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	Kommentare zu: Das Lager (17)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/08/das-lager-17/comment-page-1/#comment-32</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 08:23:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Da sind wir ja noch einmal mit dem Schrecken davongekommen&quot; versuche ich Beorn weiter aufzumuntern. &quot;Alle Wetter, soetwas ist mir noch nicht passiert! Ich denke wir sollten das Kräuter suchen für heute gut sein lassen und ich mache uns zuhause einen kräftigen Tee, was meinst du? Solange die dort oben kämpfen haben wir dort sowieso nichts verloren. Am besten kehren wir morgen bei Tageslicht mit Verstärkung zurück - die Spur dieses Ungetüms dürfte sich ja nicht allzuschwer wiederfinden lassen - wenn wir uns wirklich in dessen Heimstatt vorwagen sollen - immerhin hat es euch bisher in Ruhe gelassen, vielleicht tut es das auch weiterhin, wenn ihr es nicht verärgert. Egal. Auf jeden Fall sollten wir uns das Lager später noch einmal anschauen, vielleicht finden wir heraus, was diese Meute hier wollte. Aber jetzt wärmen wir uns erstmal auf und schütteln die Schatten ab, was meinst du?&quot;
Während ich spreche lege ich beruhigend meine Hand auf Beorns Schulter und beginne ihn sanft Richtung Waldrand zu schieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Da sind wir ja noch einmal mit dem Schrecken davongekommen&#8220; versuche ich Beorn weiter aufzumuntern. &#8222;Alle Wetter, soetwas ist mir noch nicht passiert! Ich denke wir sollten das Kräuter suchen für heute gut sein lassen und ich mache uns zuhause einen kräftigen Tee, was meinst du? Solange die dort oben kämpfen haben wir dort sowieso nichts verloren. Am besten kehren wir morgen bei Tageslicht mit Verstärkung zurück &#8211; die Spur dieses Ungetüms dürfte sich ja nicht allzuschwer wiederfinden lassen &#8211; wenn wir uns wirklich in dessen Heimstatt vorwagen sollen &#8211; immerhin hat es euch bisher in Ruhe gelassen, vielleicht tut es das auch weiterhin, wenn ihr es nicht verärgert. Egal. Auf jeden Fall sollten wir uns das Lager später noch einmal anschauen, vielleicht finden wir heraus, was diese Meute hier wollte. Aber jetzt wärmen wir uns erstmal auf und schütteln die Schatten ab, was meinst du?&#8220;<br />
Während ich spreche lege ich beruhigend meine Hand auf Beorns Schulter und beginne ihn sanft Richtung Waldrand zu schieben.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/08/das-lager-17/comment-page-1/#comment-31</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:35:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.aurimaq.de/2010/08/das-lager-17/comment-page-1/#comment-30&quot;&gt;Mirya&lt;/a&gt;.

Du atmest schwer und bemerkst erst jetzt die vielen kleinen Schnitte und Blessuren, die du dir zugezogen hast, als du mit Beorn im Schlepptau wie von Hesinde verlassen durchs Unterholz geprescht bist. Auch deine Kleidung hat einiges abbekommen. Deine Bluse und auch dein Rock sind an etlichen Stellen zerrissen, als sie sich in herabhängenden Ästen von Bäumen oder Büschen verhakt hatten. Nichts hatte dich auf der Flucht aufhalten können und erst jetzt, als du dich schwer atmend umdrehst kommst du wieder richtig zu Verstand. Offenbar hat euch niemand verfolgt, denn um euch herum ist es absolut still. Nur von Ferne hörst du den Kampfeslärm, laute Rufe oder das Grollen dieses riesigen Ungetüms. Ein bisschen erinnerte dich die Silouette des Monsters an den Brückentroll, den Lanan im Laufen besiegte, als ihr Xanteles Feste einnahmt ...
