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	Kommentare zu: In der Trollhöhle (26)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2012/11/in-der-trollhohle-26/comment-page-1/#comment-84</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:48:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[3x verflucht sei mein Tatendrang und meine innere Unruhe - hier gilt es doch nun wirklich auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Nach noch solch ein Flugabenteuer steht mir wahrhaftig grad nicht der Sinn. Zumal mir auch mein treuer und aufmunternder Eikiko fehlt. Verirrt nütze ich ja hier keinem was. Und was das Licht angeht - was hab ich mir da nur wieder gedacht - langsam sollte ich meine innere Uhr mal wieder mit den Gegebenheiten synchronisieren...
Also. Flugs gelandet auf dem &quot;Trollpfad&quot; und diesen näher in Augenschein genommen. Sollte es sich tatsächlich um halbwegs frische Trollspuren handeln, weiß ich ja wenigstens, dass ich in die richtige Richtung unterwegs bin... So es die Dunkelheit zulässt würde ich dann vielleicht noch ein wenig den Weg entlang wandern - hierzu würde ich mich gerne der Augen der Katze bedienen, dies scheint aber dieser Tage nicht beschieden zu sein (Probe um 1 daneben..) so werde ich dann wohl recht bald mein Nachtlager etwas abseits des Weges aufschlagen (so nicht irgendwas mich davon abhält, das ich noch entdecke/das noch passiert)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3x verflucht sei mein Tatendrang und meine innere Unruhe &#8211; hier gilt es doch nun wirklich auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Nach noch solch ein Flugabenteuer steht mir wahrhaftig grad nicht der Sinn. Zumal mir auch mein treuer und aufmunternder Eikiko fehlt. Verirrt nütze ich ja hier keinem was. Und was das Licht angeht &#8211; was hab ich mir da nur wieder gedacht &#8211; langsam sollte ich meine innere Uhr mal wieder mit den Gegebenheiten synchronisieren&#8230;<br />
Also. Flugs gelandet auf dem &#8222;Trollpfad&#8220; und diesen näher in Augenschein genommen. Sollte es sich tatsächlich um halbwegs frische Trollspuren handeln, weiß ich ja wenigstens, dass ich in die richtige Richtung unterwegs bin&#8230; So es die Dunkelheit zulässt würde ich dann vielleicht noch ein wenig den Weg entlang wandern &#8211; hierzu würde ich mich gerne der Augen der Katze bedienen, dies scheint aber dieser Tage nicht beschieden zu sein (Probe um 1 daneben..) so werde ich dann wohl recht bald mein Nachtlager etwas abseits des Weges aufschlagen (so nicht irgendwas mich davon abhält, das ich noch entdecke/das noch passiert)</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2012/11/in-der-trollhohle-26/comment-page-1/#comment-83</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:26:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dicht duckst du dich auf deinen Stecken. „Die abendlichen Winde sind tückisch“ hatte Rauma dich einst gelehrt und Recht hat sie gehabt. Die friedliche Dämmerung straft hier oben in der Luft ihre Beschreibung Lügen. Zu allem Überfluss machst du in nördlicher Richtung vor dir eine Wolkenformation aus, die nichts Gutes verheißt und dir schon jetzt einen resignierten Seufzer entlockt. Du bist dir recht sicher, dass du das Gehöft nicht trockenen Fluges erreichen wirst.

Vorerst manövrierst du aber gekonnt und ohne weitere Zwischenfälle durch die Lüfte, kommst gut voran und sondierst nebenbei immer wieder den Boden.

Weites, menschenleeres Land erstreckt sich vor dir. Felder und Wiesen sind durchsetzt von kleineren bis mittelgroßen Waldbeständen, ähnlich dem, in dem gestern über euch das Unheil hereingebrochen ist. Hier und da machst du winzige Ansiedlungen oder größere Gehöfte aus, hast aber wenig Angst, dass dich in der Dämmerung jemand sehen könnte. Mehr Sorgen machst du dir über die Tatsache, dass es langsam wirklich düster zu werden beginnt und dir einfällt, dass auf dem Hinweg ja diese seltsame Ohnmacht von dir Besitz ergriffen hatte. Du weißt also gar nicht genau, wie weit es eigentlich bis zum Gehöft ist. Du weißt nur, dass du am Vormittag das Waldstück eiligen Fluges verlassen hattest und erst am sehr späten Nachmittag erwachtest. Du musst also erwarten in einer späten Nachtstunde wieder an deinem Ausgangspunkt angelangt zu sein.

Während du so darüber nachdenkst fällt dir aber etwas ganz anderes unter dir auf. Im letzten Schimmer der Dämmerung erkennst du einen Trampelpfad. Das allein ist ja nicht ungewöhnlich, aber wenn du dich nicht sehr täuscht, ist dieser immer wieder von ungewöhnlich großen Spuren durchsetzt. Ob das die Fährte des Trolls ist?

