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	Kommentare zu: Ende mit Schrecken (35)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Mar 2017 20:17:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/03/ende-mit-schrecken/comment-page-1/#comment-227</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 20:17:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einen Moment lang bleibe ich noch in der Küche hocken. Ich merke wie angespannt ich war, und irgendwie immer noch bin. Die plötzliche Drohung des Hauptmanns steckt mir tief in den Knochen, und die eiserne Disziplin, danach weiter Ruhe zu bewahren, hat mir einiges abverlangt. Ich lasse mir noch eine Schüssel Suppe reichen und genieße die Wärme, die meinen Körper erfüllt. Damit bekämpfe ich erfolgreich das Zittern, was sich in mir ausbreiten will.
Sehr groß ist meine Sehnsucht nach Eikiko, und ich weiß wie sehr es mich beruhigen würde, seinen kleinen Körper an mich gekuschelt zu wissen, aber für einen Nachtflug bin ich viel zu aufgeregt und ich beschließe am nächsten Tag die Trollin zu besuchen, nachdem ich mir Lorians und Beorns Geschichte angehört habe. Jetzt sollen die beiden &quot;Helden&quot; aber erstmal schlafen und genesen.
Um selber zu Bett zu gehen brennt mir aber noch zu viel auf der Seele, und so beschließe ich tatsächlich die alte Dara aufzusuchen. Unter dem Vorwand auch nach meiner letzten Patientin noch sehen zu wollen entschuldige ich mich bei Ethel und bringe Dara bei der Gelegenheit gleich das Nachtmahl nach oben. Ich hoffe, dass auch dort die warme Suppe alles unheimliche vertreibt...
Ideen/Stichpunkte für den Gesprächsverlauf:
- die Ereignisse um die Capsule und Hauptmann Weidenfeller werde ich ausführlich beschreiben, Garvin dabei auslassen
- ich möchte nachfragen, ob es Uzuul war, den ich im Tal der Trolle gesehen habe
- ich beschreibe auch mein Traumereignis, was ich auf dem Rückweg hatte und frage was sie davon hält.
- ich habe vor, später in der Nacht, dem Hauptmann als TRAUMGESTALT zu erscheinen (ein Alptraum, Botschaft: &quot;Du hast sie getötet und du wirst bezahlen&quot;), findet sie das gut oder schlecht oder kann sie gar dabei helfen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Moment lang bleibe ich noch in der Küche hocken. Ich merke wie angespannt ich war, und irgendwie immer noch bin. Die plötzliche Drohung des Hauptmanns steckt mir tief in den Knochen, und die eiserne Disziplin, danach weiter Ruhe zu bewahren, hat mir einiges abverlangt. Ich lasse mir noch eine Schüssel Suppe reichen und genieße die Wärme, die meinen Körper erfüllt. Damit bekämpfe ich erfolgreich das Zittern, was sich in mir ausbreiten will.<br />
Sehr groß ist meine Sehnsucht nach Eikiko, und ich weiß wie sehr es mich beruhigen würde, seinen kleinen Körper an mich gekuschelt zu wissen, aber für einen Nachtflug bin ich viel zu aufgeregt und ich beschließe am nächsten Tag die Trollin zu besuchen, nachdem ich mir Lorians und Beorns Geschichte angehört habe. Jetzt sollen die beiden &#8222;Helden&#8220; aber erstmal schlafen und genesen.<br />
Um selber zu Bett zu gehen brennt mir aber noch zu viel auf der Seele, und so beschließe ich tatsächlich die alte Dara aufzusuchen. Unter dem Vorwand auch nach meiner letzten Patientin noch sehen zu wollen entschuldige ich mich bei Ethel und bringe Dara bei der Gelegenheit gleich das Nachtmahl nach oben. Ich hoffe, dass auch dort die warme Suppe alles unheimliche vertreibt&#8230;<br />
Ideen/Stichpunkte für den Gesprächsverlauf:<br />
&#8211; die Ereignisse um die Capsule und Hauptmann Weidenfeller werde ich ausführlich beschreiben, Garvin dabei auslassen<br />
&#8211; ich möchte nachfragen, ob es Uzuul war, den ich im Tal der Trolle gesehen habe<br />
&#8211; ich beschreibe auch mein Traumereignis, was ich auf dem Rückweg hatte und frage was sie davon hält.<br />
&#8211; ich habe vor, später in der Nacht, dem Hauptmann als TRAUMGESTALT zu erscheinen (ein Alptraum, Botschaft: &#8222;Du hast sie getötet und du wirst bezahlen&#8220;), findet sie das gut oder schlecht oder kann sie gar dabei helfen?</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/03/ende-mit-schrecken/comment-page-1/#comment-226</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 19:45:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was für ein Abschluss...
