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	Kommentare zu: Wanderer in der Wüste &#8218;6&#8216;	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Mar 2017 17:47:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/11/wanderer-in-der-wueste-6/comment-page-1/#comment-211</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 17:47:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Bei Phex, bin ich froh dich zu sehen. Aber auch keinen Moment zu früh möchte ich sagen.&quot; rufe ich Larissia zu. &quot;Legen wir den zwei Halunken Fesseln an und schleppen sie ins Lager. Du wirst nicht glauben, wen wir hier aufgegriffen haben.&quot; erkläre ich ihr dann als ich noch einmal meine Finger gefährlich in Ismenes Seiten bohre und sie in Richtung des Kleiderhaufens schubse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Bei Phex, bin ich froh dich zu sehen. Aber auch keinen Moment zu früh möchte ich sagen.&#8220; rufe ich Larissia zu. &#8222;Legen wir den zwei Halunken Fesseln an und schleppen sie ins Lager. Du wirst nicht glauben, wen wir hier aufgegriffen haben.&#8220; erkläre ich ihr dann als ich noch einmal meine Finger gefährlich in Ismenes Seiten bohre und sie in Richtung des Kleiderhaufens schubse.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/11/wanderer-in-der-wueste-6/comment-page-1/#comment-210</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 21:05:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„I—i—ich? Dieb?“ stammelt Ismeth noch verwirrt als du nach seiner Hand greifst, sind Gebrabbel verebbt aber in ein entsetztes Schweigen, als er deine Entschlossenheit spürt, und wandelt sich dann in ein gepeinigtes Kreischen, als sich deine Klauen in sein Fleisch bohren: „Was ist – was tust – auuaaaa…“ Sein Körper windet sich in dem fast groteskem Versuch sich deinem Griff zu entwinden ohne dabei seinen Arm zu bewegen, und seine Augen sind ungläubig auf die Umklammerung gerichtet. Du kostest den Moment des Triumphes glückseelig aus. Soll er bluten. Soll er winseln. Dieser elende Possenreißer hat sich den Falschen gesucht, um Menschen zum Narren zu halten. Tief holst du Luft und rufst nach den Wachen. Dein Ruf verklingt im Brausen des lebhafter gewordenen Windes. Um sicher zu gehen, dass der Wind dich nicht übertönt hat, rufst du noch ein zweites Mal. Dann tritt Ismene neben euch. Sie war eurem Gespräch aufmerksam gefolgt, scheint aber in der raschen Abfolge der Ereignisse auch etwas den Überblick verloren zu haben. Besorgt blickt sie auf ihren „Bruder“ hinab, der verstummt ist und gekrümmt in deiner Umklammerung hängt, und als sie deine Krallen erblickt, ist es nun sie, die hysterisch zu schreien beginn: „Bei allen Göttern! Dschinni!!! Lass ihn los, du... du.. du Sheitan!“ Du genießt auch ihren panikerfüllten Blick für einen Moment, und sonnst dich in deiner Überlegenheit. Dann tritt sie unerwartet nach deinen Beinen. Sie hält gebührenden Abstand zu deinen Klauen und bewegt sich mit artistischer Gewandheit. Ihr Tritt tut dir nicht wirklich weh, lenkt dich aber lange genug ab, dass es Ismeth gelingt, sich mit seiner freien Hand irgendwie deines Waquifs zu bemächtigen, mit dem er dich nun ungeschickt bedroht.

Dir stehen nun zwei offensichtlich ungeübte, aber zu allem entschlossene Kämpfer gegenüber. Dementsprechend gestaltet sich auch das nun losbrechende Handgemenge. Ismeth schlägt ein paarmal halbherzig nach dir, aber da er aufs schärfste Bedacht ist, nicht wieder in die Reichweite deiner Klauen zu kommen landet er keinen Treffer. Ismene wiederum hat sich inzwischen eine Hand voll Sand gegriffen und schleudert ihn dir ins Gesicht. Wütend, wie eine Katze der man auf den Schwanz getreten hat, verteilst du nach rechts und links mit deinen Klauen beherzte Hiebe, aber durch die Sand bist du gezwungen kurzfristig blind zu agieren und was den beiden an Kampferfahrung fehlt machen sie durch akrobatische Geschicklichkeit wett.

