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	Kommentare zu: Eine Kräutersuche ganz anderer Art &#8211; Fortsetzung (33)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Nov 2016 07:55:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 07:55:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Herz klopft schneller, als ich Garvin an mich ziehe und einen Moment lang genieße das Gefühl der Freude, das sein vielsagender Blick in mir ausgelöst hat. Dann durchzuckt mich ein schärferes Gefühl - Schmerz? Schuld? Als mir bewusst wird, dass ich ihn irgendwie gerade an mich gebunden und in mein Dilemma mit reingezogen habe. Wenn wir jetzt die Capsule finden? Ich weiß doch noch gar nicht ob ich wirklich vorhatte, sie dem Hauptmann zu übergeben... Sei&#039;s drum. Wir nehmen jetzt mal einen Schritt nach dem anderen. 
Ich lausche Garvins Worten, dann antworte ich: &quot;Länglich und rund sagst du? Wie ein Stück Holz? Hör zu. Ich war in der Nacht nach dem Massaker auf dem Schlachtfeld um nach Überlebenden zu sehen. Ich fand den Mann, der jetzt in eurem Lager weiter mit dem Tode kämpft. Er war an der Schwelle des Todes als ich ihn fand, und sprach wirr. Es gelang mir ihn zu stabilisieren und nun schläft er. Aber seine Worte gingen mir vorhin noch einmal durch den Kopf. Er sprach von Feuer und Flammen. Nun frage ich mich, ob sie die Kapsule vielleicht in ihr Feuer geworfen haben? Um sie zu zerstören? Oder vor euch zu verbergen? Er sagte nämlich auch noch &quot;sie nicht...&quot;? Willst du mit mir zu diesem Ort kommen, um nachzusehen?&quot;
So sind meine Worte. In meinem Hinterkopf bewege ich noch weiter den Plan den ich dir mal geschildert hatte - eine schwelende Krankheit bei den Leichen zu entdecken, die ein sofortiges Begräbnis erforderlich macht... Vordergründig möchte ich jetzt aber tatsächlich erstmal das Lagerfeuer durchsuchen. Sollte sich die Kapsule dort befinden, werde ich Garvin dazu bewegen, zumindest einmal hinein zu schauen - wer weiß ob die schlauen Wegelagerer den Inhalt entfernt haben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Herz klopft schneller, als ich Garvin an mich ziehe und einen Moment lang genieße das Gefühl der Freude, das sein vielsagender Blick in mir ausgelöst hat. Dann durchzuckt mich ein schärferes Gefühl &#8211; Schmerz? Schuld? Als mir bewusst wird, dass ich ihn irgendwie gerade an mich gebunden und in mein Dilemma mit reingezogen habe. Wenn wir jetzt die Capsule finden? Ich weiß doch noch gar nicht ob ich wirklich vorhatte, sie dem Hauptmann zu übergeben&#8230; Sei&#8217;s drum. Wir nehmen jetzt mal einen Schritt nach dem anderen.<br />
Ich lausche Garvins Worten, dann antworte ich: &#8222;Länglich und rund sagst du? Wie ein Stück Holz? Hör zu. Ich war in der Nacht nach dem Massaker auf dem Schlachtfeld um nach Überlebenden zu sehen. Ich fand den Mann, der jetzt in eurem Lager weiter mit dem Tode kämpft. Er war an der Schwelle des Todes als ich ihn fand, und sprach wirr. Es gelang mir ihn zu stabilisieren und nun schläft er. Aber seine Worte gingen mir vorhin noch einmal durch den Kopf. Er sprach von Feuer und Flammen. Nun frage ich mich, ob sie die Kapsule vielleicht in ihr Feuer geworfen haben? Um sie zu zerstören? Oder vor euch zu verbergen? Er sagte nämlich auch noch &#8222;sie nicht&#8230;&#8220;? Willst du mit mir zu diesem Ort kommen, um nachzusehen?&#8220;<br />
So sind meine Worte. In meinem Hinterkopf bewege ich noch weiter den Plan den ich dir mal geschildert hatte &#8211; eine schwelende Krankheit bei den Leichen zu entdecken, die ein sofortiges Begräbnis erforderlich macht&#8230; Vordergründig möchte ich jetzt aber tatsächlich erstmal das Lagerfeuer durchsuchen. Sollte sich die Kapsule dort befinden, werde ich Garvin dazu bewegen, zumindest einmal hinein zu schauen &#8211; wer weiß ob die schlauen Wegelagerer den Inhalt entfernt haben&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/05/eine-kraeutersuche-ganz-anderer-art-fortsetzung-33/comment-page-1/#comment-193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 06:18:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Etwas flackert in Garvins Augen als er dich stirnrunzelnd, fragend und zugleich unsicher anschaut. Sein seltsam zögerliches „Ja“ lässt zunächst den Mut in dir wieder sinken. Doch dieses Funkeln … dieser Schimmer im Blick, den seine Gefühle auf dich überspringen lassen und du zu wissen glaubst, was in ihm vorgeht: In ihm kämpft das Gelernte mit dem Fremden, das einem plötzlich so viel sinnhafter und besser erscheint als zuvor. Als nämlich das Gelernte noch das selbstverständlich richtige, und gute war. Du bist dir sehr sicher, dass er dir eigentlich glaubt. Jedes Wort. Und das ihn ebendieser Glaube in ein moralisches Dilemma stürzt. 

