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	Kommentare zu: Freund oder Feind (29)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2015/07/freund-oder-feind/comment-page-1/#comment-124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 20:29:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=712#comment-124</guid>

					<description><![CDATA[Da die Worte des Hauptmanns mich einigermaßen eingeschüchtert haben folge ich Garvin zunächst ohne weiteres in das Zelt mit den Verwundeten. Unterwegs lasse ich meine Blicke aber frei schweifen und meinen Gedanken zu dieser seltsamen Ansammlung hier freien Lauf(Menschenkenntnis: 3 TaP*, Orientierung: 0 TaP* (ich weiß nicht mehr wie DSA-Proben gehen… ich habe alle meine 4 Punkte aufgebraucht, aber mehr hätte ich nicht drüber gelegen), Sinnenschärfe: 5 TaP*)
Im Lazarett angekommen kann ich ein leichtes Schauern nicht unterdrücken. Wie sinnlos und abscheulich diese ganzen Verstümmelungen sind. So sinnlos, wie das Schlachtfeld, an das ich mich sofort zurück versetzt fühle. Eine innere Kälte ergreift mich und erneut wird mir klar, dass mein Herz sich von dem Dasein eines Heilers tatsächlich abgewandt hat. Zu wenig Leben und Freude verspüre ich hier. Und warum soll ich solche Menschen zusammenflicken, nur damit sie wieder auf andere losgehen? Dann erinnere ich mich daran, dass einige der frischeren Verletzungen ja durch meine Krähen verursacht wurden und Reue steigt in mir auf. Ich schüttele das Schaudern ab und weise Garvin mit barschem Tonfall an, ein Feuer zu entzünden und einen Kessel möglichst sauberen Wassers zum Kochen zu bringen. Desweiteren benötige ich mein Bündel sowie einen Überblick über Tinkturen, Kräuter und Verbandszeug welche im Lager vorhanden sind. Mein Versuch mit Betriebsamkeit das ungute Gefühl zu vertreiben scheint einigermaßen zu gelingen (Heilkunde Wunde 2 TaP*, Heilkunde Krankheit: 2 TaP*) und so verbringe ich einige Zeit damit Wunden mit dem abgekochten Wasser (+Heilkräuter aus meinem oder ihrem Vorrat) zu reinigen, Wundbrand zu entfernen, frische Verbände anzulegen. Die scharfen Worte des Hauptmannes noch im Ohr keine „faulen Tricks“ zu probieren verzichte ich auf die Anwendung von Hexerei. Einzig einen Hexenspeichel in ähnlicher Variante wie bei Darias Salbe würde ich in den großen Kessel mit einfließen lassen, wenn ich mich wirklich ABSOLUT unbeobachtet fühle (ZfP* wären 9, entscheide du, ob ich die Gelegenheit bekomme, dementsprechend müsste ich dann noch die ASP zahlen). Sollte Garvin dumm rumstehen teile ich ihm einfache Aufgaben zu, wie das Einweichen des Verbandszeugs in dem heißen Wasser, oder zerstampfen von irgendwelchen Kräutern, damit er mir nicht auf Schritt und Tritt über die Schulter schaut.
