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	Kommentare zu: Zurück auf dem Schlachtfeld (34)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Mar 2017 09:22:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/11/zurueck-auf-dem-schlachtfeld/comment-page-1/#comment-224</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 09:22:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Worte des Hauptmannes verfehlen ihre Wirkung nicht. Ich schlucke, verschlucke mich dabei fast an dem Wein (was ich versuche mir nicht anmerken zu lassen) und setze mit zitternder Hand den Becher zurück auf den Tisch. Dann hole ich tief Luft und fasse mich wieder: “Ich danke euch für diese offenen Worte, Hauptmann. Glücklicherweise gibt es aber Mächte in dieser Welt, die größer sind als Ihr und ich, und die über den Lauf unserer Schicksalsfäden entscheiden.” Ich halte seinem Blick stand. In mir schwelen Hass und Verachtung. Ich hoffe meine Gesichtszüge ausreichend unter Kontrolle zu haben, um dies Maskenspiel bis zum Ende aufrecht halten zu können und mit heiler Haut aus diesem Lager zu kommen... “Und nun habe ich eure Gastfreundschaft wohl lange genug in Anspruch genommen. Wenn Ihr bitte nach Lorian und Beorn schicken lasst?”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Worte des Hauptmannes verfehlen ihre Wirkung nicht. Ich schlucke, verschlucke mich dabei fast an dem Wein (was ich versuche mir nicht anmerken zu lassen) und setze mit zitternder Hand den Becher zurück auf den Tisch. Dann hole ich tief Luft und fasse mich wieder: “Ich danke euch für diese offenen Worte, Hauptmann. Glücklicherweise gibt es aber Mächte in dieser Welt, die größer sind als Ihr und ich, und die über den Lauf unserer Schicksalsfäden entscheiden.” Ich halte seinem Blick stand. In mir schwelen Hass und Verachtung. Ich hoffe meine Gesichtszüge ausreichend unter Kontrolle zu haben, um dies Maskenspiel bis zum Ende aufrecht halten zu können und mit heiler Haut aus diesem Lager zu kommen&#8230; “Und nun habe ich eure Gastfreundschaft wohl lange genug in Anspruch genommen. Wenn Ihr bitte nach Lorian und Beorn schicken lasst?”</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/11/zurueck-auf-dem-schlachtfeld/comment-page-1/#comment-223</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 18:09:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Er nimmt einen großen Schluck aus dem Becher, stellt ihn ab und beugt sich dann über den zwischen euch stehenden Tisch zu euch herüber. In dem gleichen respektvollen Tonfall, den seine jetzt sehr gefährlich blitzenden Augen kontrastieren, fährt er fort: „Und in aller Freundschaft warne ich dich: Sollten sich unsere Wege jemals wieder kreuzen … töte ich dich.“

Du bist einen Herzschlag lang vollkommen perplex. Diesen nutzt der Hauptmann sich zu setzen, dich anzulächeln und mit dem Becher erneut in deine Richtung zu nicken. 

&lt;em&gt;Reagierst du in irgendeiner Weise?&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er nimmt einen großen Schluck aus dem Becher, stellt ihn ab und beugt sich dann über den zwischen euch stehenden Tisch zu euch herüber. In dem gleichen respektvollen Tonfall, den seine jetzt sehr gefährlich blitzenden Augen kontrastieren, fährt er fort: „Und in aller Freundschaft warne ich dich: Sollten sich unsere Wege jemals wieder kreuzen … töte ich dich.“</p>
<p>Du bist einen Herzschlag lang vollkommen perplex. Diesen nutzt der Hauptmann sich zu setzen, dich anzulächeln und mit dem Becher erneut in deine Richtung zu nicken. </p>
<p><em>Reagierst du in irgendeiner Weise?</em></p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/11/zurueck-auf-dem-schlachtfeld/comment-page-1/#comment-222</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 17:58:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da ich froh bin mich nicht um Kopf und Kragen geredet zu haben, schweige ich zunächst dankbar und lausche den weiteren Worten des Hauptmanns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich froh bin mich nicht um Kopf und Kragen geredet zu haben, schweige ich zunächst dankbar und lausche den weiteren Worten des Hauptmanns.</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/11/zurueck-auf-dem-schlachtfeld/comment-page-1/#comment-219</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 07:49:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein beinahe nicht zu ertragender Augenblick des Schweigens tritt ein. Dann beendet Hauptmann Weidenfeller euren Wettstreit der Blicke mit einem gebellten: „Garvin!“ Der Gerufene kommt herein und steht – wieder der geübte Soldat – vor seinem Hauptmann stramm: „Jawohl Herr Hauptmann.“

