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	Kommentare zu: Im Wald Fortsetzung (16)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/07/im-wald-fortsetzung-16/comment-page-1/#comment-29</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:32:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich versuche die Stimme der Vernunft zu übernehmen - allerdings in einem beschwichtigendem Tonfall, und möchte wirklich erreichen, dass wir hier wieder verschwinden. Überzeugen dazubleiben lasse ich mich nur 
- sollte er deren Sprache verstehen und erfahren können, was sie vorhaben
- und falls er mir glaubhaft macht, dass er keine unüberlegten &quot;Heldentaten&quot; vollbringen wird, wir sind ja schließlich hoffnungslos in der Unterzahl und ich im Kampf keine Hilfe
Ansonsten lasse ich mich höchstens breitschlagen in etwas größerem sicherem Abstand von einer Anhöhe oder einem Baum herab das Treiben etwas weiter zu beobachten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche die Stimme der Vernunft zu übernehmen &#8211; allerdings in einem beschwichtigendem Tonfall, und möchte wirklich erreichen, dass wir hier wieder verschwinden. Überzeugen dazubleiben lasse ich mich nur<br />
&#8211; sollte er deren Sprache verstehen und erfahren können, was sie vorhaben<br />
&#8211; und falls er mir glaubhaft macht, dass er keine unüberlegten &#8222;Heldentaten&#8220; vollbringen wird, wir sind ja schließlich hoffnungslos in der Unterzahl und ich im Kampf keine Hilfe<br />
Ansonsten lasse ich mich höchstens breitschlagen in etwas größerem sicherem Abstand von einer Anhöhe oder einem Baum herab das Treiben etwas weiter zu beobachten&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/07/im-wald-fortsetzung-16/comment-page-1/#comment-28</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:06:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beorn fährt wie von der Tarantel gestochen herum, hat sich aber gut genug im Griff nicht laut aufzuschreien, als du auf dich aufmerksam machst. Sein Gesichtsausdruck wechselt von einem Wimpernschlag zum nächsten von schreckerfüllter Erstarrung, über ungläubiges Erstaunen hin zu einer Mischung aus feindseligem Trotz und ertapptem Schuldeingeständnis. Selten hast du eine solche Menge Gefühle schonmal in so kurzer Abfolge in einem einzigen Gesicht gesehen. Wenn du genau überlegst, eigentlich noch nie.
&quot;Mirya!&quot; zischt er dir vorwurfsvoll zu. &quot;Was machst du hier? Willst du mich zu Tode erschrecken?&quot; Seine Haltung entspannt sich, und nachdem er dich jetzt so heftig angefahren hat, ist sein offensichtlicher Ärger komplett verpufft. Der feindselige Teil seines Gesichtsausdrucks ist komplett dem schuldbewussten Blick eines Kindes gewichen, das beim Naschen erwischt wurde.
In welcher Art willst du das Gespräch fortführen? Bist auch du ärgerlich und spielst die Mutter mit dem erhobenen Zeigefinger oder bist du eher beschwichtigend auf Versöhnung aus. Willst du erreichen, dass ihr schnellstmöglich von hier verschwindet oder würdest du ihm gar zugestehen hier weiter auf der Lauer zu liegen, so dass denn sein Ziel ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beorn fährt wie von der Tarantel gestochen herum, hat sich aber gut genug im Griff nicht laut aufzuschreien, als du auf dich aufmerksam machst. Sein Gesichtsausdruck wechselt von einem Wimpernschlag zum nächsten von schreckerfüllter Erstarrung, über ungläubiges Erstaunen hin zu einer Mischung aus feindseligem Trotz und ertapptem Schuldeingeständnis. Selten hast du eine solche Menge Gefühle schonmal in so kurzer Abfolge in einem einzigen Gesicht gesehen. Wenn du genau überlegst, eigentlich noch nie.<br />
