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	Kommentare zu: Die Sänfte *7*	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/12/die-sanfte-7/comment-page-1/#comment-56</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 10:58:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gedankenverloren pflücke ich mir eine der Datteln [oder - sollten diese nicht erreichbar sein - schaue Yali mit einem flehenden Blick an], lasse mich auf eine Sitzgelegenheit nieder (oder setze mich alternativ im Schneidersitz auf den Fußboden) und schaue Yali erwartungsvoll an, es mir gleichzutun. Ich hoffe auf seinen gewohnten Frohmut die Situation mit einem gewitzten Spruch etwas aufzulockern. 
In mir selbst setzt sich unterdes mein gesamter Wankelmut und meine Launenhaftigkeit durch und sorgt dafür, dass ich nach dem euphorischen Tatendrang und der erhellenden Feilscherei jetzt schon wieder äußerst frustriert und erbost darüber bin, dass wir nicht schon vor der hohen Herrschaft stehen und mit ihr parlieren. Ich ziehe eine entsprechende Schnute und drehe die Dattel gedankenverloren in den Händen hin und her (ich mag sie nur, wenn sie wirklich frisch und gut aussehen und keine komischen, matschigen Stellen aufweisen). Dann lasse ich den Blick schweifen und denke über einen Plan nach in das Kalifenzimmer einzudringen, während wir auf die Schüssel mit Wasser warten. Sprich, ich erwarte die angekündigte Beschreibung ... :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedankenverloren pflücke ich mir eine der Datteln [oder &#8211; sollten diese nicht erreichbar sein &#8211; schaue Yali mit einem flehenden Blick an], lasse mich auf eine Sitzgelegenheit nieder (oder setze mich alternativ im Schneidersitz auf den Fußboden) und schaue Yali erwartungsvoll an, es mir gleichzutun. Ich hoffe auf seinen gewohnten Frohmut die Situation mit einem gewitzten Spruch etwas aufzulockern.<br />
In mir selbst setzt sich unterdes mein gesamter Wankelmut und meine Launenhaftigkeit durch und sorgt dafür, dass ich nach dem euphorischen Tatendrang und der erhellenden Feilscherei jetzt schon wieder äußerst frustriert und erbost darüber bin, dass wir nicht schon vor der hohen Herrschaft stehen und mit ihr parlieren. Ich ziehe eine entsprechende Schnute und drehe die Dattel gedankenverloren in den Händen hin und her (ich mag sie nur, wenn sie wirklich frisch und gut aussehen und keine komischen, matschigen Stellen aufweisen). Dann lasse ich den Blick schweifen und denke über einen Plan nach in das Kalifenzimmer einzudringen, während wir auf die Schüssel mit Wasser warten. Sprich, ich erwarte die angekündigte Beschreibung &#8230; 🙂</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/12/die-sanfte-7/comment-page-1/#comment-55</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 08:50:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tatsächlich entscheidest du ihm eine Münze zuzustecken, und seine Gesichtszüge, die sich während deiner Ansprache schon etwas entspannt hatten hellen sich nun vollends auf: &quot;Ahhh, die Götter preisen eure Großzügigkeit und Weisheit. Ihr geht völlig recht in der Annahme, das hier im Hause jeder mit der notwendigen Verschwiegenheit beherbergt wird, die seinem Rang und seiner Spendebereitschaft angemessen ist...&quot; Antwortet er mit einem verschmitzten Lächeln. &quot;Leider habe ich sowohl von meiner Herrschaft als auch von der im Kalifenzimmer beherbergten Dame die Anweisung sie auf gar keinen Fall zu stören... Aber falls ihr euch in unserem Domizil ein wenig ausruhen wollt und unsere Gastfreundschaft in Anspruch zu nehmen wünscht, führe ich euch natürlich gerne ein wenig herum und zeige euch die Örtlichkeiten... Wo euch eure Schritte dann hinführen ist natürlich völlig euch überlassen, werte Herrschaften.&quot; Spricht er mit einer kleinen Verbeugung. Beeindruckt von seiner feilschen-Fähigkeit steckst du ihm augenzwinkern nochmal eine Münze zu &quot;Das hier sollte wohl ausreichen um deinen Aufwand für unsere Beherbergung zu entschädigen...