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	Kommentare zu: Die vergessliche Wesira *11*	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2011/04/die-vergessliche-wesira-11/comment-page-1/#comment-75</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 09:14:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Aber Hochwohlgeboren, ich … wenn Ihr … ach, Ihr habt wohl Recht. Das sicherste wird sein, meinen Vater in Kenntnis zu setzen, so dass euch eine weitere Kohorte Bewaffneter beschützen kann. So lebt denn wohl!“ antworte ich, nachdem ich meine aufkeimende Enttäuschung ein wenig beiseitegeschoben habe. Ich schaue der Wesira noch einmal tief in die Augen, mache mir aber klar, dass dies bei einer derart verwirrten Person wohl nicht die entsprechende Wirkung zeitigen wird. „Halima.“ grüße ich abschließend, nicke dieser freundlich, sorgenvoll dreinblickend zu und mache mich dann daran, die Gemächer ungesehen zu verlassen.

Ich luge vorsichtig durch den Vorhang der Tür und nutze eine günstige Gelegenheit die Gemächer zu verlassen, zum Lagerfeuer zurück zu schlendern und mich dann zwischen Yali und seine Zuhörer auf einen Platz fallen zu lassen. Zur Erklärung meiner langen Abwesenheit und als Entschuldigung, dass ich den versprochenen Kokoswein vergessen habe murmel ich mir etwas von „Unpässlichkeit“  zurecht und schaue Yali dann vielsagend an.

Ich bin über den Verlauf der Begegnung eine Spur weit enttäuscht. Zwar weiß ich gar nicht Recht, was ich eigentlich erwartet hatte, aber das ich schlussendlich mit meinem Allerwertesten sinnbildlich auf den Lorbeeren meines Standes gelandet bin, stört mich ganz vehement. So hatte ich mir den Ausgang dieses vorhergesagten, so besonderen Abends jedenfalls nicht vorgestellt. 