„Nimm dir eine Handvoll Männer und kehrt in den Wald zurück. Bewaffnet euch mit Klappspaten vom Versorgungswagen. Begrabt die Leichname … und das Ungetüm … wie es ‚dem Schweigsamen‘ wohlgefällig ist. Fräulein Mirya hier ist noch immer nicht von unserer göttergefälligen Redlichkeit überzeugt. Wäre doch zu schade wenn sie uns in derart falscher Erinnerung behielte.“

Du beobachtest Garvins Reaktion: Seine Augen weiten sich ungläubig, doch er behält Haltung, macht aber auch keine Anstalten sich zu bewegen.
„Noch Fragen Soldat?“ erkundigt sich Weidenfeller mit merklichem Schnitt in der Stimme. Garvin löst sich aus seiner Erstarrung und unter einem gemurmelten „Nein Herr Hauptmann“ macht er sich davon. 

Du schaust Garvin noch einen Augenblick lang nach, wendest dich dann aber wieder dem Hauptmann zu. Was geht hier bloß gerade vor sich fragst du dich, dein seltsames Gefühl in der Magengegend bemerkend.

Der Hauptmann schaut dich vielsagend an: „Ihr imponiert mir.“ 

„Ich halte Euch für eine kluge Frau, deshalb kann es eigentlich keine Dummheit sein, die Euch das tun lässt was Ihr tut. Folgerichtig müsst Ihr echten Mut in euch tragen“ führt er seine Aussage weiter aus und beginnt wie schon bei eurer ersten Begegnung zwei Gläser mit Wein zu füllen. „Auf die Freundschaft!“

&lt;em&gt;[Möchtest du an dieser Stelle etwas einwerfen? Der Hauptmann hält dir das Glas zum prosten entgegen und scheint weitersprechen zu wollen. Du kannst aber ggf. das Atemholen nutzen um ihn zu unterbrechen.]&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein beinahe nicht zu ertragender Augenblick des Schweigens tritt ein. Dann beendet Hauptmann Weidenfeller euren Wettstreit der Blicke mit einem gebellten: „Garvin!“ Der Gerufene kommt herein und steht – wieder der geübte Soldat – vor seinem Hauptmann stramm: „Jawohl Herr Hauptmann.“</p>
<p>„Nimm dir eine Handvoll Männer und kehrt in den Wald zurück. Bewaffnet euch mit Klappspaten vom Versorgungswagen. Begrabt die Leichname … und das Ungetüm … wie es ‚dem Schweigsamen‘ wohlgefällig ist. Fräulein Mirya hier ist noch immer nicht von unserer göttergefälligen Redlichkeit überzeugt. Wäre doch zu schade wenn sie uns in derart falscher Erinnerung behielte.“</p>
<p>Du beobachtest Garvins Reaktion: Seine Augen weiten sich ungläubig, doch er behält Haltung, macht aber auch keine Anstalten sich zu bewegen.<br />
„Noch Fragen Soldat?“ erkundigt sich Weidenfeller mit merklichem Schnitt in der Stimme. Garvin löst sich aus seiner Erstarrung und unter einem gemurmelten „Nein Herr Hauptmann“ macht er sich davon. </p>
<p>Du schaust Garvin noch einen Augenblick lang nach, wendest dich dann aber wieder dem Hauptmann zu. Was geht hier bloß gerade vor sich fragst du dich, dein seltsames Gefühl in der Magengegend bemerkend.</p>
<p>Der Hauptmann schaut dich vielsagend an: „Ihr imponiert mir.“ </p>
<p>„Ich halte Euch für eine kluge Frau, deshalb kann es eigentlich keine Dummheit sein, die Euch das tun lässt was Ihr tut. Folgerichtig müsst Ihr echten Mut in euch tragen“ führt er seine Aussage weiter aus und beginnt wie schon bei eurer ersten Begegnung zwei Gläser mit Wein zu füllen. „Auf die Freundschaft!“</p>
<p><em>[Möchtest du an dieser Stelle etwas einwerfen? Der Hauptmann hält dir das Glas zum prosten entgegen und scheint weitersprechen zu wollen. Du kannst aber ggf. das Atemholen nutzen um ihn zu unterbrechen.]</em></p>
]]></content:encoded>
		