Ich habe noch einen kleinen Einschub, entscheide du, ob du ihn stimmig findest und du mir zugestehst, dass sich die Möglichkeit dazu geboten hat. Für den &quot;Abgang hatte ich nämlich damit geliebäugelt einen Hexenknoten in folgender Form zu wirken denn so 100% hab ich meinen Hass glaub ich nicht unter kontrolle (ich hätte 4 ZfP*):
Abfällig schaut der Hauptmann den drei erbärmlichen Gestalten hinterher, wie sie sein Zelt verlassen. Voran gehen der Bauerntölpel und schwer auf ihn gestützt der herrenlose Krieger. Als letztes folgt das unverschämte Weibsbild. Sie nestelt mit gesenktem Blick an ihrem Haar. Dann eilt sie sich hinter den beiden her. Ihre Unverfrorenheit hat er ihr wohl ausgetrieben. Selbstzufrieden lächelt der Hauptmann ein boshaftes Lächeln. Bevor das Mädchen durch den Ausgang tritt, wirft sie einen Blick zurück über die Schulter. Hat sie ihm gerade kurz zugewinkt? Schon schließt sich der Vorhang hinter ihr. Doch was ist das? Aus dem Boden an der Zeltwand entlang wächst plötzlich eine Mauer empor. Eine Mauer aus Toten. Aus blutgetränkten, geschundenen Leibern und abgetrennten Körperteilen. Die Gesichter der Wegelagerer starren ihn aus weitaufgerissenen, gebrochenen Augen an. Beklemmung ergreift den Hauptmann. Liegt dort nicht das Trollkind? Und dort einer seiner Soldaten? Blut sickert aus den Leiber auf den Boden... Spielt seine Fantasie ihm einen üblen Streich? Grade will der Hauptmann seinen Mund öffnen um nach der Wache zu brüllen, da verblasst das Trugbild wieder, und atemlos starrt er auf die Zeltwand, und den im Winde flatternden Ausgangsbehang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Abschluss&#8230;<br />
Ich habe noch einen kleinen Einschub, entscheide du, ob du ihn stimmig findest und du mir zugestehst, dass sich die Möglichkeit dazu geboten hat. Für den &#8222;Abgang hatte ich nämlich damit geliebäugelt einen Hexenknoten in folgender Form zu wirken denn so 100% hab ich meinen Hass glaub ich nicht unter kontrolle (ich hätte 4 ZfP*):<br />
Abfällig schaut der Hauptmann den drei erbärmlichen Gestalten hinterher, wie sie sein Zelt verlassen. Voran gehen der Bauerntölpel und schwer auf ihn gestützt der herrenlose Krieger. Als letztes folgt das unverschämte Weibsbild. Sie nestelt mit gesenktem Blick an ihrem Haar. Dann eilt sie sich hinter den beiden her. Ihre Unverfrorenheit hat er ihr wohl ausgetrieben. Selbstzufrieden lächelt der Hauptmann ein boshaftes Lächeln. Bevor das Mädchen durch den Ausgang tritt, wirft sie einen Blick zurück über die Schulter. Hat sie ihm gerade kurz zugewinkt? Schon schließt sich der Vorhang hinter ihr. Doch was ist das? Aus dem Boden an der Zeltwand entlang wächst plötzlich eine Mauer empor. Eine Mauer aus Toten. Aus blutgetränkten, geschundenen Leibern und abgetrennten Körperteilen. Die Gesichter der Wegelagerer starren ihn aus weitaufgerissenen, gebrochenen Augen an. Beklemmung ergreift den Hauptmann. Liegt dort nicht das Trollkind? Und dort einer seiner Soldaten? Blut sickert aus den Leiber auf den Boden&#8230; Spielt seine Fantasie ihm einen üblen Streich? Grade will der Hauptmann seinen Mund öffnen um nach der Wache zu brüllen, da verblasst das Trugbild wieder, und atemlos starrt er auf die Zeltwand, und den im Winde flatternden Ausgangsbehang.</p>
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