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	<title>
	Kommentare zu: Das Lazarett (30)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/04/das-lazarett-30/comment-page-1/#comment-151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 06:05:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=740#comment-151</guid>

					<description><![CDATA[Damit ich nicht den ganzen Tag weiter darüber nachdenken muss sende ich dir hier noch ein paar gedankliche Nachträge/Stichworte/Anregungen:
- außerhalb der Hörweite vom Lager (wenn es denn überhaupt soweit kommt) und an einer einigermaßen trockenen Waldstelle (erinnere ich mich da nicht an klamme Nächte im Nieselregen) frage ich z.B. unschuldig &quot;Nun, was waren das für Dinge, von denen du eben sprachst?&quot;
- da der feuchte Waldboden nicht gerade einladend ist, bin ich ziemlich sicher, dass über Küssen und enges Halten hinaus körperlich nichts passiert
- auf das Kuss-Experiment bin ich sogar ziemlich gespannt, gerade weil das mit Beorn ja so irgendwie schief lief...
-je nach Ausgang der Situation ist Mirya natürlich in großer Versuchung hinterher nicht wieder ins Lager zurück zu kehren.

ja... jetzt überlass ich dich weiter deiner schreiberischen Kreativität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ich nicht den ganzen Tag weiter darüber nachdenken muss sende ich dir hier noch ein paar gedankliche Nachträge/Stichworte/Anregungen:<br />
&#8211; außerhalb der Hörweite vom Lager (wenn es denn überhaupt soweit kommt) und an einer einigermaßen trockenen Waldstelle (erinnere ich mich da nicht an klamme Nächte im Nieselregen) frage ich z.B. unschuldig &#8222;Nun, was waren das für Dinge, von denen du eben sprachst?&#8220;<br />
&#8211; da der feuchte Waldboden nicht gerade einladend ist, bin ich ziemlich sicher, dass über Küssen und enges Halten hinaus körperlich nichts passiert<br />
&#8211; auf das Kuss-Experiment bin ich sogar ziemlich gespannt, gerade weil das mit Beorn ja so irgendwie schief lief&#8230;<br />
-je nach Ausgang der Situation ist Mirya natürlich in großer Versuchung hinterher nicht wieder ins Lager zurück zu kehren.</p>
<p>ja&#8230; jetzt überlass ich dich weiter deiner schreiberischen Kreativität.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/04/das-lazarett-30/comment-page-1/#comment-147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 10:47:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich beiße mir nervös auf die Lippen. Ob ich das alles so gewollt hab? Jedenfalls ist es sehr aufregend, wie ich diesen Garvin so verwandeln konnte, und gerade hab ich keine Lust damit aufzuhören. Mit einer Stimme, die mir nicht ganz gehorchen will antworte ich &quot;Tatsächlich hätte ich jetzt große Lust, mit dir in den Wald zu gehen.&quot; und unterdrücke den Drang ihn hüpfend an der Hand mit mir davon zu ziehen. Stattdessen packe ich falls er entsprechende Zustimmung signalisiert rasch mein Zeugs zusammen, (auf gar keinen Fall lasse ich meinen Stecken hier zurück) und lasse mich dann ordentlich von ihm Eskortieren. Bei dem Weg aus dem Lager hinaus, überlasse ich im die Führung, immerhin weiß ich nicht einmal abzuschätzen, ob das Verlassen des Lagers verdächtig wirkt oder nicht.
Für den weiteren Verlauf: Mirya ist ja in romantischer Hinsicht noch ziemlich unbefleckt, wird also eher weniger die Initiative ergreifen. Sie reizt eher das spielerische an der Sache, und wird probieren, wie sie Garvin weiter aus der Reserve locken/ aus der Fassung bringen kann. Sollte er in irgendeiner Form zu grob oder zu fordernd werden, weiß sie sich wohl zu wehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beiße mir nervös auf die Lippen. Ob ich das alles so gewollt hab? Jedenfalls ist es sehr aufregend, wie ich diesen Garvin so verwandeln konnte, und gerade hab ich keine Lust damit aufzuhören. Mit einer Stimme, die mir nicht ganz gehorchen will antworte ich &#8222;Tatsächlich hätte ich jetzt große Lust, mit dir in den Wald zu gehen.&#8220; und unterdrücke den Drang ihn hüpfend an der Hand mit mir davon zu ziehen. Stattdessen packe ich falls er entsprechende Zustimmung signalisiert rasch mein Zeugs zusammen, (auf gar keinen Fall lasse ich meinen Stecken hier zurück) und lasse mich dann ordentlich von ihm Eskortieren. Bei dem Weg aus dem Lager hinaus, überlasse ich im die Führung, immerhin weiß ich nicht einmal abzuschätzen, ob das Verlassen des Lagers verdächtig wirkt oder nicht.<br />
Für den weiteren Verlauf: Mirya ist ja in romantischer Hinsicht noch ziemlich unbefleckt, wird also eher weniger die Initiative ergreifen. Sie reizt eher das spielerische an der Sache, und wird probieren, wie sie Garvin weiter aus der Reserve locken/ aus der Fassung bringen kann. Sollte er in irgendeiner Form zu grob oder zu fordernd werden, weiß sie sich wohl zu wehren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/04/das-lazarett-30/comment-page-1/#comment-146</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 22:04:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf dein „Soso“ umspielt plötzlich ein kurzes, aber sehr verschmitztes Grinsen sein Gesicht. Garvin wirkt auf einmal um so vieles sympathischer und eure Blicke bleiben aneinander hängen, nachdem ihr beide noch einmal verstohlen um euch geschaut und euch versichert habt, dass die Versehrten ihre Augen geschlossen haben.
Er macht einen weiteren Schritt auf dich zu, scheint aber noch nicht vollkommen davon überzeugt zu sein, dass auch du ihm hier gerade tatsächlich Avancen gemacht hast und zögert. Du schaust ihm weiter tief in die Augen, hältst es dann aber doch nicht mehr aus und drehst dich verlegen beiseite: „Ich frage mich, ob das hier der geeignete Ort für … Süßholzgeraspel … ist. Erwartet uns Hauptmann Weidenfeller nicht schon längst zurück?“ 

