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	Kommentare zu: Heiße Wut (28)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Jul 2015 19:01:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/11/heisse-wut/comment-page-1/#comment-105</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 19:01:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich starre den jungen Mann an. Der Spurt, die Gefühlswallungen der letzten Minuten und diese verflixte Unsicherheit, was hier eigentlich los ist brauen sich in mir zu einer Mischung zusammen, die mir das Wasser in die Augen steigen lässt. &quot;Warum bedrohst du mich? Warum folgst du mir??? Ich habe niemandem etwas getan, ich will nur nach Hause.&quot; Dabei deute ich schwach mit dem Arm Richtung Gehöft. Ich ziehe die Nase hoch und wische eine Träne mit meinem Ärmel aus dem Gesicht, straffe dann meine Gestalt und halte ihm meinen Stab in einer möglichst unkämpferischen Geste hin. &quot;Gut. Ich gehe mit dir.&quot; meine Stimme klingt jetzt wieder ganz klar: &quot;Aber du rührst mich nicht an. Und meinen WANDERSTAB darfst du gerne für mich tragen.&quot; Und damit knüpfe ich ganz demonstrativ alles was ich an krimskrams noch bei mir trage in ein Bündel und überreiche es ihm.

Für den Verlauf: Wenn dieser Bursche sich jetzt mir gegenüber respektvoll verhält werde ich ihm kommentarlos in das Lager voran gehen. Zwischen den Zelten angekommen habe ich dann aber keine Ahnung wie man einen Hauptmann oder dessen Zelt erkennt und gehe deshalt wieder ihm hinterher/ folge der Gasse aus schaulustigen/ was auch immer. Ich bin darauf bedacht das Ganze eher wie eine friedliche Eskorte als wie eine Festnahme aussehen zu lassen.
Sollte der Junge doch irgendwie handgreiflich oder unhöflich werden, bin ich momentan gereizt genug um einen Kampf mit ihm anzufangen. Das ich dabei dann wahrscheinlich ziemlich bald übermannt werden werde ist mir im ersten Moment egal und ich werde ihm zumindest ein paar blaue Flecken zufügen bis ich mich ergebe, wenn seine Kumpels zu uns aufschließen. Dabei werde ich dann wüste Beschimpfungen in die Richtung &quot;das ihr euch nicht schämt hier den Passanten aufzulauern&quot; &quot;vier gegen eine ist unfair&quot; o.ä. von mir geben.
Für das Gespräch mit dem Hauptmann: Von Raum ist mir oft genug eingebläut worden, dass es sehr gefährlich sein kann, wenn andere einen für eine Hexe halten. Ich vermeide also tunlichst das Gespräch auf den Zwischenfall mit den Krähen kommen zu lassen. Ich versuche selbst so viele Fragen wie möglich zu stellen und verlange eine Erklärung für dies Lager und warum man mich nicht vorbei lässt. Ich bleibe bei Fragen nach meiner Person möglichst dicht an der Wahrheit - wandernde Heilerin, mit einem Freund und Beschützer auf Wanderschaft, unterwegs in diesem Gehöft untergekommen und wir verbringen einige Tage hier, um Dach über dem Kopf, warme Mahlzeiten und weiche Schlafstätten zu genießen. Ich bin auf der Suche nach Kräutern für Heiltinkturen zu weit in den Wald hineingeraten und deshalb die Nacht nicht auf dem Hof gewesen - jetzt wieder auf dem Heimweg und würde mich wirklich freuen mich dort ein wenig von den Strapazen der Wanderung zu erholen, wenn man den die Freundlichkeit hätte mich endlich mal durch zu lassen....