Du legst den Kopf schräg, fixierst seinen Blick und schließt ihn entschlossen in deine Arme. Zu sehr wirken die Eindrücke von vorhin noch nach, als dass du diesen Moment der Nähe nicht auch aus ganz egoistischen Gründen und weniger um ihn zu trösten genießen möchtest. Einmal noch seinen Duft einatmen und dabei so tun als brächtest du gerade Mitleid für ihn auf.

Dann machst du dich aber von ihm los. Er glaubt dir und du bist für den Augenblick auf der mental gefestigteren Seite. „Gut. Erzähl mir was du über diese Capsule weißt, vielleicht kann ich ja trotzdem bei der Wiederbeschaffung helfen, anders lässt sich dies Dilemma wohl nie aus der Welt schaffen.“

Garvin denkt kurz nach, ehe er antwortet: „Eigentlich weiß ich nicht allzu viel über diese Capsule, dieses … Behältnis. Es ist wohl nicht allzu groß, länglich, wie … ja wie der Stiel eines Hammers und rund. Und aus Metall. Wie ich eben sagte muss es unserem Lehnsherrn sehr wichtig sein, denn sonst hätte er ja nicht so viele Soldaten entsandt um es, also sie, zurückzuholen. Denn sie ist wohl gestohlen worden. Von dieser Gruppe Wegelagerer. Wobei das eigentlich nicht ganz richtig ist, denn die Wegelagerer sind schon die zweite … Hand … durch die die Capsule geht. Und na ja … jedenfalls geht es natürlich darum, was in der Caspule drin ist und nicht um das Behältnis selbst. Wenn ich das richtig verstanden habe sind irgendwelche wichtigen Schriftstücke da drin. Aber man erzählt uns eigentlich nichts darüber. Das ist was man so aufschnappt und unter den Männern und Frauen redet.  Nur Hauptmann Weidenfeller weiß Genaueres. Aber selbst da bin ich mir gar nicht so sicher um ehrlich zu sein.“

Das sind nicht allzu viele brauchbare Informationen, aber immerhin. Was genau ist jetzt der erste Schritt bei all den Optionen, die dir bisher schon durch den Kopf geschossen waren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas flackert in Garvins Augen als er dich stirnrunzelnd, fragend und zugleich unsicher anschaut. Sein seltsam zögerliches „Ja“ lässt zunächst den Mut in dir wieder sinken. Doch dieses Funkeln … dieser Schimmer im Blick, den seine Gefühle auf dich überspringen lassen und du zu wissen glaubst, was in ihm vorgeht: In ihm kämpft das Gelernte mit dem Fremden, das einem plötzlich so viel sinnhafter und besser erscheint als zuvor. Als nämlich das Gelernte noch das selbstverständlich richtige, und gute war. Du bist dir sehr sicher, dass er dir eigentlich glaubt. Jedes Wort. Und das ihn ebendieser Glaube in ein moralisches Dilemma stürzt. </p>
<p>Du legst den Kopf schräg, fixierst seinen Blick und schließt ihn entschlossen in deine Arme. Zu sehr wirken die Eindrücke von vorhin noch nach, als dass du diesen Moment der Nähe nicht auch aus ganz egoistischen Gründen und weniger um ihn zu trösten genießen möchtest. Einmal noch seinen Duft einatmen und dabei so tun als brächtest du gerade Mitleid für ihn auf.</p>
<p>Dann machst du dich aber von ihm los. Er glaubt dir und du bist für den Augenblick auf der mental gefestigteren Seite. „Gut. Erzähl mir was du über diese Capsule weißt, vielleicht kann ich ja trotzdem bei der Wiederbeschaffung helfen, anders lässt sich dies Dilemma wohl nie aus der Welt schaffen.“</p>
