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	<title>
	Kommentare zu: Im Wald (15)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/07/im-wald-15/comment-page-1/#comment-22</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:23:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also dann, auf in die Höhe, scheint es doch, dass ich am Boden heute nicht der beste Pirscher bin. Ich schwinge so leise wie möglich mein Bein über meinen Stecken und stoße mich kräftig vom Boden ab. Im Schutz des Blätterdaches versuche ich mir dann einen Überblick über die Situation zu verschaffen: Wieviele dieser Gestalten sind um das vermutete Feuer versammelt? Sind alles solch ungewöhnliche Gestalten, sind auch Menschen dabei? Da ich ihre Sprache ja sowieso nicht verstehen kann versuche ich noch höchstens anhand ihrer Kleidung und eventuell sichtbaren Bewaffnung die Friedfertigkeit ihrer Absichten einzuschätzen (ja ich weiß, das das nur bedingt möglich ist) und mache mich dann aufgeregt davon in die Richtung, wo ich Beorn vermute. Ich muss ihm schleunigst von meiner Entdeckung berichten, oder habe zumindest einige Fragen, über diese Orks, von denen er erzählt hat. Wie auch immer, erstmal grob in seine Richtung, unbemerkt landen und dann am Boden nach ihm suchen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also dann, auf in die Höhe, scheint es doch, dass ich am Boden heute nicht der beste Pirscher bin. Ich schwinge so leise wie möglich mein Bein über meinen Stecken und stoße mich kräftig vom Boden ab. Im Schutz des Blätterdaches versuche ich mir dann einen Überblick über die Situation zu verschaffen: Wieviele dieser Gestalten sind um das vermutete Feuer versammelt? Sind alles solch ungewöhnliche Gestalten, sind auch Menschen dabei? Da ich ihre Sprache ja sowieso nicht verstehen kann versuche ich noch höchstens anhand ihrer Kleidung und eventuell sichtbaren Bewaffnung die Friedfertigkeit ihrer Absichten einzuschätzen (ja ich weiß, das das nur bedingt möglich ist) und mache mich dann aufgeregt davon in die Richtung, wo ich Beorn vermute. Ich muss ihm schleunigst von meiner Entdeckung berichten, oder habe zumindest einige Fragen, über diese Orks, von denen er erzählt hat. Wie auch immer, erstmal grob in seine Richtung, unbemerkt landen und dann am Boden nach ihm suchen&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/07/im-wald-15/comment-page-1/#comment-21</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:23:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selbst einen halblauten Fluch kannst du nicht unterdrücken, als der Ast krachend zu Boden geht, an dem du dich rudernd festgekrallt hattest, als beim Näherschleichen plötzlich der Boden unter dir nachgab. Vor dem verlassenen Dachsbau hatte dich dein magischer Instinkt aus irgendeinem Grund nicht bewahrt, stellst du fest, als du dich schnell wieder aufrichtest und panisch umschaust.

Du hoffst inständig darauf, dass die Wegelager (denn um solche muss es sich ja handeln, hast du für dich vorerst beschlossen) das Krachen des Astes nur als gewöhnliches Geräusch des Waldes einordnen und nicht nachschauen werden. Verunsichert bist du nichtsdestoweniger und dein Herz schlägt noch einen Augenblick bis zum Hals. Bewegungslos verharrst du, bis sich dein Herzschlag wieder beruhigt hat und nutzt dann den Augenblick um noch einmal angestrengt zu lauschen. Die leisen Gespräche wurden nicht unterbrochen, so scheint dir. Du beschließt näher heranzugehen.
Die Stimmen werden unterdes etwas deutlicher an deine Ohren herangetragen und du stellst fest, dass es nicht nur die Lautstärke war, die dir Schwierigkeiten bereitete etwas zu verstehen. Die Wegelagerer sprechen eine andere Sprache als du. Raue, kehlige Laute dringen an deine Ohren, die du ganz und gar nicht einordnen kannst.

