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	Kommentare zu: In der Höhle &#8217;10&#8216;	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 May 2017 07:10:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/05/in-der-hoehle-10/comment-page-1/#comment-251</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 07:10:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Anblick erfreut und erschreckt mich zugleich. Zwar ist das die perfekte Möglichkeit das Essen zuzubereiten (und den Bewohner dieses Domizils als Entschädigung einzuladen), jedoch ist mir meine unbeschwerte Nacktheit nun doch ein wenig unangenehm. Unbekleidet und mit einer vermutlich blutverschmierten Hand möchte ich jedenfalls niemandem hier begegnen. Deshalb raune ich dem Geparden, sofern er sich noch in Hörweite befindet, zu: “Warte hier, ich bin gleich zurück. Ich sammle nur eben meine Habseligkeiten zusammen. So mache ich also kehrt. Wo ich so zurück schaue überlege ich allerdings einen kurzen Augenblick, ob ich überhaupt noch genug Orientierung in diesem Labyrinth habe.

Falls es also ohnehin nur einen Pfad gibt sollte ich den Rückweg wohl finden. Sollte es hier Abzweigungen geben muss der Pfad wirklich sehr einfach gestrickt sein, damit ich den Rückweg allein finde (Orientierung hätte um 9 erleichtert sein müssen, sofern eine Probe nötig ist). Vielleicht hilft auch hier ja ein etwas hilfloser Blick in Richtung Gepard.

Meine weitere Planung wäre von der Feuerstelle Gebrauch zu machen. Feuerstein und Zunder habe ich ja nun, Waquiff auch. Meine Kleidung (und das Diadem??) sammle ich ein und bleibe aufmersksam, was der Gepard noch so gesammelt haben könnte. Zurück in der Lagerstatt möchte ich mich aber nicht besonders heimlich verhalten. Ich werde dort sogar mehrfach zum Gruße rufen, ehe ich mich ans Braten mache. Auf die Idee das Fell abzuziehen komme ich übrigens nicht. Ich habe bisher noch nie in meinem Leben selbst ein Stück Fleisch gebraten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anblick erfreut und erschreckt mich zugleich. Zwar ist das die perfekte Möglichkeit das Essen zuzubereiten (und den Bewohner dieses Domizils als Entschädigung einzuladen), jedoch ist mir meine unbeschwerte Nacktheit nun doch ein wenig unangenehm. Unbekleidet und mit einer vermutlich blutverschmierten Hand möchte ich jedenfalls niemandem hier begegnen. Deshalb raune ich dem Geparden, sofern er sich noch in Hörweite befindet, zu: “Warte hier, ich bin gleich zurück. Ich sammle nur eben meine Habseligkeiten zusammen. So mache ich also kehrt. Wo ich so zurück schaue überlege ich allerdings einen kurzen Augenblick, ob ich überhaupt noch genug Orientierung in diesem Labyrinth habe.</p>
<p>Falls es also ohnehin nur einen Pfad gibt sollte ich den Rückweg wohl finden. Sollte es hier Abzweigungen geben muss der Pfad wirklich sehr einfach gestrickt sein, damit ich den Rückweg allein finde (Orientierung hätte um 9 erleichtert sein müssen, sofern eine Probe nötig ist). Vielleicht hilft auch hier ja ein etwas hilfloser Blick in Richtung Gepard.</p>
<p>Meine weitere Planung wäre von der Feuerstelle Gebrauch zu machen. Feuerstein und Zunder habe ich ja nun, Waquiff auch. Meine Kleidung (und das Diadem??) sammle ich ein und bleibe aufmersksam, was der Gepard noch so gesammelt haben könnte. Zurück in der Lagerstatt möchte ich mich aber nicht besonders heimlich verhalten. Ich werde dort sogar mehrfach zum Gruße rufen, ehe ich mich ans Braten mache. Auf die Idee das Fell abzuziehen komme ich übrigens nicht. Ich habe bisher noch nie in meinem Leben selbst ein Stück Fleisch gebraten.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/05/in-der-hoehle-10/comment-page-1/#comment-249</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2017 15:21:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.aurimaq.de/2017/05/in-der-hoehle-10/comment-page-1/#comment-248&quot;&gt;Dscheridan&lt;/a&gt;.

