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	Kommentare zu: Im Talkessel II (25)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Dec 2012 17:48:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2011/10/im-talkessel-ii-25/comment-page-1/#comment-79</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2012 21:31:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.aurimaq.de/2011/10/im-talkessel-ii-25/comment-page-1/#comment-78&quot;&gt;Meister&lt;/a&gt;.

Wie spät am Tag ist es nochmal? Bin völlig verwirrt durch mein Flugabenteuer! Inzwischen dürfte der Abend nahen.. Jedenfalls lässt mir meine Wut über die Ungerechtigkeit, die hier sich hier ereignet hat keine Ruhe mehr! Die arme Frau braucht mitleid und unterstützung! Das Kind braucht eine ausgeglichene Mutter! Der Vater braucht ein anständiges Begräbnis!
Mit Mühe bekämpfe ich meinen ersten Impuls, mit Trollin und Trollbaby gemeinsam aufzubrechen, um den Leichnam des Mannes zu bergen. Der Anblick des weinenden Mini-Trolls jedoch überzeugt mich, dass diese beiden zunächst am nötigsten mal eine ruhige Nacht Schlaf und Ruhe brauchen. So streiche ich der Frau also beruhigend über die Schulter und geleite sie dann sanft in richtung der Hütte/Höhle wo ich sie auf ein weiches Stück Gras niederdrücke. Danach sehe ich mich nach Essbarem und Kochgeschirr um, entzünde ein Feuer und mache mich daran eine kräftigende Suppe zuzubereiten, so ich irgendetwas dazu verwendbares im Lager vorfinde. Sollte die Frau irgendwelche Anstalten machen zu helfen, drücke ich sie sanft wieder nieder - sie soll sich erstmal um ihr weinendes Baby kümmern! Während die Suppe köchelt (liefere gerne eine Kochenprobe nach, jetzt will ich grad nicht kramen) schaue ich mich kurz um, ob es irgendwelche Hausarbeiten gibt, die ich während der Zeit verrichten kann (weiß ja nicht wie rudimentär die so leben). Sollte ich zwei Schälchen finden, reinige ich die, und fülle sie später mit Suppe, um sie den beiden zu reichen. Danach verabschiede ich mich mit einem deutlich artikulierten und von Gesten unterstrichenen &quot;Ruht euch jetzt aus. Ich werde mich um deinen Mann kümmern. Ich komme wieder und bringe ihn hierher! Schlaf - du brauchst deine Kräfte! Euer Lager ist für heute Nacht sicher!&quot; Daraufhin pfeife ich Eikiko herbei und bitte ihn, heute Nacht das Lager zu bewachen, und die Trollin bei Anzeichen für Gefahr zu wecken.
Wenn er einverstanden ist, und ich das gefühl habe, alles wesentliche hier sei getan, schwinge ich mich daraufhin wieder auf meinen Stecken, stoße mich kräftig vom Boden ab, und mache mich auf den Weg zurück zum Gehöft - bzw. zum Lager des Verwundeten.
Der Plan - so nichts dazwischenkommt, wäre natürlich, heimlich aus der Luft auszumachen, ob der Verwundete inzwischen transportiert wurde, oder noch im Wald liegt - und dann etwas außerhalb der Sicht- und Hörweite des entsprechenden Ortes zu landen und zu Fuß die Bildfläche zu betreten. Ich will ungern riskieren, irgendwo zwischen den Baumwipfeln erspät zu werden, werde mich also ausgesprochen vorsichtig verhalten - so neugierig und aufgebracht ich auch bin :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.aurimaq.de/2011/10/im-talkessel-ii-25/comment-page-1/#comment-78">Meister</a>.</p>
<p>Wie spät am Tag ist es nochmal? Bin völlig verwirrt durch mein Flugabenteuer! Inzwischen dürfte der Abend nahen.. Jedenfalls lässt mir meine Wut über die Ungerechtigkeit, die hier sich hier ereignet hat keine Ruhe mehr! Die arme Frau braucht mitleid und unterstützung! Das Kind braucht eine ausgeglichene Mutter! Der Vater braucht ein anständiges Begräbnis!<br />
