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	Kommentare zu: da braut sich was zusammen &#8218;5&#8216;	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Nov 2016 11:52:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/09/da-braut-sich-was-zusammen-5/comment-page-1/#comment-192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 11:52:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, wütend über alles beschreibt es ganz trefflich! 

Die erste Düne des Rückwegs erklimme ich noch unter stetem leisen Gezeter. Wie völlig kopflos von mir, wie dumm und überhaupt: Ich möchte ein weiches Bett und einen großen Badezuber mit duften Zusätzen, liebevolle Diener, die mir jeden Wunsch von den Lippen ablesen und einen ordentlichen Becher süßen Weines! 
So klage ich vor mich hin, besinne mich dann aber eines besseren meinen Gedanken keine Gestalt durch laut ausgesprochene Worte zu geben. 

Jedenfalls bin ich auf eine absurde Art wahnsinnig enttäuscht und weiß doch nicht recht warum, was das ganze eher schlimmer als besser macht. 

Gelobt sei Satuaria dass mir die Gefangenschaft in meiner eigenen Wehleidigkeit wenigstens die Ohren nicht verstopft hat und ich mich so noch rechtzeitig flach auf den Boden werfen kann, als ich die Stimmen vernehme. Ich bin doch noch gar nicht zurück im Lager, was macht denn irgendwer hier draußen? Ich robbe vorsichtig heran und versuche einen Blick über die Düne zu werfen um zu sehen, wer da spricht. Und ein zweiter Gedanke beschleicht mich: Ob es sich bei dem Tier eben wohl um ein abgerichtetes Exemplar gehandelt haben könnte, dass geschickt wurde das Diadem zu stehlen?

