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	Kommentare zu: Der Sandsturm &#8218;8&#8216;	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/03/der-sandsturm/comment-page-1/#comment-238</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 13:27:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein trockenes Schluchzen entfährt mir und eine verzweifelte Panik steigt in mir auf. Zwar tuen mir die kühlere Luft und der Schatten hier drinnen gut, jedoch möchte ich nicht in diesem Loch hier verenden. Wenn ich nun ohnmächtig werde und die Raubkatze hier hereinkommt  um mich dann zu fressen?
Richtig Herr meiner Gedanken bin ich nicht mehr als die mich übermannende Panik meine astralen Kräfte fließen lässt und sich überraschend zielsicher in der kurzzeitigen Stärkung meiner Körperkraft manifestiert (KK + 3 für 5 KR). Ich stürze mit lautem Gebrüll aus der Höhle heraus und fuchtel dabei wild mit meiner Waffe herum. 

Ich fühle mich nicht dazu imstande das Raubtier wirklich zu töten, aber in meiner Verzweiflung hoffe ich es durch mein Gehabe so sehr einzuschüchtern, dass es vor mir flieht. Sollte ich den Eindruck haben, dass es vor mir flieht ziehe ich mich dann in die Höhle zurück und muss erstmal ausruhen um mit einem klareren Kopf weiter planen zu können. 

Sollte ich feststellen, dass ich es abermals mit dem Geparden zu tun habe, werde ich wahrscheinlich eher die Waffe fallen lassen: „Und das ist nun dein Dank dass ich dich befreit habe? Mich als dein Abendessen zu betrachten? Vielen Dank auch du undankbares Mistvieh!“ Dann trete ich nur ein wenig Sand in seine Richtung und falle dann auf die Knie, vom Schwindel übermannt. Falls ich dazu noch in der Lage bin und der Gepard nicht weiter reagiert ziehe ich mich dann unverrichteter Dinge in den Schatten der Höhle zurück. Es kann auch sein, dass ich von der Erschöpfung überwältigt an Ort und Stelle nach vorn überklappe und Ohnmächtig werde …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein trockenes Schluchzen entfährt mir und eine verzweifelte Panik steigt in mir auf. Zwar tuen mir die kühlere Luft und der Schatten hier drinnen gut, jedoch möchte ich nicht in diesem Loch hier verenden. Wenn ich nun ohnmächtig werde und die Raubkatze hier hereinkommt  um mich dann zu fressen?<br />
Richtig Herr meiner Gedanken bin ich nicht mehr als die mich übermannende Panik meine astralen Kräfte fließen lässt und sich überraschend zielsicher in der kurzzeitigen Stärkung meiner Körperkraft manifestiert (KK + 3 für 5 KR). Ich stürze mit lautem Gebrüll aus der Höhle heraus und fuchtel dabei wild mit meiner Waffe herum. </p>
<p>Ich fühle mich nicht dazu imstande das Raubtier wirklich zu töten, aber in meiner Verzweiflung hoffe ich es durch mein Gehabe so sehr einzuschüchtern, dass es vor mir flieht. Sollte ich den Eindruck haben, dass es vor mir flieht ziehe ich mich dann in die Höhle zurück und muss erstmal ausruhen um mit einem klareren Kopf weiter planen zu können. </p>
<p>Sollte ich feststellen, dass ich es abermals mit dem Geparden zu tun habe, werde ich wahrscheinlich eher die Waffe fallen lassen: „Und das ist nun dein Dank dass ich dich befreit habe? Mich als dein Abendessen zu betrachten? Vielen Dank auch du undankbares Mistvieh!“ Dann trete ich nur ein wenig Sand in seine Richtung und falle dann auf die Knie, vom Schwindel übermannt. Falls ich dazu noch in der Lage bin und der Gepard nicht weiter reagiert ziehe ich mich dann unverrichteter Dinge in den Schatten der Höhle zurück. Es kann auch sein, dass ich von der Erschöpfung überwältigt an Ort und Stelle nach vorn überklappe und Ohnmächtig werde …</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/03/der-sandsturm/comment-page-1/#comment-237</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 07:01:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.aurimaq.de/2017/03/der-sandsturm/comment-page-1/#comment-236&quot;&gt;Dscheridan&lt;/a&gt;.

