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	Kommentare zu: Regen (27)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/05/regen-27/comment-page-1/#comment-89</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 18:39:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach jetzt war ich aber schön in Stimmung.. Da hab ich glatt vergessen dir etwas konkretere Hinweise für meine Pläne zu geben, damit du bei Bedarf auch etwas länger vorschreiben kannst.
Sollte sich mein Verdacht tatsächlich bestätigen und ich in einen laufenden Kampf geraten, werde ich nach Kräften mitmischen und zwar je nach Anzahl der Gegner: bei vielen mit einem Krähenruf (der mit 0 ZfP* gelungen wäre - ggf plus Bonuspunkte nach deinem Ermessen für den Affekt)
bei wenigen mit einem Radau (der nicht gelingt, um 6 daneben)
und ansonstem mit meinem Dolch AT gelungen PA um 1 daneben. Ausweichen gelungen.
Sollte der Kampf bereits beendet sein, wird sich mein Zorn in Worten an eventuellen Gefangenen entladen, bevor ich mich um unsere Verwundeten kümmere.
Sollte sich gar keiner ereignet haben, wird meine Aktion davon abhängen, wer mir als erstes über den Weg läuft ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach jetzt war ich aber schön in Stimmung.. Da hab ich glatt vergessen dir etwas konkretere Hinweise für meine Pläne zu geben, damit du bei Bedarf auch etwas länger vorschreiben kannst.<br />
Sollte sich mein Verdacht tatsächlich bestätigen und ich in einen laufenden Kampf geraten, werde ich nach Kräften mitmischen und zwar je nach Anzahl der Gegner: bei vielen mit einem Krähenruf (der mit 0 ZfP* gelungen wäre &#8211; ggf plus Bonuspunkte nach deinem Ermessen für den Affekt)<br />
bei wenigen mit einem Radau (der nicht gelingt, um 6 daneben)<br />
und ansonstem mit meinem Dolch AT gelungen PA um 1 daneben. Ausweichen gelungen.<br />
Sollte der Kampf bereits beendet sein, wird sich mein Zorn in Worten an eventuellen Gefangenen entladen, bevor ich mich um unsere Verwundeten kümmere.<br />
Sollte sich gar keiner ereignet haben, wird meine Aktion davon abhängen, wer mir als erstes über den Weg läuft 😉</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/05/regen-27/comment-page-1/#comment-88</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 18:17:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das alles ergibt überhaupt keinen Sinn, es sei denn es triebe sich hier noch irgendjemand anderes herum. Irgendjemand der Waffen und Schuhe so nötig braucht, dass er vor dem Plündern von Leichen nicht zurückscheut. Die Macht der Not ist mir als fern der Zivilisation Aufgewachsener ja nicht ganz fremd und in meinen Augen braucht der Tote die Stiefel ja nun wirklich nicht mehr. (Weltfremd: Religion). Allerdings ziehe ich nun lange genug mit Lorian umher, um schon das ein oder andere Grundsätzliche aufgeschnappt zu haben. Immer mehr verstärkt sich mein Verdacht, dass es hier noch jemanden geben muss. Hat dieser jemand vielleicht auch das Trollkind getötet und damit den Troll gegen die Lagernden aufgehetzt? Wie auch immer, der- oder diejenigen treiben sich wohl noch ganz in der Nähe herum, und urplötzlich wird mir ganz mulmig im Bauch. Auch die Rauchsäule, die ich aus der Ferne aufsteigen sah, dort wo ich das Gehöft erwarte kommt mir nun nicht mehr ganz so heimelig vor. &quot;Feuer... sie nicht... Flammen!