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	Kommentare zu: Halima *13*	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 10 Nov 2013 22:37:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/05/halima-13/comment-page-1/#comment-93</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2013 22:37:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aurimaq.de/blog/?p=383#comment-93</guid>

					<description><![CDATA[Ich bevorzuge natürlich Pferde. Ich wähle zwei unserer erfahrensten und edelsten schwarzen Shadif. Damit sollten wir gut vorankommen.
Weitere Ausrüstung erscheint mir relativ überflüssig, ich denke ja wir werden morgen früh wieder zurück sein, da sollten die Datteln und das Wasser reichen. Mein Waquif und mein Fluggerät hatte ich ja bereits in meinen Gewändern verstaunt.

Im felsigen Geländer scheine ich etwas ungeduldig zu sein, dass verwirrt die Tiere möglicherweise etwas ... Gelungene Reiten-Probe mit 0 TaP*

Was die Sinnenschärfe angeht. Weit vorauszuschauen scheint mir nicht einzufallen. Inutition hat wie immer ausgezeichnet funktioniert, an der Klugheit haperts. Die Probe ging um 1 TaP daneben.

Ein generell eher vorsichtiges Verhalten behalte ich intuitiv bei: Schleichen mit 0 TaP* gelungen. 

Während wir so daherreiten fluche ich dann und wann leise in Yalis Richtung. Wie kann man nur eine solche Vegetation als Lebensraum einem gemütlichen aranischen Heim und die vernünftig gepflasterte Straße einer Stadt vorziehen. Novadisches Wüstenpack, elendes!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bevorzuge natürlich Pferde. Ich wähle zwei unserer erfahrensten und edelsten schwarzen Shadif. Damit sollten wir gut vorankommen.<br />
Weitere Ausrüstung erscheint mir relativ überflüssig, ich denke ja wir werden morgen früh wieder zurück sein, da sollten die Datteln und das Wasser reichen. Mein Waquif und mein Fluggerät hatte ich ja bereits in meinen Gewändern verstaunt.</p>
<p>Im felsigen Geländer scheine ich etwas ungeduldig zu sein, dass verwirrt die Tiere möglicherweise etwas &#8230; Gelungene Reiten-Probe mit 0 TaP*</p>
<p>Was die Sinnenschärfe angeht. Weit vorauszuschauen scheint mir nicht einzufallen. Inutition hat wie immer ausgezeichnet funktioniert, an der Klugheit haperts. Die Probe ging um 1 TaP daneben.</p>
<p>Ein generell eher vorsichtiges Verhalten behalte ich intuitiv bei: Schleichen mit 0 TaP* gelungen. </p>
<p>Während wir so daherreiten fluche ich dann und wann leise in Yalis Richtung. Wie kann man nur eine solche Vegetation als Lebensraum einem gemütlichen aranischen Heim und die vernünftig gepflasterte Straße einer Stadt vorziehen. Novadisches Wüstenpack, elendes!!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/05/halima-13/comment-page-1/#comment-91</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2013 21:08:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Ein guter Plan, Dsche!&quot; stimmt auch Yali zu, dem sichtbar ein Stein von der Seele gefallen ist, als klar wurde, dass ihr euch nicht direkt auf eine Konfrontation mit dem Schurken einlassen wollt. &quot;Wir nutzen den Schutz der Nacht, und den Schmalz unseres Hirn, da wird uns doch Phex wohl lächeln!&quot;

