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	<title>
	Kommentare zu: Im Teezelt *2*	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/10/im-teezelt-2/comment-page-1/#comment-39</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 18:52:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Darf ich ehrlich sprechen? Mir behagt der Gedanken nicht, sein Leben an die Weissagungen von irgendjemandem zu hängen. Auch wenn ich zugebe, dass die Ashtarra ein sehr bestimmendes  Element im Leben sein kann. Aber da verlasse ich mich lieber auf mein eigenes Urteilsvermögen. Zugegeben, wenn man so kleingeistig ist wie du, dann hilft es sicherlich, wenn einem das Denken ein wenig abgenommen wird.“ dabei lache ihn an und gebe ihn mit einem Blick zu verstehen, dass ich ihn natürlich nicht wirklich für Dumm halte.

„Und ja, die Maskerade hat tatsächlich einen gewissen Reiz, das kann ich wahrlich nicht abstreiten, bei Feqz. Auch wenn mir lieber wäre der Gemeine würde sich in einfache Samt und Seide kleiden. Im Übrigen glaube ich nicht, dass sich jemand der nicht von Stande ist, morgendlich im Sande suhlt, so wie du es eben mit mir veranstaltet hast. Aber lassen wir das, ich kann jedenfalls kaum noch erwarten deine Dschinni kennenzulernen. Und ja, im Grunde hast du Recht, dass ich einen derartigen Rat und ein bisschen Aufmunterung tatsächlich vertragen könnte.“

Liegt es nun an meinem aristokratischen Verfolgungswahn oder besitze ich einen Gefahreninstinkt von dem ich bisher nicht viel wusste. Irgendwie behagt mir die Sache nicht recht. Ich werde jedenfalls sehr auf der Hut sein, wenn wir Yasemine von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen. Ich bereite mir gedanklich eine kleine Geschichte vor, was meine Herkunft angeht und frage Yali sicherheitshalber nochmal, was er denn ihr von mir erzählt hat. Während er erzählt versuche ich ihm zwar zuzuhören, denke aber auch nochmal an die Mantra zur Abwehr  von beeinflussender Magie. Ich gebe zu, dass es manchmal klug wäre, auf seine Großmutter zu hören: Ich hätte besser aufpassen sollen, als sie mir das brechen von Beherrschungen und die Bannung von Einflussmagie beibrachte … und dann dieses Gesicht von dem Mädchen in der Sänfte. 
Ich ziehe ein weiteres Mal tief an der Wasserpfeife und warte ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Darf ich ehrlich sprechen? Mir behagt der Gedanken nicht, sein Leben an die Weissagungen von irgendjemandem zu hängen. Auch wenn ich zugebe, dass die Ashtarra ein sehr bestimmendes  Element im Leben sein kann. Aber da verlasse ich mich lieber auf mein eigenes Urteilsvermögen. Zugegeben, wenn man so kleingeistig ist wie du, dann hilft es sicherlich, wenn einem das Denken ein wenig abgenommen wird.“ dabei lache ihn an und gebe ihn mit einem Blick zu verstehen, dass ich ihn natürlich nicht wirklich für Dumm halte.</p>
<p>„Und ja, die Maskerade hat tatsächlich einen gewissen Reiz, das kann ich wahrlich nicht abstreiten, bei Feqz. Auch wenn mir lieber wäre der Gemeine würde sich in einfache Samt und Seide kleiden. Im Übrigen glaube ich nicht, dass sich jemand der nicht von Stande ist, morgendlich im Sande suhlt, so wie du es eben mit mir veranstaltet hast. Aber lassen wir das, ich kann jedenfalls kaum noch erwarten deine Dschinni kennenzulernen. Und ja, im Grunde hast du Recht, dass ich einen derartigen Rat und ein bisschen Aufmunterung tatsächlich vertragen könnte.“</p>
<p>Liegt es nun an meinem aristokratischen Verfolgungswahn oder besitze ich einen Gefahreninstinkt von dem ich bisher nicht viel wusste. Irgendwie behagt mir die Sache nicht recht. Ich werde jedenfalls sehr auf der Hut sein, wenn wir Yasemine von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen. Ich bereite mir gedanklich eine kleine Geschichte vor, was meine Herkunft angeht und frage Yali sicherheitshalber nochmal, was er denn ihr von mir erzählt hat. Während er erzählt versuche ich ihm zwar zuzuhören, denke aber auch nochmal an die Mantra zur Abwehr  von beeinflussender Magie. Ich gebe zu, dass es manchmal klug wäre, auf seine Großmutter zu hören: Ich hätte besser aufpassen sollen, als sie mir das brechen von Beherrschungen und die Bannung von Einflussmagie beibrachte … und dann dieses Gesicht von dem Mädchen in der Sänfte.<br />
Ich ziehe ein weiteres Mal tief an der Wasserpfeife und warte ab.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/10/im-teezelt-2/comment-page-1/#comment-38</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 14:27:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Och, eigentlich - genau hier. Du musst wissen, wenn diese Stadt nicht gerade im Glanze deiner Anwesenheit erstrahlt kann es hier auch sehr geruhsam, wenn nicht gerade zu sagen öde zugehen. Und was macht ein einsamer Yali, der in seiner freien Zeit ein wenig was erleben will?&quot; Er lächelt etwas schief &quot;er geht ins Teezelt!&quot; &quot;Richtig, tja und so war ich ganz begeistert als es mal etwas anderes zu tun gab als ewig Karten zu spielen. Sie kam hier herein und machte auf sich aufmerksam, und ich dachte, was ist schon dabei, ein wenig in die Zukunft schauen, kann ja auf keinen Fall schaden. Tjaaa und seitdem was soll ich sagen, bin ich wohl ein regelmäßiger Gast bei ihr im Zelt. Und ich muss dir wirklich sagen, sie ist eine leibhaftige Künstlerin, wenn es darum geht geknickte Gemüter wieder aufzurichten, und den Blick zu lenken auf den Weg der vor einem liegt... Und da du heute so geknickt wirktest, und es mir schien als könnten deine Gedanken ein wenig Sortierung vertragen, da habe ich sie heute hergebeten. Sie wird sicher bald zu uns stoßen, und dann gehen wir nachher gemeinsam in ihr Zelt, ja? Sie hat sicher einiges, was sie dich vorher fragen will, und sie weiß bestimmt das richtige Mittel um dich wieder zu dem Dsche zu machen den ich kenne.&quot; beim letzten Satz zwinkert er etwas und knufft dich in die Rippen. &quot;Ach, nur mit Adeligen hat sie es wohl nicht so, weiß auch nicht, was es damit auf sich hat, daher die Verkleidungsaktion... und gibs zu, das war doch bisher ganz lustig so unerkannt hier herumzustreunern, oder?&quot;

