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	Kommentare zu: Allerlei Hexerei &#8217;20&#8216;	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Feb 2018 16:53:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/allerlei-hexerei-20/comment-page-1/#comment-308</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 16:53:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[“Oh Birshen, das sind großartige Neuigkeiten!” Ich komme nicht umhin die mächtige Hexe etwas kindisch in den Arm zu nehmen, so glücklich bin ich darüber nach all den Strapazen einen kleinen Schritt weiter zu sein. “Wer braucht da schon herumgeisternde Magier.” raune ich ihr augenzwinkernd zu, erkläre ihr dann aber, dass ich um nichts in der Welt die Ausführungen des Magus verpassen möchte. 

Ihre Anmerkung zu Satuaria nehme ich dankbar an, vielleicht hat sie recht und unsere Göttin in meine Lehre direkt zu Beginn fließen zu lassen mag Rashid auch etwas überfordern.

Ebenso dankbar nehme ich ihre Tipps und den Proviant an. “Da ist das Ziel ganz klar: EIn Gebirgsbach mit klarem Wasser und einem Wasserfall ist genau das, was ich nach all dem Staub schon lang ersehne. Wir sind aber auf jeden Fall vor Einbruch der Dunkelheit zurück, damit wir in Ruhe zu Abend speisen können. 
Danach können wir den Magier befragen. Mit Rashid zu Sternwarte kann ich zu späterer Nachtstunde gehen, wenn das Madamal am höchsten steht.” 

Ich bin jetzt voller positiver Energie und rechne etwas naiv damit, dass nach dieser Erkenntnis die Domna eigentlich jeden Augenblick hier auftauchen müsste. 
“Komm Rashid, Birshen hat mir etwas Proviant mitgegeben und ich weiß einen Ort, den ich mir jetzt gern anschauen möchte.” Sollte Gepard noch faul in der Sonne in der Sonne dösen sporne ich ihn an uns zu begleiten: “Na komm, du Faultier in Gewand einer Raubkatze! Zeit für einen Spaziergang.”

Und so brechen wir auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Oh Birshen, das sind großartige Neuigkeiten!” Ich komme nicht umhin die mächtige Hexe etwas kindisch in den Arm zu nehmen, so glücklich bin ich darüber nach all den Strapazen einen kleinen Schritt weiter zu sein. “Wer braucht da schon herumgeisternde Magier.” raune ich ihr augenzwinkernd zu, erkläre ihr dann aber, dass ich um nichts in der Welt die Ausführungen des Magus verpassen möchte. </p>
<p>Ihre Anmerkung zu Satuaria nehme ich dankbar an, vielleicht hat sie recht und unsere Göttin in meine Lehre direkt zu Beginn fließen zu lassen mag Rashid auch etwas überfordern.</p>
<p>Ebenso dankbar nehme ich ihre Tipps und den Proviant an. “Da ist das Ziel ganz klar: EIn Gebirgsbach mit klarem Wasser und einem Wasserfall ist genau das, was ich nach all dem Staub schon lang ersehne. Wir sind aber auf jeden Fall vor Einbruch der Dunkelheit zurück, damit wir in Ruhe zu Abend speisen können.<br />
Danach können wir den Magier befragen. Mit Rashid zu Sternwarte kann ich zu späterer Nachtstunde gehen, wenn das Madamal am höchsten steht.” </p>
<p>Ich bin jetzt voller positiver Energie und rechne etwas naiv damit, dass nach dieser Erkenntnis die Domna eigentlich jeden Augenblick hier auftauchen müsste.<br />
“Komm Rashid, Birshen hat mir etwas Proviant mitgegeben und ich weiß einen Ort, den ich mir jetzt gern anschauen möchte.” Sollte Gepard noch faul in der Sonne in der Sonne dösen sporne ich ihn an uns zu begleiten: “Na komm, du Faultier in Gewand einer Raubkatze! Zeit für einen Spaziergang.”</p>
<p>Und so brechen wir auf.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/allerlei-hexerei-20/comment-page-1/#comment-307</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 12:15:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rashid lauscht interessiert auf deine Worte, die Möglichkeit, mit mehreren Farben malen zu können, scheint jedoch eine völlig neue Vorstellungswelt für ihn zu sein. Auf deine Frage, wonach ihm der Sinn steht, ist er unschlüssig. “Was du gern machen?”