So würde ich mich tatsächlich zunächst etwa 1 Stunde konzentriert der Heilkunst widmen, komme dabei dann aber immer mehr mit den Verwundeten ins Gespräch und möchte darüber zumindest klar kriegen, gegen wen sie zuletzt und wo gekämpft haben. Vielleicht kann ich mit dem ein oder anderen Kommentar auch jemanden entlocken, nach welchem gestohlenen Gegenstand denn gesucht wird. Da der Hauptmann ja nicht gut auf die Orks zu sprechen war, leihe ich mir vielleicht Beorns Vokabular aus „verdammte Schwarzpelze“ oder ähnliches. (beim Gedanken an Beorn schießt mir übrigens für einen Wimpernschlag lang die Röte ins Gesicht, aber schnell wende ich mich wieder meinem Gegenüber zu..). Außerdem halte ich unter den Verletzen Ausschau nach dem Norbarden, den ich schwerverletzt bei Lorian zurückgelassen hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Worte des Hauptmanns mich einigermaßen eingeschüchtert haben folge ich Garvin zunächst ohne weiteres in das Zelt mit den Verwundeten. Unterwegs lasse ich meine Blicke aber frei schweifen und meinen Gedanken zu dieser seltsamen Ansammlung hier freien Lauf(Menschenkenntnis: 3 TaP*, Orientierung: 0 TaP* (ich weiß nicht mehr wie DSA-Proben gehen… ich habe alle meine 4 Punkte aufgebraucht, aber mehr hätte ich nicht drüber gelegen), Sinnenschärfe: 5 TaP*)<br />
Im Lazarett angekommen kann ich ein leichtes Schauern nicht unterdrücken. Wie sinnlos und abscheulich diese ganzen Verstümmelungen sind. So sinnlos, wie das Schlachtfeld, an das ich mich sofort zurück versetzt fühle. Eine innere Kälte ergreift mich und erneut wird mir klar, dass mein Herz sich von dem Dasein eines Heilers tatsächlich abgewandt hat. Zu wenig Leben und Freude verspüre ich hier. Und warum soll ich solche Menschen zusammenflicken, nur damit sie wieder auf andere losgehen? Dann erinnere ich mich daran, dass einige der frischeren Verletzungen ja durch meine Krähen verursacht wurden und Reue steigt in mir auf. Ich schüttele das Schaudern ab und weise Garvin mit barschem Tonfall an, ein Feuer zu entzünden und einen Kessel möglichst sauberen Wassers zum Kochen zu bringen. Desweiteren benötige ich mein Bündel sowie einen Überblick über Tinkturen, Kräuter und Verbandszeug welche im Lager vorhanden sind. Mein Versuch mit Betriebsamkeit das ungute Gefühl zu vertreiben scheint einigermaßen zu gelingen (Heilkunde Wunde 2 TaP*, Heilkunde Krankheit: 2 TaP*) und so verbringe ich einige Zeit damit Wunden mit dem abgekochten Wasser (+Heilkräuter aus meinem oder ihrem Vorrat) zu reinigen, Wundbrand zu entfernen, frische Verbände anzulegen. Die scharfen Worte des Hauptmannes noch im Ohr keine „faulen Tricks“ zu probieren verzichte ich auf die Anwendung von Hexerei. Einzig einen Hexenspeichel in ähnlicher Variante wie bei Darias Salbe würde ich in den großen Kessel mit einfließen lassen, wenn ich mich wirklich ABSOLUT unbeobachtet fühle (ZfP* wären 9, entscheide du, ob ich die Gelegenheit bekomme, dementsprechend müsste ich dann noch die ASP zahlen). Sollte Garvin dumm rumstehen teile ich ihm einfache Aufgaben zu, wie das Einweichen des Verbandszeugs in dem heißen Wasser, oder zerstampfen von irgendwelchen Kräutern, damit er mir nicht auf Schritt und Tritt über die Schulter schaut.<br />
So würde ich mich tatsächlich zunächst etwa 1 Stunde konzentriert der Heilkunst widmen, komme dabei dann aber immer mehr mit den Verwundeten ins Gespräch und möchte darüber zumindest klar kriegen, gegen wen sie zuletzt und wo gekämpft haben. Vielleicht kann ich mit dem ein oder anderen Kommentar auch jemanden entlocken, nach welchem gestohlenen Gegenstand denn gesucht wird. Da der Hauptmann ja nicht gut auf die Orks zu sprechen war, leihe ich mir vielleicht Beorns Vokabular aus „verdammte Schwarzpelze“ oder ähnliches. (beim Gedanken an Beorn schießt mir übrigens für einen Wimpernschlag lang die Röte ins Gesicht, aber schnell wende ich mich wieder meinem Gegenüber zu..). Außerdem halte ich unter den Verletzen Ausschau nach dem Norbarden, den ich schwerverletzt bei Lorian zurückgelassen hatte.</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2015/07/freund-oder-feind/comment-page-1/#comment-122</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 21:04:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Hauptmann richtet sich auf seinem Schemel auf. Ein vielsagendes, irgendwie sinisteres und doch keckes Lächeln stiehlt sich in sein Gesicht. Wieder bist du völlig unsicher, was dieses Mienenspiel wohl bedeuten könnte.