Ich selbst hege für den Augenblick keine weiteren Pläne und weiß nicht Recht, was jetzt anzufangen sei, jedenfalls würde ich jetzt nicht unmittelbar los eilen um meinem Vater zu petzen. Sollte Yali durch sein Verhalten unsere nächsten Schritte in irgendeine Richtung lenken (z. B. das Verlassen des Serails) bin ich mit allem einverstanden. Ich unternehme aber auch zunächst nichts, um ihn zum gehen zu bewegen und würde eher in einen Flirt mit einer charismatischen  Person in der Runde einsteigen um mein Ego wieder ein bisschen auf Vordermann zu bringen. Vielleicht komme ich aber auch wieder zur Vernunft und mache mich unter einem Vorwand Yali  mit mir ziehend auf den Heimweg. Das überlasse ich jetzt mal ganz dem Schicksal – der lieben Meisterin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Aber Hochwohlgeboren, ich … wenn Ihr … ach, Ihr habt wohl Recht. Das sicherste wird sein, meinen Vater in Kenntnis zu setzen, so dass euch eine weitere Kohorte Bewaffneter beschützen kann. So lebt denn wohl!“ antworte ich, nachdem ich meine aufkeimende Enttäuschung ein wenig beiseitegeschoben habe. Ich schaue der Wesira noch einmal tief in die Augen, mache mir aber klar, dass dies bei einer derart verwirrten Person wohl nicht die entsprechende Wirkung zeitigen wird. „Halima.“ grüße ich abschließend, nicke dieser freundlich, sorgenvoll dreinblickend zu und mache mich dann daran, die Gemächer ungesehen zu verlassen.</p>
<p>Ich luge vorsichtig durch den Vorhang der Tür und nutze eine günstige Gelegenheit die Gemächer zu verlassen, zum Lagerfeuer zurück zu schlendern und mich dann zwischen Yali und seine Zuhörer auf einen Platz fallen zu lassen. Zur Erklärung meiner langen Abwesenheit und als Entschuldigung, dass ich den versprochenen Kokoswein vergessen habe murmel ich mir etwas von „Unpässlichkeit“  zurecht und schaue Yali dann vielsagend an.</p>
<p>Ich bin über den Verlauf der Begegnung eine Spur weit enttäuscht. Zwar weiß ich gar nicht Recht, was ich eigentlich erwartet hatte, aber das ich schlussendlich mit meinem Allerwertesten sinnbildlich auf den Lorbeeren meines Standes gelandet bin, stört mich ganz vehement. So hatte ich mir den Ausgang dieses vorhergesagten, so besonderen Abends jedenfalls nicht vorgestellt. </p>
<p>Ich selbst hege für den Augenblick keine weiteren Pläne und weiß nicht Recht, was jetzt anzufangen sei, jedenfalls würde ich jetzt nicht unmittelbar los eilen um meinem Vater zu petzen. Sollte Yali durch sein Verhalten unsere nächsten Schritte in irgendeine Richtung lenken (z. B. das Verlassen des Serails) bin ich mit allem einverstanden. Ich unternehme aber auch zunächst nichts, um ihn zum gehen zu bewegen und würde eher in einen Flirt mit einer charismatischen  Person in der Runde einsteigen um mein Ego wieder ein bisschen auf Vordermann zu bringen. Vielleicht komme ich aber auch wieder zur Vernunft und mache mich unter einem Vorwand Yali  mit mir ziehend auf den Heimweg. Das überlasse ich jetzt mal ganz dem Schicksal – der lieben Meisterin.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2011/04/die-vergessliche-wesira-11/comment-page-1/#comment-74</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:57:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Eure Worte sind wohlgewählt, jedoch kontrastiert Eure Erscheinung und Euer Eindringen hier zu Eurer Rede, Bey Dscheridan. Derhalben ist folgende Lösung für die Klärung dieser Missverständlichkeit zu präferieren: Ihr retiriert euch in Eures Vaters Sommerresidenz, und ich werde zunächst allein Halimas weiter befragen. Sobald ein Beschluss ob des von euch belauschten Gespräch gefasst ist, wird Halima eine Botschaft an euer Domizil bringen. Wie viele Bewaffnete stehen denn für den Fall eines tatsächlichen Überfalls zu eurer Verfügung?&quot;

Mit diesen Worten scheint für die Wesira die Sache tatsächlich zunächst einmal abgeschlossen zu sein, und sie ist auch durch schmeicheleien nicht umzustimmen. Allerdings scheint Halima durch deine Worte doch etwas mehr dir zugetan zu sein und gibt sich jetzt wesentlich freundlicher und respektvoller dir gegenüber. Du schaffst es noch auch deine Mada- Anspielung im Gehen loszuwerden, aber da steigt so recht keiner drauf ein. Nun wirst du tatsächlich sanft und freundlich zur Tür bugsiert - die Wesira scheint recht erpicht auf die Erklärung Halimas bezüglich ihres &quot;Zustands&quot; zu sein, und wenn du tatsächlich der bist für den du dich ausgibst, weiß sie ja wie sie dich für alles weitere Erreichen kann und hat so gleich die Versicherung, dass du die Wahrheit gesagt hast.

