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	Kommentare zu: Auf dem Basar *1*	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/10/auf-dem-basar-1/comment-page-1/#comment-36</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 16:59:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier faul in den Kissen zu liegen und es sich bei einem aromatischen Tee und einer feinen Wasserpfeife (ich bevorzuge da augenblicklich weniger berauschende Inhaltsstoffe) gut gehen zu lassen ist gerade genau nach meinem Geschmack. Augenblicklich ist das schlechte Gefühl, dass ich seit gestern Abend in mir trage, gänzlich wie weggeblasen. Verdrängt sind für den Augenblick die Gefühle der Einsamkeit, des Außenseitertums und der Minderwertigkeit …

„Seid gewarnt Effendi, Feqz Hand führt mein Spiel, ihr werdet bald bitter um eure verlorenen Talerchen trauern, wenn ihr meint, unerfahrene Wüstenwanderer gefunden zu haben. Hier habt ihr zwei Silberlinge, einen für mich und einen für meinen Freund hier!“
Damit quäle ich mich aus meinen Kissen, ergreife meinen Becher und setze mich zu dem Mann. Ich kann weder mit Falschspiel noch mit der Gabe des Glücksspiels dienen, doch hier sind einige andere Probenergebnisse, die mir bei dem Spiel zu Sieg (oder eher Niederlage) helfen könnten: 
Menschenkenntnis: um 2 daneben
Brett-/Kartenspiele: um 2 daneben
Überreden:  um 3 daneben
Da ich bemerke, dass dem ehrlichen Händchen heute kein Glück beschieden ist (und Christian def. für den nächsten Kommentar einen anderen Würfel benutzen wird!!) werde ich im Laufe des Spiels meinen Ärger kanalisieren und einen BLICK IN DIE GEDANKEN meines Gegenübers werfen. Ich beschließe ca. 1 knappe Minute – also 10 KR lang – seine Gedanken offen zu legen und schaue ihn intensiv an … leider ist mir auch dabei kein Glück beschieden (4 AsP) und die Kraft entweicht ungenutzt. Ich ärgere mich sehr. Die verlorenen Taler sind mir natürlich herzlich egal, aber der misslungene Zauber erinnert mich jetzt doch wieder schmerzlich an gestern Abend. Auf eine zweite Runde habe ich dementsprechend keine Lust mehr und verspüre höchstens noch eine wohlige Genugtuung, sollte der gute Yali den Turbanträger schlagen können. 
„Wir hatten wohl beide mit unseren Prognosen Unrecht, Effendi, Feqz scheint heute besseres im Sinn zu haben als meine Hand (mein Auge …) zu führen. Ich habe auch nicht den Eindruck als würde er mir in kürze seine Aufmerksamkeit schenken, deshalb verzeiht, dass ich schon so frühzeitig aussteige.“ Sollte er zu mich zu sehr drängen, weiterzuspielen könnte es übrigens schnell passieren, dass ich ein wenig pampig werde … 

Was für ein unglücklicher Start in den Abend, ich hoffe es bessert sich sehr bald …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier faul in den Kissen zu liegen und es sich bei einem aromatischen Tee und einer feinen Wasserpfeife (ich bevorzuge da augenblicklich weniger berauschende Inhaltsstoffe) gut gehen zu lassen ist gerade genau nach meinem Geschmack. Augenblicklich ist das schlechte Gefühl, dass ich seit gestern Abend in mir trage, gänzlich wie weggeblasen. Verdrängt sind für den Augenblick die Gefühle der Einsamkeit, des Außenseitertums und der Minderwertigkeit …</p>
<p>„Seid gewarnt Effendi, Feqz Hand führt mein Spiel, ihr werdet bald bitter um eure verlorenen Talerchen trauern, wenn ihr meint, unerfahrene Wüstenwanderer gefunden zu haben. Hier habt ihr zwei Silberlinge, einen für mich und einen für meinen Freund hier!“<br />
Damit quäle ich mich aus meinen Kissen, ergreife meinen Becher und setze mich zu dem Mann. Ich kann weder mit Falschspiel noch mit der Gabe des Glücksspiels dienen, doch hier sind einige andere Probenergebnisse, die mir bei dem Spiel zu Sieg (oder eher Niederlage) helfen könnten:<br />
Menschenkenntnis: um 2 daneben<br />
Brett-/Kartenspiele: um 2 daneben<br />
Überreden:  um 3 daneben<br />
Da ich bemerke, dass dem ehrlichen Händchen heute kein Glück beschieden ist (und Christian def. für den nächsten Kommentar einen anderen Würfel benutzen wird!!) werde ich im Laufe des Spiels meinen Ärger kanalisieren und einen BLICK IN DIE GEDANKEN meines Gegenübers werfen. Ich beschließe ca. 1 knappe Minute – also 10 KR lang – seine Gedanken offen zu legen und schaue ihn intensiv an … leider ist mir auch dabei kein Glück beschieden (4 AsP) und die Kraft entweicht ungenutzt. Ich ärgere mich sehr. Die verlorenen Taler sind mir natürlich herzlich egal, aber der misslungene Zauber erinnert mich jetzt doch wieder schmerzlich an gestern Abend. Auf eine zweite Runde habe ich dementsprechend keine Lust mehr und verspüre höchstens noch eine wohlige Genugtuung, sollte der gute Yali den Turbanträger schlagen können.<br />
„Wir hatten wohl beide mit unseren Prognosen Unrecht, Effendi, Feqz scheint heute besseres im Sinn zu haben als meine Hand (mein Auge …) zu führen. Ich habe auch nicht den Eindruck als würde er mir in kürze seine Aufmerksamkeit schenken, deshalb verzeiht, dass ich schon so frühzeitig aussteige.“ Sollte er zu mich zu sehr drängen, weiterzuspielen könnte es übrigens schnell passieren, dass ich ein wenig pampig werde … </p>
<p>Was für ein unglücklicher Start in den Abend, ich hoffe es bessert sich sehr bald …</p>
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