Und so macht ihr euch, kurz nachdem Halima mit ihrer Eskorte die Residenz verlassen hat, zu zweit auf den Weg. Da ihr sicherlich ein größeres Stück Fluss abzusuchen habt, nehmt ihr euch Reittier aus den Stallungen (bevorzugst du Pferde oder Kamele?).
Deine dunklen Gewänder kommen eurem Unterfangen sehr zugute. Im Sattelzeug verstaust du noch Feuerstein und Zunder, sowie ein kurzes dir zum &quot;Rumpf anbohren&quot; robust genug vorkommendes Messer, sowie etwas Wasser und einige Hand voll Datteln falls die Suche dir lang wird. (weitere Ausrüstungswünsche).
So brecht ihr denn in zügigem, aber nicht übereiltem Tempo auf. Dem Verlauf des Mhanadi zu im Mondlicht zu folgen fällt euch nicht weiter schwer, und ihr kommt zunächst gut voran, bis ihr in eine etwas felsigere Gegend kommt, wo der Fluss sich teilweise durch enge Schluchten schlängelt. Hier entscheidet ihr euch, auch wegen des besseren Überblicks, nicht direkt am teils kaum vorhandenen Flussufer zu reiten, sondern zunächst oben, auf den Felsvorsprüngen. Hier ist es nun etwas anspruchsvoller einen trittsicheren Pfad zu finden, aber eure Tiere sind durchaus geländekundig. (bitte eine Reiten-Probe, um die Schnelligkeit eures Vorankommens zu bestimmen) 
/desweiteren hätte ich dann gerne noch bevor ich weiter schreibe noch eine Sinnenschärfe-, und eine Schleichen-Probe, schon so im Voraus./]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ein guter Plan, Dsche!&#8220; stimmt auch Yali zu, dem sichtbar ein Stein von der Seele gefallen ist, als klar wurde, dass ihr euch nicht direkt auf eine Konfrontation mit dem Schurken einlassen wollt. &#8222;Wir nutzen den Schutz der Nacht, und den Schmalz unseres Hirn, da wird uns doch Phex wohl lächeln!&#8220;</p>
<p>Und so macht ihr euch, kurz nachdem Halima mit ihrer Eskorte die Residenz verlassen hat, zu zweit auf den Weg. Da ihr sicherlich ein größeres Stück Fluss abzusuchen habt, nehmt ihr euch Reittier aus den Stallungen (bevorzugst du Pferde oder Kamele?).<br />
Deine dunklen Gewänder kommen eurem Unterfangen sehr zugute. Im Sattelzeug verstaust du noch Feuerstein und Zunder, sowie ein kurzes dir zum &#8222;Rumpf anbohren&#8220; robust genug vorkommendes Messer, sowie etwas Wasser und einige Hand voll Datteln falls die Suche dir lang wird. (weitere Ausrüstungswünsche).<br />
So brecht ihr denn in zügigem, aber nicht übereiltem Tempo auf. Dem Verlauf des Mhanadi zu im Mondlicht zu folgen fällt euch nicht weiter schwer, und ihr kommt zunächst gut voran, bis ihr in eine etwas felsigere Gegend kommt, wo der Fluss sich teilweise durch enge Schluchten schlängelt. Hier entscheidet ihr euch, auch wegen des besseren Überblicks, nicht direkt am teils kaum vorhandenen Flussufer zu reiten, sondern zunächst oben, auf den Felsvorsprüngen. Hier ist es nun etwas anspruchsvoller einen trittsicheren Pfad zu finden, aber eure Tiere sind durchaus geländekundig. (bitte eine Reiten-Probe, um die Schnelligkeit eures Vorankommens zu bestimmen)<br />
/desweiteren hätte ich dann gerne noch bevor ich weiter schreibe noch eine Sinnenschärfe-, und eine Schleichen-Probe, schon so im Voraus./</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/05/halima-13/comment-page-1/#comment-90</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 20:00:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aurimaq.de/blog/?p=383#comment-90</guid>