&quot; Er führt euch kurz über den großen Umschlagplatz, der von Marmornen Gebäuden gesäumt ist. Nach einer kurzen Tour (detailierte Beschreibung folgt), auf der er natürlich auch das Kalifenzimmer nicht unerwähnt gelassen hat, wessen Eingang übrigens von zwei Wächtern flankiert war, lässt er euch am Fuße einer Dattelpalme stehen. &quot;Ich werde euch etwas Wasser bringen um euch zu erfrischen, und eure von der Reise staubigen Füße zu waschen, werte Effendis. Wenn ihr solange hier warten mögt... Die Datteln dieser Palme sind gar vorzüglich, bedient euch nur&quot;. Und mit diesen Worten lässt er euch allein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich entscheidest du ihm eine Münze zuzustecken, und seine Gesichtszüge, die sich während deiner Ansprache schon etwas entspannt hatten hellen sich nun vollends auf: &#8222;Ahhh, die Götter preisen eure Großzügigkeit und Weisheit. Ihr geht völlig recht in der Annahme, das hier im Hause jeder mit der notwendigen Verschwiegenheit beherbergt wird, die seinem Rang und seiner Spendebereitschaft angemessen ist&#8230;&#8220; Antwortet er mit einem verschmitzten Lächeln. &#8222;Leider habe ich sowohl von meiner Herrschaft als auch von der im Kalifenzimmer beherbergten Dame die Anweisung sie auf gar keinen Fall zu stören&#8230; Aber falls ihr euch in unserem Domizil ein wenig ausruhen wollt und unsere Gastfreundschaft in Anspruch zu nehmen wünscht, führe ich euch natürlich gerne ein wenig herum und zeige euch die Örtlichkeiten&#8230; Wo euch eure Schritte dann hinführen ist natürlich völlig euch überlassen, werte Herrschaften.&#8220; Spricht er mit einer kleinen Verbeugung. Beeindruckt von seiner feilschen-Fähigkeit steckst du ihm augenzwinkern nochmal eine Münze zu &#8222;Das hier sollte wohl ausreichen um deinen Aufwand für unsere Beherbergung zu entschädigen&#8230;&#8220; Er führt euch kurz über den großen Umschlagplatz, der von Marmornen Gebäuden gesäumt ist. Nach einer kurzen Tour (detailierte Beschreibung folgt), auf der er natürlich auch das Kalifenzimmer nicht unerwähnt gelassen hat, wessen Eingang übrigens von zwei Wächtern flankiert war, lässt er euch am Fuße einer Dattelpalme stehen. &#8222;Ich werde euch etwas Wasser bringen um euch zu erfrischen, und eure von der Reise staubigen Füße zu waschen, werte Effendis. Wenn ihr solange hier warten mögt&#8230; Die Datteln dieser Palme sind gar vorzüglich, bedient euch nur&#8220;. Und mit diesen Worten lässt er euch allein.</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/12/die-sanfte-7/comment-page-1/#comment-54</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 19:27:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Etikette 4 TaP* (nur ohne Erschwernis gelungen, weil 2 TaP verbraucht)
Überreden volle 7 TaP* (bis zu einer Erschwernis von +11 gelungen)

&quot;Es spricht sehr für dich, dass du die nötige Diskretion walten lässt und die holde Maid sicherlich auf Anweisung deiner Herrschaft verleugnest. Ich werde dies ihr und deinem Herren gegenüber lobend erwähnen und dein Pflichtbewusstsein ehren. Doch dieses Spiel ist reine Zeitverschwendung, denn du weißt so gut wie ich, das sie vor kaum einer halben Stunde das Serai erreicht hat. Und eines sei dir gewiss: die Herrschaften werden in gleichem Maße erbost sein, wenn du mich nicht augenblicklich zu ihr bringst, wie sie dir dankbar sein werden, wenn du es tust. Auf mein Wort, bei Phex und Rahja.&quot;

So spreche ich zu ihm und versuche den goldenen Mittelweg zwischen Anbiederung und höhergestelltem Auftreten zu finden. Ich versuche abzuschätzen, ob es der Situation dienlich ist, ihm während des Redeschwalles einen Taler zuzustecken, oder ob das eher kontraproduktiv sein könnte (Menschenkenntnis volle 5 TaP*, bis zu einer Erschwernis von + 11 gelungen). Ich plänkel gerne noch ein wenig weiter und schmeichel mich auch noch ein wenig weiter in der beschriebenen Methode ein (also weniger Betören als eher Überreden). 