&quot; hatte der Kahlköpfige gestammelt. Und auch die nächtliche Vision beunruhigt mich nun noch mehr. Wenn dem Gehöft/ der Alten tatsächlich etwas widerfahren ist während meiner Abwesenheit? Unwillkürlich habe ich mich während dieser Gedanken in Bewegung gesetzt und steuere nun immer schneller werdend, am Ende sogar blindlings rennend Richtung Rauchsäule. Keinen Gedanken verschwende ich an irgendwelche möglichen Verfolger oder im Wald verborgene Wachposten, habe ich durch mein &quot;Heranpirschen&quot; ja ohnehin ausreichend auf mich aufmerksam gemacht. Während ich immer schneller auf den Waldrand zusteuere mischt sich in meine Sorge auch eine immer größer werdende Wut. Wut auf mich, dass ich so nachlässig war nicht zunächst hier alles gründlich abzusuchen. Muss ich auch immer so unstet sein und von einer Idee zur nächsten Springen. Und mehr Wut, Wut auf wen auch immer, wer es gewagt hat das Gehöft anzugreifen (das ich in meinen Gedanken schon längst in Flammen stehen sehe). Ohh, irgendjemand wird gleich die volle Wut meines Steckens zu spüren bekommen, das schwöre ich bei Satuaria, wer Tötet hier Trollkinder, fleddert Leichen und Zündet das Zuhause ehrenwerter Bauern an? Sollte auch nur irgendeinem irgendetwas geschehen sein während meiner Abwesenheit weiß ich nicht, wie ich an mich halten kann....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das alles ergibt überhaupt keinen Sinn, es sei denn es triebe sich hier noch irgendjemand anderes herum. Irgendjemand der Waffen und Schuhe so nötig braucht, dass er vor dem Plündern von Leichen nicht zurückscheut. Die Macht der Not ist mir als fern der Zivilisation Aufgewachsener ja nicht ganz fremd und in meinen Augen braucht der Tote die Stiefel ja nun wirklich nicht mehr. (Weltfremd: Religion). Allerdings ziehe ich nun lange genug mit Lorian umher, um schon das ein oder andere Grundsätzliche aufgeschnappt zu haben. Immer mehr verstärkt sich mein Verdacht, dass es hier noch jemanden geben muss. Hat dieser jemand vielleicht auch das Trollkind getötet und damit den Troll gegen die Lagernden aufgehetzt? Wie auch immer, der- oder diejenigen treiben sich wohl noch ganz in der Nähe herum, und urplötzlich wird mir ganz mulmig im Bauch. Auch die Rauchsäule, die ich aus der Ferne aufsteigen sah, dort wo ich das Gehöft erwarte kommt mir nun nicht mehr ganz so heimelig vor. &#8222;Feuer&#8230; sie nicht&#8230; Flammen!&#8220; hatte der Kahlköpfige gestammelt. Und auch die nächtliche Vision beunruhigt mich nun noch mehr. Wenn dem Gehöft/ der Alten tatsächlich etwas widerfahren ist während meiner Abwesenheit? Unwillkürlich habe ich mich während dieser Gedanken in Bewegung gesetzt und steuere nun immer schneller werdend, am Ende sogar blindlings rennend Richtung Rauchsäule. Keinen Gedanken verschwende ich an irgendwelche möglichen Verfolger oder im Wald verborgene Wachposten, habe ich durch mein &#8222;Heranpirschen&#8220; ja ohnehin ausreichend auf mich aufmerksam gemacht. Während ich immer schneller auf den Waldrand zusteuere mischt sich in meine Sorge auch eine immer größer werdende Wut. Wut auf mich, dass ich so nachlässig war nicht zunächst hier alles gründlich abzusuchen. Muss ich auch immer so unstet sein und von einer Idee zur nächsten Springen. Und mehr Wut, Wut auf wen auch immer, wer es gewagt hat das Gehöft anzugreifen (das ich in meinen Gedanken schon längst in Flammen stehen sehe). Ohh, irgendjemand wird gleich die volle Wut meines Steckens zu spüren bekommen, das schwöre ich bei Satuaria, wer Tötet hier Trollkinder, fleddert Leichen und Zündet das Zuhause ehrenwerter Bauern an? Sollte auch nur irgendeinem irgendetwas geschehen sein während meiner Abwesenheit weiß ich nicht, wie ich an mich halten kann&#8230;.</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/05/regen-27/comment-page-1/#comment-86</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 12:39:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und wirklich bekommt dir das Wandern auf Sumus Leib recht gut. Mit dem lichter werdenden Tag lichten sich auch deine trüben Gedanken und klären sich ein wenig. Dass die Vision zu fremdartig war um von Eikiko zu stammen, dessen bist du dir Gewiss. Zwar war das Gefühl dem der Vollmondnacht nicht ganz unähnlich, letztlich aber doch zu fremdartig.