So ungefähr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich starre den jungen Mann an. Der Spurt, die Gefühlswallungen der letzten Minuten und diese verflixte Unsicherheit, was hier eigentlich los ist brauen sich in mir zu einer Mischung zusammen, die mir das Wasser in die Augen steigen lässt. &#8222;Warum bedrohst du mich? Warum folgst du mir??? Ich habe niemandem etwas getan, ich will nur nach Hause.&#8220; Dabei deute ich schwach mit dem Arm Richtung Gehöft. Ich ziehe die Nase hoch und wische eine Träne mit meinem Ärmel aus dem Gesicht, straffe dann meine Gestalt und halte ihm meinen Stab in einer möglichst unkämpferischen Geste hin. &#8222;Gut. Ich gehe mit dir.&#8220; meine Stimme klingt jetzt wieder ganz klar: &#8222;Aber du rührst mich nicht an. Und meinen WANDERSTAB darfst du gerne für mich tragen.&#8220; Und damit knüpfe ich ganz demonstrativ alles was ich an krimskrams noch bei mir trage in ein Bündel und überreiche es ihm.</p>
<p>Für den Verlauf: Wenn dieser Bursche sich jetzt mir gegenüber respektvoll verhält werde ich ihm kommentarlos in das Lager voran gehen. Zwischen den Zelten angekommen habe ich dann aber keine Ahnung wie man einen Hauptmann oder dessen Zelt erkennt und gehe deshalt wieder ihm hinterher/ folge der Gasse aus schaulustigen/ was auch immer. Ich bin darauf bedacht das Ganze eher wie eine friedliche Eskorte als wie eine Festnahme aussehen zu lassen.<br />
Sollte der Junge doch irgendwie handgreiflich oder unhöflich werden, bin ich momentan gereizt genug um einen Kampf mit ihm anzufangen. Das ich dabei dann wahrscheinlich ziemlich bald übermannt werden werde ist mir im ersten Moment egal und ich werde ihm zumindest ein paar blaue Flecken zufügen bis ich mich ergebe, wenn seine Kumpels zu uns aufschließen. Dabei werde ich dann wüste Beschimpfungen in die Richtung &#8222;das ihr euch nicht schämt hier den Passanten aufzulauern&#8220; &#8222;vier gegen eine ist unfair&#8220; o.ä. von mir geben.<br />
Für das Gespräch mit dem Hauptmann: Von Raum ist mir oft genug eingebläut worden, dass es sehr gefährlich sein kann, wenn andere einen für eine Hexe halten. Ich vermeide also tunlichst das Gespräch auf den Zwischenfall mit den Krähen kommen zu lassen. Ich versuche selbst so viele Fragen wie möglich zu stellen und verlange eine Erklärung für dies Lager und warum man mich nicht vorbei lässt. Ich bleibe bei Fragen nach meiner Person möglichst dicht an der Wahrheit &#8211; wandernde Heilerin, mit einem Freund und Beschützer auf Wanderschaft, unterwegs in diesem Gehöft untergekommen und wir verbringen einige Tage hier, um Dach über dem Kopf, warme Mahlzeiten und weiche Schlafstätten zu genießen. Ich bin auf der Suche nach Kräutern für Heiltinkturen zu weit in den Wald hineingeraten und deshalb die Nacht nicht auf dem Hof gewesen &#8211; jetzt wieder auf dem Heimweg und würde mich wirklich freuen mich dort ein wenig von den Strapazen der Wanderung zu erholen, wenn man den die Freundlichkeit hätte mich endlich mal durch zu lassen&#8230;.<br />
So ungefähr.</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/11/heisse-wut/comment-page-1/#comment-104</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 17:03:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dein Verfolger stoppt seinen Lauf einige Schritte von dir entfernt ebenfalls. Es ist ein junger Bursche, vielleicht einige Götterläufe älter als du. Seine athletische Gestalt bestätigt die Sportlichkeit deines Verfolgers. Gewandet ist er in eine graue kurze Tunika, wie Lorian sie unter seiner Rüstung trägt. Die braunen Haare sind kurz geschoren. Er schaut dich streng an, seinem Gesicht ist allerdings nicht zu entnehmen welche Gefühle er dir gegenüber hegt. Überhaupt fehlt es diesem Burschen irgendwie an Profil. Er sieht so ... beliebig aus, es würde dir schwer fallen ihn später so genau zu beschreiben, ohne dass die Beschreibung für tausend Andere genauso gelten könnte. 

Er baut sich gewichtig vor dir auf, verringert den Abstand aber nur unmerklich, Das heftige Heben und Senken seines Brustkorbs straft seine gewichtige Pose ein wenig Lügen. Seine Stimme klingt allerdings fest: &quot;Weib, senk die Waffe! Wenn du dich freiwillig ergibst und mit mir kommst passiert dir und den deinen vielleicht nichts.&quot;
Du bleibst kampfesbereit noch einen Lidschlag stehen. Du versuchst zu ergründen, was da in seiner Stimme mitschwingt, vermagst es aber nicht zu deuten. Ist das Aggression? Ein Stück Resignation? Mitleid? Du weißt es nicht. Jedenfalls scheint er das Gesagte bitter Ernst zu meinen.