Das oberste Ziel der Beiden scheint es zu sein, sich aus dem Staub zu machen, was wiederum du mit vollem Körpereinsatz zu verhindern trachtest. So entsteht ein skurriles Wechselspiel aus aufrappeln, rennen, umgeworfen werden und jeder Menge schmutziger Tricks, und du kannst dir den herablassenden Kommentar nur lebhaft vorstellen, den dein ehemaliger Waffenmeister für solch eine &quot;Rangelei&quot; übrige gehabt hätte. Glücklicherweise scheint keiner der beiden gewillt, ohne den anderen davonzulaufen, und so reicht es, dass du immer einen beschäftigt hältst, um die Flucht zu vereiteln.

Als dir langsam die Puste ausgeht, naht endlich die ersehnte Verstärkung. &quot;Dscheridan, Dscheridan, wo bist du?&quot; hörst du Larissias Stimme von nicht allzuweit her. Kurz darauf springt sie behende von deinem Flugbrett und landet auf dem völlig überraschten Ismeth, den sie mit ihrem Gewicht am Boden festnagelt und sogleich entwaffnet. Nun gelingt es auch dir Ismenes habhaft zu werden, und du bohrst ihr drohend deine Klauen in die Seiten. &quot;Du solltest dich jetzt besser nicht bewegen!&quot; fauchst du ihr zu.

Und weiter?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„I—i—ich? Dieb?“ stammelt Ismeth noch verwirrt als du nach seiner Hand greifst, sind Gebrabbel verebbt aber in ein entsetztes Schweigen, als er deine Entschlossenheit spürt, und wandelt sich dann in ein gepeinigtes Kreischen, als sich deine Klauen in sein Fleisch bohren: „Was ist – was tust – auuaaaa…“ Sein Körper windet sich in dem fast groteskem Versuch sich deinem Griff zu entwinden ohne dabei seinen Arm zu bewegen, und seine Augen sind ungläubig auf die Umklammerung gerichtet. Du kostest den Moment des Triumphes glückseelig aus. Soll er bluten. Soll er winseln. Dieser elende Possenreißer hat sich den Falschen gesucht, um Menschen zum Narren zu halten. Tief holst du Luft und rufst nach den Wachen. Dein Ruf verklingt im Brausen des lebhafter gewordenen Windes. Um sicher zu gehen, dass der Wind dich nicht übertönt hat, rufst du noch ein zweites Mal. Dann tritt Ismene neben euch. Sie war eurem Gespräch aufmerksam gefolgt, scheint aber in der raschen Abfolge der Ereignisse auch etwas den Überblick verloren zu haben. Besorgt blickt sie auf ihren „Bruder“ hinab, der verstummt ist und gekrümmt in deiner Umklammerung hängt, und als sie deine Krallen erblickt, ist es nun sie, die hysterisch zu schreien beginn: „Bei allen Göttern! Dschinni!!! Lass ihn los, du&#8230; du.. du Sheitan!“ Du genießt auch ihren panikerfüllten Blick für einen Moment, und sonnst dich in deiner Überlegenheit. Dann tritt sie unerwartet nach deinen Beinen. Sie hält gebührenden Abstand zu deinen Klauen und bewegt sich mit artistischer Gewandheit. Ihr Tritt tut dir nicht wirklich weh, lenkt dich aber lange genug ab, dass es Ismeth gelingt, sich mit seiner freien Hand irgendwie deines Waquifs zu bemächtigen, mit dem er dich nun ungeschickt bedroht.</p>