Eine Gedankenverbindung &lt;em&gt;MUSS&lt;/em&gt; es aber gewesen sein, das hast du vorerst für dich beschlossen. Kann denn wohl Dara die Ältere dir einen solchen Einblick in ihre Gefühlswelt gewährt haben. Der große Greifvogel, der Uhu, den du gestern Abend gesehen hattest … all das würde nur allzu gut passen. Sorgt Dara sich um ihre Familie? Sollte denn in deiner Abwesenheit etwas passiert sein? Oder war alles eher sinnbildlich gemeint und sie sorgt sich wie du um die Trollfamilie? Warum können sich alte Schwestern aber auch nie klar ausdrücken, überlegst du und musst dabei kurz lachen. Vielleicht vermisst dich aber auch Dara die Jüngere und hat dir intuitiv eine magische Botschaft geschickt? So du denn die Andeutungen der alten Dara richtig verstanden hast und das kleine Mädchen zu so etwas imstande ist. Dara die Jüngere  mit dem Seelentier eines Nachtvogels? Der Gedanke erscheint dir nicht einleuchtend. Können Trolle zaubern? Fragen, auf die du vorerst wohl keine Antwort bekommen wirst, die dich aber umso energischer ausschreiten lassen und dich zur Eile antreiben.

Etliche Meilen lässt du im Laufe dieses Vormittags und trotz des anhaltenden Nieselregens hinter dir. Eine immer stärker in dir wachsende Unruhe beschleunigt deine Schritte weiter. Zweimal hast du in den vergangenen Stunden kleinere Waldbestände durchquert, in der irrigen Annahme, es könnte &lt;em&gt;DAS&lt;/em&gt; Waldstück sein. Die Trollspuren führten dann auch immer hinein, aber letztlich doch auf der anderen Seite wieder heraus.

Fast bist du geneigt auf das Fliegen als schnellere Fortbewegungsmöglichkeit zurückzugreifen, als du am Nachmittag von einer Anhöhe aus abermals einen größeren Waldbestand entdeckst. Und diesmal beschleicht dich ein Gefühl von Vertrautheit beim Anblick des kleinen Mischwaldes. In nicht näher zu bestimmender Entfernung hinter dem Waldstück kannst du von hier aus außerdem eine Rauchfahne entdecken, die dir weiter Zuversicht gibt. Obwohl du nicht erwartet hättest, dass man von hier aus den Kaminqualm des Gehöfts sehen kann …

Du sputest dich die Anhöhe herabzusteigen, beginnst beinahe zu rennen, rufst dich innerlich dann aber wieder zur Räson. Vorsicht ist geboten, wer weiß was in der Zwischenzeit geschehen ist. Am Waldstück angekommen versuchst du in Deckung zu gehen und dich behutsam der Lichtung zu nähern. Leider hast du deine Unruhe und deine Neugierde nicht mehr so im Griff wie dir eigentlich lieb wäre, so dass du beim Heranpirschen ordentlich Lärm verursachst. Einer dieser Momente an denen du dich am liebsten selbst Ohrfeigen möchtest. Aber was nützt es? Wenn sich jedenfalls jemand Humanoides auf der Lichtung oder im Wald aufgehalten hat, so hat dieser dich in jedem Fall entdeckt und wird in Deckung gegangen sein. Die innere Sicherheit, dass du diesmal ganz bestimmt den richtigen Wald erreicht hast, macht deine mangelnde Vorsicht dabei eher schlimmer als besser. 

Da taucht sie vor dir auf. Die Lichtung … 
Du hältst den Atem an und lauscht. Vorsichtig gehst du heran. Der süßliche Geruch von Verwesung steigt dir in die Nase, verdächtige Geräusche vernimmst du aber keine. Wie gestern atmest du einmal tief durch und trittst dann entschlossen auf die freie Fläche. Das Schlachtfeld von gestern hat sich kaum verändert, trotzdem bestärkt sich die Unruhe, die seit heute Mittag in dir aufwallt noch einmal. Irgendetwas ist seltsam … 
In der Zwischenzeit haben sich offenbar wilde Tiere an den Leichen gütlich getan und Schwärme von Fliegen schwirren umher, was in dir ¬– wie gestern – eine latente Übelkeit auslöst. Von den größten Schrecken wendest du dich schnell ab … zur Feldscherin würdest du jedenfalls nicht taugen, stellst du nüchtern fest. Wäre Eikiko nur hier. 

