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	Kommentare zu: Der Morgen danach &#8218;3&#8216;	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 May 2016 10:36:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/05/der-morgen-danach-3/comment-page-1/#comment-178</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 10:36:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von dem sehr vorbildlichen und unterstützenden Verhalten Mheleks begeistert harre ich der Dinge die da kommen. Endlich jemand, der weiß was er tut und zu tun hat. Nicht schlecht für einen Wüstenmann!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von dem sehr vorbildlichen und unterstützenden Verhalten Mheleks begeistert harre ich der Dinge die da kommen. Endlich jemand, der weiß was er tut und zu tun hat. Nicht schlecht für einen Wüstenmann!</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/05/der-morgen-danach-3/comment-page-1/#comment-176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 09:28:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Larissia überlegt nicht lange: &quot;Nachdem ich mich vom Feuer retirierte, begab ich mich direkt zur Ruhe. Allein&quot;, antwortet sie, nicht ohne eine leicht hochgezogene Augenbraue. &quot;Da befand sich das Schmuckstück noch in meiner Possession.&quot; Sie klopft auf den Tuchberg vor ihrer Lagerstadt. Gemeinsam vollendet ihr den Gedanken: &quot;Dann muss der Dieb hier eingedrungen sein! Unerhört!&quot;
Aufgebracht stürmst du aus dem Zelt und die Domna ist scheinbar auch gerade zu erschüttert um dich vom Krach schlagen abzuhalten.
Als du jedoch wild gestikulierend in Richtung der Betenden stürmst, zu denen ja Mhelek selbst auch gehört, stellt sich Branna dir in den Weg. Die hünenhafte Thorwalerin überragt dich locker um zwei Köpfe. Beschwichtigend legt sie dir eine Hand auf die Brust, und bremst damit gleichzeitig deinen Lauf. &quot;Gemach, Effendi! Was es auch sei, es hat sicher noch einen Augenblick Zeit.&quot;
&quot;Gib den Weg frei,&quot; fauchst du sie an. &quot;Dies duldet keinen Aufschub! Diebe! Uns ist ein kostbares Kleinod entwendet worden.&quot; Während du schimpfst und zeterst, verwehrt Branna dir mit ihrem breiten Körper fortwehrend den Durchgang in Richtung Gebetsecke. 
Von außen müsst ihr ein lächerliches Bild abgeben, aber etwaiges Getuschel der einzelnen bereits am Feuer versammelten Frühstückenden bemerkst du in deinem Stimmungszustand nicht.
Erst als Mhelek seinen Gebetsteppich zusammengerollt hat und wenigstens direkt auf euch zukommt wird dein Gefluche etwas leiser. Er nimmt dich etwas beiseite und lässt dich in Ruhe deinen Sachverhalt schildern. Seine Miene verfinstert sich während deines Vortrags und wütend lässt er eine Faust auf die offene Handfläche der anderen Hand sausen. &quot;Diebesgesindel!&quot; zischt er zwischen kaum geöffneten Zähnen hervor. &quot;Diese Tat strotz vor Dreistigkeit aber auch Dummheit. Der Dieb muss gehofft haben, nicht vor heute abend entdeckt zu werden. Dann hätten sich unsere Wege in der Oase getrennt. Hier aber -&quot;, und er deute ringsum durch die Wüste &quot;kann er ja nirgend hin. Seid unbesorgt. Wir werden euer Kleinod wiederbeschaffen. Ärgerlich nur, dass das unsere Weiterreise verzögern wird.&quot; Er winkt Branna herbei: &quot;Sorge dafür dass sich ausnahmslos alle zum Frühstück versammeln. Wir müssen eine Gepäckkontrolle vornehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Larissia überlegt nicht lange: &#8222;Nachdem ich mich vom Feuer retirierte, begab ich mich direkt zur Ruhe. Allein&#8220;, antwortet sie, nicht ohne eine leicht hochgezogene Augenbraue. &#8222;Da befand sich das Schmuckstück noch in meiner Possession.&#8220; Sie klopft auf den Tuchberg vor ihrer Lagerstadt. Gemeinsam vollendet ihr den Gedanken: &#8222;Dann muss der Dieb hier eingedrungen sein! Unerhört!&#8220;<br />
Aufgebracht stürmst du aus dem Zelt und die Domna ist scheinbar auch gerade zu erschüttert um dich vom Krach schlagen abzuhalten.<br />
Als du jedoch wild gestikulierend in Richtung der Betenden stürmst, zu denen ja Mhelek selbst auch gehört, stellt sich Branna dir in den Weg. Die hünenhafte Thorwalerin überragt dich locker um zwei Köpfe. Beschwichtigend legt sie dir eine Hand auf die Brust, und bremst damit gleichzeitig deinen Lauf. &#8222;Gemach, Effendi! Was es auch sei, es hat sicher noch einen Augenblick Zeit.&#8220;<br />
&#8222;Gib den Weg frei,&#8220; fauchst du sie an. &#8222;Dies duldet keinen Aufschub! Diebe! Uns ist ein kostbares Kleinod entwendet worden.&#8220; Während du schimpfst und zeterst, verwehrt Branna dir mit ihrem breiten Körper fortwehrend den Durchgang in Richtung Gebetsecke.<br />