<p>Dir stehen nun zwei offensichtlich ungeübte, aber zu allem entschlossene Kämpfer gegenüber. Dementsprechend gestaltet sich auch das nun losbrechende Handgemenge. Ismeth schlägt ein paarmal halbherzig nach dir, aber da er aufs schärfste Bedacht ist, nicht wieder in die Reichweite deiner Klauen zu kommen landet er keinen Treffer. Ismene wiederum hat sich inzwischen eine Hand voll Sand gegriffen und schleudert ihn dir ins Gesicht. Wütend, wie eine Katze der man auf den Schwanz getreten hat, verteilst du nach rechts und links mit deinen Klauen beherzte Hiebe, aber durch die Sand bist du gezwungen kurzfristig blind zu agieren und was den beiden an Kampferfahrung fehlt machen sie durch akrobatische Geschicklichkeit wett.</p>
<p>Das oberste Ziel der Beiden scheint es zu sein, sich aus dem Staub zu machen, was wiederum du mit vollem Körpereinsatz zu verhindern trachtest. So entsteht ein skurriles Wechselspiel aus aufrappeln, rennen, umgeworfen werden und jeder Menge schmutziger Tricks, und du kannst dir den herablassenden Kommentar nur lebhaft vorstellen, den dein ehemaliger Waffenmeister für solch eine &#8222;Rangelei&#8220; übrige gehabt hätte. Glücklicherweise scheint keiner der beiden gewillt, ohne den anderen davonzulaufen, und so reicht es, dass du immer einen beschäftigt hältst, um die Flucht zu vereiteln.</p>
<p>Als dir langsam die Puste ausgeht, naht endlich die ersehnte Verstärkung. &#8222;Dscheridan, Dscheridan, wo bist du?&#8220; hörst du Larissias Stimme von nicht allzuweit her. Kurz darauf springt sie behende von deinem Flugbrett und landet auf dem völlig überraschten Ismeth, den sie mit ihrem Gewicht am Boden festnagelt und sogleich entwaffnet. Nun gelingt es auch dir Ismenes habhaft zu werden, und du bohrst ihr drohend deine Klauen in die Seiten. &#8222;Du solltest dich jetzt besser nicht bewegen!&#8220; fauchst du ihr zu.</p>
<p>Und weiter?</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/11/wanderer-in-der-wueste-6/comment-page-1/#comment-207</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 17:55:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zunächst bin ich durch die schnelle Abfolge an überraschenden Ereignissen total perplex und begreife gar nicht recht was ich da sehe. Als die Erkenntnis dann endlich in mir aufsteigt lodert mit ihr heiße Wut in mir auf. Abermals kann ich den intuitiven Fluss der Energie nicht kontrollieren und die eben noch auf meiner Haut prickelnde astrale Energie strömt in meine Finger und ergießt sich in meine Fingerkuppen. &quot;Du mieser kleiner Lügner, du lausiger Dieb&quot; grolle ich, als ich seinen Arm so fest halte, wie ich das eben vermag und sich meine wachsenden Fingernägel in seine Haut und dann die Handgelenke graben (HEXENKRALLEN gelungen). Das Gefühl von Triumph der Katze, die ihre Maus gefangen hat, lässt ein gehässiges Lächeln meine Lippen umspielen, als ich merke das die Feuchtigkeit seines Blutes den Arm herabrinnt. Laut rufe ich &quot;Wachen!! Wachen!!&quot; und gehe fest davon aus, dass mich jemand hören wird.