Du überquerst den Platz. Die Feuerstelle ist erkaltet, der kahlköpfige Nordländer verschwunden. Eigentlich ist alles so, wie du es erwarten solltest und doch …
Etwas ziellos gehst du herum. An dem Platz, an dem du gestern abgehoben hattest, drehst du dich um deine eigene Achse. Ja, wo sind denn eigentlich die Waffen der Toten? Und hatte der dort Liegende nicht gestern noch seine Stiefel an? Zwölfgöttergefälliges Bauernvolk als Plünderer? Ist es den Zwölfen nicht lästerlich Leichen zu fleddern? Und Lorian? Würde Lorian …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wirklich bekommt dir das Wandern auf Sumus Leib recht gut. Mit dem lichter werdenden Tag lichten sich auch deine trüben Gedanken und klären sich ein wenig. Dass die Vision zu fremdartig war um von Eikiko zu stammen, dessen bist du dir Gewiss. Zwar war das Gefühl dem der Vollmondnacht nicht ganz unähnlich, letztlich aber doch zu fremdartig.<br />
Eine Gedankenverbindung <em>MUSS</em> es aber gewesen sein, das hast du vorerst für dich beschlossen. Kann denn wohl Dara die Ältere dir einen solchen Einblick in ihre Gefühlswelt gewährt haben. Der große Greifvogel, der Uhu, den du gestern Abend gesehen hattest … all das würde nur allzu gut passen. Sorgt Dara sich um ihre Familie? Sollte denn in deiner Abwesenheit etwas passiert sein? Oder war alles eher sinnbildlich gemeint und sie sorgt sich wie du um die Trollfamilie? Warum können sich alte Schwestern aber auch nie klar ausdrücken, überlegst du und musst dabei kurz lachen. Vielleicht vermisst dich aber auch Dara die Jüngere und hat dir intuitiv eine magische Botschaft geschickt? So du denn die Andeutungen der alten Dara richtig verstanden hast und das kleine Mädchen zu so etwas imstande ist. Dara die Jüngere  mit dem Seelentier eines Nachtvogels? Der Gedanke erscheint dir nicht einleuchtend. Können Trolle zaubern? Fragen, auf die du vorerst wohl keine Antwort bekommen wirst, die dich aber umso energischer ausschreiten lassen und dich zur Eile antreiben.</p>
<p>Etliche Meilen lässt du im Laufe dieses Vormittags und trotz des anhaltenden Nieselregens hinter dir. Eine immer stärker in dir wachsende Unruhe beschleunigt deine Schritte weiter. Zweimal hast du in den vergangenen Stunden kleinere Waldbestände durchquert, in der irrigen Annahme, es könnte <em>DAS</em> Waldstück sein. Die Trollspuren führten dann auch immer hinein, aber letztlich doch auf der anderen Seite wieder heraus.</p>
<p>Fast bist du geneigt auf das Fliegen als schnellere Fortbewegungsmöglichkeit zurückzugreifen, als du am Nachmittag von einer Anhöhe aus abermals einen größeren Waldbestand entdeckst. Und diesmal beschleicht dich ein Gefühl von Vertrautheit beim Anblick des kleinen Mischwaldes. In nicht näher zu bestimmender Entfernung hinter dem Waldstück kannst du von hier aus außerdem eine Rauchfahne entdecken, die dir weiter Zuversicht gibt. Obwohl du nicht erwartet hättest, dass man von hier aus den Kaminqualm des Gehöfts sehen kann …</p>
<p>Du sputest dich die Anhöhe herabzusteigen, beginnst beinahe zu rennen, rufst dich innerlich dann aber wieder zur Räson. Vorsicht ist geboten, wer weiß was in der Zwischenzeit geschehen ist. Am Waldstück angekommen versuchst du in Deckung zu gehen und dich behutsam der Lichtung zu nähern. Leider hast du deine Unruhe und deine Neugierde nicht mehr so im Griff wie dir eigentlich lieb wäre, so dass du beim Heranpirschen ordentlich Lärm verursachst. Einer dieser Momente an denen du dich am liebsten selbst Ohrfeigen möchtest. Aber was nützt es? Wenn sich jedenfalls jemand Humanoides auf der Lichtung oder im Wald aufgehalten hat, so hat dieser dich in jedem Fall entdeckt und wird in Deckung gegangen sein. Die innere Sicherheit, dass du diesmal ganz bestimmt den richtigen Wald erreicht hast, macht deine mangelnde Vorsicht dabei eher schlimmer als besser. </p>
<p>Da taucht sie vor dir auf. Die Lichtung …<br />
