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	Kommentare zu: Domna Larissia *21*	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		Von: Dscheridan		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 14:29:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein ganz klein wenig beleidigt mich der Umstand, dass mich die Wesira, pardon, die Domna immerzu in der dritten Person des Bediensteten anspricht. Doch diesen Umstand vergesse ich alsbald die hohe Dame sich mir namentlich vorstellt. Ich lasse vor lauter Schreck und Erstaunen einige Trauben fallen und beginne umständlich nach Ihnen zu nesteln. Nachdem ich die Fassung einigermaßen wiedergewonnen habe, schaue ich sie fest an: „Hochwohlgeborene Dame, seid euch der Unterstützung meines Hauses und meiner Person gewiss, dass wir alsbald dieses verworrene Rätsel lösen mögen, bei Sat … tratscha … und ihren elf Geschwistern!“

Danach versinke ich kurz in einen Gedankenmonolog und murmele vor mich hin: „Aber wenn Halima gar nicht eure Zofe ist, so müsste sie doch … gleichwohl … man nahm sie ja erst zum Zeitpunkt eurer Verwünschung in Dienst. Wenn nun … herrje!“

Außer zu einem kurzen „Was ist?“ lasse ich die Domna nicht kommen und fahre fort: „Wenn nun einige eurer Wachen zum Kreis derjenigen gehören, die von dieser Ungeheuerlichkeit wüssten … und wenn Halima ein ahnungsloses rotes Kamel wäre … dann war es vielleicht keine gute Idee nach eurem Gefolge zu schicken!“

Ich springe auf und schaue mich panisch hilfesuchend um. „Sherizeth, lasse sofort veranlassen, dass niemand in den Palast hereingelassen wird, es sei denn es handele sich um einen persönlichen Bekannten!“

Ehe ich Pläne schmiede vielleicht zunächst das Wort der Meisterin, ob es nicht schon zu spät ist …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz klein wenig beleidigt mich der Umstand, dass mich die Wesira, pardon, die Domna immerzu in der dritten Person des Bediensteten anspricht. Doch diesen Umstand vergesse ich alsbald die hohe Dame sich mir namentlich vorstellt. Ich lasse vor lauter Schreck und Erstaunen einige Trauben fallen und beginne umständlich nach Ihnen zu nesteln. Nachdem ich die Fassung einigermaßen wiedergewonnen habe, schaue ich sie fest an: „Hochwohlgeborene Dame, seid euch der Unterstützung meines Hauses und meiner Person gewiss, dass wir alsbald dieses verworrene Rätsel lösen mögen, bei Sat … tratscha … und ihren elf Geschwistern!“</p>
<p>Danach versinke ich kurz in einen Gedankenmonolog und murmele vor mich hin: „Aber wenn Halima gar nicht eure Zofe ist, so müsste sie doch … gleichwohl … man nahm sie ja erst zum Zeitpunkt eurer Verwünschung in Dienst. Wenn nun … herrje!“</p>
<p>Außer zu einem kurzen „Was ist?“ lasse ich die Domna nicht kommen und fahre fort: „Wenn nun einige eurer Wachen zum Kreis derjenigen gehören, die von dieser Ungeheuerlichkeit wüssten … und wenn Halima ein ahnungsloses rotes Kamel wäre … dann war es vielleicht keine gute Idee nach eurem Gefolge zu schicken!“</p>
<p>Ich springe auf und schaue mich panisch hilfesuchend um. „Sherizeth, lasse sofort veranlassen, dass niemand in den Palast hereingelassen wird, es sei denn es handele sich um einen persönlichen Bekannten!“</p>
<p>Ehe ich Pläne schmiede vielleicht zunächst das Wort der Meisterin, ob es nicht schon zu spät ist …</p>
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