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		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2016/11/zurueck-auf-dem-schlachtfeld/comment-page-1/#comment-217</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 06:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch wenn der größte Teil von mir jetzt gerne seinem Kommando Folge leisten würde und mich in Sicherheit flüchten, bleibe ich noch einen Moment lang stehen und lächle den Hauptmann an. &quot;Ich danke euch für diesen Rat und werde ihn gerne beherzigen, jedoch liegt mir noch etwas auf dem Herzen.&quot; Ich zögere nur einen ganz kleinen Augenblick, sollte er Anstalten machen, mich zu unterbrechen, spreche ich hastig weiter: &quot;Ihr hab vorhin mit mir auf die Freundschaft und auf Gerechtigkeit getrunken, Hauptmann Weidenfeller! Nun, ich weiß nicht, was ihr vorhabt zu tun, jetzt wo ihr gefunden habt, wonach ihr suchtet, aber ihr hinterlasst hier ein Schlachtfeld. Ohne eine Bestattung wird von den Leichnamen hier Siechtum und Pestilenz über das Wäldchen und das Gehöft kommen. Ein Hof von freundlichen Bauern, die euch nichts getan haben, bis auf eine gewisse Auseinandersetzung mit einem der Söhne wie mir scheint.&quot; Auch hier gebe ich dem Hauptmann möglichst keine Zeit zu reagieren. &quot;Wie dem auch sei, alleine kriegen sie den riesigen Troll nicht schnell genug begraben. Sollen sie noch unnötig gestraft werden durch Krankheit? Ich möchte euch also bitten - in aller Freundschaft - ob das, was ihr nun tun müsst vielleich noch ein oder zwei Stunden warten kann, bis eure Männer ein Grab ausgehoben haben.&quot; Jetzt erst hole ich richtig Luft und widerstehe dem Drang mich wegzuducken, sondern halte seinem Blick so fest ich kann stand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der größte Teil von mir jetzt gerne seinem Kommando Folge leisten würde und mich in Sicherheit flüchten, bleibe ich noch einen Moment lang stehen und lächle den Hauptmann an. &#8222;Ich danke euch für diesen Rat und werde ihn gerne beherzigen, jedoch liegt mir noch etwas auf dem Herzen.&#8220; Ich zögere nur einen ganz kleinen Augenblick, sollte er Anstalten machen, mich zu unterbrechen, spreche ich hastig weiter: &#8222;Ihr hab vorhin mit mir auf die Freundschaft und auf Gerechtigkeit getrunken, Hauptmann Weidenfeller! Nun, ich weiß nicht, was ihr vorhabt zu tun, jetzt wo ihr gefunden habt, wonach ihr suchtet, aber ihr hinterlasst hier ein Schlachtfeld. Ohne eine Bestattung wird von den Leichnamen hier Siechtum und Pestilenz über das Wäldchen und das Gehöft kommen. Ein Hof von freundlichen Bauern, die euch nichts getan haben, bis auf eine gewisse Auseinandersetzung mit einem der Söhne wie mir scheint.&#8220; Auch hier gebe ich dem Hauptmann möglichst keine Zeit zu reagieren. &#8222;Wie dem auch sei, alleine kriegen sie den riesigen Troll nicht schnell genug begraben. Sollen sie noch unnötig gestraft werden durch Krankheit? Ich möchte euch also bitten &#8211; in aller Freundschaft &#8211; ob das, was ihr nun tun müsst vielleich noch ein oder zwei Stunden warten kann, bis eure Männer ein Grab ausgehoben haben.&#8220; Jetzt erst hole ich richtig Luft und widerstehe dem Drang mich wegzuducken, sondern halte seinem Blick so fest ich kann stand.</p>
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