&quot;Sei nicht dumm Mädchen. Lass den Kampfstab fallen, ergib dich und komm mit mir mit. Der Hauptmann hat einige Fragen an dich.&quot;
Nach kurzem Zögern setzt er noch hinzu: &quot;Glaub nicht, ich würde zögern einer Frau weh zu tun, wenn das nötig werden sollte.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Verfolger stoppt seinen Lauf einige Schritte von dir entfernt ebenfalls. Es ist ein junger Bursche, vielleicht einige Götterläufe älter als du. Seine athletische Gestalt bestätigt die Sportlichkeit deines Verfolgers. Gewandet ist er in eine graue kurze Tunika, wie Lorian sie unter seiner Rüstung trägt. Die braunen Haare sind kurz geschoren. Er schaut dich streng an, seinem Gesicht ist allerdings nicht zu entnehmen welche Gefühle er dir gegenüber hegt. Überhaupt fehlt es diesem Burschen irgendwie an Profil. Er sieht so &#8230; beliebig aus, es würde dir schwer fallen ihn später so genau zu beschreiben, ohne dass die Beschreibung für tausend Andere genauso gelten könnte. </p>
<p>Er baut sich gewichtig vor dir auf, verringert den Abstand aber nur unmerklich, Das heftige Heben und Senken seines Brustkorbs straft seine gewichtige Pose ein wenig Lügen. Seine Stimme klingt allerdings fest: &#8222;Weib, senk die Waffe! Wenn du dich freiwillig ergibst und mit mir kommst passiert dir und den deinen vielleicht nichts.&#8220;<br />
Du bleibst kampfesbereit noch einen Lidschlag stehen. Du versuchst zu ergründen, was da in seiner Stimme mitschwingt, vermagst es aber nicht zu deuten. Ist das Aggression? Ein Stück Resignation? Mitleid? Du weißt es nicht. Jedenfalls scheint er das Gesagte bitter Ernst zu meinen.<br />
&#8222;Sei nicht dumm Mädchen. Lass den Kampfstab fallen, ergib dich und komm mit mir mit. Der Hauptmann hat einige Fragen an dich.&#8220;<br />
Nach kurzem Zögern setzt er noch hinzu: &#8222;Glaub nicht, ich würde zögern einer Frau weh zu tun, wenn das nötig werden sollte.&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/11/heisse-wut/comment-page-1/#comment-101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 06:19:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Keuchend bleibe ich stehen und warte bis der Läufer zu mir aufgeschlossen hat und in Hörweite ist. &quot;Was... wollt... ihr?&quot; Rufe ich ihm immer noch schwer atmend entgegen, und weiche vorsichtig schrittweise zurück sollte er sich zu weit annähern. Ich stütze mich auf meinen Stecken, aber so bald er irgendwelche feinlichen Gesten oder Worte äußert hebe ich den Stecken abwehrend vor mich. &quot;Wer seid ihr?&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keuchend bleibe ich stehen und warte bis der Läufer zu mir aufgeschlossen hat und in Hörweite ist. &#8222;Was&#8230; wollt&#8230; ihr?&#8220; Rufe ich ihm immer noch schwer atmend entgegen, und weiche vorsichtig schrittweise zurück sollte er sich zu weit annähern. Ich stütze mich auf meinen Stecken, aber so bald er irgendwelche feinlichen Gesten oder Worte äußert hebe ich den Stecken abwehrend vor mich. &#8222;Wer seid ihr?&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/11/heisse-wut/comment-page-1/#comment-100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 14:57:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.aurimaq.de/2013/11/heisse-wut/comment-page-1/#comment-98&quot;&gt;Mirya&lt;/a&gt;.

Den Herzschlag einer Sekund verlangsamst du deinen Schritt, um dann mit aller dir zur Verfügung stehenden Energie los zu sprinten.  Einige Augenblicke später bist du dir nicht mehr sicher, ob das eine so gute Idee war. Deine Lunge brennt wie Feuer und dein Herz schlägt dir bis zum Halse. Du verfluchst deinen Rock und eigentlich alle Gewandung die dir jetzt so hinderlich um die Beine schlägt und deinen Sprint ausbremst. Du schaust kurz zurück. Dein riesen Glück ist wohl, dass der Angriff der Raben alle Pferde hat durchgehen lassen. Das Gros an Verfolgern hat somit einen viel zu großen Abstand von dir. Außerdem ist Rüstzeug beim Laufen noch hinderlicher als deine wollenen Kleider. Dein innerer Jubel ist aber nur von sehr kurzer Dauer, denn ein einzelner Sprinter hat sich vom Rest deiner Verfolger gelöst und hechtet wie ein Reh so schnell hinter dir her. Er hat sich offenbar seiner Lasten und Waffen entledigt und kann deshalb so schnell laufen. 
Das Tor zum Gehöft erscheint dir nun unglaublich weit und du siehst, dass beide Torflügel (wie zu erwarten war) verschlossen sind. Der Abstand zwischen dir und deinem Verfolger schrumpft weiter. 