Was willst du weiter tun? Willst du dir den Pfad genauer ansehen? 
Und wie willst du mit der hereinbrechenden Nacht umgehen? Vielleicht hatte dich ja in der Ohnmacht etwas aufgehalten, so dass der Rückweg mit etwas Glück weniger lange dauert wie der Hinflug. Immerhin hatte Uzuul der alte Uhu – so es sich denn um ihn gehandelt hat – auch bis hierher geschafft. 
Also weiterfliegen, auch auf die Gefahr hin, dass dir auf dem Boden etwas entgeht oder du dich schlimmstenfalls verirrst. Ausgeruht bist du ja. 
Oder legst du lieber eine Rast ein und fliegst morgen früh in der Dämmerung weiter? Ob deine Neugierde das freilich zulässt steht auf einem anderen Blatt …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dicht duckst du dich auf deinen Stecken. „Die abendlichen Winde sind tückisch“ hatte Rauma dich einst gelehrt und Recht hat sie gehabt. Die friedliche Dämmerung straft hier oben in der Luft ihre Beschreibung Lügen. Zu allem Überfluss machst du in nördlicher Richtung vor dir eine Wolkenformation aus, die nichts Gutes verheißt und dir schon jetzt einen resignierten Seufzer entlockt. Du bist dir recht sicher, dass du das Gehöft nicht trockenen Fluges erreichen wirst.</p>
<p>Vorerst manövrierst du aber gekonnt und ohne weitere Zwischenfälle durch die Lüfte, kommst gut voran und sondierst nebenbei immer wieder den Boden.</p>
<p>Weites, menschenleeres Land erstreckt sich vor dir. Felder und Wiesen sind durchsetzt von kleineren bis mittelgroßen Waldbeständen, ähnlich dem, in dem gestern über euch das Unheil hereingebrochen ist. Hier und da machst du winzige Ansiedlungen oder größere Gehöfte aus, hast aber wenig Angst, dass dich in der Dämmerung jemand sehen könnte. Mehr Sorgen machst du dir über die Tatsache, dass es langsam wirklich düster zu werden beginnt und dir einfällt, dass auf dem Hinweg ja diese seltsame Ohnmacht von dir Besitz ergriffen hatte. Du weißt also gar nicht genau, wie weit es eigentlich bis zum Gehöft ist. Du weißt nur, dass du am Vormittag das Waldstück eiligen Fluges verlassen hattest und erst am sehr späten Nachmittag erwachtest. Du musst also erwarten in einer späten Nachtstunde wieder an deinem Ausgangspunkt angelangt zu sein.</p>
<p>Während du so darüber nachdenkst fällt dir aber etwas ganz anderes unter dir auf. Im letzten Schimmer der Dämmerung erkennst du einen Trampelpfad. Das allein ist ja nicht ungewöhnlich, aber wenn du dich nicht sehr täuscht, ist dieser immer wieder von ungewöhnlich großen Spuren durchsetzt. Ob das die Fährte des Trolls ist?</p>
<p>Was willst du weiter tun? Willst du dir den Pfad genauer ansehen?<br />
Und wie willst du mit der hereinbrechenden Nacht umgehen? Vielleicht hatte dich ja in der Ohnmacht etwas aufgehalten, so dass der Rückweg mit etwas Glück weniger lange dauert wie der Hinflug. Immerhin hatte Uzuul der alte Uhu – so es sich denn um ihn gehandelt hat – auch bis hierher geschafft.<br />
Also weiterfliegen, auch auf die Gefahr hin, dass dir auf dem Boden etwas entgeht oder du dich schlimmstenfalls verirrst. Ausgeruht bist du ja.<br />
Oder legst du lieber eine Rast ein und fliegst morgen früh in der Dämmerung weiter? Ob deine Neugierde das freilich zulässt steht auf einem anderen Blatt …</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2012/11/in-der-trollhohle-26/comment-page-1/#comment-81</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 18:23:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[6 TaP*
Dies alte Hexenweib mit seinem unheimlichen Uhu... Ob sie sich etwa Sorgen um mich gemacht hat... Seis drum. Die Zeit drängt und meine Neugier lässt mir schon längst keine Ruhe mehr. Was der Norbarde wohl zu erzählen hat?
Ich fasse zunächst nochmal meine gesammelten Gedanken für dich (und mich) zusammen, beim Kreisen über der wütenden Trollin blieb mir ja genug Zeit, mir das Schlachtfeld nocheinmal in Erinnerung zu rufen, und im nachhinein wird mir klar, dass dort ja deutlich mehr Leichen lagen, als ich am Abend zuvor ums Feuer sitzen sah. Außerdem entsinne ich mich, dass einige Kreaturen wohl Opfer einer Stichwunde bzw. eines Pfeiles wurden - und dass obwohl der Troll wie ich ja weiß blindlings in das Lager eingefallen ist ohne Pfeile abzuschießen, und außerdem führte er doch sowieso nur die Axt und den Baum mit sich. Ist dort im Eifer des Gefechts jemand zwischen die Fronten geraten? Oder gab es noch eine dritte Partei, die sich in den Kampf gemengt hat? Und wenn ja, sind die Toten alle Wegelagerer, oder sind auch angehörige dieser dritten Partei dabei?