Mehr Informationen über Yasemine gibt Yali auch auf nachbohren nicht preis, du hast aber auch den Eindruck, dass er wirklich nicht viel mehr weiß. Gibt es noch etwas, was du vor Ankunft der Wahrsagerin tun möchtest?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Och, eigentlich &#8211; genau hier. Du musst wissen, wenn diese Stadt nicht gerade im Glanze deiner Anwesenheit erstrahlt kann es hier auch sehr geruhsam, wenn nicht gerade zu sagen öde zugehen. Und was macht ein einsamer Yali, der in seiner freien Zeit ein wenig was erleben will?&#8220; Er lächelt etwas schief &#8222;er geht ins Teezelt!&#8220; &#8222;Richtig, tja und so war ich ganz begeistert als es mal etwas anderes zu tun gab als ewig Karten zu spielen. Sie kam hier herein und machte auf sich aufmerksam, und ich dachte, was ist schon dabei, ein wenig in die Zukunft schauen, kann ja auf keinen Fall schaden. Tjaaa und seitdem was soll ich sagen, bin ich wohl ein regelmäßiger Gast bei ihr im Zelt. Und ich muss dir wirklich sagen, sie ist eine leibhaftige Künstlerin, wenn es darum geht geknickte Gemüter wieder aufzurichten, und den Blick zu lenken auf den Weg der vor einem liegt&#8230; Und da du heute so geknickt wirktest, und es mir schien als könnten deine Gedanken ein wenig Sortierung vertragen, da habe ich sie heute hergebeten. Sie wird sicher bald zu uns stoßen, und dann gehen wir nachher gemeinsam in ihr Zelt, ja? Sie hat sicher einiges, was sie dich vorher fragen will, und sie weiß bestimmt das richtige Mittel um dich wieder zu dem Dsche zu machen den ich kenne.&#8220; beim letzten Satz zwinkert er etwas und knufft dich in die Rippen. &#8222;Ach, nur mit Adeligen hat sie es wohl nicht so, weiß auch nicht, was es damit auf sich hat, daher die Verkleidungsaktion&#8230; und gibs zu, das war doch bisher ganz lustig so unerkannt hier herumzustreunern, oder?&#8220;</p>
<p>Mehr Informationen über Yasemine gibt Yali auch auf nachbohren nicht preis, du hast aber auch den Eindruck, dass er wirklich nicht viel mehr weiß. Gibt es noch etwas, was du vor Ankunft der Wahrsagerin tun möchtest?</p>
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		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/10/im-teezelt-2/comment-page-1/#comment-37</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 11:54:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Fürwahr, fürwahr mein lieber Yali. Wenn sie sogar zaubern kann, dass du bei einer Frau höher in der Gunst stehst als ich, muss sie tatsächlich der göttlichen Rahja höchst selbst einflüstern können. Wahrscheinlich nennst sie ein ganzes Regiment Dschinne ihr Eigen, wie du bei allen großen Magiern vermutest, Kleiner!“