&#8222;Mirya!&#8220; zischt er dir vorwurfsvoll zu. &#8222;Was machst du hier? Willst du mich zu Tode erschrecken?&#8220; Seine Haltung entspannt sich, und nachdem er dich jetzt so heftig angefahren hat, ist sein offensichtlicher Ärger komplett verpufft. Der feindselige Teil seines Gesichtsausdrucks ist komplett dem schuldbewussten Blick eines Kindes gewichen, das beim Naschen erwischt wurde.<br />
In welcher Art willst du das Gespräch fortführen? Bist auch du ärgerlich und spielst die Mutter mit dem erhobenen Zeigefinger oder bist du eher beschwichtigend auf Versöhnung aus. Willst du erreichen, dass ihr schnellstmöglich von hier verschwindet oder würdest du ihm gar zugestehen hier weiter auf der Lauer zu liegen, so dass denn sein Ziel ist?</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/07/im-wald-fortsetzung-16/comment-page-1/#comment-27</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So sei es denn: Da ich zu verzagt bin, noch lauter zu werden, robbe ich also höchst konzentriert auf Beorns Versteck zu, beruhigt von dem Gedanken, dass alle Aufmerksamkeit wohl auf dem Streit ruht. Kurz bevor ich Beorn berühren kann flüstere - ja hauche ich förmlich seinen Namen (und versuche natürlich peinlichst ihn nicht zu erschrecken!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So sei es denn: Da ich zu verzagt bin, noch lauter zu werden, robbe ich also höchst konzentriert auf Beorns Versteck zu, beruhigt von dem Gedanken, dass alle Aufmerksamkeit wohl auf dem Streit ruht. Kurz bevor ich Beorn berühren kann flüstere &#8211; ja hauche ich förmlich seinen Namen (und versuche natürlich peinlichst ihn nicht zu erschrecken!)</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/07/im-wald-fortsetzung-16/comment-page-1/#comment-26</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:35:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sicher und deiner Meinung nach lautlos landest du hinter dem Stamm einer großen, weit ausladenden Eiche. Von Beorns Versteck trennen dich noch 3 Schritt. Die Gruppe sitzt weitere 5 Schritt von dem Gebüsch entfernt. Niedriges Farngras bedeckt den gesamten Waldboden. Wenn du dich robbend bewegen würdest, könntest du sogar ungesehen bis zum Gebüsch selbst vordringen. Beorn hat dieses offensichtlich getan, denn du erkennst noch die Spur aus niedergedrücktem Gras, die direkt zu deinem Versteck führt und von dort aus weiter in den Wald hinein.
Leises Schnalzen dürfte von der Gruppe ungehört bleiben, eine richtige, flüsternde Unterhaltung über diese Entfernung ist allerdings etwas riskant, zumal du dir ja nicht sicher bist, wie gut diese Orks und Goblins hören können. Gerade als du überlegst, für welche Variante du dich entscheidest, werden die Gespräche lauter. Du zuckst zusammen, drückst dich gegen den Baumstamm und betest, dass die Wegelagerer den Puls deines Herzens nicht hören mögen. Haben sie Beorn oder dich entdeckt?
Dann entspannst du dich wieder und du atmest auf: Der Grund für den plötzlichen Aufruhr im Lager muss ein anderer sein. Es muss ein Streit am Lagerfeuer ausgebrochen sein, das lässt jedenfalls die Intonation der Worte vermuten. Als du einen Blick in Richtung des Lagers wagst, findest du deine Vermutung bestätigt. Der Norbarde und einer der Schwarzpelze stehen sich drohend gegenüber und reden wild gestikulierend aufeinander ein. Die Gesichter sind von den tanzenden Schatten der Flammen überzeichnet und haben sich in Fratzen des Hasses verwandelt, in deren Augen der Hass glitzert.