Möchtest du noch irgendwelche Argumente vorbringen, dich dabeizulassen oder fügst du dich dem sanftem Druck der Beiden? Bedenke, dass Yali jetzt auch schon eine ganze Weile dir den Rücken freigehalten hat. Was gedenkst du ansonsten desweiteren zu tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Eure Worte sind wohlgewählt, jedoch kontrastiert Eure Erscheinung und Euer Eindringen hier zu Eurer Rede, Bey Dscheridan. Derhalben ist folgende Lösung für die Klärung dieser Missverständlichkeit zu präferieren: Ihr retiriert euch in Eures Vaters Sommerresidenz, und ich werde zunächst allein Halimas weiter befragen. Sobald ein Beschluss ob des von euch belauschten Gespräch gefasst ist, wird Halima eine Botschaft an euer Domizil bringen. Wie viele Bewaffnete stehen denn für den Fall eines tatsächlichen Überfalls zu eurer Verfügung?&#8220;</p>
<p>Mit diesen Worten scheint für die Wesira die Sache tatsächlich zunächst einmal abgeschlossen zu sein, und sie ist auch durch schmeicheleien nicht umzustimmen. Allerdings scheint Halima durch deine Worte doch etwas mehr dir zugetan zu sein und gibt sich jetzt wesentlich freundlicher und respektvoller dir gegenüber. Du schaffst es noch auch deine Mada- Anspielung im Gehen loszuwerden, aber da steigt so recht keiner drauf ein. Nun wirst du tatsächlich sanft und freundlich zur Tür bugsiert &#8211; die Wesira scheint recht erpicht auf die Erklärung Halimas bezüglich ihres &#8222;Zustands&#8220; zu sein, und wenn du tatsächlich der bist für den du dich ausgibst, weiß sie ja wie sie dich für alles weitere Erreichen kann und hat so gleich die Versicherung, dass du die Wahrheit gesagt hast.</p>
<p>Möchtest du noch irgendwelche Argumente vorbringen, dich dabeizulassen oder fügst du dich dem sanftem Druck der Beiden? Bedenke, dass Yali jetzt auch schon eine ganze Weile dir den Rücken freigehalten hat. Was gedenkst du ansonsten desweiteren zu tun?</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2011/04/die-vergessliche-wesira-11/comment-page-1/#comment-73</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 19:04:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Menschenkenntnis - 4 TaP*
Etikette - 1 TaP*
Betören 4 TaP* (wäre bis zu einer Erschwernis von +5 gelungen)

Ich habe mir einige wohl gewählte Worte parat gelegt, war mir allerdings nicht so sicher, ob mir die wirklich so leicht von den Lippen gehen würden, deshalb habe ich meinen Plan vorab im Talentspiegel dargelegt … Entscheide frei, inwieweit du meine Worte nach diesen eher mauen Ergebnissen variieren willst, oder ob es unabhängig davon doch richtig rüberkommt. In jedem Fall spreche ich deutlich langsamer, so dass mein Garethi etwas präziser daherkommt:

„Recht habt Ihr meinen Namen zu erfahren, Herrin. Wenn ich von euch erwarte zu mir ehrlich zu sprechen und mich in die Gunst eures Vertrauens stelle, ohne dafür recht etwas getan zu haben, so dürft ihr wohl von mir gleichwohl Ehrlichkeit und Offenheit erwarten.“ Ich senke kurz (scheinbar) reuevoll mein Haupt. 
„Mein Name ist Dscheridan ibn Yussuf. Ich bin der Sohn von Bey Yussuf aus Nasir Malkid. Auch wenn mein Auftreten meine Worte Lügen strafen, so spreche ich doch die Wahrheit! Wir residieren derzeit in Vaters Refugium hier in Mherwed und mich überkam die Sehnsucht nach einem Spaziergang über den abendlichen Basar. Dieser Spaziergang führte zu der von mir geschilderten Begegnung mit dem liederlichen Pack. So kam es, dass ich meines Standes so unangemessen auf diese Weise hier eindrang. Alles Weitere habe ich euch eben erörtert! Bei Rahja und Phex das ist die Wahrheit. Stellt mich auf die Probe, wenn ihr’s nicht glaubt!“

