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	Kommentare zu: Zurück zum Gehöft (18)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		Von: Mirya		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 08:09:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[... schubse ich ihn überrascht und entschlossen zurück. &quot;Hey, sowas mache ich jedenfalls schonmal nicht tagtäglich!&quot; (So hatte ich mir meinen ersten Kuss irgendwie nicht vorgestellt) Ich wirke etwas unsicher. Einen Moment lang mustere ich ihn mit einer Mischung aus Wut über die Überschreitung privater Grenzen und Überraschung über seinen Mut und seine verqueren Gefühle - dann drehe ich mich einfach um und fliehe in Richtung Gehöft. Männer... Hat man doch tatsächlich nur Ärger mit denen... Jedenfalls waren in mir noch keine großen romantischen Gefühle für diesen irgendwie noch kleinen Jungen, der schon ein Mann geworden ist, ohne dass er es selbst komplett begriffen hat wach geworden. Ich meine - irgendwie süß von ihm, und irgendwie aufregend hat sich das ja auch angefühlt, aber wo war denn Bitte das romantische an diese Situation. Der soll mal Bewunderung und Begierde auseinanderhalten lernen. Nicht dass ich da selbst viel drüber wüsste, aber das grade fühlte sich jedenfalls mal falsch an... Außerdem kann man mich nicht einfach so küssen. So.
Ich stapfe so vor mich hingrübelnd daher und ignoriere Beorn sollte er irgendwas anderes als eine Entschuldigung vorbringen.
Falls keine kommt gehe ich im den Rest des Abends aus dem Weg und wohl auch morgen, falls doch, ist das ganze für mich schnell gegessen und wird mit einem &quot;recht hast du, das war eine Frechheit - aber ich muss schon sagen da gehörte eine ordentliche Portion Mut dazu!&quot; weggelacht. (was nicht heißt dass ich heute nacht auf meinem Strohsack nicht einiges zu grübeln hab.
Ob ich nach all der Aufregung noch konzentriert genug bin um die Salbe zu brauen entscheidest du. Fühle ich mich arg durcheinander vertage ich das ganze auf morgen - allerdings hilft mir die vertraute Tätigkeit vielleicht auch dabei, wieder ein bisschen wieder zu mir zu kommen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; schubse ich ihn überrascht und entschlossen zurück. &#8222;Hey, sowas mache ich jedenfalls schonmal nicht tagtäglich!&#8220; (So hatte ich mir meinen ersten Kuss irgendwie nicht vorgestellt) Ich wirke etwas unsicher. Einen Moment lang mustere ich ihn mit einer Mischung aus Wut über die Überschreitung privater Grenzen und Überraschung über seinen Mut und seine verqueren Gefühle &#8211; dann drehe ich mich einfach um und fliehe in Richtung Gehöft. Männer&#8230; Hat man doch tatsächlich nur Ärger mit denen&#8230; Jedenfalls waren in mir noch keine großen romantischen Gefühle für diesen irgendwie noch kleinen Jungen, der schon ein Mann geworden ist, ohne dass er es selbst komplett begriffen hat wach geworden. Ich meine &#8211; irgendwie süß von ihm, und irgendwie aufregend hat sich das ja auch angefühlt, aber wo war denn Bitte das romantische an diese Situation. Der soll mal Bewunderung und Begierde auseinanderhalten lernen. Nicht dass ich da selbst viel drüber wüsste, aber das grade fühlte sich jedenfalls mal falsch an&#8230; Außerdem kann man mich nicht einfach so küssen. So.<br />
Ich stapfe so vor mich hingrübelnd daher und ignoriere Beorn sollte er irgendwas anderes als eine Entschuldigung vorbringen.<br />
Falls keine kommt gehe ich im den Rest des Abends aus dem Weg und wohl auch morgen, falls doch, ist das ganze für mich schnell gegessen und wird mit einem &#8222;recht hast du, das war eine Frechheit &#8211; aber ich muss schon sagen da gehörte eine ordentliche Portion Mut dazu!&#8220; weggelacht. (was nicht heißt dass ich heute nacht auf meinem Strohsack nicht einiges zu grübeln hab.<br />
Ob ich nach all der Aufregung noch konzentriert genug bin um die Salbe zu brauen entscheidest du. Fühle ich mich arg durcheinander vertage ich das ganze auf morgen &#8211; allerdings hilft mir die vertraute Tätigkeit vielleicht auch dabei, wieder ein bisschen wieder zu mir zu kommen&#8230;</p>
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