Da du dich bei diesem Tier inzwischen über nichts mehr wunderst folgst du ihm also weiter ins Innere der Höhle. Nach ein paar Biegungen endet die Schlucht, in einer größeren Höhle. Du siehst wie am dir gegenüberliegenden Ende die beiden Felswände aneinander stoßen. Vor dir liegt eine etwa 3 x 6 Schritt messende Fläche ebenen Sandes, umrahmt von filigran zerklüfteten Wänden, in denen sich größere und kleinere natürliche Nischen und Ausbuchtungen finden. Auch diese Höhle ist erhellt von Licht, das durch Spalten in der Decke fällt. An einer Seite ist die Wand bis zur Decke schwarz, und am Boden vor der dunkelsten Stelle liegt ein kleiner Kreis aus Steinen, an zwei Seiten flankiert von einer Astgabel - eine Feuerstelle! In einer kleinen Nische daneben findest du ordentlich aufgestapelt Äste, trockenes Buschwerk, und weitere Pflanzenteile, die du nicht näher zuordnen kannst, die aber eine trockene und holzige Konsistenz aufweisen.
Überrascht über diesen so offensichtlich von Menschen hergerichteten Fund blickst du dich schnell noch einmal um, entdeckst in der Höhle aber niemanden. Wohl entdeckst du aber neben der Feuerstelle eine mit einem Kamelfell ausgelegte Schlafstätte, die dir allerdings keine Rückschlüsse darauf ermöglicht, wann sie zuletzt benutzt wurde. Kleidung oder gar Essensvorräte entdeckst du auf den ersten Blick keine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.aurimaq.de/2017/05/in-der-hoehle-10/comment-page-1/#comment-248">Dscheridan</a>.</p>
<p>Da du dich bei diesem Tier inzwischen über nichts mehr wunderst folgst du ihm also weiter ins Innere der Höhle. Nach ein paar Biegungen endet die Schlucht, in einer größeren Höhle. Du siehst wie am dir gegenüberliegenden Ende die beiden Felswände aneinander stoßen. Vor dir liegt eine etwa 3 x 6 Schritt messende Fläche ebenen Sandes, umrahmt von filigran zerklüfteten Wänden, in denen sich größere und kleinere natürliche Nischen und Ausbuchtungen finden. Auch diese Höhle ist erhellt von Licht, das durch Spalten in der Decke fällt. An einer Seite ist die Wand bis zur Decke schwarz, und am Boden vor der dunkelsten Stelle liegt ein kleiner Kreis aus Steinen, an zwei Seiten flankiert von einer Astgabel &#8211; eine Feuerstelle! In einer kleinen Nische daneben findest du ordentlich aufgestapelt Äste, trockenes Buschwerk, und weitere Pflanzenteile, die du nicht näher zuordnen kannst, die aber eine trockene und holzige Konsistenz aufweisen.<br />
Überrascht über diesen so offensichtlich von Menschen hergerichteten Fund blickst du dich schnell noch einmal um, entdeckst in der Höhle aber niemanden. Wohl entdeckst du aber neben der Feuerstelle eine mit einem Kamelfell ausgelegte Schlafstätte, die dir allerdings keine Rückschlüsse darauf ermöglicht, wann sie zuletzt benutzt wurde. Kleidung oder gar Essensvorräte entdeckst du auf den ersten Blick keine.</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/05/in-der-hoehle-10/comment-page-1/#comment-248</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2017 08:34:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einen Baum oder Strauch hätte ich eigentlich eher vor als in einer Höhle vermutet, aber da sich mein neuer Führer anschickt mir etwas zu zeigen folge ich ihm weiter in die Felsschlucht hinein. 
Warum nur versteht dieses Biest scheinbar so genau, was ich gerade ... will. Ich bin zunehmend verwundert über diesen Geparden, spüre aber ganz tief in mir auch eine seltsame Freude aufsteigen, die ich augenblicklich noch überhaupt gar nicht verstehe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Baum oder Strauch hätte ich eigentlich eher vor als in einer Höhle vermutet, aber da sich mein neuer Führer anschickt mir etwas zu zeigen folge ich ihm weiter in die Felsschlucht hinein.<br />
Warum nur versteht dieses Biest scheinbar so genau, was ich gerade &#8230; will. Ich bin zunehmend verwundert über diesen Geparden, spüre aber ganz tief in mir auch eine seltsame Freude aufsteigen, die ich augenblicklich noch überhaupt gar nicht verstehe.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/05/in-der-hoehle-10/comment-page-1/#comment-247</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2017 08:21:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[“Ich bin Bey Dscheridan, Enkel der Jasmabith” erklärst du dem Geparden, dann betrachtest du noch einmal voller Ekel das Bein, “und ich pflege mein Fleisch nicht roh zu mir zu nehmen.” Interessiert beobachtet dich der Gepard, wie du ein Stück von der Keule abtrennst. Das hingeworfene Stück Fleisch quittiert er mit einem wohlwollenden Grunzen, schlingt es aber nicht hinunter, wie du erwartet hattest, sondern legt es behutsam in die Nische, in der du vorhin die Knochenreste gefunden hattest, kehrt dann wieder zurück um dein Tun zu betrachen. Scheinbar ist er nicht so hungrig wie du, denkst du grimmig und schickst dich an die Utensilien für ein Feuerchen zusammen zu suchen. Du klemmst die Keule in einen Felsvorsprung, so dass sie nicht im Sand liegt und greifst nach der Zunderbox. Einen Moment lang überlegst du, wo du nach Holz suchen sollst, ob du zwischen all den Felsen irgendwo Sträucher gesehen hast. Ein Schnauben des Geparden lässt dich aufschauen. Er ist ein Stückchen weiter in die Felsschlucht hinein gelaufen und schaut dich auffordernd an.
Wo willst du nach Holz suchen, vor der Höhle oder tiefer in der Höhle?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich bin Bey Dscheridan, Enkel der Jasmabith” erklärst du dem Geparden, dann betrachtest du noch einmal voller Ekel das Bein, “und ich pflege mein Fleisch nicht roh zu mir zu nehmen.” Interessiert beobachtet dich der Gepard, wie du ein Stück von der Keule abtrennst. Das hingeworfene Stück Fleisch quittiert er mit einem wohlwollenden Grunzen, schlingt es aber nicht hinunter, wie du erwartet hattest, sondern legt es behutsam in die Nische, in der du vorhin die Knochenreste gefunden hattest, kehrt dann wieder zurück um dein Tun zu betrachen. Scheinbar ist er nicht so hungrig wie du, denkst du grimmig und schickst dich an die Utensilien für ein Feuerchen zusammen zu suchen. Du klemmst die Keule in einen Felsvorsprung, so dass sie nicht im Sand liegt und greifst nach der Zunderbox. Einen Moment lang überlegst du, wo du nach Holz suchen sollst, ob du zwischen all den Felsen irgendwo Sträucher gesehen hast. Ein Schnauben des Geparden lässt dich aufschauen. Er ist ein Stückchen weiter in die Felsschlucht hinein gelaufen und schaut dich auffordernd an.<br />
Wo willst du nach Holz suchen, vor der Höhle oder tiefer in der Höhle?</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/05/in-der-hoehle-10/comment-page-1/#comment-245</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 06:08:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wieder drängt der Impuls an die Oberfläche meine Zähne in das rohe Fleisch zu schlagen. Ein völlig absurder Gedanke. Sollte der Impuls nicht tief in mir übermächtig werden, nur um meinem Gegenüber etwas “zu beweisen” richte ich mich nun wieder auf. 