Plötzlich zeichnet sich eine Silhouette am höchsten Punkt der Anhöhe gegen den Nachthimmel ab. Du bleibst wie geplant stehen und machst dich bereit den Tannenzapfen, den du nervös in der Hand hin und her drehst, von dir zu schleudern. Tatsächlich kommt die recht kleine Gestalt zielstrebig in deine Richtung. Du holst aus und schleuderst den Tannenzapfen davon, was – Satuaria sei Dank – den gewünschten Effekt nach sich zieht, denn die Gestalt hält kurz inne und ändert dann unmerklich die Richtung. In einem weiten Bogen schleicht der kleine Mensch um die Stelle herum, an der der Tannenzapfen zu Boden gegangen ist. Seltsam erscheint dir das kleine humanoide Wesen. Viel kannst du nicht erkennen, aber irgendwie erscheint es dir etwas disproportioniert zu sein, ein kleiner, gedrungener Körper trägt einen viel zu großen Kopf und viel zu lange Arme. Du schaust dich um. Die Ablenkung durch den Tannenzapfen gibt dir genug Zeit, dich entweder in den Farnbüschen zu verstecken, die hier allenthalben den Boden bedecken oder die Flucht nach oben anzutreten. 

Das Blätterdach ist hier licht genug, um es fliegend zu durchdringen, aber dicht genug um danach unbemerkt einen Rundflug zu starten. Dafür wärest du für den Augenblick des Startes relativ ungeschützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst einen halblauten Fluch kannst du nicht unterdrücken, als der Ast krachend zu Boden geht, an dem du dich rudernd festgekrallt hattest, als beim Näherschleichen plötzlich der Boden unter dir nachgab. Vor dem verlassenen Dachsbau hatte dich dein magischer Instinkt aus irgendeinem Grund nicht bewahrt, stellst du fest, als du dich schnell wieder aufrichtest und panisch umschaust.</p>
<p>Du hoffst inständig darauf, dass die Wegelager (denn um solche muss es sich ja handeln, hast du für dich vorerst beschlossen) das Krachen des Astes nur als gewöhnliches Geräusch des Waldes einordnen und nicht nachschauen werden. Verunsichert bist du nichtsdestoweniger und dein Herz schlägt noch einen Augenblick bis zum Hals. Bewegungslos verharrst du, bis sich dein Herzschlag wieder beruhigt hat und nutzt dann den Augenblick um noch einmal angestrengt zu lauschen. Die leisen Gespräche wurden nicht unterbrochen, so scheint dir. Du beschließt näher heranzugehen.<br />
Die Stimmen werden unterdes etwas deutlicher an deine Ohren herangetragen und du stellst fest, dass es nicht nur die Lautstärke war, die dir Schwierigkeiten bereitete etwas zu verstehen. Die Wegelagerer sprechen eine andere Sprache als du. Raue, kehlige Laute dringen an deine Ohren, die du ganz und gar nicht einordnen kannst.</p>
<p>Plötzlich zeichnet sich eine Silhouette am höchsten Punkt der Anhöhe gegen den Nachthimmel ab. Du bleibst wie geplant stehen und machst dich bereit den Tannenzapfen, den du nervös in der Hand hin und her drehst, von dir zu schleudern. Tatsächlich kommt die recht kleine Gestalt zielstrebig in deine Richtung. Du holst aus und schleuderst den Tannenzapfen davon, was – Satuaria sei Dank – den gewünschten Effekt nach sich zieht, denn die Gestalt hält kurz inne und ändert dann unmerklich die Richtung. In einem weiten Bogen schleicht der kleine Mensch um die Stelle herum, an der der Tannenzapfen zu Boden gegangen ist. Seltsam erscheint dir das kleine humanoide Wesen. Viel kannst du nicht erkennen, aber irgendwie erscheint es dir etwas disproportioniert zu sein, ein kleiner, gedrungener Körper trägt einen viel zu großen Kopf und viel zu lange Arme. Du schaust dich um. Die Ablenkung durch den Tannenzapfen gibt dir genug Zeit, dich entweder in den Farnbüschen zu verstecken, die hier allenthalben den Boden bedecken oder die Flucht nach oben anzutreten. </p>