Falls sich weiterhin die Gelegenheit ergibt möchte ich im weiteren Verlauf noch so etwas Schmalziges wie „Bei Madas Frevel, ein ganz besonderes Schicksal oder das Wirken der Götter wollte, dass ich heute Abend hier bin, dessen bin ich gewiss.“ in das Gespräch einfließen lassen. Mit der Anspielung auf Mada (die in der aventurischen Götterwelt ja auch irgendwas mit Magie zu tun hat) möchte ich mal einen ganz zaghaften Versuch starten, das Thema Magie bei den beiden Damen stärker abzuklopfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschenkenntnis &#8211; 4 TaP*<br />
Etikette &#8211; 1 TaP*<br />
Betören 4 TaP* (wäre bis zu einer Erschwernis von +5 gelungen)</p>
<p>Ich habe mir einige wohl gewählte Worte parat gelegt, war mir allerdings nicht so sicher, ob mir die wirklich so leicht von den Lippen gehen würden, deshalb habe ich meinen Plan vorab im Talentspiegel dargelegt … Entscheide frei, inwieweit du meine Worte nach diesen eher mauen Ergebnissen variieren willst, oder ob es unabhängig davon doch richtig rüberkommt. In jedem Fall spreche ich deutlich langsamer, so dass mein Garethi etwas präziser daherkommt:</p>
<p>„Recht habt Ihr meinen Namen zu erfahren, Herrin. Wenn ich von euch erwarte zu mir ehrlich zu sprechen und mich in die Gunst eures Vertrauens stelle, ohne dafür recht etwas getan zu haben, so dürft ihr wohl von mir gleichwohl Ehrlichkeit und Offenheit erwarten.“ Ich senke kurz (scheinbar) reuevoll mein Haupt.<br />
„Mein Name ist Dscheridan ibn Yussuf. Ich bin der Sohn von Bey Yussuf aus Nasir Malkid. Auch wenn mein Auftreten meine Worte Lügen strafen, so spreche ich doch die Wahrheit! Wir residieren derzeit in Vaters Refugium hier in Mherwed und mich überkam die Sehnsucht nach einem Spaziergang über den abendlichen Basar. Dieser Spaziergang führte zu der von mir geschilderten Begegnung mit dem liederlichen Pack. So kam es, dass ich meines Standes so unangemessen auf diese Weise hier eindrang. Alles Weitere habe ich euch eben erörtert! Bei Rahja und Phex das ist die Wahrheit. Stellt mich auf die Probe, wenn ihr’s nicht glaubt!“</p>
<p>Falls sich weiterhin die Gelegenheit ergibt möchte ich im weiteren Verlauf noch so etwas Schmalziges wie „Bei Madas Frevel, ein ganz besonderes Schicksal oder das Wirken der Götter wollte, dass ich heute Abend hier bin, dessen bin ich gewiss.“ in das Gespräch einfließen lassen. Mit der Anspielung auf Mada (die in der aventurischen Götterwelt ja auch irgendwas mit Magie zu tun hat) möchte ich mal einen ganz zaghaften Versuch starten, das Thema Magie bei den beiden Damen stärker abzuklopfen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2011/04/die-vergessliche-wesira-11/comment-page-1/#comment-71</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:35:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aurimaq.de/blog/?p=344#comment-71</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.aurimaq.de/2011/04/die-vergessliche-wesira-11/comment-page-1/#comment-69&quot;&gt;Dscheridan&lt;/a&gt;.