Und wieder schleppst du dich durch das endlos erscheinende Auf und Ab der Dünen. Du hast inzwischen kein Zeitgefühl mehr. Ab und an hast du angehalten um ein paar Schlucke aus deinem Wasserschlauch zu trinken. Jetzt ist er leer und das Gebirge unmerklich näher gerückt. Es gab einen Moment wo die Dünen flacher zu werden schienen, und das erfüllte dich mit etwas neuer Kraft, aber auch hinter den flachen Dünen erstreckten sich nur weiter endlos flache Dünen. Wenn du dich vielleicht einfach mal ein bisschen hinsetzen und ausruhen würdest, bis dass es endlich etwas kühler wird? Ein verlockender Gedanke, der mit jedem mühseligen Schritt sinnvoller erscheint. Deine letzte Mahlzeit ist jetzt bestimmt bald einen Tag her, doch seltsamerweise verspürst du gar keinen Hunger. Auch keinen großen Durst, jetzt wo du so drüber nachdenkst. Nur deine Füße bräuchten mal eine kleine Pause... Nur eine ganz kurze Pause... Du stolperst, rappelst dich aber wieder auf. Werden da vorne die Dünen nicht wieder flacher? Ein paar Schritte später strauchelst du erneut. Du rutscht ungelenk eine Düne hinab, und diesmal bleibst du einfach sitzen. Bald muss doch der abend kommen. Dann wirst du weiter gehen... Da jagt dir plötzlich ein fürchterliches Brüllen einen solchen Schreck durch Mark und Bein, dass du augenblicklich wieder auf den Beinen stehst. Mit gefletschten Zähnen stürmt eine Raubkatze von der Düne hinter dir herab, auf dich zu und du rennst los. Du hättest nicht gedacht, dass deinem Körper noch solch eine Kraft innewohnt! Jetzt fliegen die Dünen praktisch unter dir dahin. Nein, du bist nicht hierher gekommen um als Katzenfutter zu enden! Plötzlich wird der Boden unter deinen Füßen fester, und du entdeckst den ersten Ausläufer des Gebirges. Beflügelt durch diese Feststellung und durch einen kurzen Blick über die Schulter (die Katze ist noch hinter dir, hat aber nicht zu dir aufgeschlossen) legst du noch einen weiteren Zahn zu. Weit kannst du nicht mehr laufen, das teilt dir ein stechen in deiner Brust mit, aber auf dem felsigen Untergrund kommst du deutlich besser voran und nach einigen Metern entdeckst du zwischen zwei Felsbrocken eine Nische, die dir wie ein gutes Versteck scheint. Mit einem verzweifelten letzten Satz hechtest du hinein. Keuchend kauerst du dich zusammen und versuchst so weit wie möglich in den Unterschlupf hineinzukriechen. Überrascht stellst du fest, dass die Nische deutlich größer ist, als du von außen vermutet hattest. Sie verjüngt sich zwar zu einer schmalen Spalte, aber der Gedanke an deinen Verfolger reicht, um dich hineinzuquetschen, soweit es geht. Und auf einmal weitet sich die Spalte wieder und du erreichst eine kleinen Hohlraum. Es fällt nicht genug Licht hinein, als dass du die Ausmaße erkennen könntest, aber du kannst stehen und dich drehen ohne an Felsen zu stoßen. Du lässt dich zu Boden sinken und wartest bis sich dein Atem etwas beruhigt hat. Angenehm kühl ist es hier! Du behälst den &quot;Höhleneingang&quot; genau im Auge und deinen Waquif fest umklammert, für den Fall dass dein Verfolger auftaucht... Als sich einige Minuten nichts getan hat beschließt du...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.aurimaq.de/2017/03/der-sandsturm/comment-page-1/#comment-236">Dscheridan</a>.</p>
<p>Und wieder schleppst du dich durch das endlos erscheinende Auf und Ab der Dünen. Du hast inzwischen kein Zeitgefühl mehr. Ab und an hast du angehalten um ein paar Schlucke aus deinem Wasserschlauch zu trinken. Jetzt ist er leer und das Gebirge unmerklich näher gerückt. Es gab einen Moment wo die Dünen flacher zu werden schienen, und das erfüllte dich mit etwas neuer Kraft, aber auch hinter den flachen Dünen erstreckten sich nur weiter endlos flache Dünen. Wenn du dich vielleicht einfach mal ein bisschen hinsetzen und ausruhen würdest, bis dass es endlich etwas kühler wird? Ein verlockender Gedanke, der mit jedem mühseligen Schritt sinnvoller erscheint. Deine letzte Mahlzeit ist jetzt bestimmt bald einen Tag her, doch seltsamerweise verspürst du gar keinen Hunger. Auch keinen großen Durst, jetzt wo du so drüber nachdenkst. Nur deine Füße bräuchten mal eine kleine Pause&#8230; Nur eine ganz kurze Pause&#8230; Du stolperst, rappelst dich aber wieder auf. Werden da vorne die Dünen nicht wieder flacher? Ein paar Schritte später strauchelst du erneut. Du rutscht ungelenk eine Düne hinab, und diesmal bleibst du einfach sitzen. Bald muss doch der abend kommen. Dann wirst du weiter gehen&#8230; Da jagt dir plötzlich ein fürchterliches Brüllen einen solchen Schreck durch Mark und Bein, dass du augenblicklich wieder auf den Beinen stehst. Mit gefletschten Zähnen stürmt eine Raubkatze von der Düne hinter dir herab, auf dich zu und du rennst los. Du hättest nicht gedacht, dass deinem Körper noch solch eine Kraft innewohnt! Jetzt fliegen die Dünen praktisch unter dir dahin. Nein, du bist nicht hierher gekommen um als Katzenfutter zu enden! Plötzlich wird der Boden unter deinen Füßen fester, und du entdeckst den ersten Ausläufer des Gebirges. Beflügelt durch diese Feststellung und durch einen kurzen Blick über die Schulter (die Katze ist noch hinter dir, hat aber nicht zu dir aufgeschlossen) legst du noch einen weiteren Zahn zu. Weit kannst du nicht mehr laufen, das teilt dir ein stechen in deiner Brust mit, aber auf dem felsigen Untergrund kommst du deutlich besser voran und nach einigen Metern entdeckst du zwischen zwei Felsbrocken eine Nische, die dir wie ein gutes Versteck scheint. Mit einem verzweifelten letzten Satz hechtest du hinein. Keuchend kauerst du dich zusammen und versuchst so weit wie möglich in den Unterschlupf hineinzukriechen. Überrascht stellst du fest, dass die Nische deutlich größer ist, als du von außen vermutet hattest. Sie verjüngt sich zwar zu einer schmalen Spalte, aber der Gedanke an deinen Verfolger reicht, um dich hineinzuquetschen, soweit es geht. Und auf einmal weitet sich die Spalte wieder und du erreichst eine kleinen Hohlraum. Es fällt nicht genug Licht hinein, als dass du die Ausmaße erkennen könntest, aber du kannst stehen und dich drehen ohne an Felsen zu stoßen. Du lässt dich zu Boden sinken und wartest bis sich dein Atem etwas beruhigt hat. Angenehm kühl ist es hier! Du behälst den &#8222;Höhleneingang&#8220; genau im Auge und deinen Waquif fest umklammert, für den Fall dass dein Verfolger auftaucht&#8230; Als sich einige Minuten nichts getan hat beschließt du&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/03/der-sandsturm/comment-page-1/#comment-236</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 20:19:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Nichts zu danken“ rufe ich dem davon eilenden Tier hinterher. Ich verziehe kurz mürrisch den Mundwinkel, aber es ist natürlich wahr: Was soll man schon von einem wilden Tier erwarten. Ich schnappe mir noch einen großen Fetzen von dem Sack, in dem sich der Gepard verheddert hatte und bedecke damit zusätzlich mein Haupt. Dann gehe ich dem Tier hinterher. Mir kommt in den Sinn, dass der Gepard sich vielleicht auch ausruhen muss und Schatten und Wasser suchen wird. 