„Bei allen Göttern! Auf den Mund gefallen bist du jedenfalls nicht, junges Kräuterweib. Wenn denn nun deine Heilkunst groß wie dein Mundwerk lose ist, so nehme ich dein Angebot dankbar an. Einen Teil meiner Leute hat es derb erwischt, die können einen ordentlichen Wundverband gebrauchen.“

Er lehnt sich wieder nach vorn, stützt sich auf der Tischplatte ab und schaut dir direkt in die Augen: „Aber ich warne dich, kleines Fräulein. Solltest du hier irgendwelche faulen Tricks versuchen, so schwöre ich bei allen Zwölfen, dass du das bereuen wirst.“ 

Er fixiert dich noch einen Augenblick und tatsächlich bist du dir für den Moment sicher, dass dieses keine leere Drohung war. Gerade willst du wieder ansetzen die Stille zu durchbrechen, als der Hauptmann sich erneut aufrichtet und ein überraschend lautes „Garvin!“ ausruft.

Als ob der Angesprochene die ganze Zeit draußen vor dem Zelt gestanden hätte, kommt er einen Lidschlag später herein und steht nach einem gebellten „Hauptmann?“ erstarrt im Eingang.

„Begleite unseren jungen Gast in unser provisorisches Lazarett. Sie wird nach den Verwundeten schauen. Trage dafür Sorge dass ihr gebracht wird, wonach sie verlangt und dass man ihr kein Haar krümmt. Fräulein Mirya steht unter meinem persönlichen Schutz. Für alles was ihr zustößt mache ich dich persönlich verantwortlich. Ist das verstanden?“ Garvin antwortet noch immer starr in der Tür stehend: „Jawohl Herr Hauptmann.“ An dich gerichtet fährt der Hauptmann fort: „Nach getaner Arbeit unterhalten wir uns weiter.“ Er deutet mit dem erhobenen Becher in deine Richtung: „Die Freundschaft.“

Du hast keine Gelegenheit mehr darüber nachzudenken, was der Hauptmann damit wohl meinen könnte, denn gröber als du das erwartet hättest , schiebt dich Garvin dein Bündel aufhebend aus dem Zelt. 

Um noch einige Dinge aufzuschnappen, die dir im Lager auffallen oder dir bei der Orientierung zur Situation helfen könnten, würfle bitte entsprechende Gesellschaftstalente, Orientierung und eine Sinnenschärfe-Probe. Wenn du keine anderen Pläne hegst, bringt Garvin dich zunächst in ein größeres Zelt mit Lagern aus alten Säcken, auf denen eine Handvoll Menschen mit teils garstigen körperlichen Verletzungen liegen … lass den Versehrten angedeihen wonach immer dir ist …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hauptmann richtet sich auf seinem Schemel auf. Ein vielsagendes, irgendwie sinisteres und doch keckes Lächeln stiehlt sich in sein Gesicht. Wieder bist du völlig unsicher, was dieses Mienenspiel wohl bedeuten könnte.</p>
<p>„Bei allen Göttern! Auf den Mund gefallen bist du jedenfalls nicht, junges Kräuterweib. Wenn denn nun deine Heilkunst groß wie dein Mundwerk lose ist, so nehme ich dein Angebot dankbar an. Einen Teil meiner Leute hat es derb erwischt, die können einen ordentlichen Wundverband gebrauchen.“</p>
<p>Er lehnt sich wieder nach vorn, stützt sich auf der Tischplatte ab und schaut dir direkt in die Augen: „Aber ich warne dich, kleines Fräulein. Solltest du hier irgendwelche faulen Tricks versuchen, so schwöre ich bei allen Zwölfen, dass du das bereuen wirst.“ </p>