					<description><![CDATA[Ich sitze da und grüble noch einen Augenblick. Dann habe ich einen Entschluss gefasst. Wenn also die Bewacher der Wesira uns nicht wohl gesonnen sind und uns vermutlich nicht unterstützen werden fällt eine Begleitung auf dem Schiff aus.
Yali hat außerdem völlig Recht, dass es wenig Sinn machen wird gegen eine ganze Bande dahergelaufener Banditen zu kämpfen. Deshalb missfällt mir auch ein wenig die Idee einen Hinterhalt für den Hinterhalt zu legen. 
Wir machen einfach Folgendes: Yali und ich suchen dieses Boot flussabwärts und sabotieren es. Vielleicht zünden wir die Segel an (ich nehme noch Feuerstein und Zunder mit) oder bohren ein Loch in den Bug. Dann kommt es erst gar nicht zu einem Überfall … ja, so wird’s gemacht.
Und Halima gebe ich vielleicht doch noch zwei Wachen mit. Die bekommen den Auftrag im Karawanserai vorstellig zu werden und zu sagen, dass sie vom Bey geschickt wurden. Sie haben den Auftrag die Eskorte ein Stück ihres Weges zu unterstützten. Das klingt gut. Wenn Halima möchte kann sie sich unabhängig von den Wachen zurückschleichen oder eskortiert werden.

„Na Yali, wie klingt das in deinen Ohren? Ein Meisterplan, oder? Schlagen wir den Schurken ein Schnippchen.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze da und grüble noch einen Augenblick. Dann habe ich einen Entschluss gefasst. Wenn also die Bewacher der Wesira uns nicht wohl gesonnen sind und uns vermutlich nicht unterstützen werden fällt eine Begleitung auf dem Schiff aus.<br />
Yali hat außerdem völlig Recht, dass es wenig Sinn machen wird gegen eine ganze Bande dahergelaufener Banditen zu kämpfen. Deshalb missfällt mir auch ein wenig die Idee einen Hinterhalt für den Hinterhalt zu legen.<br />
Wir machen einfach Folgendes: Yali und ich suchen dieses Boot flussabwärts und sabotieren es. Vielleicht zünden wir die Segel an (ich nehme noch Feuerstein und Zunder mit) oder bohren ein Loch in den Bug. Dann kommt es erst gar nicht zu einem Überfall … ja, so wird’s gemacht.<br />
Und Halima gebe ich vielleicht doch noch zwei Wachen mit. Die bekommen den Auftrag im Karawanserai vorstellig zu werden und zu sagen, dass sie vom Bey geschickt wurden. Sie haben den Auftrag die Eskorte ein Stück ihres Weges zu unterstützten. Das klingt gut. Wenn Halima möchte kann sie sich unabhängig von den Wachen zurückschleichen oder eskortiert werden.</p>
<p>„Na Yali, wie klingt das in deinen Ohren? Ein Meisterplan, oder? Schlagen wir den Schurken ein Schnippchen.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/05/halima-13/comment-page-1/#comment-87</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 19:07:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aurimaq.de/blog/?p=383#comment-87</guid>