Verzweifelt versuche ich mir ein Abbild des Schlachtfeldes vorzustellen, pralle jedoch gedanklich stets an die Wand aus Müdigkeit und Schlafentzug, die mir dort die Sicht vernebelte... Wie viele Tote lagen da noch, und wie sahen sie aus...
Über mein löcheriges Gedächtnis und meine mangelnde Achtsamkeit fluchend stoße ich mich vom Boden ab und beschließe zum Hof zurückzukehren. Die Toten können warten. Ich hab die Rätselei satt und könnte dringend ein paar Antworten vertragen. Da der Norbarde inzwischen sicherlich das Bewusstsein wiedererlangt hat, denke ich, dass Lorian ihn wohl zum Gehöft gebracht haben wird. Nach all der Pantomime freue ich mich richtiggehend auf ein Gespräch mit Lippen und Zunge statt Händen und Füßen.
(Ich möchte einen Großteil des Weges im Flug zurücklegen, zunächst etwas höher, weiter in Richtung des Gehöfts dann eng über den Baumwipfeln um nicht entdeckt zu werden (sich verstecken: 2 TaP*, Fliegen 8 TaP*) Auch möchte ich unterwegs das Gelände unter mir im Auge behalten - falls jemand unterwegs sein sollte, mich zu suchen - oder sich dort irgendwo doch eine zweite Meute Wegelagerer (oder andere Mörder) rumtreiben sollte (Sinnenschärfe: 4 TaP*). In bewaldetem Gebiet nahe des Gehöfts werde ich dann Landen, und den Rest des Wegs zu Fuß zurücklegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6 TaP*<br />
Dies alte Hexenweib mit seinem unheimlichen Uhu&#8230; Ob sie sich etwa Sorgen um mich gemacht hat&#8230; Seis drum. Die Zeit drängt und meine Neugier lässt mir schon längst keine Ruhe mehr. Was der Norbarde wohl zu erzählen hat?<br />
Ich fasse zunächst nochmal meine gesammelten Gedanken für dich (und mich) zusammen, beim Kreisen über der wütenden Trollin blieb mir ja genug Zeit, mir das Schlachtfeld nocheinmal in Erinnerung zu rufen, und im nachhinein wird mir klar, dass dort ja deutlich mehr Leichen lagen, als ich am Abend zuvor ums Feuer sitzen sah. Außerdem entsinne ich mich, dass einige Kreaturen wohl Opfer einer Stichwunde bzw. eines Pfeiles wurden &#8211; und dass obwohl der Troll wie ich ja weiß blindlings in das Lager eingefallen ist ohne Pfeile abzuschießen, und außerdem führte er doch sowieso nur die Axt und den Baum mit sich. Ist dort im Eifer des Gefechts jemand zwischen die Fronten geraten? Oder gab es noch eine dritte Partei, die sich in den Kampf gemengt hat? Und wenn ja, sind die Toten alle Wegelagerer, oder sind auch angehörige dieser dritten Partei dabei?<br />
Verzweifelt versuche ich mir ein Abbild des Schlachtfeldes vorzustellen, pralle jedoch gedanklich stets an die Wand aus Müdigkeit und Schlafentzug, die mir dort die Sicht vernebelte&#8230; Wie viele Tote lagen da noch, und wie sahen sie aus&#8230;<br />
Über mein löcheriges Gedächtnis und meine mangelnde Achtsamkeit fluchend stoße ich mich vom Boden ab und beschließe zum Hof zurückzukehren. Die Toten können warten. Ich hab die Rätselei satt und könnte dringend ein paar Antworten vertragen. Da der Norbarde inzwischen sicherlich das Bewusstsein wiedererlangt hat, denke ich, dass Lorian ihn wohl zum Gehöft gebracht haben wird. Nach all der Pantomime freue ich mich richtiggehend auf ein Gespräch mit Lippen und Zunge statt Händen und Füßen.<br />
(Ich möchte einen Großteil des Weges im Flug zurücklegen, zunächst etwas höher, weiter in Richtung des Gehöfts dann eng über den Baumwipfeln um nicht entdeckt zu werden (sich verstecken: 2 TaP*, Fliegen 8 TaP*) Auch möchte ich unterwegs das Gelände unter mir im Auge behalten &#8211; falls jemand unterwegs sein sollte, mich zu suchen &#8211; oder sich dort irgendwo doch eine zweite Meute Wegelagerer (oder andere Mörder) rumtreiben sollte (Sinnenschärfe: 4 TaP*). In bewaldetem Gebiet nahe des Gehöfts werde ich dann Landen, und den Rest des Wegs zu Fuß zurücklegen.</p>
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