Du mischt dich in die Konversation ein, und tatsächlich lässt sich nach wenigen Sätzen die Dienerin auf dein herrisches Gebaren hin etwas einschüchtern und nimmt eine unterwürfigere Haltung ein:
„Verzeiht Effendi, ihr habt ja völlig recht mit eurer Bemerkung, aber ihr müsst wissen, dass ich nicht als einfache Dienerin hier bin, sondern vielmehr als Krankenpflegerin! Und somit habe ich auch Sorge zu tragen, dass der Zustand meiner Herrin möglichst unentdeckt bleibt.“
„Was für ein Zustand?“ „Was redest du da?“ fallt du und die Wesira ihr fast gleichzeitig ins Wort.
„Verzeiht noch einmal, aber hier muss ich tatsächlich standhaft bleiben. Ohne den ausdrücklichen Befehl meiner Herrin kann ich Euch dieses Geheimnis nicht anvertrauen, edler Fremder! Ihr erscheint hier im Gewande der Nacht, wir kennen nicht einmal Euren Namen und noch weniger eure Herkunft, Angehörigkeit oder Gesinnung! Ich habe den guten Ruf des Hauses der Herrin zu wahren und Ihr seht ja, dass Sie selbst sich über ihren Zustand nicht vollständig im Klaren zu sein scheint.“
Etwas verunsichert scheint die Wesira jetzt in ihrem Geschimpfe einhalten zu wollen… „Du sprichst wohl reflektiert, Halime. Obwohl mein Eindruck des jungen Chevalier äußerst favorabel scheint, möge er uns doch zunächst seinen Namen disklosieren, dann werde ich meine weitere Meinung kundtun!“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.aurimaq.de/2011/04/die-vergessliche-wesira-11/comment-page-1/#comment-69">Dscheridan</a>.</p>
<p>Du mischt dich in die Konversation ein, und tatsächlich lässt sich nach wenigen Sätzen die Dienerin auf dein herrisches Gebaren hin etwas einschüchtern und nimmt eine unterwürfigere Haltung ein:<br />
„Verzeiht Effendi, ihr habt ja völlig recht mit eurer Bemerkung, aber ihr müsst wissen, dass ich nicht als einfache Dienerin hier bin, sondern vielmehr als Krankenpflegerin! Und somit habe ich auch Sorge zu tragen, dass der Zustand meiner Herrin möglichst unentdeckt bleibt.“<br />
„Was für ein Zustand?“ „Was redest du da?“ fallt du und die Wesira ihr fast gleichzeitig ins Wort.<br />
„Verzeiht noch einmal, aber hier muss ich tatsächlich standhaft bleiben. Ohne den ausdrücklichen Befehl meiner Herrin kann ich Euch dieses Geheimnis nicht anvertrauen, edler Fremder! Ihr erscheint hier im Gewande der Nacht, wir kennen nicht einmal Euren Namen und noch weniger eure Herkunft, Angehörigkeit oder Gesinnung! Ich habe den guten Ruf des Hauses der Herrin zu wahren und Ihr seht ja, dass Sie selbst sich über ihren Zustand nicht vollständig im Klaren zu sein scheint.“<br />
Etwas verunsichert scheint die Wesira jetzt in ihrem Geschimpfe einhalten zu wollen… „Du sprichst wohl reflektiert, Halime. Obwohl mein Eindruck des jungen Chevalier äußerst favorabel scheint, möge er uns doch zunächst seinen Namen disklosieren, dann werde ich meine weitere Meinung kundtun!“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2011/04/die-vergessliche-wesira-11/comment-page-1/#comment-69</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 12:51:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aurimaq.de/blog/?p=344#comment-69</guid>

					<description><![CDATA[Von dem Wasser nehme ich ohne Vorbehalte einen kräftigen Schluck, da ich zu dem Zeitpunkt noch keinerlei Argwohn gegen die seltsame Wesira und ihre Dienerin hege und ob ihres seltsamen Gebarens viel zu verwirrt bin, mein Handeln genauer zu durchdenken. Allerdings bereue ich diese Entscheidung zutiefst, als die Situation in diesem seltsamen Streit mündet, da meine doch etwas paranoiden Alarmglocken läuten!

Als jemand der selbst von adeligem Geblüt ist kommt mir gerade ein ganz furchtbarer Gedanke: Möglicherweise gehört die junge Halima (oder heißt sie Halime?) selbst zum Kreis der der Verschwörer und vergiftet den Geist ihrer Herrin. Wie sonst ist das seltsame Gebaren der Wesira wohl zu erklären als durch den Einfluss eines den Geist vernebelnden Giftes?! Nun bereue ich zutiefst von dem Wasser getrunken zu haben und wünsche mich selbst zum Namenlosen dafür, so vertrauensselig gewesen zu sein.