<p>Er fixiert dich noch einen Augenblick und tatsächlich bist du dir für den Moment sicher, dass dieses keine leere Drohung war. Gerade willst du wieder ansetzen die Stille zu durchbrechen, als der Hauptmann sich erneut aufrichtet und ein überraschend lautes „Garvin!“ ausruft.</p>
<p>Als ob der Angesprochene die ganze Zeit draußen vor dem Zelt gestanden hätte, kommt er einen Lidschlag später herein und steht nach einem gebellten „Hauptmann?“ erstarrt im Eingang.</p>
<p>„Begleite unseren jungen Gast in unser provisorisches Lazarett. Sie wird nach den Verwundeten schauen. Trage dafür Sorge dass ihr gebracht wird, wonach sie verlangt und dass man ihr kein Haar krümmt. Fräulein Mirya steht unter meinem persönlichen Schutz. Für alles was ihr zustößt mache ich dich persönlich verantwortlich. Ist das verstanden?“ Garvin antwortet noch immer starr in der Tür stehend: „Jawohl Herr Hauptmann.“ An dich gerichtet fährt der Hauptmann fort: „Nach getaner Arbeit unterhalten wir uns weiter.“ Er deutet mit dem erhobenen Becher in deine Richtung: „Die Freundschaft.“</p>
<p>Du hast keine Gelegenheit mehr darüber nachzudenken, was der Hauptmann damit wohl meinen könnte, denn gröber als du das erwartet hättest , schiebt dich Garvin dein Bündel aufhebend aus dem Zelt. </p>
<p>Um noch einige Dinge aufzuschnappen, die dir im Lager auffallen oder dir bei der Orientierung zur Situation helfen könnten, würfle bitte entsprechende Gesellschaftstalente, Orientierung und eine Sinnenschärfe-Probe. Wenn du keine anderen Pläne hegst, bringt Garvin dich zunächst in ein größeres Zelt mit Lagern aus alten Säcken, auf denen eine Handvoll Menschen mit teils garstigen körperlichen Verletzungen liegen … lass den Versehrten angedeihen wonach immer dir ist …</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2015/07/freund-oder-feind/comment-page-1/#comment-120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 20:17:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich versuche dem scharfen Tonfall etwas Humor entgegen zu setzen: &quot;Nun ganz gewiss habe ich mich nicht im Unterholz versteckt, weil ich gerade den entwendeten Gegenstand vergraben hab..&quot; und ich versuche ein zaghaftes Lachen, aber falls er nicht mit einstimmt verstumme ich sehr schnell wieder.
&quot;Hört, Herr Hauptmann. Ich stecke ganz gewiss mit niemandem unter einer Decke. Ich war nicht auf der Hauptstraße unterwegs. Ich interessiere mich für heilsame Pflanzen und diese wachsen zumeist abseits der getrampelten Pfade.&quot; Ich zögere kurz, ringe mich dann doch durch weiter zu sprechen: &quot;Ihr habt mir eure Freundschaft zu verstehen geben&quot; - ich erhebe mein Trinkgefäß kurz - &quot;so will ich euch auch eine Geste meiner Gesinnung zukommen lassen. Ich verstehe mich auf die Heilkunst und würde mich, wenn ihr einverstanden seid gern einiger der garstigeren Verletzungen, die ich da draußen gesehen habe annehmen. 