					<description><![CDATA[weil ich irgendwie feststecke mit meinem Gedankenwirr-warr hier zunächst nur eine ordenende, aber weniger stimmungsvolle Zusammenfassung eures Gesprächs/ Plans:
- Yali selbst ist dem Kämpfen gegen eine Übermacht von Banditen eher abgeneigt, hätte nichts gegen ein paar zusätzliche Soldaten gehabt, spürt aber deinen Unwillen dahingehend und lässt sich dahingehend überzeugen, dass ihr ja Klar im Vorteil seid, dadurch, dass ihr wisst, dass ein Hinterhalt geplant ist.
- Ihr wisst, dass die Gauner selbst ein Boot besitzen, und dass sie irgendwo Mhanadi-abwärts im Morgennebel dem Boot der Wesira auflauern wollen.
- Es stellt sich nun die generelle Frage nach eurem Vorgehen, wollt ihr als kleiner Stoßtrupp wiederum den Bösewichtern in den Rücken fallen ODER eher euch an Bord des Schiffs der Wesira verbergen und &quot;gut vorbereitet&quot; in den Hinterhalt gehen?
- Oder hast du eine gänzlich andere Idee?
- Halima betont noch einmal, dass sie der Meinung ist, dass die Wachen der Wesira ihr öfter eher vorkommen wie die Wächter der Wesira und sie bezweifelt, dass sie euch an Bord des Schiffes willkommen hießen. Sie erzählt, nachdem ihr die Gemächer der Wesira verlassen habet, habe diese den Hauptmann der Garde gebeten, die Abreise am nächsten Tag etwas zu verzögern, aber er habe abgelehnt. Man müsse Rashdul schnellstmöglich erreichen, der Oheim sei bereits in großer Sorge. Als Halime selbst ihn etwas später ansprach, Ihr seien Geschichten von gehäuften Überfällen in den Schluchten östlich von Mherwed zu Ohren gekommen, habe er nur gelacht und ihr versichert, sie sei in den Besten Händen. Alle Wachen seien auf zack, sie solle sich nicht sorgen.
&quot;Wisst ihr, der Hauptmann untersteht ja nicht wirklich der Wesira, sondern eben ihrem Oheim. Aufgrund der Krankheit, nimmt er sie kaum für voll, wenn er ihr auch höchst respektvoll begegnet. Er scheint seine Befehle zu haben, sie schnellst möglich und sicher nach Hause zu begleiten.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>weil ich irgendwie feststecke mit meinem Gedankenwirr-warr hier zunächst nur eine ordenende, aber weniger stimmungsvolle Zusammenfassung eures Gesprächs/ Plans:<br />
&#8211; Yali selbst ist dem Kämpfen gegen eine Übermacht von Banditen eher abgeneigt, hätte nichts gegen ein paar zusätzliche Soldaten gehabt, spürt aber deinen Unwillen dahingehend und lässt sich dahingehend überzeugen, dass ihr ja Klar im Vorteil seid, dadurch, dass ihr wisst, dass ein Hinterhalt geplant ist.<br />
&#8211; Ihr wisst, dass die Gauner selbst ein Boot besitzen, und dass sie irgendwo Mhanadi-abwärts im Morgennebel dem Boot der Wesira auflauern wollen.<br />
&#8211; Es stellt sich nun die generelle Frage nach eurem Vorgehen, wollt ihr als kleiner Stoßtrupp wiederum den Bösewichtern in den Rücken fallen ODER eher euch an Bord des Schiffs der Wesira verbergen und &#8222;gut vorbereitet&#8220; in den Hinterhalt gehen?<br />
&#8211; Oder hast du eine gänzlich andere Idee?<br />
&#8211; Halima betont noch einmal, dass sie der Meinung ist, dass die Wachen der Wesira ihr öfter eher vorkommen wie die Wächter der Wesira und sie bezweifelt, dass sie euch an Bord des Schiffes willkommen hießen. Sie erzählt, nachdem ihr die Gemächer der Wesira verlassen habet, habe diese den Hauptmann der Garde gebeten, die Abreise am nächsten Tag etwas zu verzögern, aber er habe abgelehnt. Man müsse Rashdul schnellstmöglich erreichen, der Oheim sei bereits in großer Sorge. Als Halime selbst ihn etwas später ansprach, Ihr seien Geschichten von gehäuften Überfällen in den Schluchten östlich von Mherwed zu Ohren gekommen, habe er nur gelacht und ihr versichert, sie sei in den Besten Händen. Alle Wachen seien auf zack, sie solle sich nicht sorgen.<br />
&#8222;Wisst ihr, der Hauptmann untersteht ja nicht wirklich der Wesira, sondern eben ihrem Oheim. Aufgrund der Krankheit, nimmt er sie kaum für voll, wenn er ihr auch höchst respektvoll begegnet. Er scheint seine Befehle zu haben, sie schnellst möglich und sicher nach Hause zu begleiten.&#8220;</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/05/halima-13/comment-page-1/#comment-82</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 13:19:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aurimaq.de/blog/?p=383#comment-82</guid>

					<description><![CDATA[Ich kann ein unwillkürliches Zucken nicht vermeiden, als Halima vom „Höchsten“ spricht. Sollte es sich denn bei der Dienerin um eine dieser unsäglichen Wüstenratten handeln? Ich versuche den Gedanken beiseite zu wischen und meine Vorbehalte gegen Novadi in mein Unterbewusstsein zu verdrängen, während ich ihr weiter zuhöre …