Mit Mühe bekämpfe ich meinen ersten Impuls, mit Trollin und Trollbaby gemeinsam aufzubrechen, um den Leichnam des Mannes zu bergen. Der Anblick des weinenden Mini-Trolls jedoch überzeugt mich, dass diese beiden zunächst am nötigsten mal eine ruhige Nacht Schlaf und Ruhe brauchen. So streiche ich der Frau also beruhigend über die Schulter und geleite sie dann sanft in richtung der Hütte/Höhle wo ich sie auf ein weiches Stück Gras niederdrücke. Danach sehe ich mich nach Essbarem und Kochgeschirr um, entzünde ein Feuer und mache mich daran eine kräftigende Suppe zuzubereiten, so ich irgendetwas dazu verwendbares im Lager vorfinde. Sollte die Frau irgendwelche Anstalten machen zu helfen, drücke ich sie sanft wieder nieder &#8211; sie soll sich erstmal um ihr weinendes Baby kümmern! Während die Suppe köchelt (liefere gerne eine Kochenprobe nach, jetzt will ich grad nicht kramen) schaue ich mich kurz um, ob es irgendwelche Hausarbeiten gibt, die ich während der Zeit verrichten kann (weiß ja nicht wie rudimentär die so leben). Sollte ich zwei Schälchen finden, reinige ich die, und fülle sie später mit Suppe, um sie den beiden zu reichen. Danach verabschiede ich mich mit einem deutlich artikulierten und von Gesten unterstrichenen &#8222;Ruht euch jetzt aus. Ich werde mich um deinen Mann kümmern. Ich komme wieder und bringe ihn hierher! Schlaf &#8211; du brauchst deine Kräfte! Euer Lager ist für heute Nacht sicher!&#8220; Daraufhin pfeife ich Eikiko herbei und bitte ihn, heute Nacht das Lager zu bewachen, und die Trollin bei Anzeichen für Gefahr zu wecken.<br />
Wenn er einverstanden ist, und ich das gefühl habe, alles wesentliche hier sei getan, schwinge ich mich daraufhin wieder auf meinen Stecken, stoße mich kräftig vom Boden ab, und mache mich auf den Weg zurück zum Gehöft &#8211; bzw. zum Lager des Verwundeten.<br />
Der Plan &#8211; so nichts dazwischenkommt, wäre natürlich, heimlich aus der Luft auszumachen, ob der Verwundete inzwischen transportiert wurde, oder noch im Wald liegt &#8211; und dann etwas außerhalb der Sicht- und Hörweite des entsprechenden Ortes zu landen und zu Fuß die Bildfläche zu betreten. Ich will ungern riskieren, irgendwo zwischen den Baumwipfeln erspät zu werden, werde mich also ausgesprochen vorsichtig verhalten &#8211; so neugierig und aufgebracht ich auch bin 🙂</p>
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		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2011/10/im-talkessel-ii-25/comment-page-1/#comment-78</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:19:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Augen der Trollin folgen deiner kleinen Pantomime aufmerksam als du – für die Situation beinahe unangemessen komisch – die Kampfesszene darstellst. Schlecht zu sagen, ob sich ein Aufblitzen von Erkenntnis in den Blick der Trollin mischt, vermagst du die großen schwarzen Augen doch kaum zu deuten. Aber nachdem du wiederholt die Heldenhaftigkeit ihres Mannes betont hast, lässt sie einmal mehr ein tiefes Grollen hören. Du erschreckst über diese Reaktion und willst schon fast ein Stück zurückspringen, doch dann bemerkst du, dass die großen schwarzen Augen zu glänzen beginnen. Vorsichtig bückst du dich nach einer kleinen Blüte, pflückst diese zaghaft ab und wendest dich dem Grab zu. Die Körperhaltung der Trollin verändert sich derweil von einer verteidigungsbereiten Haltung in eine definitiv resigniert verzweifelte. Ihre Schultern hängen herab und aus der massigen Gestalt scheint jegliches Leben gewichen zu sein. Als du die Blüte ablegst beginnt die riesige Gestalt hemmungslos zu schluchzen. Mit ihren riesigen Pranken wischt sie sich über das noch immer staubige Gesicht und als der Miniaturtroll greinend angelaufen kommt, schließt sie ihn fest in ihre Arme. Der Anblick ist kläglich und auch dir schießen Tränen in die Augenwinkel als du dir klar machst, dass es sich hierbei um eine echte Familientragödie handelt. Dies hier sind kulturschaffende Zweibeiner mit Gefühlen und kein Rudel wilder Tiere … Wie niederträchtig und dumm Menschen sein können!