Du schüttelst dich. Deine Fantasie geht in der Dunkelheit mit dir durch, wahrscheinlich haben sie nur eine kleine Meinungsverschiedenheit und werden sich jeden Augenblick wieder beruhigen. Du solltest dich wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Deine zaghaften Schnalzversuche wecken Beorns Aufmerksamkeit zu deinem Ärger leider nicht. Was möchtest du tun? (Für lauteres Zischen von Beorns Namen bitte zuvor eine Mutprobe würfeln!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher und deiner Meinung nach lautlos landest du hinter dem Stamm einer großen, weit ausladenden Eiche. Von Beorns Versteck trennen dich noch 3 Schritt. Die Gruppe sitzt weitere 5 Schritt von dem Gebüsch entfernt. Niedriges Farngras bedeckt den gesamten Waldboden. Wenn du dich robbend bewegen würdest, könntest du sogar ungesehen bis zum Gebüsch selbst vordringen. Beorn hat dieses offensichtlich getan, denn du erkennst noch die Spur aus niedergedrücktem Gras, die direkt zu deinem Versteck führt und von dort aus weiter in den Wald hinein.<br />
Leises Schnalzen dürfte von der Gruppe ungehört bleiben, eine richtige, flüsternde Unterhaltung über diese Entfernung ist allerdings etwas riskant, zumal du dir ja nicht sicher bist, wie gut diese Orks und Goblins hören können. Gerade als du überlegst, für welche Variante du dich entscheidest, werden die Gespräche lauter. Du zuckst zusammen, drückst dich gegen den Baumstamm und betest, dass die Wegelagerer den Puls deines Herzens nicht hören mögen. Haben sie Beorn oder dich entdeckt?<br />
Dann entspannst du dich wieder und du atmest auf: Der Grund für den plötzlichen Aufruhr im Lager muss ein anderer sein. Es muss ein Streit am Lagerfeuer ausgebrochen sein, das lässt jedenfalls die Intonation der Worte vermuten. Als du einen Blick in Richtung des Lagers wagst, findest du deine Vermutung bestätigt. Der Norbarde und einer der Schwarzpelze stehen sich drohend gegenüber und reden wild gestikulierend aufeinander ein. Die Gesichter sind von den tanzenden Schatten der Flammen überzeichnet und haben sich in Fratzen des Hasses verwandelt, in deren Augen der Hass glitzert.<br />
Du schüttelst dich. Deine Fantasie geht in der Dunkelheit mit dir durch, wahrscheinlich haben sie nur eine kleine Meinungsverschiedenheit und werden sich jeden Augenblick wieder beruhigen. Du solltest dich wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Deine zaghaften Schnalzversuche wecken Beorns Aufmerksamkeit zu deinem Ärger leider nicht. Was möchtest du tun? (Für lauteres Zischen von Beorns Namen bitte zuvor eine Mutprobe würfeln!)</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/07/im-wald-fortsetzung-16/comment-page-1/#comment-25</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 20:14:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ok, ich revidiere das mit dem Baum (ich bin immer zu verwirrt, was als Boden gilt und was nicht...) und lande statt auf dem Ast hinter dem Stamm (von der Lichtung aus gesehen) oder einem anderen geeigneten Versteck (wiederum von der Lichtung aus gesehen) (Sich verstecken: 5 TaP*). Von dort möchte ich Beorn auf meine Anwesenheit durch ein leises Schnalzen aufmerksam machen (=ich möchte das Versteck so wählen, dass ich näher an Beorn bin, als an der Versammlung, aber insgesamt noch &quot;hinter&quot; Beorn, also weiter weg vom Feuer als er) (hoffe das macht Sinn). Wie nahe sind wir der Gruppe überhaupt - fürchte ich gehört zu werden, wenn ich mit ihm Flüstere, sollte ich seine Aufmerksamkeit überhaupt gewinnen? Wenn ich ihn zu mir zurück winke wären die Chancen da etwas größer nicht gehört zu werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich revidiere das mit dem Baum (ich bin immer zu verwirrt, was als Boden gilt und was nicht&#8230;) und lande statt auf dem Ast hinter dem Stamm (von der Lichtung aus gesehen) oder einem anderen geeigneten Versteck (wiederum von der Lichtung aus gesehen) (Sich verstecken: 5 TaP*). Von dort möchte ich Beorn auf meine Anwesenheit durch ein leises Schnalzen aufmerksam machen (=ich möchte das Versteck so wählen, dass ich näher an Beorn bin, als an der Versammlung, aber insgesamt noch &#8222;hinter&#8220; Beorn, also weiter weg vom Feuer als er) (hoffe das macht Sinn). Wie nahe sind wir der Gruppe überhaupt &#8211; fürchte ich gehört zu werden, wenn ich mit ihm Flüstere, sollte ich seine Aufmerksamkeit überhaupt gewinnen? Wenn ich ihn zu mir zurück winke wären die Chancen da etwas größer nicht gehört zu werden?</p>
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