Sollte die Situation ihn ins Schwanken bringen, er auch zugeben, dass die Cousine zugegen ist, aber mich dennoch nicht einlassen, so erwäge ich einen Zauber. Ich möchte nur vermeiden, dass er sich hinterher zu sehr über sein eigenes Verhalten wundert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etikette 4 TaP* (nur ohne Erschwernis gelungen, weil 2 TaP verbraucht)<br />
Überreden volle 7 TaP* (bis zu einer Erschwernis von +11 gelungen)</p>
<p>&#8222;Es spricht sehr für dich, dass du die nötige Diskretion walten lässt und die holde Maid sicherlich auf Anweisung deiner Herrschaft verleugnest. Ich werde dies ihr und deinem Herren gegenüber lobend erwähnen und dein Pflichtbewusstsein ehren. Doch dieses Spiel ist reine Zeitverschwendung, denn du weißt so gut wie ich, das sie vor kaum einer halben Stunde das Serai erreicht hat. Und eines sei dir gewiss: die Herrschaften werden in gleichem Maße erbost sein, wenn du mich nicht augenblicklich zu ihr bringst, wie sie dir dankbar sein werden, wenn du es tust. Auf mein Wort, bei Phex und Rahja.&#8220;</p>
<p>So spreche ich zu ihm und versuche den goldenen Mittelweg zwischen Anbiederung und höhergestelltem Auftreten zu finden. Ich versuche abzuschätzen, ob es der Situation dienlich ist, ihm während des Redeschwalles einen Taler zuzustecken, oder ob das eher kontraproduktiv sein könnte (Menschenkenntnis volle 5 TaP*, bis zu einer Erschwernis von + 11 gelungen). Ich plänkel gerne noch ein wenig weiter und schmeichel mich auch noch ein wenig weiter in der beschriebenen Methode ein (also weniger Betören als eher Überreden).<br />
Sollte die Situation ihn ins Schwanken bringen, er auch zugeben, dass die Cousine zugegen ist, aber mich dennoch nicht einlassen, so erwäge ich einen Zauber. Ich möchte nur vermeiden, dass er sich hinterher zu sehr über sein eigenes Verhalten wundert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/12/die-sanfte-7/comment-page-1/#comment-53</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 18:16:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aurimaq.de/blog/?p=258#comment-53</guid>

					<description><![CDATA[Ein kleingewachsener Mann in einfacher Dienstbotenkleidung und einem irgendwie zu groß wirkenden Turban öffnet euch unter beflissenen Verbeugungen das Tor:
&quot;Tretet ein werte Reisende, das Tor der Chamallah-Karawanserei steht zu jeder Tages- und Nachtzeit für euch offen. Möget ihr in unseren Mauern den Staub der Straße hinter euch lassen und den Durst den euch die Reise sicher eingeflößt hat stillen. Gesalbt seien eure Füße und gelobt die Sohlen eurer Schuh, die euch so weit getragen...&quot;
Irgendwie widert dich sein beflissentlicher Tonfall, seine unterwürfige Haltung und sein nicht enden-wollender Redefluss an, und da dir klar ist, dass es sich um einen Diener handelt, der zwar immerhin gebildet genug ist, um Gäste abzufertigen, aber schlussendlich eben doch nur ein kleines Rädchen im Getriebe, entscheidest du dich es zunächst eher mit Beindrucken/Beeinflussen als mit Bezirzen zu versuchen.