„Spottest du meiner, du Sohn der Ungläubigkeit?“

„Ach, i wo. Wie käme ich denn dazu?“  lächle ich Yali in gleichem Maße süffisant wie freundschaftlich an und lasse meinen Blick provozierend über seine Gestalt gleiten.

So spreche ich, doch meine Gedanken sind tatsächlich etwas anderer Natur. Zunächst einmal muss ich jetzt wieder an diesen seltsamen Seiteneffekt eben bei meiner Zauberei denken. Ich halte es zwar für reichlich absurd, aber diese angeblich so mächtige Zauberin wird ja wohl da ihre Finger nicht im Spiel haben?! Auf der anderen Seite übertreibt mein lieber Freund für gewöhnlich ja alle Sachverhalte so sehr, dass es sich bei der großen Yasemine wahrscheinlich nur um eine gewöhnliche Scharlatanin handelt.
Wie auch immer es sei, nichts in der Welt wird mich davon abhalten diese große Magierin persönlich kennenzulernen, schon allein um herauszufinden, warum Yali mich ihr unbedingt vorstellen wollte.
„So hol uns also noch etwas Tee nach, schließlich wollen wir ja, dass genug Teesatz da ist, in dem sie uns die Zukunft voraussagen kann und dann sprich mir noch etwas von ihr. Wie hast du sie den eigentlich kennengelernt?“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Fürwahr, fürwahr mein lieber Yali. Wenn sie sogar zaubern kann, dass du bei einer Frau höher in der Gunst stehst als ich, muss sie tatsächlich der göttlichen Rahja höchst selbst einflüstern können. Wahrscheinlich nennst sie ein ganzes Regiment Dschinne ihr Eigen, wie du bei allen großen Magiern vermutest, Kleiner!“</p>
<p>„Spottest du meiner, du Sohn der Ungläubigkeit?“</p>
<p>„Ach, i wo. Wie käme ich denn dazu?“  lächle ich Yali in gleichem Maße süffisant wie freundschaftlich an und lasse meinen Blick provozierend über seine Gestalt gleiten.</p>
<p>So spreche ich, doch meine Gedanken sind tatsächlich etwas anderer Natur. Zunächst einmal muss ich jetzt wieder an diesen seltsamen Seiteneffekt eben bei meiner Zauberei denken. Ich halte es zwar für reichlich absurd, aber diese angeblich so mächtige Zauberin wird ja wohl da ihre Finger nicht im Spiel haben?! Auf der anderen Seite übertreibt mein lieber Freund für gewöhnlich ja alle Sachverhalte so sehr, dass es sich bei der großen Yasemine wahrscheinlich nur um eine gewöhnliche Scharlatanin handelt.<br />
Wie auch immer es sei, nichts in der Welt wird mich davon abhalten diese große Magierin persönlich kennenzulernen, schon allein um herauszufinden, warum Yali mich ihr unbedingt vorstellen wollte.<br />
„So hol uns also noch etwas Tee nach, schließlich wollen wir ja, dass genug Teesatz da ist, in dem sie uns die Zukunft voraussagen kann und dann sprich mir noch etwas von ihr. Wie hast du sie den eigentlich kennengelernt?“</p>
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