Ich erhebe mich jedenfalls von meinem Platz, plustere mich zu meiner gesamten Größe auf und mische mich mit deutlich herrischem Gebaren und einer befehlenden Stimme in das Gespräch ein und schlage mich auf die Seite der Herrscherin. In Garethi fahre ich Halima an: „Wie kannst Sie es wagen, deiner Meisterin zu wiederworten! Wenn deine Meisterin es wünscht, dass ich bleibe, so sollte Ihnen dieser Wunsch Befehl sein!“ (Da ich diese Worte recht hektisch spreche und das Garethi nicht so gewohnt bin, vertue ich mich ein wenig mit den Worten. Da ich selbst bemerke, dass mir sprachliche Fehler unterlaufen, wenn ich zu schnell spreche, werde ich im weiteren Gespräch wieder etwas ruhiger und langsamer reden, so dass ich die Worte besser durchdenken kann.)
In gleichem Gebaren werde ich mich am Fortlauf des Gespräches beteiligen und herauszufinden versuchen, warum sich die Wesira so seltsam verhält. Vielleicht nehme ich mich wieder etwas zurück, wenn Halima sich angemessener benimmt, möchte jetzt aber deutlich werden lassen, dass ich es gewohnt bin, Befehle zu erteilen, denen man Folge zu leisten hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von dem Wasser nehme ich ohne Vorbehalte einen kräftigen Schluck, da ich zu dem Zeitpunkt noch keinerlei Argwohn gegen die seltsame Wesira und ihre Dienerin hege und ob ihres seltsamen Gebarens viel zu verwirrt bin, mein Handeln genauer zu durchdenken. Allerdings bereue ich diese Entscheidung zutiefst, als die Situation in diesem seltsamen Streit mündet, da meine doch etwas paranoiden Alarmglocken läuten!</p>
<p>Als jemand der selbst von adeligem Geblüt ist kommt mir gerade ein ganz furchtbarer Gedanke: Möglicherweise gehört die junge Halima (oder heißt sie Halime?) selbst zum Kreis der der Verschwörer und vergiftet den Geist ihrer Herrin. Wie sonst ist das seltsame Gebaren der Wesira wohl zu erklären als durch den Einfluss eines den Geist vernebelnden Giftes?! Nun bereue ich zutiefst von dem Wasser getrunken zu haben und wünsche mich selbst zum Namenlosen dafür, so vertrauensselig gewesen zu sein.</p>
<p>Ich erhebe mich jedenfalls von meinem Platz, plustere mich zu meiner gesamten Größe auf und mische mich mit deutlich herrischem Gebaren und einer befehlenden Stimme in das Gespräch ein und schlage mich auf die Seite der Herrscherin. In Garethi fahre ich Halima an: „Wie kannst Sie es wagen, deiner Meisterin zu wiederworten! Wenn deine Meisterin es wünscht, dass ich bleibe, so sollte Ihnen dieser Wunsch Befehl sein!“ (Da ich diese Worte recht hektisch spreche und das Garethi nicht so gewohnt bin, vertue ich mich ein wenig mit den Worten. Da ich selbst bemerke, dass mir sprachliche Fehler unterlaufen, wenn ich zu schnell spreche, werde ich im weiteren Gespräch wieder etwas ruhiger und langsamer reden, so dass ich die Worte besser durchdenken kann.)<br />
In gleichem Gebaren werde ich mich am Fortlauf des Gespräches beteiligen und herauszufinden versuchen, warum sich die Wesira so seltsam verhält. Vielleicht nehme ich mich wieder etwas zurück, wenn Halima sich angemessener benimmt, möchte jetzt aber deutlich werden lassen, dass ich es gewohnt bin, Befehle zu erteilen, denen man Folge zu leisten hat.</p>
]]></content:encoded>
		
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