Die Hexenkrallen werden mir eine Spielrunde, damit also 10 Minuten zur Verfügung stehen und ich zögere nicht sie brutal einzusetzen, sollte das notwendig werden. Über alles was gerade passiert ist, kann ich auch später noch nachdenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst bin ich durch die schnelle Abfolge an überraschenden Ereignissen total perplex und begreife gar nicht recht was ich da sehe. Als die Erkenntnis dann endlich in mir aufsteigt lodert mit ihr heiße Wut in mir auf. Abermals kann ich den intuitiven Fluss der Energie nicht kontrollieren und die eben noch auf meiner Haut prickelnde astrale Energie strömt in meine Finger und ergießt sich in meine Fingerkuppen. &#8222;Du mieser kleiner Lügner, du lausiger Dieb&#8220; grolle ich, als ich seinen Arm so fest halte, wie ich das eben vermag und sich meine wachsenden Fingernägel in seine Haut und dann die Handgelenke graben (HEXENKRALLEN gelungen). Das Gefühl von Triumph der Katze, die ihre Maus gefangen hat, lässt ein gehässiges Lächeln meine Lippen umspielen, als ich merke das die Feuchtigkeit seines Blutes den Arm herabrinnt. Laut rufe ich &#8222;Wachen!! Wachen!!&#8220; und gehe fest davon aus, dass mich jemand hören wird.</p>
<p>Die Hexenkrallen werden mir eine Spielrunde, damit also 10 Minuten zur Verfügung stehen und ich zögere nicht sie brutal einzusetzen, sollte das notwendig werden. Über alles was gerade passiert ist, kann ich auch später noch nachdenken.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/11/wanderer-in-der-wueste-6/comment-page-1/#comment-206</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 19:25:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bitte zieh dir 4 ASP (für den gelungenen Odem Arcanum und oder einen magischen Schaden, den dir das Diadem zugefügt hat) ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte zieh dir 4 ASP (für den gelungenen Odem Arcanum und oder einen magischen Schaden, den dir das Diadem zugefügt hat) ab.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/11/wanderer-in-der-wueste-6/comment-page-1/#comment-205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 14:55:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du musterst das seltsame Duo mit zusammengekniffenen Augen... Beinahe bist du geneigt Ismeth seine Geschichte abzukaufen, da fällt dir der innige Kuss wieder ein, den du vorhin beobachtet hast. Das war jedenfalls mehr als reine Geschwisterliebe. Ganz die Wahrheit scheint man dir also immer noch nicht zu erzählen. Irgendwas kommt dir an diesem Ismeth nach wie vor fadenscheinig vor... Wer glaubt er eigentlich zu sein, dass er dich ein ums andere Mal zum Narren zu halten sucht! Wütend zischt du ihn also an: 
&quot;Sich Phex anzuvertrauen bringt manchmal den unliebsamen Effekt mit sich, dass der Schattenhafte einem höchst selbst ein Schnippchen schlägt. So stehe ich nun hier und finde euch zwei, erwische euch in flagranti, wie ihr euch davonstehlt wie zwei lausige Diebe. Und das, nachdem gestern ein wichtiges Schmuckstück entwendet wurde. Was also glaubt ihr, ist wohl meine Schlussfolgerung? So wie ich das sehe habt ihr euch in gleicher Weise verdächtig gemacht, wie es Omar getan hat. So halte ich es nur für gerecht, wenn ihr euch in gleicher Weise vor dem Khadi verantwortet wie Omar dies tun muss. Oder aber ihr zaubert euch etwas aus den Falten eurer bunten Gewänder, dass mir hilft den wahren Täter zu finden!&quot;
Wie um deine Rede zu unterstreichen braust in dem Moment eine Windböe auf und peitscht euch allen eine ordentliche Prise feinen Khom-Sand ins Gesicht.
Der folgende Augenblick zieht sich vor deinem inneren Auge in die Länge, als mehrere Dinge fast zeitgleich geschehen:
Du realisierst, dass du nicht nur, wie du glaubtest, deine Hand in einer wütenden Gebärde auf die beiden gerichtet hast, sondern schon wieder unbewusst das Diadem aus deinem Gewand gezogen hast, und damit den beiden vor der Nase herumwedelst.
Du meinst ein begieriges Glitzern in Ismeths Augen zu entdecken, als sein Blick auf das Geschmeide fällt.
Der Wind reißt ein Loch in die Wolkendecke und der Schein des schwindenden Madamals fällt auf den schwarzen Kristall des Diadems. Ein eisiger Schmerz durchzuckt deine, das Schmuckstück umschließende, Hand, und mit einem Aufschrei lässt du das Ding fallen. Der Schmerz hat dich aber auch intuitiv deine Kräfte fließen lassen, und als du deine Augen erschrocken aufreißt entdeckst du das vertraute Gleißen der astralen Adern Sumus. Von dem Diadem geht ein rasch verblassender unheilvoller lila Glanz aus. Aber etwas anderes fängt deinen Blick ein: Über deine Handfläche zieht sich, silbrig wie eine Narbe glänzend, ein genauer Abdruck der filigranen Muster des Metalls.