Ich bin sehr gespannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wütend über alles beschreibt es ganz trefflich! </p>
<p>Die erste Düne des Rückwegs erklimme ich noch unter stetem leisen Gezeter. Wie völlig kopflos von mir, wie dumm und überhaupt: Ich möchte ein weiches Bett und einen großen Badezuber mit duften Zusätzen, liebevolle Diener, die mir jeden Wunsch von den Lippen ablesen und einen ordentlichen Becher süßen Weines!<br />
So klage ich vor mich hin, besinne mich dann aber eines besseren meinen Gedanken keine Gestalt durch laut ausgesprochene Worte zu geben. </p>
<p>Jedenfalls bin ich auf eine absurde Art wahnsinnig enttäuscht und weiß doch nicht recht warum, was das ganze eher schlimmer als besser macht. </p>
<p>Gelobt sei Satuaria dass mir die Gefangenschaft in meiner eigenen Wehleidigkeit wenigstens die Ohren nicht verstopft hat und ich mich so noch rechtzeitig flach auf den Boden werfen kann, als ich die Stimmen vernehme. Ich bin doch noch gar nicht zurück im Lager, was macht denn irgendwer hier draußen? Ich robbe vorsichtig heran und versuche einen Blick über die Düne zu werfen um zu sehen, wer da spricht. Und ein zweiter Gedanke beschleicht mich: Ob es sich bei dem Tier eben wohl um ein abgerichtetes Exemplar gehandelt haben könnte, dass geschickt wurde das Diadem zu stehlen?</p>
<p>Ich bin sehr gespannt.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/09/da-braut-sich-was-zusammen-5/comment-page-1/#comment-191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 23:04:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach einem Moment des ungläubigen Staunens hebst du das Diadem auf und verstaust es wieder in deinen Gewändern. Etwas feuchtes klebt daran (so als habe es ein Tier in seiner Schnauze getragen?). Du bist ja kein geübter Fährtenleser, aber die Fährte aus 2x2 tiefen Kuhlen im Wüstensand kannst du leicht entdecken und deines Erachtens nach passt sie gut zu einem Khomgeparden oder ähnlichen Raubkatzen. Du rennst so schnell du kannst. Auf dem ewigen Auf und Ab des Wüstensands kommst du nicht so recht vorwärts. Deine Seiten stechen und du ignorierst das Blut, was dir immer noch aus dem Arm rinnt... Als die Wolken sich einen Moment teilen, siehst du in einiger Entfernung den Schemen der Wildkatze eine Düne hinan huschen. Sie bewegt sich deutlich schneller als du und erschöpfst brichst du die Verfolgung ab. Immerhin muss das Tier deiner gewahr geworden sein, denkst du, und es wird es sich dreimal überlegen, eure Vorräte erneut zu plündern... Du rufst ihr wütend ein paar Worte hinterher. Dann lässt du dich in den Sand fallen. Keuchend verharrst du einen Moment und trittst dann wütend den Rückweg an. Der Schmerz pocht in deinem verkratzten Arm und du ärgerst dich über alles... Du bist dankbar für den Schein eures Lagerfeuers , welches du in vager Entfernung schimmern siehst, denn auf den zertrampelten Dünen bist du dir auf einmal gar nicht mehr sicher, welches deine Spuren sind, denen du zurück folgen könntest. So hälst du zielstrebig auf das Flackern zu. Du bist noch etwa 200m vom Lager entfernt, als du hinter der nächsten Düne flüsternde Stimmen vernimmst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Moment des ungläubigen Staunens hebst du das Diadem auf und verstaust es wieder in deinen Gewändern. Etwas feuchtes klebt daran (so als habe es ein Tier in seiner Schnauze getragen?). Du bist ja kein geübter Fährtenleser, aber die Fährte aus 2&#215;2 tiefen Kuhlen im Wüstensand kannst du leicht entdecken und deines Erachtens nach passt sie gut zu einem Khomgeparden oder ähnlichen Raubkatzen. Du rennst so schnell du kannst. Auf dem ewigen Auf und Ab des Wüstensands kommst du nicht so recht vorwärts. Deine Seiten stechen und du ignorierst das Blut, was dir immer noch aus dem Arm rinnt&#8230; Als die Wolken sich einen Moment teilen, siehst du in einiger Entfernung den Schemen der Wildkatze eine Düne hinan huschen. Sie bewegt sich deutlich schneller als du und erschöpfst brichst du die Verfolgung ab. Immerhin muss das Tier deiner gewahr geworden sein, denkst du, und es wird es sich dreimal überlegen, eure Vorräte erneut zu plündern&#8230; Du rufst ihr wütend ein paar Worte hinterher. Dann lässt du dich in den Sand fallen. Keuchend verharrst du einen Moment und trittst dann wütend den Rückweg an. Der Schmerz pocht in deinem verkratzten Arm und du ärgerst dich über alles&#8230; Du bist dankbar für den Schein eures Lagerfeuers , welches du in vager Entfernung schimmern siehst, denn auf den zertrampelten Dünen bist du dir auf einmal gar nicht mehr sicher, welches deine Spuren sind, denen du zurück folgen könntest. So hälst du zielstrebig auf das Flackern zu. Du bist noch etwa 200m vom Lager entfernt, als du hinter der nächsten Düne flüsternde Stimmen vernimmst.</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/09/da-braut-sich-was-zusammen-5/comment-page-1/#comment-190</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 19:38:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Darüber bin ich doch außerordentlich erschrocken und tatsächlich komme ich nicht umhin kurz ungläubig vor dem Gegenstand stehenzubleiben, es anzustarren, den Kopf zu schütteln, es eilig aufzuheben und dann in vollem Sprint hinter dem Tier her zu rennen. 
Verstehe ich richtig, dass das Tier theoretisch da Diadem &quot;genommen&quot; haben muss damit es hier liegen konnte? Das ist ja ganz und gar unglaublich. Hoffentlich hole ich es noch ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darüber bin ich doch außerordentlich erschrocken und tatsächlich komme ich nicht umhin kurz ungläubig vor dem Gegenstand stehenzubleiben, es anzustarren, den Kopf zu schütteln, es eilig aufzuheben und dann in vollem Sprint hinter dem Tier her zu rennen.<br />
Verstehe ich richtig, dass das Tier theoretisch da Diadem &#8222;genommen&#8220; haben muss damit es hier liegen konnte? Das ist ja ganz und gar unglaublich. Hoffentlich hole ich es noch ein &#8230;</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/09/da-braut-sich-was-zusammen-5/comment-page-1/#comment-189</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 19:34:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du rennst los und erreichst die Stelle, wo du das Tier hast verschwinden sehen, gerade als dir deine rationaleren Gedanken durch den Kopf schießen. Du blickst dich suchend nach Spuren um, um zu entscheiden, in welche Richtung du weiter rennen willst. Dabei fällt dein Blick auf einen glänzenden Gegenstand am Boden: Das Diadem.
(Ändert das etwas an deinem Impuls weiter zu rennen? Hebst du es auf/ lässt du es liegen?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du rennst los und erreichst die Stelle, wo du das Tier hast verschwinden sehen, gerade als dir deine rationaleren Gedanken durch den Kopf schießen. Du blickst dich suchend nach Spuren um, um zu entscheiden, in welche Richtung du weiter rennen willst. Dabei fällt dein Blick auf einen glänzenden Gegenstand am Boden: Das Diadem.<br />
(Ändert das etwas an deinem Impuls weiter zu rennen? Hebst du es auf/ lässt du es liegen?)</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/09/da-braut-sich-was-zusammen-5/comment-page-1/#comment-188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 18:07:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=806#comment-188</guid>

