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	Kommentare zu: In der guten Stube (19)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:31:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kochen 9 TaP*, Hexenspeichel 5 ZfP*

Was meine Pläne für den heutigen Tag angeht:
Zunächst gehe ich Ethel beim Bereiten des Frühstücks zur Hand und plaudere dabei unverfänglich über Beorn, wie nützlich er sich bei der Kräutersuche doch gemacht hatte. Der Kuss bleibt ganz unerwähnt, er hat sich entschuldigt, und soweit er weiter &quot;brav&quot; ist, soll es damit vergeben und vergessen sein. (Auch mit ihm wäre ich am frohsten, wenn einfach nicht weiter drüber geredet wird)
Dann biete ich an, der alten Dara ihr Frühstück aufs Zimmer zu bringen, zusammen mit meiner Salbe - werde dann nur kurz bei ihr bleiben, mich aber bei ihr erkundigen, ob sie irgendetwas über den Wald und Riesen und Orks weiß. Mit ihr würde ich dann einen späteren Zeitpunkt ausmachen, wann ich für einen längeren Zeitraum kommen kann um etwas zu lernen - als Vorwand zurückzukommen habe ich ja ein erneutes Auftragen der Salbe sowie ein Erkundigen ob sie wirkt.
Dann setze ich mich zum Frühstückstisch dazu und beteilige mich an allgemeinen Gesprächen.
Was das Erkunden des Lagers angeht, treibt meine Neugier mich dazu das Lager zunächst noch einmal alleine (d.h. mit Lorian und Eikiko) zu erkunden. Daher möchte ich in dem nächtlichen Gespräch zunächst von Beorn erfahren, was seine morgentlichen Pflichten auf dem Hof sind. 
- ist er den Vormittag verplant, werde ich ihn überzeugen die Geschichte mit dem Riesen zunächst nicht an die große Glocke zu hängen, um keine Panik loszubrechen, und ihn bitten bis mittag mit den Männern einen kleinen, bewaffneten Erkundungstrupp zusammenzustellen, Frauen und Kinder wollen wir ja zunächst nicht ängstigen. In dem Fall erzähle ich ihm gar nicht, dass ich schon vorher los will und gehe heimlich. Das ist dann meine kleine Rache und ich genieße auch ihn nicht dabei zu haben, kann ich dann doch meine Magie frei einsetzen falls nötig, und schließlich weiß man ja nie, ob er beim Anblick der Orks nicht gleich wieder überreagiert.
- kann er sich loseisen, werden wir ihn wohl mitschleifen. Auch da weise ich ihn an, allen anderen gegenüber bis mittag stillschweigen zu bewahren, wir wollen doch erst selber nochmal bei Tageslicht gucken, wahrscheinlich schläft der Riese nach so einer wilden Nacht ja jetzt und wir können erst nochmal gucken, bevor wir mit den Mistgabeln losziehen, aber für Notfälle hätten wir ja den großen Krieger Lorian dabei. In dem Fall reiße ich ziemlich das Kommando an mich und strahle soviel selbstsicherheit aus, dass er gar nicht erst wieder ins Fürchten kommen kann (außerdem liegt ihm jetzt ja bestimmt doppelt daran, einen mutigen Eindruck zu machen)
Quintessenz ist also - wir erzählen erstmal nichts über unsere Begegnung mit dem Riesen, wohl aber, dass wir ein Lager, samt Feuerstelle entdeckt haben, was wir nochmal im Hellen genauer in Augenschein nehmen wollen, ob Lorian uns da begleiten kann.
