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	Kommentare zu: Auftakt 2 (Fortsetzung)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		Von: calthoff		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[calthoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 21:57:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe das Rehkitz sehr Fingerfertig befreit, leider waren meine magischen Anstrengungen nicht so von Erfolg gekrönt, so dass – dank der nicht beruhigten Mutter – auch die Heilung danebenging…
Aber zurück zum Flüsschen – ich halte einen Moment inne und beobachte neugierig den splitternackten Lorian… Während meiner Runden mit Rauma habe ich wohl einige nackte Körper gesehen – gebärende Frauen, von Koliken geblähte Bäuche, gebrochene Rippen, Arme und Beine. Verwundert stelle ich fest, dass dieses Exemplar aber im Gegensatz dazu durchaus anziehend und – tja – schön wirkt… Ich bin minimal verwundert über die Wärme, die in meinem Bauch aufsteigt, höre dann gleichzeitig auf einer anderen Ebene in meinem Kopf noch Raumas Worte widerschallen “… und diese Kuhle hier, siehst du, zwischen den zwei Muskeln, zeigt eine ausgekugelte Schulter, wie es wohl bei der Arbeit auf dem Felde passieren kann, wenn du sie wieder einrenken willst, bereite zunächst eine Mischung aus folgenden Kräutern….” *ja welche denn noch mal, das konnte ich mir doch schon damals nicht merken*… Ich schüttle unwillkürliche etwas den Kopf und habe plötzlich wieder diesen Bewegungsdrang, den ich bei jedem längeren Monolog meiner alten Lehrerin verspüre – wie einladend doch das kühle Nass glitzert. Und schon überwiegt mein Spieltrieb und ich streife mein Obergewand ab, lasse es neben Lorians Sachen fallen, schnappe mir seinen Lendenschurz, den ich ihm zuwerfe, sobald er mich bemerkt hat und mache mich dann daran, ihm den Schwamm abzujagen, den man doch allzu gut als Wurfgeschoss verwenden kann …
Nach einer kleinen platonischen Wasserschlacht wird dann wohl gemeinsam das Essen zubereiten/ sich am Feuer (oder in der Sonne, je nachdem wie stark sie noch scheint) getrocknet – aber da bist du dann wieder an der Reihe. Miryas Gemüt ist jedenfalls noch zu unschuldig um absichtlich irgendwelche Anreiz schaffenden Situationen zu provozieren, ist aber ersten zaghaften Erkundungen der eigenen Sexualität gegenüber keineswegs ablehnend eingestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe das Rehkitz sehr Fingerfertig befreit, leider waren meine magischen Anstrengungen nicht so von Erfolg gekrönt, so dass – dank der nicht beruhigten Mutter – auch die Heilung danebenging…<br />
Aber zurück zum Flüsschen – ich halte einen Moment inne und beobachte neugierig den splitternackten Lorian… Während meiner Runden mit Rauma habe ich wohl einige nackte Körper gesehen – gebärende Frauen, von Koliken geblähte Bäuche, gebrochene Rippen, Arme und Beine. Verwundert stelle ich fest, dass dieses Exemplar aber im Gegensatz dazu durchaus anziehend und – tja – schön wirkt… Ich bin minimal verwundert über die Wärme, die in meinem Bauch aufsteigt, höre dann gleichzeitig auf einer anderen Ebene in meinem Kopf noch Raumas Worte widerschallen “… und diese Kuhle hier, siehst du, zwischen den zwei Muskeln, zeigt eine ausgekugelte Schulter, wie es wohl bei der Arbeit auf dem Felde passieren kann, wenn du sie wieder einrenken willst, bereite zunächst eine Mischung aus folgenden Kräutern….” *ja welche denn noch mal, das konnte ich mir doch schon damals nicht merken*… Ich schüttle unwillkürliche etwas den Kopf und habe plötzlich wieder diesen Bewegungsdrang, den ich bei jedem längeren Monolog meiner alten Lehrerin verspüre – wie einladend doch das kühle Nass glitzert. Und schon überwiegt mein Spieltrieb und ich streife mein Obergewand ab, lasse es neben Lorians Sachen fallen, schnappe mir seinen Lendenschurz, den ich ihm zuwerfe, sobald er mich bemerkt hat und mache mich dann daran, ihm den Schwamm abzujagen, den man doch allzu gut als Wurfgeschoss verwenden kann …<br />
Nach einer kleinen platonischen Wasserschlacht wird dann wohl gemeinsam das Essen zubereiten/ sich am Feuer (oder in der Sonne, je nachdem wie stark sie noch scheint) getrocknet – aber da bist du dann wieder an der Reihe. Miryas Gemüt ist jedenfalls noch zu unschuldig um absichtlich irgendwelche Anreiz schaffenden Situationen zu provozieren, ist aber ersten zaghaften Erkundungen der eigenen Sexualität gegenüber keineswegs ablehnend eingestellt.</p>
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