<p>Das Blätterdach ist hier licht genug, um es fliegend zu durchdringen, aber dicht genug um danach unbemerkt einen Rundflug zu starten. Dafür wärest du für den Augenblick des Startes relativ ungeschützt.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/07/im-wald-15/comment-page-1/#comment-20</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 08:01:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zunächst siegt meine Neugier und ich beschließe näher heran zu schleichen, um einen Blick auf die Fremden zu erhaschen und vielleicht auch ein paar Gesprächsfetzen zu aufzuschnappen. Intuitiv greife ich noch nach einem Zweig oder Tannenzapfen, den ich notfalls zur Ablenkung in eine andere Richtung werfen will, und schleiche los (Schleichen-Probe: leider nicht gelungen, um 7 daneben, habe aber noch keine Boni für den Zauber und Geländekunde berücksichtigt). Da ich mich nicht gerade lautlos bewege, lausche ich umso angestrengter darauf, ob das Gespräch plötzlich abbricht, oder sich gar Schritte in meine Richtung bewegen. Noch einmal fluche ich leise in mich hinein, dass meine Konzentrationsfähigkeit mich mal wieder im Stich gelassen hat, zu gut könnte ich jetzt die Sehfähigkeit der Katzen gebrauchen... (Sinnenschärfe-Probe: 5 TaP*, wiederum keine Boni berücksichtigt). Sollte ich ein verdächtiges Geräusch hören, bleibe ich sofort stehen, halte den Atem so flach wie möglich und mache mich bereit meinen Tannenzapfen in eine Richtung wo er etwas weiter fliegen würde zu schleudern um die Aufmerksamkeit dorthin zu lenken. Ich versuche so dicht heranzukommen, dass ich entweder das Gespräch annähernd verstehen, oder eine der Personen anhand Kleidung und Erscheinungsbild einordnen kann...
(wie dicht ist denn das Unterholz und wie dicht die Baumkronen? Ist Fliegen eine Option, wenn ich merke, das jemand in meine Richtung kommt?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst siegt meine Neugier und ich beschließe näher heran zu schleichen, um einen Blick auf die Fremden zu erhaschen und vielleicht auch ein paar Gesprächsfetzen zu aufzuschnappen. Intuitiv greife ich noch nach einem Zweig oder Tannenzapfen, den ich notfalls zur Ablenkung in eine andere Richtung werfen will, und schleiche los (Schleichen-Probe: leider nicht gelungen, um 7 daneben, habe aber noch keine Boni für den Zauber und Geländekunde berücksichtigt). Da ich mich nicht gerade lautlos bewege, lausche ich umso angestrengter darauf, ob das Gespräch plötzlich abbricht, oder sich gar Schritte in meine Richtung bewegen. Noch einmal fluche ich leise in mich hinein, dass meine Konzentrationsfähigkeit mich mal wieder im Stich gelassen hat, zu gut könnte ich jetzt die Sehfähigkeit der Katzen gebrauchen&#8230; (Sinnenschärfe-Probe: 5 TaP*, wiederum keine Boni berücksichtigt). Sollte ich ein verdächtiges Geräusch hören, bleibe ich sofort stehen, halte den Atem so flach wie möglich und mache mich bereit meinen Tannenzapfen in eine Richtung wo er etwas weiter fliegen würde zu schleudern um die Aufmerksamkeit dorthin zu lenken. Ich versuche so dicht heranzukommen, dass ich entweder das Gespräch annähernd verstehen, oder eine der Personen anhand Kleidung und Erscheinungsbild einordnen kann&#8230;<br />
(wie dicht ist denn das Unterholz und wie dicht die Baumkronen? Ist Fliegen eine Option, wenn ich merke, das jemand in meine Richtung kommt?)</p>
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