Du wirfst einen Blick auf Beorn. Dieser hat die Hände auf den Oberschenkeln abgestützt, den Körper nach vorne gebeugt und schnappt noch immer sehr außer Atem nach Luft. In seine Japser mischen sich immer wieder heftige Schluchzer, als ob sich ein Kleinkind in Erschöpfung geschrien hätte. Du starrst noch einmal angestrengt in die Dunkelheit. Deine Orientierung hast du - Satuaria sei&#039;s gedankt - nicht verloren und so kannst du genau ausmachen, in welcher Richtung das Lager liegt. Aber noch immer ist kein verdächtiges Rascheln zu hören, das auf Verfolger hindeuten könnte.
&quot;Mirya, was war das? Wie kommt ein solches Ungetüm in diesen Wald?&quot;
&quot;Ich weiß es nicht genau, es könnte ein Troll gewesen sein, oder ein Schrat. Vielleicht war&#039;s auch ein Riese.&quot; mutmaßt du mit einem Blick zurück zum Lager.
&quot;Es tut mir so Leid, ich hätte nicht ... oh, wäre ich doch nie an dieses verfluchte Lager herangeschlichen.&quot; schimpft Beorn jetzt, immer wieder nach Luft schnappend. Du legst ihm beruhigend den Arm um die Schulter. &quot;Lass mal gut sein, du konntest ja nicht ahnen ...&quot;
In diesem Augenblick raschelt es im Gebüsch und du drehst dich erschrocken um, um dich gleich wieder zu entspannen. Dir wallt eine vertraute Aura der Beruhigung entgegen und im fast gleichen Augenblick kommt Eikiko herangesprungen.
&quot;Oh Eikiko, ich bin ja so froh, dass du da bist!&quot; er springt auf deine Hand und schaut dich fragend an. Er lässt dich wissen, dass auch er die Erschütterungen gespürt hat, konnte sie aber offenbar nicht zuordnen. Da sie aber von weiter weg kamen, störte er sich nicht weiter daran. Außer der Unruhe über euer erschrecktes Aussehen scheint Eikiko also gut aufgelegt. Beorn ringt sich ein mattes Lächeln ab und streichelt Eikiko über den Rücken. Die Anwesenheit deines fröhlichen, sorglosen und vor allem harmlosen Gefährten scheint ihn zu beruhigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.aurimaq.de/2010/08/das-lager-17/comment-page-1/#comment-30">Mirya</a>.</p>
<p>Du atmest schwer und bemerkst erst jetzt die vielen kleinen Schnitte und Blessuren, die du dir zugezogen hast, als du mit Beorn im Schlepptau wie von Hesinde verlassen durchs Unterholz geprescht bist. Auch deine Kleidung hat einiges abbekommen. Deine Bluse und auch dein Rock sind an etlichen Stellen zerrissen, als sie sich in herabhängenden Ästen von Bäumen oder Büschen verhakt hatten. Nichts hatte dich auf der Flucht aufhalten können und erst jetzt, als du dich schwer atmend umdrehst kommst du wieder richtig zu Verstand. Offenbar hat euch niemand verfolgt, denn um euch herum ist es absolut still. Nur von Ferne hörst du den Kampfeslärm, laute Rufe oder das Grollen dieses riesigen Ungetüms. Ein bisschen erinnerte dich die Silouette des Monsters an den Brückentroll, den Lanan im Laufen besiegte, als ihr Xanteles Feste einnahmt &#8230;<br />
Du wirfst einen Blick auf Beorn. Dieser hat die Hände auf den Oberschenkeln abgestützt, den Körper nach vorne gebeugt und schnappt noch immer sehr außer Atem nach Luft. In seine Japser mischen sich immer wieder heftige Schluchzer, als ob sich ein Kleinkind in Erschöpfung geschrien hätte. Du starrst noch einmal angestrengt in die Dunkelheit. Deine Orientierung hast du &#8211; Satuaria sei&#8217;s gedankt &#8211; nicht verloren und so kannst du genau ausmachen, in welcher Richtung das Lager liegt. Aber noch immer ist kein verdächtiges Rascheln zu hören, das auf Verfolger hindeuten könnte.<br />