Da ich ja ohnehin keine Ahnung habe, ob ich wirklich in einer guten Richtung unterwegs bin kann ich meinen Kurs auch diesem penetranten Viech anpassen. Da er bisher mich verfolgt zu haben scheint, kann ich auch den Spieß jetzt auch einfach herumdrehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Nichts zu danken“ rufe ich dem davon eilenden Tier hinterher. Ich verziehe kurz mürrisch den Mundwinkel, aber es ist natürlich wahr: Was soll man schon von einem wilden Tier erwarten. Ich schnappe mir noch einen großen Fetzen von dem Sack, in dem sich der Gepard verheddert hatte und bedecke damit zusätzlich mein Haupt. Dann gehe ich dem Tier hinterher. Mir kommt in den Sinn, dass der Gepard sich vielleicht auch ausruhen muss und Schatten und Wasser suchen wird. </p>
<p>Da ich ja ohnehin keine Ahnung habe, ob ich wirklich in einer guten Richtung unterwegs bin kann ich meinen Kurs auch diesem penetranten Viech anpassen. Da er bisher mich verfolgt zu haben scheint, kann ich auch den Spieß jetzt auch einfach herumdrehen.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/03/der-sandsturm/comment-page-1/#comment-235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 19:07:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dein Kraulen und deine ruhige Stimme scheinen das Tier wieder soweit in die Gegenwart zurückzuholen, dass es seinen Blick auf dich richtet. Als du seine Fessel durchtrennst lässt es ein kehliges Knurren vernehmen. Etwas taumelig richtet es sich auf. Dann schüttelt es sein staubiges Fell aus, dass der Sand nur so fliegt, fletscht seine Zähne in deine Richtung und spurtet dann los, Richtung Südwesten. 
Enttäuscht siehst du ihm nach. Seine Bewegungen sind deutlich weniger elegant als letzte Nacht, und er kommt langsamer voran. Trotzdem traust du dir in deinem jetzigen Zustand keinen Sprint zu. Und was erhoffst du dir auch? Dass er sich umdreht und danke sagt? Langsam ist es wirklich an der Zeit, dass du aus dieser verfluchten Sonne kommst... Möchtest du deinen ursprünglichen Pfad wieder aufnehmen, der etwas westlicher geht oder der Spur des Geparden folgen? Beide Wege führen dich näher an das Gebirge, was ja ein Ende der Wüste in Aussicht stellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Kraulen und deine ruhige Stimme scheinen das Tier wieder soweit in die Gegenwart zurückzuholen, dass es seinen Blick auf dich richtet. Als du seine Fessel durchtrennst lässt es ein kehliges Knurren vernehmen. Etwas taumelig richtet es sich auf. Dann schüttelt es sein staubiges Fell aus, dass der Sand nur so fliegt, fletscht seine Zähne in deine Richtung und spurtet dann los, Richtung Südwesten.<br />
Enttäuscht siehst du ihm nach. Seine Bewegungen sind deutlich weniger elegant als letzte Nacht, und er kommt langsamer voran. Trotzdem traust du dir in deinem jetzigen Zustand keinen Sprint zu. Und was erhoffst du dir auch? Dass er sich umdreht und danke sagt? Langsam ist es wirklich an der Zeit, dass du aus dieser verfluchten Sonne kommst&#8230; Möchtest du deinen ursprünglichen Pfad wieder aufnehmen, der etwas westlicher geht oder der Spur des Geparden folgen? Beide Wege führen dich näher an das Gebirge, was ja ein Ende der Wüste in Aussicht stellt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/03/der-sandsturm/comment-page-1/#comment-234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 18:40:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=864#comment-234</guid>