Was möchtest du tun? Ob der Verfolger dich einholen wird kannst du nicht mit Sicherheit wissen. Der Abstand zwischen euch ist schon noch ein Stück, aber du bist keine Athletin, dein Verfolger scheinbar schon. Es ist also ein wenig Glückssache. Fakt ist – und das siehst du deutlich – das die Tore des Bauernhofes geschlossen sind. Wenn du es vor deinem Verfolger erreichst werden die Bewohner nur noch kurz Zeit haben dir zu öffnen. Dein Verfolger wird dich spätestens dann vielleicht erreicht haben. Andererseits kann es freilich sein, dass er es nicht wagt allein ganz nah an das Gehöft heranzukommen. Wer weiß wie Wehrhaft Hane und seine Familie so sind (jedenfalls wenn die Leute aus dem Lager als Bedrohung empfunden werden). Du kannst also auf dein Glück hoffen, darauf dass du bei einem Kampf möglicherweise überlegen bist (bewaffnet gegen unbewaffnet) oder auf deine magische Überlegenheit. Denn Fliegen kannst du in jedem Fall schneller als der Bursche laufen kann.
So viele Fakten … und alle wollen im Lauf im Bruchteil einer Sekunde gegeneinander abgewogen werden. Du kannst freilich jetzt auch auf deinen bereits gefassten Plan zurückgreifen und mit erhobenen Händen stehen bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.aurimaq.de/2013/11/heisse-wut/comment-page-1/#comment-98">Mirya</a>.</p>
<p>Den Herzschlag einer Sekund verlangsamst du deinen Schritt, um dann mit aller dir zur Verfügung stehenden Energie los zu sprinten.  Einige Augenblicke später bist du dir nicht mehr sicher, ob das eine so gute Idee war. Deine Lunge brennt wie Feuer und dein Herz schlägt dir bis zum Halse. Du verfluchst deinen Rock und eigentlich alle Gewandung die dir jetzt so hinderlich um die Beine schlägt und deinen Sprint ausbremst. Du schaust kurz zurück. Dein riesen Glück ist wohl, dass der Angriff der Raben alle Pferde hat durchgehen lassen. Das Gros an Verfolgern hat somit einen viel zu großen Abstand von dir. Außerdem ist Rüstzeug beim Laufen noch hinderlicher als deine wollenen Kleider. Dein innerer Jubel ist aber nur von sehr kurzer Dauer, denn ein einzelner Sprinter hat sich vom Rest deiner Verfolger gelöst und hechtet wie ein Reh so schnell hinter dir her. Er hat sich offenbar seiner Lasten und Waffen entledigt und kann deshalb so schnell laufen.<br />
Das Tor zum Gehöft erscheint dir nun unglaublich weit und du siehst, dass beide Torflügel (wie zu erwarten war) verschlossen sind. Der Abstand zwischen dir und deinem Verfolger schrumpft weiter. </p>
<p>Was möchtest du tun? Ob der Verfolger dich einholen wird kannst du nicht mit Sicherheit wissen. Der Abstand zwischen euch ist schon noch ein Stück, aber du bist keine Athletin, dein Verfolger scheinbar schon. Es ist also ein wenig Glückssache. Fakt ist – und das siehst du deutlich – das die Tore des Bauernhofes geschlossen sind. Wenn du es vor deinem Verfolger erreichst werden die Bewohner nur noch kurz Zeit haben dir zu öffnen. Dein Verfolger wird dich spätestens dann vielleicht erreicht haben. Andererseits kann es freilich sein, dass er es nicht wagt allein ganz nah an das Gehöft heranzukommen. Wer weiß wie Wehrhaft Hane und seine Familie so sind (jedenfalls wenn die Leute aus dem Lager als Bedrohung empfunden werden). Du kannst also auf dein Glück hoffen, darauf dass du bei einem Kampf möglicherweise überlegen bist (bewaffnet gegen unbewaffnet) oder auf deine magische Überlegenheit. Denn Fliegen kannst du in jedem Fall schneller als der Bursche laufen kann.<br />
So viele Fakten … und alle wollen im Lauf im Bruchteil einer Sekunde gegeneinander abgewogen werden. Du kannst freilich jetzt auch auf deinen bereits gefassten Plan zurückgreifen und mit erhobenen Händen stehen bleiben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2013/11/heisse-wut/comment-page-1/#comment-98</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2015 14:56:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich lasse Schlenderschritt Schlenderschritt sein und gebe Fersengeld. Sollte man mich verfolgen spornt mich das an, schneller zu laufen. Sollte man mich angreifen bleibe ich sofort mit erhobenen Händen stehen. Im Falle eines Gesprächs/Verhörs mache ich auf verängstigtes, dummes Mädchen, was zu seinen Freunden auf dem Hof zurück will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lasse Schlenderschritt Schlenderschritt sein und gebe Fersengeld. Sollte man mich verfolgen spornt mich das an, schneller zu laufen. Sollte man mich angreifen bleibe ich sofort mit erhobenen Händen stehen. Im Falle eines Gesprächs/Verhörs mache ich auf verängstigtes, dummes Mädchen, was zu seinen Freunden auf dem Hof zurück will.</p>
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