Sonst werde ich nur der alten Dara die ganze Wahrheit schildern. Die frage ich vielleicht sogar mal, was sie eigentlich von Beorn hält ;-)
Äh, ja. Der weitere Tagesablauf hängt dann davon ab, was wir beim Lager finden. Lorian wird auf dem Weg dahin übrigens auch eingeweiht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kochen 9 TaP*, Hexenspeichel 5 ZfP*</p>
<p>Was meine Pläne für den heutigen Tag angeht:<br />
Zunächst gehe ich Ethel beim Bereiten des Frühstücks zur Hand und plaudere dabei unverfänglich über Beorn, wie nützlich er sich bei der Kräutersuche doch gemacht hatte. Der Kuss bleibt ganz unerwähnt, er hat sich entschuldigt, und soweit er weiter &#8222;brav&#8220; ist, soll es damit vergeben und vergessen sein. (Auch mit ihm wäre ich am frohsten, wenn einfach nicht weiter drüber geredet wird)<br />
Dann biete ich an, der alten Dara ihr Frühstück aufs Zimmer zu bringen, zusammen mit meiner Salbe &#8211; werde dann nur kurz bei ihr bleiben, mich aber bei ihr erkundigen, ob sie irgendetwas über den Wald und Riesen und Orks weiß. Mit ihr würde ich dann einen späteren Zeitpunkt ausmachen, wann ich für einen längeren Zeitraum kommen kann um etwas zu lernen &#8211; als Vorwand zurückzukommen habe ich ja ein erneutes Auftragen der Salbe sowie ein Erkundigen ob sie wirkt.<br />
Dann setze ich mich zum Frühstückstisch dazu und beteilige mich an allgemeinen Gesprächen.<br />
Was das Erkunden des Lagers angeht, treibt meine Neugier mich dazu das Lager zunächst noch einmal alleine (d.h. mit Lorian und Eikiko) zu erkunden. Daher möchte ich in dem nächtlichen Gespräch zunächst von Beorn erfahren, was seine morgentlichen Pflichten auf dem Hof sind.<br />
&#8211; ist er den Vormittag verplant, werde ich ihn überzeugen die Geschichte mit dem Riesen zunächst nicht an die große Glocke zu hängen, um keine Panik loszubrechen, und ihn bitten bis mittag mit den Männern einen kleinen, bewaffneten Erkundungstrupp zusammenzustellen, Frauen und Kinder wollen wir ja zunächst nicht ängstigen. In dem Fall erzähle ich ihm gar nicht, dass ich schon vorher los will und gehe heimlich. Das ist dann meine kleine Rache und ich genieße auch ihn nicht dabei zu haben, kann ich dann doch meine Magie frei einsetzen falls nötig, und schließlich weiß man ja nie, ob er beim Anblick der Orks nicht gleich wieder überreagiert.<br />
&#8211; kann er sich loseisen, werden wir ihn wohl mitschleifen. Auch da weise ich ihn an, allen anderen gegenüber bis mittag stillschweigen zu bewahren, wir wollen doch erst selber nochmal bei Tageslicht gucken, wahrscheinlich schläft der Riese nach so einer wilden Nacht ja jetzt und wir können erst nochmal gucken, bevor wir mit den Mistgabeln losziehen, aber für Notfälle hätten wir ja den großen Krieger Lorian dabei. In dem Fall reiße ich ziemlich das Kommando an mich und strahle soviel selbstsicherheit aus, dass er gar nicht erst wieder ins Fürchten kommen kann (außerdem liegt ihm jetzt ja bestimmt doppelt daran, einen mutigen Eindruck zu machen)<br />
Quintessenz ist also &#8211; wir erzählen erstmal nichts über unsere Begegnung mit dem Riesen, wohl aber, dass wir ein Lager, samt Feuerstelle entdeckt haben, was wir nochmal im Hellen genauer in Augenschein nehmen wollen, ob Lorian uns da begleiten kann.<br />
Sonst werde ich nur der alten Dara die ganze Wahrheit schildern. Die frage ich vielleicht sogar mal, was sie eigentlich von Beorn hält 😉<br />
Äh, ja. Der weitere Tagesablauf hängt dann davon ab, was wir beim Lager finden. Lorian wird auf dem Weg dahin übrigens auch eingeweiht.</p>
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