Was willst du jetzt tun? Weder scheint die Trollin erneut Aggressionen gegen dich richten zu wollen, noch scheint sie Angst vor dir zu haben. Ein mitfühlendes Streicheln der Schulter nimmt sie jedenfalls ohne weitere Reaktion hin. Sie lässt sich von dir sogar zum Aufstehen bewegen, sofern du dieses wünschst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Augen der Trollin folgen deiner kleinen Pantomime aufmerksam als du – für die Situation beinahe unangemessen komisch – die Kampfesszene darstellst. Schlecht zu sagen, ob sich ein Aufblitzen von Erkenntnis in den Blick der Trollin mischt, vermagst du die großen schwarzen Augen doch kaum zu deuten. Aber nachdem du wiederholt die Heldenhaftigkeit ihres Mannes betont hast, lässt sie einmal mehr ein tiefes Grollen hören. Du erschreckst über diese Reaktion und willst schon fast ein Stück zurückspringen, doch dann bemerkst du, dass die großen schwarzen Augen zu glänzen beginnen. Vorsichtig bückst du dich nach einer kleinen Blüte, pflückst diese zaghaft ab und wendest dich dem Grab zu. Die Körperhaltung der Trollin verändert sich derweil von einer verteidigungsbereiten Haltung in eine definitiv resigniert verzweifelte. Ihre Schultern hängen herab und aus der massigen Gestalt scheint jegliches Leben gewichen zu sein. Als du die Blüte ablegst beginnt die riesige Gestalt hemmungslos zu schluchzen. Mit ihren riesigen Pranken wischt sie sich über das noch immer staubige Gesicht und als der Miniaturtroll greinend angelaufen kommt, schließt sie ihn fest in ihre Arme. Der Anblick ist kläglich und auch dir schießen Tränen in die Augenwinkel als du dir klar machst, dass es sich hierbei um eine echte Familientragödie handelt. Dies hier sind kulturschaffende Zweibeiner mit Gefühlen und kein Rudel wilder Tiere … Wie niederträchtig und dumm Menschen sein können!</p>
<p>Was willst du jetzt tun? Weder scheint die Trollin erneut Aggressionen gegen dich richten zu wollen, noch scheint sie Angst vor dir zu haben. Ein mitfühlendes Streicheln der Schulter nimmt sie jedenfalls ohne weitere Reaktion hin. Sie lässt sich von dir sogar zum Aufstehen bewegen, sofern du dieses wünschst.</p>
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		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2011/10/im-talkessel-ii-25/comment-page-1/#comment-76</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 19:35:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ok... scheinbar gab es irgendeinen Zwischenfall mit den Menschen, bei denen ein Trollkind zu Tode kam. Vater zieht aus um Rache zu nehmen und kommt dabei selbst ums Leben. Immerhin hat er die Schuldigen alle mit ins Grab gerissen... Trotzdem ist das ganze ja wohl eine ziemlich furchtbare Geschichte.. Und wie ich ihr den Tod ihres Mannes jetzt verkaufen soll ist bei Satuaria keine leichte Aufgabe... Aber nun bin ich eben hier um Frieden zu stiften, also seis drum (und der verfluchte Norbarde kann sich auf was gefasst machen, wenn er aufwacht!!!):
&quot;Böse Männer ... alle tot! Großer Kampf! Dein Mann ... stark kämpfen. (und ich versuche diese Worte mit entsprechenden Gesten zu untermalen)... Lange Schlacht! Alle tot!&quot;
Je nach dem, ob ich den Eindruck habe, dass sie mir irgendwie folgen kann setze ich meine Anstrengungen in einfachen Bilder und Worten den Sachverhalt &quot;ihr habt eure Rache bekommen, die Bösen haben bekommen was euch zusteht!&quot; zu kommunizieren. Sollte das überhaupt nicht fruchten, werde ich abbrechen, stattdessen einfach eine hübsche Blume oder Blüte aus dem Bewuchs des Tales pflücken und sie respektvoll auf das Grab legen, so sie das zulässt. Da würde ich dann einen kurzen Moment mit gesenktem Haupt knien bleiben und dann wieder zurücktreten und ihre Reaktion abwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok&#8230; scheinbar gab es irgendeinen Zwischenfall mit den Menschen, bei denen ein Trollkind zu Tode kam. Vater zieht aus um Rache zu nehmen und kommt dabei selbst ums Leben. Immerhin hat er die Schuldigen alle mit ins Grab gerissen&#8230; Trotzdem ist das ganze ja wohl eine ziemlich furchtbare Geschichte.. Und wie ich ihr den Tod ihres Mannes jetzt verkaufen soll ist bei Satuaria keine leichte Aufgabe&#8230; Aber nun bin ich eben hier um Frieden zu stiften, also seis drum (und der verfluchte Norbarde kann sich auf was gefasst machen, wenn er aufwacht!!!):<br />
&#8222;Böse Männer &#8230; alle tot! Großer Kampf! Dein Mann &#8230; stark kämpfen. (und ich versuche diese Worte mit entsprechenden Gesten zu untermalen)&#8230; Lange Schlacht! Alle tot!&#8220;<br />
Je nach dem, ob ich den Eindruck habe, dass sie mir irgendwie folgen kann setze ich meine Anstrengungen in einfachen Bilder und Worten den Sachverhalt &#8222;ihr habt eure Rache bekommen, die Bösen haben bekommen was euch zusteht!&#8220; zu kommunizieren. Sollte das überhaupt nicht fruchten, werde ich abbrechen, stattdessen einfach eine hübsche Blume oder Blüte aus dem Bewuchs des Tales pflücken und sie respektvoll auf das Grab legen, so sie das zulässt. Da würde ich dann einen kurzen Moment mit gesenktem Haupt knien bleiben und dann wieder zurücktreten und ihre Reaktion abwarten.</p>
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