Unwirrsch unterbrichst du sein Gesalbadere:
&quot;Jaja, und Praios Licht leuchte gnädig auch auf dein Haupt, und trockne auch das Schmalz in deinen Ohren, dass du wieder richtig hörst! Wir haben eine äußerst wichtige Nachricht zu überbringen also halte uns nicht auf, sondern führe uns schleunigst zur Kusine des Rashduler Großwesirs, du langsamstes von allen Kamelen in dieser Karawanserei!&quot;
Er zuckt kurz zusammen, als du den Namen erwähnst und deine Menschenkenntnis sagt dir, dass er trotz seiner gestammelten Antwort und entschuldigenden Verbeugung weiß, von wem die Rede ist...
&quot;Oh, Effendi, verzeih mir unwürdigem Diener, doch tue ich hier nur meine Pflicht und es lag mir fern, die mit meinen Worten zu verärgern! Leider muss ich dich allerdings enttäuschen, denn dass sich eine solch hohe Dame in unseren Mauern befinden sollte, würde unser Haus und seinen Ruf zwar ehren, jedoch kann ich dir nicht sagen, dass es so ist.&quot;
Er hat nach der entschuldigenden Verbeugung übrigens wieder eine recht selbstbewuste Haltung angenommen und auch sein Ton wirkt wieder vollständig gefasst und fast etwas abweisend.
&lt;em&gt;Wie möchtest du weiter vorgehen? Du hast den Eindruck du könntest bei ihm mit der herrischen Schiene evtl weiterkommen, aber wenn du übertreibst auch in eine Sackgasse laufen, er hat scheinbar geschnallt, dass er was hat, was du willst, da wäre es wohl unklug in allzusehr zu demütigen... Also doch einschmeicheln? Oder lässt sich seine Zunge besser auf anderem Wege lockern? &lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleingewachsener Mann in einfacher Dienstbotenkleidung und einem irgendwie zu groß wirkenden Turban öffnet euch unter beflissenen Verbeugungen das Tor:<br />
&#8222;Tretet ein werte Reisende, das Tor der Chamallah-Karawanserei steht zu jeder Tages- und Nachtzeit für euch offen. Möget ihr in unseren Mauern den Staub der Straße hinter euch lassen und den Durst den euch die Reise sicher eingeflößt hat stillen. Gesalbt seien eure Füße und gelobt die Sohlen eurer Schuh, die euch so weit getragen&#8230;&#8220;<br />
Irgendwie widert dich sein beflissentlicher Tonfall, seine unterwürfige Haltung und sein nicht enden-wollender Redefluss an, und da dir klar ist, dass es sich um einen Diener handelt, der zwar immerhin gebildet genug ist, um Gäste abzufertigen, aber schlussendlich eben doch nur ein kleines Rädchen im Getriebe, entscheidest du dich es zunächst eher mit Beindrucken/Beeinflussen als mit Bezirzen zu versuchen.<br />
Unwirrsch unterbrichst du sein Gesalbadere:<br />
&#8222;Jaja, und Praios Licht leuchte gnädig auch auf dein Haupt, und trockne auch das Schmalz in deinen Ohren, dass du wieder richtig hörst! Wir haben eine äußerst wichtige Nachricht zu überbringen also halte uns nicht auf, sondern führe uns schleunigst zur Kusine des Rashduler Großwesirs, du langsamstes von allen Kamelen in dieser Karawanserei!&#8220;<br />
Er zuckt kurz zusammen, als du den Namen erwähnst und deine Menschenkenntnis sagt dir, dass er trotz seiner gestammelten Antwort und entschuldigenden Verbeugung weiß, von wem die Rede ist&#8230;<br />