Und was euren gestohlenen Gegenstand angeht, wenn ihr ihn mir beschreiben mögt, sag ich euch gern, ob ich seiner auf dem Hof irgendwo gewahr geworden bin. Aber ansonsten ist das, womit ich im Wald meine Zeit verbringe immernoch meine Sache.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche dem scharfen Tonfall etwas Humor entgegen zu setzen: &#8222;Nun ganz gewiss habe ich mich nicht im Unterholz versteckt, weil ich gerade den entwendeten Gegenstand vergraben hab..&#8220; und ich versuche ein zaghaftes Lachen, aber falls er nicht mit einstimmt verstumme ich sehr schnell wieder.<br />
&#8222;Hört, Herr Hauptmann. Ich stecke ganz gewiss mit niemandem unter einer Decke. Ich war nicht auf der Hauptstraße unterwegs. Ich interessiere mich für heilsame Pflanzen und diese wachsen zumeist abseits der getrampelten Pfade.&#8220; Ich zögere kurz, ringe mich dann doch durch weiter zu sprechen: &#8222;Ihr habt mir eure Freundschaft zu verstehen geben&#8220; &#8211; ich erhebe mein Trinkgefäß kurz &#8211; &#8222;so will ich euch auch eine Geste meiner Gesinnung zukommen lassen. Ich verstehe mich auf die Heilkunst und würde mich, wenn ihr einverstanden seid gern einiger der garstigeren Verletzungen, die ich da draußen gesehen habe annehmen.<br />
Und was euren gestohlenen Gegenstand angeht, wenn ihr ihn mir beschreiben mögt, sag ich euch gern, ob ich seiner auf dem Hof irgendwo gewahr geworden bin. Aber ansonsten ist das, womit ich im Wald meine Zeit verbringe immernoch meine Sache.&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2015/07/freund-oder-feind/comment-page-1/#comment-119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 16:58:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einen Hausnamen kennst du nicht. Hauptmann Weidenfeller setzt noch einmal an und trinkt einen großen Schluck. Danach lehnt er sich auf seinem Stuhl sitzend weit in deine Richtung:
&quot;Diese Rotte liderlichen Packs, diese Orks und Goblins, haben etwas wichtiges gestohlen. Und ich befürchte deine &#039;rechtschaffenen Menschen&#039; stecken mit ihnen unter einer Decke!
Im Wald warst du, sagst du? Wo im Wald hast du dich genau aufgehalten? Die ganze Zeit? Warum haben meine Leute dich dann nicht eher entdeckt?&quot;
Sein Tonfall wird merklich schärfer. Du bekommst den Eindruck das alle Fragen gleichzeitig Vorwurf sein könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Hausnamen kennst du nicht. Hauptmann Weidenfeller setzt noch einmal an und trinkt einen großen Schluck. Danach lehnt er sich auf seinem Stuhl sitzend weit in deine Richtung:<br />
&#8222;Diese Rotte liderlichen Packs, diese Orks und Goblins, haben etwas wichtiges gestohlen. Und ich befürchte deine &#8218;rechtschaffenen Menschen&#8216; stecken mit ihnen unter einer Decke!<br />
Im Wald warst du, sagst du? Wo im Wald hast du dich genau aufgehalten? Die ganze Zeit? Warum haben meine Leute dich dann nicht eher entdeckt?&#8220;<br />
Sein Tonfall wird merklich schärfer. Du bekommst den Eindruck das alle Fragen gleichzeitig Vorwurf sein könnten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2015/07/freund-oder-feind/comment-page-1/#comment-117</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 18:14:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lorian (wenn ich den Hausnamen weiß füge ich ihn hinzu) heißt mein Begleiter, aber, Verbrecher? Kann da kein Irrtum vorliegen? Wessen sollen Sie denn Schuldig sein? Sie wirkten auf mich allesamt wie rechtschaffene Menschen... Fürwahr habe ich jedoch recht wenig Zeit auf dem Hof verbracht, ich ging gestern auf der Suche nach Kräutern und Beeren in den Wald, und um nachzusehen was in der Nacht den Lärm verurschacht hatte. Da stieß ich auf das Lager mit den erschlagenen Orks und Goblins und dem toten Troll, welches ihr sicher auch schon entdeckt habt. Danach habe ich hauptsächlich Zeit im Wald verbracht. Was hat das denn alles zu bedeuten, und weshalb seid ihr hier?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lorian (wenn ich den Hausnamen weiß füge ich ihn hinzu) heißt mein Begleiter, aber, Verbrecher? Kann da kein Irrtum vorliegen? Wessen sollen Sie denn Schuldig sein? Sie wirkten auf mich allesamt wie rechtschaffene Menschen&#8230; Fürwahr habe ich jedoch recht wenig Zeit auf dem Hof verbracht, ich ging gestern auf der Suche nach Kräutern und Beeren in den Wald, und um nachzusehen was in der Nacht den Lärm verurschacht hatte. Da stieß ich auf das Lager mit den erschlagenen Orks und Goblins und dem toten Troll, welches ihr sicher auch schon entdeckt habt. Danach habe ich hauptsächlich Zeit im Wald verbracht. Was hat das denn alles zu bedeuten, und weshalb seid ihr hier?</p>
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