“Was ist das hier? Irgendein dummer Initiationsritus? Ich bin Bey Dscheridan, Enkel der Jasmabith” erkläre ich dem Geparden vollkommen unnötig und setze noch hinzu: “Und ich pflege mein Fleisch nicht roh zu mir zu nehmen.”

Etwas albern komme ich mir vor und doch irgendwie archaisch, wie ich da so nackt mit der blutigen Keule vor dem Geparden stehe. Was tue ich hier eigentlich gerade. Ich schwanke zwischen lachen und dem Gedanken, ob ich wohl langsam den Verstand verliere. 

Sollte der Gepard es zulassen schnappe ich mir mein Waquiff und würde ihm zunächst zum Dank einen großen Brocken Fleisch von der Keule abschneiden. Ich erinnere mich über Feuerstein und Zunderdose gestolpert zu sein. Ich könnte den verzweifelten Versuch unternehmen mir das Fleisch zu braten, so ich denn irgendwo Holz finde. Den Gedanken verfolge ich zunächst einmal weiter.

Sollte der Gepard mir zu einem Zeitpunkt den Weg versperren werde ich trotzig von oben herab auf ihn schauen: “Nun gut, du halbstarkes Wollkneuel!” 
Dann versuche ich tatsächlich ein Stück Fleisch von der Keule abzubeißen. Fürchterlich angeekelt spucke ich ihm das gerissene Stück dann aber vor die Pfoten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder drängt der Impuls an die Oberfläche meine Zähne in das rohe Fleisch zu schlagen. Ein völlig absurder Gedanke. Sollte der Impuls nicht tief in mir übermächtig werden, nur um meinem Gegenüber etwas “zu beweisen” richte ich mich nun wieder auf. </p>
<p>“Was ist das hier? Irgendein dummer Initiationsritus? Ich bin Bey Dscheridan, Enkel der Jasmabith” erkläre ich dem Geparden vollkommen unnötig und setze noch hinzu: “Und ich pflege mein Fleisch nicht roh zu mir zu nehmen.”</p>
<p>Etwas albern komme ich mir vor und doch irgendwie archaisch, wie ich da so nackt mit der blutigen Keule vor dem Geparden stehe. Was tue ich hier eigentlich gerade. Ich schwanke zwischen lachen und dem Gedanken, ob ich wohl langsam den Verstand verliere. </p>
<p>Sollte der Gepard es zulassen schnappe ich mir mein Waquiff und würde ihm zunächst zum Dank einen großen Brocken Fleisch von der Keule abschneiden. Ich erinnere mich über Feuerstein und Zunderdose gestolpert zu sein. Ich könnte den verzweifelten Versuch unternehmen mir das Fleisch zu braten, so ich denn irgendwo Holz finde. Den Gedanken verfolge ich zunächst einmal weiter.</p>
<p>Sollte der Gepard mir zu einem Zeitpunkt den Weg versperren werde ich trotzig von oben herab auf ihn schauen: “Nun gut, du halbstarkes Wollkneuel!”<br />
Dann versuche ich tatsächlich ein Stück Fleisch von der Keule abzubeißen. Fürchterlich angeekelt spucke ich ihm das gerissene Stück dann aber vor die Pfoten.</p>
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