&#8222;Oh, Effendi, verzeih mir unwürdigem Diener, doch tue ich hier nur meine Pflicht und es lag mir fern, die mit meinen Worten zu verärgern! Leider muss ich dich allerdings enttäuschen, denn dass sich eine solch hohe Dame in unseren Mauern befinden sollte, würde unser Haus und seinen Ruf zwar ehren, jedoch kann ich dir nicht sagen, dass es so ist.&#8220;<br />
Er hat nach der entschuldigenden Verbeugung übrigens wieder eine recht selbstbewuste Haltung angenommen und auch sein Ton wirkt wieder vollständig gefasst und fast etwas abweisend.<br />
<em>Wie möchtest du weiter vorgehen? Du hast den Eindruck du könntest bei ihm mit der herrischen Schiene evtl weiterkommen, aber wenn du übertreibst auch in eine Sackgasse laufen, er hat scheinbar geschnallt, dass er was hat, was du willst, da wäre es wohl unklug in allzusehr zu demütigen&#8230; Also doch einschmeicheln? Oder lässt sich seine Zunge besser auf anderem Wege lockern? </em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2010/12/die-sanfte-7/comment-page-1/#comment-52</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 17:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Elende Söhne der Wüste, zum Namenlosen mit diesen Götzendienern!&quot; zische ich aufgebracht, den zwei Halunken hinterher starrend. Mir steht die kalte Wut ins Gesicht geschrieben. 
&quot;Ruhig Blut, Dsche, sonst geht das ganze Karawanserei ob deines hitzigen Gemüts in Flammen auf! Aber du hast wohl Recht, dass diese Kerle nichts Gutes im Schilde führen.&quot; &quot;Nichts gutes im Schilde? Das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich dich unter- statt übertreiben höre. Hier ist eine ganz niederträchtige Sache im Gange und wenn dieser ganze Kartenhokuspokus einen Nutzen hatte, dann den, uns hierher zu bringen um genau das zu verhindern.&quot; &quot;Aber ich dachte, du glaubst nicht ...&quot; &quot;Schweig! Das ist jetzt unwichtig. Es gibt mehr als nur einen Grund für meinen plötzlichen Tatendrang, aber den erkläre ich dir lieber ein anderes Mal. Komm jetzt, wir versuchen unser Glück auf dem direkten Wege. Zwar habe ich wenig Hoffnung, dass man uns Gehör schenkt, so wie wir aussehen, aber vielleicht haben wir Glück und eine wachhabende Gardistin ist unserer Einflüsterungen wohlgesonnen. Wenn nicht, dann müssen wir schauen wie wir vorgehen. Bis zum Morgengrauen ist es ja noch eine Weile.&quot;

Also trete ich aus den Schatten hervor und begebe mich (unabhängig davon, ob Yali irgendwelche Gründe hat mich daran zu hindern) zum Haupttor des Karawanserei. Da ich nicht annehme, dass man dort zu nächtlicher Stunde einfach so hereinspatzieren kann, klopfe ich möglichst geräuschvoll gegen das Tor. &quot;Heda, Wächter! Ich habe einem hohen Gast in euren Mauern wichtige Kunde zu überbringen. Ihr tätet gut daran mir und meinem Begleiter möglichst schnell Einlass zu gewähren. Es eilt uns sehr, bei Phex!&quot; 
Ich spreche die Worte laut und gewichtig, in der Hoffnung, dass dies allein schon ausreicht. Sollte das zumindest zur Folge haben, dass uns jemand von Angesicht zu Angesicht entgegentritt um Näheres zu erfahren, so versuche ich es vielleicht auch mit einem vielsagenden Lächeln und eindeutigen Blicken, um mein Gegenüber zu verwirren. Sollte die Person dann grundsätzlich ins Schlingern geraten, so setze ich falls nötig mit einem Zauber nach. Das aber nur, wenn sich der Wächter oder die