Von außen müsst ihr ein lächerliches Bild abgeben, aber etwaiges Getuschel der einzelnen bereits am Feuer versammelten Frühstückenden bemerkst du in deinem Stimmungszustand nicht.<br />
Erst als Mhelek seinen Gebetsteppich zusammengerollt hat und wenigstens direkt auf euch zukommt wird dein Gefluche etwas leiser. Er nimmt dich etwas beiseite und lässt dich in Ruhe deinen Sachverhalt schildern. Seine Miene verfinstert sich während deines Vortrags und wütend lässt er eine Faust auf die offene Handfläche der anderen Hand sausen. &#8222;Diebesgesindel!&#8220; zischt er zwischen kaum geöffneten Zähnen hervor. &#8222;Diese Tat strotz vor Dreistigkeit aber auch Dummheit. Der Dieb muss gehofft haben, nicht vor heute abend entdeckt zu werden. Dann hätten sich unsere Wege in der Oase getrennt. Hier aber -&#8222;, und er deute ringsum durch die Wüste &#8222;kann er ja nirgend hin. Seid unbesorgt. Wir werden euer Kleinod wiederbeschaffen. Ärgerlich nur, dass das unsere Weiterreise verzögern wird.&#8220; Er winkt Branna herbei: &#8222;Sorge dafür dass sich ausnahmslos alle zum Frühstück versammeln. Wir müssen eine Gepäckkontrolle vornehmen.</p>
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		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/05/der-morgen-danach-3/comment-page-1/#comment-174</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 16:42:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Unerhörtes Wüstenpack!“ entfährt es mir voller Zorn. „Mit wem hast du zuletzt gesprochen? War noch jemand mit im Zelt?“

Diese Fragen stelle ich so vehement und ohne jegliche Doppeldeutigkeit, dass Larissia hoffentlich nicht auf den Gedanken kommt, dies sei eine anzügliche Frage.
Wenn sie mir einen Namen nennt, dann werde ich impulsiv zunächst einmal sehr unüberlegt denjenigen zur Rede stellen und ihn indirekt beschuldigen uns bestohlen zu haben. Wenn Larissia niemanden benennen kann, der als Dieb in Frage kommt, so wende ich mich direkt und mit lautem Gezeter an Mhelek. Auf etwaige Betende nehme ich dabei keine Rücksicht: „Mhelek, es ist unerhört. Meine Mitreisende und ich sind bestohlen worden! Es ist von dringlichster Wichtigkeit, dass wir zurückbekommen, was uns gehört. Wir müssen den Dieb finden!“

Vielleicht hält die Domna mich ja schon auf und lässt nicht zu, dass ich mit meinem Jähzorn sämtlichen Hass der Reisegesellschaft auf mich ziehe. Dann beruhige ich mich vielleicht auch vorher schon wieder. Ansonsten wird es etwas besser, sobald Mhelek bereit ist zuzuhören. Ich schildere ihm, was uns gestohlen wurde und unterstreiche die Dringlichkeit dadurch, dass ich ihm erzähle, dass wir im geheimen Auftrag unterwegs sind das Kleinod zu transportieren. Die hochgestellte Persönlichkeit, die uns mit dem Diadem erwartet lässt nicht nur uns, sondern auch den Karawanenführer, dessen Reisegesellschaft das Verschwinden zu verschulden hat, einen Kopf kürzer machen. Es sollte also in unser aller Interesse sein den lumpigen Dieb zu stellen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Unerhörtes Wüstenpack!“ entfährt es mir voller Zorn. „Mit wem hast du zuletzt gesprochen? War noch jemand mit im Zelt?“</p>
<p>Diese Fragen stelle ich so vehement und ohne jegliche Doppeldeutigkeit, dass Larissia hoffentlich nicht auf den Gedanken kommt, dies sei eine anzügliche Frage.<br />
Wenn sie mir einen Namen nennt, dann werde ich impulsiv zunächst einmal sehr unüberlegt denjenigen zur Rede stellen und ihn indirekt beschuldigen uns bestohlen zu haben. Wenn Larissia niemanden benennen kann, der als Dieb in Frage kommt, so wende ich mich direkt und mit lautem Gezeter an Mhelek. Auf etwaige Betende nehme ich dabei keine Rücksicht: „Mhelek, es ist unerhört. Meine Mitreisende und ich sind bestohlen worden! Es ist von dringlichster Wichtigkeit, dass wir zurückbekommen, was uns gehört. Wir müssen den Dieb finden!“</p>
<p>Vielleicht hält die Domna mich ja schon auf und lässt nicht zu, dass ich mit meinem Jähzorn sämtlichen Hass der Reisegesellschaft auf mich ziehe. Dann beruhige ich mich vielleicht auch vorher schon wieder. Ansonsten wird es etwas besser, sobald Mhelek bereit ist zuzuhören. Ich schildere ihm, was uns gestohlen wurde und unterstreiche die Dringlichkeit dadurch, dass ich ihm erzähle, dass wir im geheimen Auftrag unterwegs sind das Kleinod zu transportieren. Die hochgestellte Persönlichkeit, die uns mit dem Diadem erwartet lässt nicht nur uns, sondern auch den Karawanenführer, dessen Reisegesellschaft das Verschwinden zu verschulden hat, einen Kopf kürzer machen. Es sollte also in unser aller Interesse sein den lumpigen Dieb zu stellen!</p>
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