Das Diadem purzelt zu Boden und reflexartig streckt Ismeth seine Hände vor und versucht es zu ergreifen. Sein Griff verfehlt, doch das Öffnen seiner Hand dauerte lange genug, dass du auf seiner Handinnenfläche etwas bemerken konntest - auch diese ziert der selbe Abdruck, nur ist der Glanz bereits verblasst und es handelt sich eher um ein schwarzes Fehlen der sonst alles durchdringenden Leuchtkraft. Blitzartig stellst du deinen Fuß auf das Schmuckstück, und greifst nach Ismeths Hand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du musterst das seltsame Duo mit zusammengekniffenen Augen&#8230; Beinahe bist du geneigt Ismeth seine Geschichte abzukaufen, da fällt dir der innige Kuss wieder ein, den du vorhin beobachtet hast. Das war jedenfalls mehr als reine Geschwisterliebe. Ganz die Wahrheit scheint man dir also immer noch nicht zu erzählen. Irgendwas kommt dir an diesem Ismeth nach wie vor fadenscheinig vor&#8230; Wer glaubt er eigentlich zu sein, dass er dich ein ums andere Mal zum Narren zu halten sucht! Wütend zischt du ihn also an:<br />
&#8222;Sich Phex anzuvertrauen bringt manchmal den unliebsamen Effekt mit sich, dass der Schattenhafte einem höchst selbst ein Schnippchen schlägt. So stehe ich nun hier und finde euch zwei, erwische euch in flagranti, wie ihr euch davonstehlt wie zwei lausige Diebe. Und das, nachdem gestern ein wichtiges Schmuckstück entwendet wurde. Was also glaubt ihr, ist wohl meine Schlussfolgerung? So wie ich das sehe habt ihr euch in gleicher Weise verdächtig gemacht, wie es Omar getan hat. So halte ich es nur für gerecht, wenn ihr euch in gleicher Weise vor dem Khadi verantwortet wie Omar dies tun muss. Oder aber ihr zaubert euch etwas aus den Falten eurer bunten Gewänder, dass mir hilft den wahren Täter zu finden!&#8220;<br />
Wie um deine Rede zu unterstreichen braust in dem Moment eine Windböe auf und peitscht euch allen eine ordentliche Prise feinen Khom-Sand ins Gesicht.<br />
Der folgende Augenblick zieht sich vor deinem inneren Auge in die Länge, als mehrere Dinge fast zeitgleich geschehen:<br />
Du realisierst, dass du nicht nur, wie du glaubtest, deine Hand in einer wütenden Gebärde auf die beiden gerichtet hast, sondern schon wieder unbewusst das Diadem aus deinem Gewand gezogen hast, und damit den beiden vor der Nase herumwedelst.<br />
Du meinst ein begieriges Glitzern in Ismeths Augen zu entdecken, als sein Blick auf das Geschmeide fällt.<br />
Der Wind reißt ein Loch in die Wolkendecke und der Schein des schwindenden Madamals fällt auf den schwarzen Kristall des Diadems. Ein eisiger Schmerz durchzuckt deine, das Schmuckstück umschließende, Hand, und mit einem Aufschrei lässt du das Ding fallen. Der Schmerz hat dich aber auch intuitiv deine Kräfte fließen lassen, und als du deine Augen erschrocken aufreißt entdeckst du das vertraute Gleißen der astralen Adern Sumus. Von dem Diadem geht ein rasch verblassender unheilvoller lila Glanz aus. Aber etwas anderes fängt deinen Blick ein: Über deine Handfläche zieht sich, silbrig wie eine Narbe glänzend, ein genauer Abdruck der filigranen Muster des Metalls.<br />
Das Diadem purzelt zu Boden und reflexartig streckt Ismeth seine Hände vor und versucht es zu ergreifen. Sein Griff verfehlt, doch das Öffnen seiner Hand dauerte lange genug, dass du auf seiner Handinnenfläche etwas bemerken konntest &#8211; auch diese ziert der selbe Abdruck, nur ist der Glanz bereits verblasst und es handelt sich eher um ein schwarzes Fehlen der sonst alles durchdringenden Leuchtkraft. Blitzartig stellst du deinen Fuß auf das Schmuckstück, und greifst nach Ismeths Hand.</p>
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