Aus dem Augenwinkel bemerkst du, dass Garvin darauf nervös mit den Fingern nestelt, dann aber herankommt, dein Kinn mit Daumen und Zeigefinger ergreift und deinen Kopf wieder zu sich dreht: „Der hält es bestimmt noch etwas aus zu warten. Hattest du nicht eben etwas von Kräutersuche im Wald erzählt?“

Seine Worte sind eher geflüstert als gesprochen und ein klein wenig Angst scheint darin mitzuschwingen. DIESER Garvin hat jedenfalls nur sehr wenig mit dem gemein, der dir eben noch so militärisch seine Ausbildungsstätte vorgetragen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dein „Soso“ umspielt plötzlich ein kurzes, aber sehr verschmitztes Grinsen sein Gesicht. Garvin wirkt auf einmal um so vieles sympathischer und eure Blicke bleiben aneinander hängen, nachdem ihr beide noch einmal verstohlen um euch geschaut und euch versichert habt, dass die Versehrten ihre Augen geschlossen haben.<br />
Er macht einen weiteren Schritt auf dich zu, scheint aber noch nicht vollkommen davon überzeugt zu sein, dass auch du ihm hier gerade tatsächlich Avancen gemacht hast und zögert. Du schaust ihm weiter tief in die Augen, hältst es dann aber doch nicht mehr aus und drehst dich verlegen beiseite: „Ich frage mich, ob das hier der geeignete Ort für … Süßholzgeraspel … ist. Erwartet uns Hauptmann Weidenfeller nicht schon längst zurück?“ </p>
<p>Aus dem Augenwinkel bemerkst du, dass Garvin darauf nervös mit den Fingern nestelt, dann aber herankommt, dein Kinn mit Daumen und Zeigefinger ergreift und deinen Kopf wieder zu sich dreht: „Der hält es bestimmt noch etwas aus zu warten. Hattest du nicht eben etwas von Kräutersuche im Wald erzählt?“</p>
<p>Seine Worte sind eher geflüstert als gesprochen und ein klein wenig Angst scheint darin mitzuschwingen. DIESER Garvin hat jedenfalls nur sehr wenig mit dem gemein, der dir eben noch so militärisch seine Ausbildungsstätte vorgetragen hat.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/04/das-lazarett-30/comment-page-1/#comment-143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 16:16:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tatsächlich versinke ich kurz in seinen Augen und als Antwort fällt mir nichts besseres ein als eben so ein &quot;Soso...&quot; Wenn uns jetzt niemand unterbricht gehöre ich für einen Augenblick nur ihm. Bis die Wirklichkeit wieder einsetzt und ich mich (und ihn) frage, ob das hier denn der geeignete Ort für Süßholzgeraspel ist, und ob uns denn der Hauptmann nicht schon längst zurück erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich versinke ich kurz in seinen Augen und als Antwort fällt mir nichts besseres ein als eben so ein &#8222;Soso&#8230;&#8220; Wenn uns jetzt niemand unterbricht gehöre ich für einen Augenblick nur ihm. Bis die Wirklichkeit wieder einsetzt und ich mich (und ihn) frage, ob das hier denn der geeignete Ort für Süßholzgeraspel ist, und ob uns denn der Hauptmann nicht schon längst zurück erwartet.</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/04/das-lazarett-30/comment-page-1/#comment-141</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 15:09:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wieder folgt auf deine beinahe rhetorische Frage ein Augenblick der Pause, der gerade unangenehm zu werden droht, als Garvin einen vorsichtigen Schritt in deine Richtung macht und meint: „Mir fielen da schon noch Dinge ein.“ 
Diesmal bist du es, die ihn kurz taxiert und es sind nicht zuletzt seine jetzt feuerrot gefärbten Ohren, die darauf schließen lassen, dass er deinen Satz von vorhin trotz deines darauffolgenden Monologs nicht so ganz überwunden hat. Und ihn seine Antwort vermutlich gerade mehr Überwindung gekostet hat als der feste Klang seiner Stimme vermuten ließ.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder folgt auf deine beinahe rhetorische Frage ein Augenblick der Pause, der gerade unangenehm zu werden droht, als Garvin einen vorsichtigen Schritt in deine Richtung macht und meint: „Mir fielen da schon noch Dinge ein.“<br />
Diesmal bist du es, die ihn kurz taxiert und es sind nicht zuletzt seine jetzt feuerrot gefärbten Ohren, die darauf schließen lassen, dass er deinen Satz von vorhin trotz deines darauffolgenden Monologs nicht so ganz überwunden hat. Und ihn seine Antwort vermutlich gerade mehr Überwindung gekostet hat als der feste Klang seiner Stimme vermuten ließ.</p>
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