Wächterin hinterher nicht total wundert, was sie da getan hat. An Information lasse ich nur durchblicken, wem wir die Kunde zu überbringen haben, nicht jedoch was. Unser Wissen um den Aufenthalt der Cousine des Großwesirs sollte Beweis genug sein, dass wir eine wichtige Botschaft haben. Weiterhin hätte ich den Trumpf meines Namens als Ass im Ärmel, den ich allerdings noch zögere zu ziehen, so heruntergekommen wie wir aussehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Elende Söhne der Wüste, zum Namenlosen mit diesen Götzendienern!&#8220; zische ich aufgebracht, den zwei Halunken hinterher starrend. Mir steht die kalte Wut ins Gesicht geschrieben.<br />
&#8222;Ruhig Blut, Dsche, sonst geht das ganze Karawanserei ob deines hitzigen Gemüts in Flammen auf! Aber du hast wohl Recht, dass diese Kerle nichts Gutes im Schilde führen.&#8220; &#8222;Nichts gutes im Schilde? Das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich dich unter- statt übertreiben höre. Hier ist eine ganz niederträchtige Sache im Gange und wenn dieser ganze Kartenhokuspokus einen Nutzen hatte, dann den, uns hierher zu bringen um genau das zu verhindern.&#8220; &#8222;Aber ich dachte, du glaubst nicht &#8230;&#8220; &#8222;Schweig! Das ist jetzt unwichtig. Es gibt mehr als nur einen Grund für meinen plötzlichen Tatendrang, aber den erkläre ich dir lieber ein anderes Mal. Komm jetzt, wir versuchen unser Glück auf dem direkten Wege. Zwar habe ich wenig Hoffnung, dass man uns Gehör schenkt, so wie wir aussehen, aber vielleicht haben wir Glück und eine wachhabende Gardistin ist unserer Einflüsterungen wohlgesonnen. Wenn nicht, dann müssen wir schauen wie wir vorgehen. Bis zum Morgengrauen ist es ja noch eine Weile.&#8220;</p>
<p>Also trete ich aus den Schatten hervor und begebe mich (unabhängig davon, ob Yali irgendwelche Gründe hat mich daran zu hindern) zum Haupttor des Karawanserei. Da ich nicht annehme, dass man dort zu nächtlicher Stunde einfach so hereinspatzieren kann, klopfe ich möglichst geräuschvoll gegen das Tor. &#8222;Heda, Wächter! Ich habe einem hohen Gast in euren Mauern wichtige Kunde zu überbringen. Ihr tätet gut daran mir und meinem Begleiter möglichst schnell Einlass zu gewähren. Es eilt uns sehr, bei Phex!&#8220;<br />
Ich spreche die Worte laut und gewichtig, in der Hoffnung, dass dies allein schon ausreicht. Sollte das zumindest zur Folge haben, dass uns jemand von Angesicht zu Angesicht entgegentritt um Näheres zu erfahren, so versuche ich es vielleicht auch mit einem vielsagenden Lächeln und eindeutigen Blicken, um mein Gegenüber zu verwirren. Sollte die Person dann grundsätzlich ins Schlingern geraten, so setze ich falls nötig mit einem Zauber nach. Das aber nur, wenn sich der Wächter oder die Wächterin hinterher nicht total wundert, was sie da getan hat. An Information lasse ich nur durchblicken, wem wir die Kunde zu überbringen haben, nicht jedoch was. Unser Wissen um den Aufenthalt der Cousine des Großwesirs sollte Beweis genug sein, dass wir eine wichtige Botschaft haben. Weiterhin hätte ich den Trumpf meines Namens als Ass im Ärmel, den ich allerdings noch zögere zu ziehen, so heruntergekommen wie wir aussehen.</p>
]]></content:encoded>
		
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