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	Kommentare zu: Das Gehöft (7)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		Von: Mirya		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 22:50:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jedenfalls würde ich nochmal zaghaft versuchen, ein Gespräch ans Laufen zu bringen, a la „Eine hervorragende Suppe, erstaunlich, dass ihr in dieser Jahreszeit so gute Karotten (oder sonst was, was da drin ist) habt, die sind doch bestimmt aus eigenem Anbau?“ Und wenn die Bauersfrau darauf nicht einsteigt, würde ich tatsächlich erst mal in brütendes Schweigen versinken, bis Hane zurückkehrt, oder sich die Situation sonst irgendwie ändert. Wenn es sich anbietet würde jede Gelegenheit nutzen der angespannten Situation zu entrinnen, und vielleicht vorschlagen, den Mädels bei den Pferden zu helfen oder sowas. Vielleicht kommt man mit den Kindern oder dem Gesinde ja leichter ins Gespräch, wenn man nicht „unter Beobachtung“ steht ... Und besonders gespannt bin ich natürlich mehr über den „seltsamen“ Jungen rauszukriegen, oder sogar ein Gespräch mit ihm zu führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedenfalls würde ich nochmal zaghaft versuchen, ein Gespräch ans Laufen zu bringen, a la „Eine hervorragende Suppe, erstaunlich, dass ihr in dieser Jahreszeit so gute Karotten (oder sonst was, was da drin ist) habt, die sind doch bestimmt aus eigenem Anbau?“ Und wenn die Bauersfrau darauf nicht einsteigt, würde ich tatsächlich erst mal in brütendes Schweigen versinken, bis Hane zurückkehrt, oder sich die Situation sonst irgendwie ändert. Wenn es sich anbietet würde jede Gelegenheit nutzen der angespannten Situation zu entrinnen, und vielleicht vorschlagen, den Mädels bei den Pferden zu helfen oder sowas. Vielleicht kommt man mit den Kindern oder dem Gesinde ja leichter ins Gespräch, wenn man nicht „unter Beobachtung“ steht &#8230; Und besonders gespannt bin ich natürlich mehr über den „seltsamen“ Jungen rauszukriegen, oder sogar ein Gespräch mit ihm zu führen.</p>
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