Du hältst den Atem an und lauscht. Vorsichtig gehst du heran. Der süßliche Geruch von Verwesung steigt dir in die Nase, verdächtige Geräusche vernimmst du aber keine. Wie gestern atmest du einmal tief durch und trittst dann entschlossen auf die freie Fläche. Das Schlachtfeld von gestern hat sich kaum verändert, trotzdem bestärkt sich die Unruhe, die seit heute Mittag in dir aufwallt noch einmal. Irgendetwas ist seltsam …<br />
In der Zwischenzeit haben sich offenbar wilde Tiere an den Leichen gütlich getan und Schwärme von Fliegen schwirren umher, was in dir ¬– wie gestern – eine latente Übelkeit auslöst. Von den größten Schrecken wendest du dich schnell ab … zur Feldscherin würdest du jedenfalls nicht taugen, stellst du nüchtern fest. Wäre Eikiko nur hier. </p>
<p>Du überquerst den Platz. Die Feuerstelle ist erkaltet, der kahlköpfige Nordländer verschwunden. Eigentlich ist alles so, wie du es erwarten solltest und doch …<br />
Etwas ziellos gehst du herum. An dem Platz, an dem du gestern abgehoben hattest, drehst du dich um deine eigene Achse. Ja, wo sind denn eigentlich die Waffen der Toten? Und hatte der dort Liegende nicht gestern noch seine Stiefel an? Zwölfgöttergefälliges Bauernvolk als Plünderer? Ist es den Zwölfen nicht lästerlich Leichen zu fleddern? Und Lorian? Würde Lorian …</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/05/regen-27/comment-page-1/#comment-85</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2013 18:47:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welch seltsam bedrückender Traum - aber war es wirklich ein Traum? Etwas daran erinnert mich an die Gefühle, die in mir erwachen, wenn ich die Einheit mit dem Wald zu spüren trachte - oder war es doch irgendwie konkreter? Eine Vision? Eine Gedankenverbindung mit einem anderen Wesen? Doch mit wem?
Grüblerisch stapfe ich einher und beschließe, auf dem Boden zu bleiben, bis ich die Eindrücke, die dieses Erlebnis hinterlässt fertig verarbeitet habe. Vielleicht hilft der Kontakt zur Erdmutter mir etwas Klarheit in all meine wirren Gedanken zu bringen, statt mir den Kopf immer wieder vom Wind durcheinander pusten zu lassen.
Energischen Schritts gehe ich zügig daher, um auch die Klammheit und Kälte der Nacht hinter mir zu lassen.
Ich folge dem Weg (und der Trollfährte) zunächst weiter. Das erscheint mir nun das einfachste. Sie wird mich ja wohl zum Schlachtfeld führen, dann werde ich mir das noch einmal anschauen, und von da aus zum Gehöft zurückkehren.
Du wirst ja sicher noch einwürfe haben ;-)
Hier die Ergebnisse der erbetenen Proben:
Sinnenschärfe: 6 TaP* (und hätte noch um 2 weitere Punkte erschwert sein können)
Sich verstecken: -1 TaP*
Konsti: 14/11 --&gt; nicht gelungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welch seltsam bedrückender Traum &#8211; aber war es wirklich ein Traum? Etwas daran erinnert mich an die Gefühle, die in mir erwachen, wenn ich die Einheit mit dem Wald zu spüren trachte &#8211; oder war es doch irgendwie konkreter? Eine Vision? Eine Gedankenverbindung mit einem anderen Wesen? Doch mit wem?<br />
Grüblerisch stapfe ich einher und beschließe, auf dem Boden zu bleiben, bis ich die Eindrücke, die dieses Erlebnis hinterlässt fertig verarbeitet habe. Vielleicht hilft der Kontakt zur Erdmutter mir etwas Klarheit in all meine wirren Gedanken zu bringen, statt mir den Kopf immer wieder vom Wind durcheinander pusten zu lassen.<br />
Energischen Schritts gehe ich zügig daher, um auch die Klammheit und Kälte der Nacht hinter mir zu lassen.<br />
Ich folge dem Weg (und der Trollfährte) zunächst weiter. Das erscheint mir nun das einfachste. Sie wird mich ja wohl zum Schlachtfeld führen, dann werde ich mir das noch einmal anschauen, und von da aus zum Gehöft zurückkehren.<br />
Du wirst ja sicher noch einwürfe haben 😉<br />
Hier die Ergebnisse der erbetenen Proben:<br />
Sinnenschärfe: 6 TaP* (und hätte noch um 2 weitere Punkte erschwert sein können)<br />
Sich verstecken: -1 TaP*<br />
Konsti: 14/11 &#8211;> nicht gelungen</p>
]]></content:encoded>
		
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