<p>Garvin denkt kurz nach, ehe er antwortet: „Eigentlich weiß ich nicht allzu viel über diese Capsule, dieses … Behältnis. Es ist wohl nicht allzu groß, länglich, wie … ja wie der Stiel eines Hammers und rund. Und aus Metall. Wie ich eben sagte muss es unserem Lehnsherrn sehr wichtig sein, denn sonst hätte er ja nicht so viele Soldaten entsandt um es, also sie, zurückzuholen. Denn sie ist wohl gestohlen worden. Von dieser Gruppe Wegelagerer. Wobei das eigentlich nicht ganz richtig ist, denn die Wegelagerer sind schon die zweite … Hand … durch die die Capsule geht. Und na ja … jedenfalls geht es natürlich darum, was in der Caspule drin ist und nicht um das Behältnis selbst. Wenn ich das richtig verstanden habe sind irgendwelche wichtigen Schriftstücke da drin. Aber man erzählt uns eigentlich nichts darüber. Das ist was man so aufschnappt und unter den Männern und Frauen redet.  Nur Hauptmann Weidenfeller weiß Genaueres. Aber selbst da bin ich mir gar nicht so sicher um ehrlich zu sein.“</p>
<p>Das sind nicht allzu viele brauchbare Informationen, aber immerhin. Was genau ist jetzt der erste Schritt bei all den Optionen, die dir bisher schon durch den Kopf geschossen waren?</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/05/eine-kraeutersuche-ganz-anderer-art-fortsetzung-33/comment-page-1/#comment-177</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 10:24:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=782#comment-177</guid>

					<description><![CDATA[Tränen der kalten Wut steigen in meine Augen, als ich die letzten Worte vernehme. Abscheulich! Mit welcher Selbstverständlichkeit nimmt sich diese Horde an brutalen Barbaren dass Recht, irgendwelche &quot;Exempel zu statuieren&quot;. Die ganze Angst und die bedrückende Stimmung im Lager sind mir auf einmal wieder präsent und endlich wird mir klar, dass es sich bei Hauptmann Weidenfeller und seinen Gefolgsleuten nicht um Menschen handelt, wie ich sie bisher kennengelernt habe. Der Krieg oder was auch immer, hat ihnen ein Stück Menschlichkeit genommen und durch Kälte ersetzt. Das aber sind meine Gedanken, meine Worte, plappern währenddessen zunächst unkontrolliert und an niemand im speziellen gerichtet vor sich hin: &quot;Dann haben sie Beorn auch? So ein Dummkopf natürlich musst er den Helden spielen....&quot; dann starre ich Garvin wieder wütend an und spreche lauter und an ihn gewandt weiter: &quot;So. die vielen Zufälle erscheinen dir unglaubwürdig. Dann sag mir mal du Schlauberger, wenn jetzt in diesem Moment eine Rotte Orks über uns herfiele, uns mitschleift und dich dann foltert - würdest du ihnen erzählen, dass dein Freund Wulfhart da noch irgendwo durch den Wald läuft?? Und was würde Wulfhart tun, der das vielleicht alles nicht bemerkt hat. Er würde ahnungslos irgendwann hier auftauchen. Und wenn er dann einem Ork über den Weg läuft, der ihn fragt, was er hier sucht? Würde er dann vielleicht nicht antworten: meine Begleiter, Garvin und Mirya, habt ihr sie vielleicht gesehen? Was ist daran unwahrscheinlich?? Ihr seid ja so vernarrt in die Wiederbeschaffung dieser Capsule, dass ihr völlig den Sinn für Richtig und Falsch verloren habt! Garvin, ich schwöre dir, bei allem was mir heilig ist, dass ich bis heute nichts von diesem Ding gehört habe. Und ich muss jetzt von dir hören, ob du mir das glaubst.&quot;
Je nach seiner Antwort fällt meine weitere Reaktion aus.
Sollten mir Zweifel an der Aufrichtigkeit seines &quot;ja&quot; bleiben, werde ich in kühle Betriebssamkeit verfallen: &quot;Und was schlägst du vor, dass wir jetzt machen?&quot;
Sollte er ein glaubwürdiges Ja zustande bringen, werde ich mich sichtlich entspannen und ihn vielleicht nochmal in den Arm nehmen. &quot;Gut. Erzähl mir was du über diese Capsule weißt, vielleicht kann ich ja trotzdem bei der Wiederbeschaffung helfen, anders lässt sich dies Dilemma wohl nie aus der Welt schaffen.