Du gehst schließlich ins Haus um Birshen zu suchen, und prallst auf der Treppe fast mit ihr zusammen, sie kommt gerade gut gelaunt die Stufen hinab gesprungen: “Ich weiß etwas, Dscheridan!” strahlt sie, “meine Recherchen haben etwas ergeben, was nicht mal dieser verstaubte Magus herauszufinden vermag!” Sie sieht dich sehr zufrieden, und ein wenig beifallheischend an: “Wenn es dunkel wird, wird uns Cherek ibn Sahil sicher noch dozieren, welche Wirkung genau die verschiedenen gespeicherten Formeln haben, aber ich kann dir jetzt schon sagen, wer es war, der die Formeln an das Schmuckstück band, und es damit zum Artefakt machte! Ich kenne seinen Namen, ich erkenne sein Wirken. Vor über 20 Jahren habe ich für eine Zeit lang sein Lager geteilt. Damals war er ein junger, sehr ehrgeiziger Magiestudent, dem es gar nicht schnell genug gehen konnte, mit dem meistern der Sprüche. Er hatte schon damals die Eigenheit bestimmte Teile der Formeln abzukürzen. Und er tut es scheinbar heute noch. Unverkennbar seine Handschrift im magischen Gewirk der Kraftfäden… Damals hat er mich verlassen, weil er an einer anderen Akademie akzeptiert wurde… War es Mherwed, oder Rashdul? Wie gesagt, es ist einige Jahre her. Seinen Namen weiß ich aber noch: er lautet Dunchaban ibn Feruzef. Ein charismatischer Mann, Satuaria ist meine Zeugin. Aber nun scheint er von der Macht der dunklen Magie verzaubert worden zu sein...”

Zu deinem Vorhaben Rashid die Sterne zu zeigen hat sie keine Einwände. “Wenn du ihm von Satuaria erzählen willst, wirst du aber nicht umhin kommen, auch andere Götter zu erwähnen, bevor du mit ihm eine größere Stadt besuchst… Du weißt nicht, was der Junge dort vielleicht in unschuldiger Absicht weitererzählt und nachher hast du die reinste Hexenjagd verursacht.”
Sie macht dir den Vorschlag, eure Beobachtungen in der “Sternwarte” durchzuführen. Dies ist eine windgeschützte Felsformation auf dem Bergkamm, nur einen kurzen Fußmarsch entfernt: “Das Madamal dürfte euch den Weg ausreichend erhellen, es ist ja schon ⅔ voll. Es ist von hier aus schnell und gefahrlos zu erreichen.”
An eurer nachmittäglichen Unternehmung möchte Birshen trotz getaner Recherche nicht teilnehmen, sie habe noch einige alltägliche Pflichten zu erledigen und werde nebenher für das Abendessen Sorge tragen. Aber sie weiß einige interessante Orte zu nennen, zu denen ihr einen Ausritt unternehmen könntet: Eine Felsklamm, in der man sich im Klettern und springen messen kann, ein Kiefernwäldchen mit Möglichkeiten für Versteck- und Suchspiele, oder einen Wasserfall der hübsch anzuschauen ist. Sie packt euch ein paar Leckereien für unterwegs in einen Beutel und fragt dich, ob ihr gedenkt vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück zu sein, oder ob sie sich die Analysen des Magiers zunächst allein anhören soll, während du Rashid die Krieger am Himmel zeigst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rashid lauscht interessiert auf deine Worte, die Möglichkeit, mit mehreren Farben malen zu können, scheint jedoch eine völlig neue Vorstellungswelt für ihn zu sein. Auf deine Frage, wonach ihm der Sinn steht, ist er unschlüssig. “Was du gern machen?”</p>
<p>Du gehst schließlich ins Haus um Birshen zu suchen, und prallst auf der Treppe fast mit ihr zusammen, sie kommt gerade gut gelaunt die Stufen hinab gesprungen: “Ich weiß etwas, Dscheridan!” strahlt sie, “meine Recherchen haben etwas ergeben, was nicht mal dieser verstaubte Magus herauszufinden vermag!” Sie sieht dich sehr zufrieden, und ein wenig beifallheischend an: “Wenn es dunkel wird, wird uns Cherek ibn Sahil sicher noch dozieren, welche Wirkung genau die verschiedenen gespeicherten Formeln haben, aber ich kann dir jetzt schon sagen, wer es war, der die Formeln an das Schmuckstück band, und es damit zum Artefakt machte! Ich kenne seinen Namen, ich erkenne sein Wirken. Vor über 20 Jahren habe ich für eine Zeit lang sein Lager geteilt. Damals war er ein junger, sehr ehrgeiziger Magiestudent, dem es gar nicht schnell genug gehen konnte, mit dem meistern der Sprüche. Er hatte schon damals die Eigenheit bestimmte Teile der Formeln abzukürzen. Und er tut es scheinbar heute noch. Unverkennbar seine Handschrift im magischen Gewirk der Kraftfäden… Damals hat er mich verlassen, weil er an einer anderen Akademie akzeptiert wurde… War es Mherwed, oder Rashdul? Wie gesagt, es ist einige Jahre her. Seinen Namen weiß ich aber noch: er lautet Dunchaban ibn Feruzef. Ein charismatischer Mann, Satuaria ist meine Zeugin. Aber nun scheint er von der Macht der dunklen Magie verzaubert worden zu sein&#8230;”</p>
<p>Zu deinem Vorhaben Rashid die Sterne zu zeigen hat sie keine Einwände. “Wenn du ihm von Satuaria erzählen willst, wirst du aber nicht umhin kommen, auch andere Götter zu erwähnen, bevor du mit ihm eine größere Stadt besuchst… Du weißt nicht, was der Junge dort vielleicht in unschuldiger Absicht weitererzählt und nachher hast du die reinste Hexenjagd verursacht.”<br />
Sie macht dir den Vorschlag, eure Beobachtungen in der “Sternwarte” durchzuführen. Dies ist eine windgeschützte Felsformation auf dem Bergkamm, nur einen kurzen Fußmarsch entfernt: “Das Madamal dürfte euch den Weg ausreichend erhellen, es ist ja schon ⅔ voll. Es ist von hier aus schnell und gefahrlos zu erreichen.”<br />
An eurer nachmittäglichen Unternehmung möchte Birshen trotz getaner Recherche nicht teilnehmen, sie habe noch einige alltägliche Pflichten zu erledigen und werde nebenher für das Abendessen Sorge tragen. Aber sie weiß einige interessante Orte zu nennen, zu denen ihr einen Ausritt unternehmen könntet: Eine Felsklamm, in der man sich im Klettern und springen messen kann, ein Kiefernwäldchen mit Möglichkeiten für Versteck- und Suchspiele, oder einen Wasserfall der hübsch anzuschauen ist. Sie packt euch ein paar Leckereien für unterwegs in einen Beutel und fragt dich, ob ihr gedenkt vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück zu sein, oder ob sie sich die Analysen des Magiers zunächst allein anhören soll, während du Rashid die Krieger am Himmel zeigst.</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/allerlei-hexerei-20/comment-page-1/#comment-306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2018 20:18:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=965#comment-306</guid>