„Wahr sprichst du, werte Halima, wenn du von Zeichen sprichst. Auch mich brachten wahrhaft seltsame Vorzeichen überhaupt erst in das Sarāy, aber davon lieber später mehr. Die Götter scheinen seltsame Pläne mit uns zu haben, bei Rahja, Phex und der großen Erdmutter. So sprich denn, was hat es mit dem Gebaren deiner Herrin auf sich?“

Sollte sie wiederum bei meinem Götterschwur stutzig werden, so finde ich noch einige passende Worte, das Ganze auf einen gemeinsamen Konsens zu bringen. Mit Blicken und Gesten zerstreue ich hoffentlich ihre Zweifel, so dass sie schließlich zu erzählen beginnt (7 TaP* übrig von 7 möglichen. Die drei Punkte Erleichterung habe ich nicht verbraucht, kann sie aber – so meine ich – nicht anrechnen).

Nachdem ich geduldig ihrer Geschichte gelauscht, und sie in bangen Momenten ermutigt habe, weiterzuerzählen (beiläufig fällt mir auf, dass sie ja doch von den Zwölfen spricht) bleibe ich unvermittelt stehen. 

„Bis zu meines Vaters Residenz ist es nicht mehr weit und bis zum Morgengrauen haben wir noch ein wenig Zeit [richtig?!]. Lasst uns kurz dort Station machen und Weiteres bereden. Ich muss einige Utensilien aus meinen Gemächern holen. Weiterhin gilt es zu entscheiden, ob wir uns der Wachen meines Vaters bedienen wollen. Wenn diese uns nämlich zur Hilfe eilen, könnte das unangenehme Fragen nach sich ziehen. Vielleicht gelingt es uns einen Plan zu ersinnen die Schurken im Alleingang von ihrem lästerlichen Tun abzubringen.“

Ich schaue etwas hilfesuchend nach Yali rüber, während ich wieder in Schritt komme und weiter gen Residenz marschiere. Ich bin emotional hin- und hergerissen. Sich hinter den Wachen meines Vaters zu verstecken empfinde ich als unbefriedigend und irgendwie sagt mir mein übergroßes Ego, dass es doch auch so möglich sein muss, die Banditen in die Flucht zu schlagen. Schließlich ist das hier MEINE große Nacht … wobei mir ja eine Reise durch Sand und Staub am Ende dieser Nacht angedroht wurde, auf die ich eigentlich keine Lust habe. Vielleicht tut Yali ja noch seine Meinung Kund. Vielleicht hat er ja wieder eine seiner tollen spontanen Ideen.

Jedenfalls werde ich zurück in der Residenz Yali und Halima in das Teezimmer verfrachten, nachdem ich zwei, drei Diener aus den Federn gescheucht habe. Dann ziehe ich mich in meinen Gemächern um. Etwas standesgemäßer soll es sein, aber nicht störend. Und dunkel. Ich lasse mir natürlich nicht nehmen dazu einen farblich passenden Gürtel zu kombinieren. Vielleicht in einem dunklen rot. Mir ist klar, dass meine sonst gewohnte Kleidung bei einem solchen Unterfangen hinderlich sein würde, kann aber auch hier wieder nicht ganz aus meiner Haut. Dann schnappe ich mir Waquiff und meine kunstvoll geschnitzte Holzplatte und kehre in das Teezimmer zurück.  Wie gesagt würde ich mir dann gerne noch Yalis Standpunkt anhören, ehe ich entscheide was wir wirklich tun.