&#8222;Mirya, was war das? Wie kommt ein solches Ungetüm in diesen Wald?&#8220;<br />
&#8222;Ich weiß es nicht genau, es könnte ein Troll gewesen sein, oder ein Schrat. Vielleicht war&#8217;s auch ein Riese.&#8220; mutmaßt du mit einem Blick zurück zum Lager.<br />
&#8222;Es tut mir so Leid, ich hätte nicht &#8230; oh, wäre ich doch nie an dieses verfluchte Lager herangeschlichen.&#8220; schimpft Beorn jetzt, immer wieder nach Luft schnappend. Du legst ihm beruhigend den Arm um die Schulter. &#8222;Lass mal gut sein, du konntest ja nicht ahnen &#8230;&#8220;<br />
In diesem Augenblick raschelt es im Gebüsch und du drehst dich erschrocken um, um dich gleich wieder zu entspannen. Dir wallt eine vertraute Aura der Beruhigung entgegen und im fast gleichen Augenblick kommt Eikiko herangesprungen.<br />
&#8222;Oh Eikiko, ich bin ja so froh, dass du da bist!&#8220; er springt auf deine Hand und schaut dich fragend an. Er lässt dich wissen, dass auch er die Erschütterungen gespürt hat, konnte sie aber offenbar nicht zuordnen. Da sie aber von weiter weg kamen, störte er sich nicht weiter daran. Außer der Unruhe über euer erschrecktes Aussehen scheint Eikiko also gut aufgelegt. Beorn ringt sich ein mattes Lächeln ab und streichelt Eikiko über den Rücken. Die Anwesenheit deines fröhlichen, sorglosen und vor allem harmlosen Gefährten scheint ihn zu beruhigen.</p>
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		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/08/das-lager-17/comment-page-1/#comment-30</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 20:19:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nichts wie weg hier! &quot;Beorn, komm mit! Lauf um dein Leben!&quot; Satuaria sei dank ist das Ding über uns hinweggesetzt und wir sind in seinem Rücken... Hals über Kopf trete ich die Flucht an und versuche Beorn mit mir zu ziehen (bleibt mir dank der festgekrallten Hand wahrscheinlich ja gar nichts anderes übrig). Über eventuelle Verfolger mache ich mir erst Sorgen, wenn ich mindestens 100 Schritt zwischen mich und das Ungetüm gebracht habe. Und dann erst wird mir langsam klar, dass das riesige Wesen ja gezielt das Lager angegriffen hat und vielleicht ja eine ganz bestimmte Rechnung mit den Orks offen hatte. Wobei, ob man von da oben wohl so genau zwischen kleinen und noch kleineren Zweibeinern unterscheiden kann??? Unsicher verlangsame ich meine Schritte etwas und sehe mich vorsichtig um.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts wie weg hier! &#8222;Beorn, komm mit! Lauf um dein Leben!&#8220; Satuaria sei dank ist das Ding über uns hinweggesetzt und wir sind in seinem Rücken&#8230; Hals über Kopf trete ich die Flucht an und versuche Beorn mit mir zu ziehen (bleibt mir dank der festgekrallten Hand wahrscheinlich ja gar nichts anderes übrig). Über eventuelle Verfolger mache ich mir erst Sorgen, wenn ich mindestens 100 Schritt zwischen mich und das Ungetüm gebracht habe. Und dann erst wird mir langsam klar, dass das riesige Wesen ja gezielt das Lager angegriffen hat und vielleicht ja eine ganz bestimmte Rechnung mit den Orks offen hatte. Wobei, ob man von da oben wohl so genau zwischen kleinen und noch kleineren Zweibeinern unterscheiden kann??? Unsicher verlangsame ich meine Schritte etwas und sehe mich vorsichtig um.</p>
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