(eine Menschenkenntnis-Probe wäre mit vollem Talentwert (6) gelungen und hätte auch noch um weitere 3 Punkte erschwert sein können)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tränen der kalten Wut steigen in meine Augen, als ich die letzten Worte vernehme. Abscheulich! Mit welcher Selbstverständlichkeit nimmt sich diese Horde an brutalen Barbaren dass Recht, irgendwelche &#8222;Exempel zu statuieren&#8220;. Die ganze Angst und die bedrückende Stimmung im Lager sind mir auf einmal wieder präsent und endlich wird mir klar, dass es sich bei Hauptmann Weidenfeller und seinen Gefolgsleuten nicht um Menschen handelt, wie ich sie bisher kennengelernt habe. Der Krieg oder was auch immer, hat ihnen ein Stück Menschlichkeit genommen und durch Kälte ersetzt. Das aber sind meine Gedanken, meine Worte, plappern währenddessen zunächst unkontrolliert und an niemand im speziellen gerichtet vor sich hin: &#8222;Dann haben sie Beorn auch? So ein Dummkopf natürlich musst er den Helden spielen&#8230;.&#8220; dann starre ich Garvin wieder wütend an und spreche lauter und an ihn gewandt weiter: &#8222;So. die vielen Zufälle erscheinen dir unglaubwürdig. Dann sag mir mal du Schlauberger, wenn jetzt in diesem Moment eine Rotte Orks über uns herfiele, uns mitschleift und dich dann foltert &#8211; würdest du ihnen erzählen, dass dein Freund Wulfhart da noch irgendwo durch den Wald läuft?? Und was würde Wulfhart tun, der das vielleicht alles nicht bemerkt hat. Er würde ahnungslos irgendwann hier auftauchen. Und wenn er dann einem Ork über den Weg läuft, der ihn fragt, was er hier sucht? Würde er dann vielleicht nicht antworten: meine Begleiter, Garvin und Mirya, habt ihr sie vielleicht gesehen? Was ist daran unwahrscheinlich?? Ihr seid ja so vernarrt in die Wiederbeschaffung dieser Capsule, dass ihr völlig den Sinn für Richtig und Falsch verloren habt! Garvin, ich schwöre dir, bei allem was mir heilig ist, dass ich bis heute nichts von diesem Ding gehört habe. Und ich muss jetzt von dir hören, ob du mir das glaubst.&#8220;<br />
Je nach seiner Antwort fällt meine weitere Reaktion aus.<br />
Sollten mir Zweifel an der Aufrichtigkeit seines &#8222;ja&#8220; bleiben, werde ich in kühle Betriebssamkeit verfallen: &#8222;Und was schlägst du vor, dass wir jetzt machen?&#8220;<br />
Sollte er ein glaubwürdiges Ja zustande bringen, werde ich mich sichtlich entspannen und ihn vielleicht nochmal in den Arm nehmen. &#8222;Gut. Erzähl mir was du über diese Capsule weißt, vielleicht kann ich ja trotzdem bei der Wiederbeschaffung helfen, anders lässt sich dies Dilemma wohl nie aus der Welt schaffen.<br />
(eine Menschenkenntnis-Probe wäre mit vollem Talentwert (6) gelungen und hätte auch noch um weitere 3 Punkte erschwert sein können)</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/05/eine-kraeutersuche-ganz-anderer-art-fortsetzung-33/comment-page-1/#comment-175</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 08:28:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=782#comment-175</guid>

					<description><![CDATA[Als du dich abrupt umwendest und davon zu eilen beginnst packt dich Garvin grob am Arm: „Mirya, nun sei doch vernünftig!“ Er reißt dich herum. „Diese Caps … dieses Behältnis … ist für unseren Lehnsherrn von größter Wichtigkeit. Ich hab doch auch keine Ahnung, aber offenbar geht es hier um ne ganz große Sache. Und jeder der sich gegen diese Sache stellt ist ein Feind. Und mit Feinden geht man hierzulande nicht gerade zimperlich um. Wenn du jetzt so kopflos in das Lager rennst wird Hauptmann Weidenfeller erst Recht ein Exempel an dir statuieren. Das mit den ganzen Zufällen glaubst du dir doch selbst kaum, mag es auch die Wahrheit sein. Du hast ziemlich viel Aufmerksamkeit auf dich gezogen, nun begreife das doch endlich!“

