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	Kommentare zu: Die Oase &#8217;14&#8216;	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Dec 2017 19:51:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/12/die-oase-14/comment-page-1/#comment-269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2017 19:51:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Die Karawane von Mhelek, ja&quot;, gibt der Wachhabende sichtlich geschmeichelt ob deiner honigsüßen Worte zur Antwort: &quot;Ich fürchte, sie sind gestern weiter Richtung Keft gezogen. Aber fragt in der Karawanserei nach, ich denke nicht alle Mitglieder konnten die Karawane begleiten. Man hat einen Dieb dem Kadi überantwortet, wenn ich richtig gehört habe. So habt ihr tatsächlich einen Sandsturm überlebt, Effendi? Tut mir doch den Gefallen, richtet meinem Vetter Ishaban, dem Betreiber der Karawanserei die besten Grüße von mir, Tarek, aus. Ein Mann wie Ihr sollte Gast der Oase sein. Ihr seid sicher durstig, und wer so fürstlich dem Sinn der Wüste trotzt wie ihr, sollte fürstlich logieren. Erquicket euch und euer Tier bei meinem Vetter, und ich bin sicher, er wird euch auch ein Bett für die Nacht zu weisen wissen. Für das Nachtessen seid bitte mein Gast! Ich bin begierig von euren Abenteuern zu hören.&quot;
Mit diesen Worten verabschiedet er dich und du wendest dich Richtung Karawanserei (neuer Post)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die Karawane von Mhelek, ja&#8220;, gibt der Wachhabende sichtlich geschmeichelt ob deiner honigsüßen Worte zur Antwort: &#8222;Ich fürchte, sie sind gestern weiter Richtung Keft gezogen. Aber fragt in der Karawanserei nach, ich denke nicht alle Mitglieder konnten die Karawane begleiten. Man hat einen Dieb dem Kadi überantwortet, wenn ich richtig gehört habe. So habt ihr tatsächlich einen Sandsturm überlebt, Effendi? Tut mir doch den Gefallen, richtet meinem Vetter Ishaban, dem Betreiber der Karawanserei die besten Grüße von mir, Tarek, aus. Ein Mann wie Ihr sollte Gast der Oase sein. Ihr seid sicher durstig, und wer so fürstlich dem Sinn der Wüste trotzt wie ihr, sollte fürstlich logieren. Erquicket euch und euer Tier bei meinem Vetter, und ich bin sicher, er wird euch auch ein Bett für die Nacht zu weisen wissen. Für das Nachtessen seid bitte mein Gast! Ich bin begierig von euren Abenteuern zu hören.&#8220;<br />
Mit diesen Worten verabschiedet er dich und du wendest dich Richtung Karawanserei (neuer Post)</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2017/12/die-oase-14/comment-page-1/#comment-268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 16:52:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[“Seid bedankt edler Herr für die freundliche Begrüßung” werfe ich ihm freudig und gänzlich ohne Ironie in der Stimme entgegen, bin ich doch dankbar für eine normale Konversation, einen zivilisierten Menschen und eine freundliche Grundhaltung. Für einen kurzen Augenblick sind mir all meine Vorurteile egal. 

Meinen ehrlich freudigen Gruß unterstreichend deute ich eine höfliche Verbeugung an. “Sagt, ihr scheint hier in El’Karam den Überblick zu haben. Ich verlor meine Karawane in einem Sandsturm, der uns vor einigen Tagen überraschte.” Ich halte kurz inne. “Mheleks Karawane. Sicher kennt ihr ihn. Könnt ihr mir sagen, ob sie wohlbehalten hier eingetroffen sind?”
 
Für jeden Anhaltspunkt über den Aufenthalt der Gruppe oder eines Teiles der Gruppe bin ich dankbar und werde dann zunächst diesen Hinweisen nachgehen. Sollte mein Gesprächspartner mir nichts sagen können wende ich mich dem Karawanserai zu. Ohnehin halte ich es für am wahrscheinlichsten dass die Gruppe sich hier aufhalten wird. Dort höre ich mich weiter um und schaue, ob wir kostenfrei unsere Pferde (und uns) tränken können. 

Rashid bitte ich von jetzt ab mir die Führung zu überlassen. Ich ermahne ihn, dass es in einem Dorf wie diesem andere Regeln gibt als bei ihm daheim und er sich deshalb jetzt zurückhalten soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Seid bedankt edler Herr für die freundliche Begrüßung” werfe ich ihm freudig und gänzlich ohne Ironie in der Stimme entgegen, bin ich doch dankbar für eine normale Konversation, einen zivilisierten Menschen und eine freundliche Grundhaltung. Für einen kurzen Augenblick sind mir all meine Vorurteile egal. </p>
<p>Meinen ehrlich freudigen Gruß unterstreichend deute ich eine höfliche Verbeugung an. “Sagt, ihr scheint hier in El’Karam den Überblick zu haben. Ich verlor meine Karawane in einem Sandsturm, der uns vor einigen Tagen überraschte.” Ich halte kurz inne. “Mheleks Karawane. Sicher kennt ihr ihn. Könnt ihr mir sagen, ob sie wohlbehalten hier eingetroffen sind?”</p>
<p>Für jeden Anhaltspunkt über den Aufenthalt der Gruppe oder eines Teiles der Gruppe bin ich dankbar und werde dann zunächst diesen Hinweisen nachgehen. Sollte mein Gesprächspartner mir nichts sagen können wende ich mich dem Karawanserai zu. Ohnehin halte ich es für am wahrscheinlichsten dass die Gruppe sich hier aufhalten wird. Dort höre ich mich weiter um und schaue, ob wir kostenfrei unsere Pferde (und uns) tränken können. </p>
<p>Rashid bitte ich von jetzt ab mir die Führung zu überlassen. Ich ermahne ihn, dass es in einem Dorf wie diesem andere Regeln gibt als bei ihm daheim und er sich deshalb jetzt zurückhalten soll.</p>
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