Meine Tendenz geht aber (falls du dann länger vorweggreifen möchtest) mehr Richtung Alleingang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann ein unwillkürliches Zucken nicht vermeiden, als Halima vom „Höchsten“ spricht. Sollte es sich denn bei der Dienerin um eine dieser unsäglichen Wüstenratten handeln? Ich versuche den Gedanken beiseite zu wischen und meine Vorbehalte gegen Novadi in mein Unterbewusstsein zu verdrängen, während ich ihr weiter zuhöre …</p>
<p>„Wahr sprichst du, werte Halima, wenn du von Zeichen sprichst. Auch mich brachten wahrhaft seltsame Vorzeichen überhaupt erst in das Sarāy, aber davon lieber später mehr. Die Götter scheinen seltsame Pläne mit uns zu haben, bei Rahja, Phex und der großen Erdmutter. So sprich denn, was hat es mit dem Gebaren deiner Herrin auf sich?“</p>
<p>Sollte sie wiederum bei meinem Götterschwur stutzig werden, so finde ich noch einige passende Worte, das Ganze auf einen gemeinsamen Konsens zu bringen. Mit Blicken und Gesten zerstreue ich hoffentlich ihre Zweifel, so dass sie schließlich zu erzählen beginnt (7 TaP* übrig von 7 möglichen. Die drei Punkte Erleichterung habe ich nicht verbraucht, kann sie aber – so meine ich – nicht anrechnen).</p>
<p>Nachdem ich geduldig ihrer Geschichte gelauscht, und sie in bangen Momenten ermutigt habe, weiterzuerzählen (beiläufig fällt mir auf, dass sie ja doch von den Zwölfen spricht) bleibe ich unvermittelt stehen. </p>
<p>„Bis zu meines Vaters Residenz ist es nicht mehr weit und bis zum Morgengrauen haben wir noch ein wenig Zeit [richtig?!]. Lasst uns kurz dort Station machen und Weiteres bereden. Ich muss einige Utensilien aus meinen Gemächern holen. Weiterhin gilt es zu entscheiden, ob wir uns der Wachen meines Vaters bedienen wollen. Wenn diese uns nämlich zur Hilfe eilen, könnte das unangenehme Fragen nach sich ziehen. Vielleicht gelingt es uns einen Plan zu ersinnen die Schurken im Alleingang von ihrem lästerlichen Tun abzubringen.“</p>
<p>Ich schaue etwas hilfesuchend nach Yali rüber, während ich wieder in Schritt komme und weiter gen Residenz marschiere. Ich bin emotional hin- und hergerissen. Sich hinter den Wachen meines Vaters zu verstecken empfinde ich als unbefriedigend und irgendwie sagt mir mein übergroßes Ego, dass es doch auch so möglich sein muss, die Banditen in die Flucht zu schlagen. Schließlich ist das hier MEINE große Nacht … wobei mir ja eine Reise durch Sand und Staub am Ende dieser Nacht angedroht wurde, auf die ich eigentlich keine Lust habe. Vielleicht tut Yali ja noch seine Meinung Kund. Vielleicht hat er ja wieder eine seiner tollen spontanen Ideen.</p>
<p>Jedenfalls werde ich zurück in der Residenz Yali und Halima in das Teezimmer verfrachten, nachdem ich zwei, drei Diener aus den Federn gescheucht habe. Dann ziehe ich mich in meinen Gemächern um. Etwas standesgemäßer soll es sein, aber nicht störend. Und dunkel. Ich lasse mir natürlich nicht nehmen dazu einen farblich passenden Gürtel zu kombinieren. Vielleicht in einem dunklen rot. Mir ist klar, dass meine sonst gewohnte Kleidung bei einem solchen Unterfangen hinderlich sein würde, kann aber auch hier wieder nicht ganz aus meiner Haut. Dann schnappe ich mir Waquiff und meine kunstvoll geschnitzte Holzplatte und kehre in das Teezimmer zurück.  Wie gesagt würde ich mir dann gerne noch Yalis Standpunkt anhören, ehe ich entscheide was wir wirklich tun.</p>
<p>Meine Tendenz geht aber (falls du dann länger vorweggreifen möchtest) mehr Richtung Alleingang.</p>
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