Als du verächtlich schnaubst und dir deine Antwort überlegst setzt er zögerlich und ziemlich schuldbewusst dreinschauend hinzu: „Und deinen Gefährten haben sie ziemlich zugerichtet um etwas aus ihm herauszupressen … ich weiß nicht ob es ihm oder dem Bauernt … dem Jungen so gut tut, wenn du jetzt den Aufstand probst.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als du dich abrupt umwendest und davon zu eilen beginnst packt dich Garvin grob am Arm: „Mirya, nun sei doch vernünftig!“ Er reißt dich herum. „Diese Caps … dieses Behältnis … ist für unseren Lehnsherrn von größter Wichtigkeit. Ich hab doch auch keine Ahnung, aber offenbar geht es hier um ne ganz große Sache. Und jeder der sich gegen diese Sache stellt ist ein Feind. Und mit Feinden geht man hierzulande nicht gerade zimperlich um. Wenn du jetzt so kopflos in das Lager rennst wird Hauptmann Weidenfeller erst Recht ein Exempel an dir statuieren. Das mit den ganzen Zufällen glaubst du dir doch selbst kaum, mag es auch die Wahrheit sein. Du hast ziemlich viel Aufmerksamkeit auf dich gezogen, nun begreife das doch endlich!“</p>
<p>Als du verächtlich schnaubst und dir deine Antwort überlegst setzt er zögerlich und ziemlich schuldbewusst dreinschauend hinzu: „Und deinen Gefährten haben sie ziemlich zugerichtet um etwas aus ihm herauszupressen … ich weiß nicht ob es ihm oder dem Bauernt … dem Jungen so gut tut, wenn du jetzt den Aufstand probst.“</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/05/eine-kraeutersuche-ganz-anderer-art-fortsetzung-33/comment-page-1/#comment-173</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 18:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich schnappe bei seinem letzten Satz hörbar nach Luft und funkele ihn kampflustig an. &quot;Das denkst du nicht wirklich, oder? Ich weiß noch nicht mal was eine &quot;capsule&quot; sein soll, und nachdem du mich gerade gründlich &quot;leibesvisitiert&quot; hast, denkst du immer noch ich hätte irgendwas irgendwo vor dir versteckt?&quot; Meine Stimme beginnt zu zittern. &quot;Das ist nicht lustig. Und wenn du denkst, das eben hab ich nur gemacht um dir den Kopf zu verdrehen, dann hab ich mich wohl in dir getäuscht. Ich hab gedacht, ein Teil von dir wär wie ich. Aber du bist doch auch nur so ein&quot; ich spucke das Wort aus &quot;Soldat! Die andere benutzen um ihre Ziele erreichen. So wie den armen Troll! Der hatte auch eine Frau zuhause, die sich gewünscht hat, dass niemand ihm was antut, wusstest du das? Aber weißt du was? Das kann dir doch egal sein. Und um mich brauchst du dir auch keine Sorgen machen. Ich pass allein auf mich auf!&quot; 
Und ohne genau zu wissen, was ich vorhab, wende ich mich um und stapfe ich los in Richtung Lager. Gerade habe ich genug Wut im Bauch, um geradewegs in das Zelt des Hauptmannes zu stürmen und ihm ein &quot;Dein Soldat meint ich hätte euren gestohlenen Gegenstand, wie wäre es wir reden endlich einmal Klartext!&quot; entgegen zu schmettern, aber vermutlich passiert ja vorher noch irgendwas...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schnappe bei seinem letzten Satz hörbar nach Luft und funkele ihn kampflustig an. &#8222;Das denkst du nicht wirklich, oder? Ich weiß noch nicht mal was eine &#8222;capsule&#8220; sein soll, und nachdem du mich gerade gründlich &#8222;leibesvisitiert&#8220; hast, denkst du immer noch ich hätte irgendwas irgendwo vor dir versteckt?&#8220; Meine Stimme beginnt zu zittern. &#8222;Das ist nicht lustig. Und wenn du denkst, das eben hab ich nur gemacht um dir den Kopf zu verdrehen, dann hab ich mich wohl in dir getäuscht. Ich hab gedacht, ein Teil von dir wär wie ich. Aber du bist doch auch nur so ein&#8220; ich spucke das Wort aus &#8222;Soldat! Die andere benutzen um ihre Ziele erreichen. So wie den armen Troll! Der hatte auch eine Frau zuhause, die sich gewünscht hat, dass niemand ihm was antut, wusstest du das? Aber weißt du was? Das kann dir doch egal sein. Und um mich brauchst du dir auch keine Sorgen machen. Ich pass allein auf mich auf!&#8220;<br />
Und ohne genau zu wissen, was ich vorhab, wende ich mich um und stapfe ich los in Richtung Lager. Gerade habe ich genug Wut im Bauch, um geradewegs in das Zelt des Hauptmannes zu stürmen und ihm ein &#8222;Dein Soldat meint ich hätte euren gestohlenen Gegenstand, wie wäre es wir reden endlich einmal Klartext!&#8220; entgegen zu schmettern, aber vermutlich passiert ja vorher noch irgendwas&#8230;</p>
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