					<description><![CDATA[Für einen kurzen Augenblick schießt mir ein völlig absurder Tötungsgedanke durch den Kopf. Vielleicht ist es die Enttäuschung statt anderer Menschen nur diese wilde Kreatur gefunden zu haben, vielleicht verwirrt aber die sengende Hitze auch zunehmend mein klares Denken. Jedenfalls bin ich einen Lidschlag lang selbst erschrocken darüber und halte inne. 

Dann versuche ich das eh schon so erschöpfte Wesen weiter zu beruhigen, indem ich es ähnlich kraule wie den oft so übel gelaunten Kater meiner Großmutter. „Weißt du, dass wir etwas gemeinsam haben? Ich komme hier nicht weg, weil ich mich in meiner Orientierungslosigkeit verheddert habe und du dich in diesen Seilen hier. Anders als du &lt;em&gt;mich&lt;/em&gt;, kann ich &lt;em&gt;dich&lt;/em&gt; aber vielleicht entwirren. Schau mich nicht so fragend an … ich weiß dass du mich nicht verstehst.“

Dann zücke ich den Waquif und trenne die Seile auf. „Na los! Du bist frei … du wirst dich hier vermutlich besser auskennen als ich, also lauf schon los.“

Sollte der Gepard seine Kräfte nicht mobilisieren können würde ich ihm nach kurzem Zögern noch etwas Wasser aus der Flasche auf die Schnauze kippen: „Aber das ist das letzte Mal, dass du dich an anderer Leute Vorräte vergreifst!“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen kurzen Augenblick schießt mir ein völlig absurder Tötungsgedanke durch den Kopf. Vielleicht ist es die Enttäuschung statt anderer Menschen nur diese wilde Kreatur gefunden zu haben, vielleicht verwirrt aber die sengende Hitze auch zunehmend mein klares Denken. Jedenfalls bin ich einen Lidschlag lang selbst erschrocken darüber und halte inne. </p>
<p>Dann versuche ich das eh schon so erschöpfte Wesen weiter zu beruhigen, indem ich es ähnlich kraule wie den oft so übel gelaunten Kater meiner Großmutter. „Weißt du, dass wir etwas gemeinsam haben? Ich komme hier nicht weg, weil ich mich in meiner Orientierungslosigkeit verheddert habe und du dich in diesen Seilen hier. Anders als du <em>mich</em>, kann ich <em>dich</em> aber vielleicht entwirren. Schau mich nicht so fragend an … ich weiß dass du mich nicht verstehst.“</p>
<p>Dann zücke ich den Waquif und trenne die Seile auf. „Na los! Du bist frei … du wirst dich hier vermutlich besser auskennen als ich, also lauf schon los.“</p>
<p>Sollte der Gepard seine Kräfte nicht mobilisieren können würde ich ihm nach kurzem Zögern noch etwas Wasser aus der Flasche auf die Schnauze kippen: „Aber das ist das letzte Mal, dass du dich an anderer Leute Vorräte vergreifst!“</p>
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