					<description><![CDATA[Es muss an der Schlaftrunkenheit und der Verwirrung durch diesen wahnwitzigen Traum liegen, dass ich ohne zu überlegen meinem ersten Impuls nachgebe, mein Waquif ergreife und dem Tier hinterher eile. Vergessen sind für einen Augenblick die Domna, die Karawane und der Diebstahl, während ich einen Sprint einlege um diesem hinterhältigen Biest beizubringen, dass man sich nicht einfach hinterrücks an mich heran schleicht um mich dann so garstig zu kratzen. 

Noch während ich renne erscheint mir mein Impuls rational etwas unsinnig. Was soll ich denn bitte tun, wenn ich die Wildkatze eingeholt habe. Selbst wenn ich im Kampf weit überlegen sein sollte ... wer will denn schon ein solches Tier hier in der Wildnis mutwillig schwer verletzen oder gar töten. Und vor allem ... ich verpasse so möglicherweise den erneuten Versuch eines Diebstahls. Andererseits muss das Tier verscheucht werden, wird es sich doch sonst allnächtlich erneut an unseren Vorräten vergreifen.

So denke ich kurz, folge aber weiter dem Drang dem Tier hinterher zu jagen. 

Sollte mich die Wildkatze dann allerdings wieder sol seltsam anschauen weiß ich nicht recht wie ich reagiere. Auf eine kleine Rangelei bin ich intuitiv aber mental durchaus vorbereitet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss an der Schlaftrunkenheit und der Verwirrung durch diesen wahnwitzigen Traum liegen, dass ich ohne zu überlegen meinem ersten Impuls nachgebe, mein Waquif ergreife und dem Tier hinterher eile. Vergessen sind für einen Augenblick die Domna, die Karawane und der Diebstahl, während ich einen Sprint einlege um diesem hinterhältigen Biest beizubringen, dass man sich nicht einfach hinterrücks an mich heran schleicht um mich dann so garstig zu kratzen. </p>
<p>Noch während ich renne erscheint mir mein Impuls rational etwas unsinnig. Was soll ich denn bitte tun, wenn ich die Wildkatze eingeholt habe. Selbst wenn ich im Kampf weit überlegen sein sollte &#8230; wer will denn schon ein solches Tier hier in der Wildnis mutwillig schwer verletzen oder gar töten. Und vor allem &#8230; ich verpasse so möglicherweise den erneuten Versuch eines Diebstahls. Andererseits muss das Tier verscheucht werden, wird es sich doch sonst allnächtlich erneut an unseren Vorräten vergreifen.</p>
<p>So denke ich kurz, folge aber weiter dem Drang dem Tier hinterher zu jagen. </p>
<p>Sollte mich die Wildkatze dann allerdings wieder sol seltsam anschauen weiß ich nicht recht wie ich reagiere. Auf eine kleine Rangelei bin ich intuitiv aber mental durchaus vorbereitet &#8230;</p>
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