					<description><![CDATA[Ich greife noch einmal den Faden auf und schwärme ihm von den Möglichkeiten der Malerei vor. Dass er bald nicht nur mit schwarzer Kohle feine Werke zeichnen kann, sondern auch mit einer Art Farn und flüssiger Farbe arbeiten können wird. Dann frage ich ihn: “Wonach steht dir denn der Sinn? Ich werde noch kurz mit Birshen unsere Pläne abstimmen, aber dann könnten wir etwas gemeinsam die Zeit totschlagen. Ich glaube ein wenig Abenteuer jenseits der Suche nach Antworten tut auch mir ganz gut. Ich komme gleich zurück. Ohnehin muss ich ja dein Kunstwerk hereinbringen. Und die Schatulle mit den Worten der Domna würde ich auch gern mitnehmen.”

Dann gehe ich kurz rein um mit Birshen zu sprechen und - sofern sie uns für den Augenblick nicht braucht - erkläre ich ihr, dass der junge Krieger draußen ein wenig Ablenkung braucht. In knappen Worten fasse ich zusammen, was Rashid bedrückt. Vielleicht hat sie ja auch einen Vorschlag für eine Unternehmung.
Auf dem Weg zurück nach drauße fällt mein Blick noch einmal auf mein Porträt und Rashids Worte echoen in meinen Ohren. Wie ich, innen drin. Und er hat den Geparden gemalt. Zum ersten Mal verknüpft sich in meinem Kopf das Wort Vertrauter mit dem Geparden dort draußen. Unwillkürlich spreche ich laut aus: “Aber das ist doch gar nicht möglich.” Ich schüttele etwas unwirsch den Kopf und gehe wieder nach draußen um Rashid zu suchen. Und den Geparden will ich auch mitnehmen.

Generell bin ich in alle Richtungen offen, sofern sich Birshens oder auch Rashids Vorschlag nicht zu gefährlich oder nach zu viel körperlicher Arbeit anhört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich greife noch einmal den Faden auf und schwärme ihm von den Möglichkeiten der Malerei vor. Dass er bald nicht nur mit schwarzer Kohle feine Werke zeichnen kann, sondern auch mit einer Art Farn und flüssiger Farbe arbeiten können wird. Dann frage ich ihn: “Wonach steht dir denn der Sinn? Ich werde noch kurz mit Birshen unsere Pläne abstimmen, aber dann könnten wir etwas gemeinsam die Zeit totschlagen. Ich glaube ein wenig Abenteuer jenseits der Suche nach Antworten tut auch mir ganz gut. Ich komme gleich zurück. Ohnehin muss ich ja dein Kunstwerk hereinbringen. Und die Schatulle mit den Worten der Domna würde ich auch gern mitnehmen.”</p>
<p>Dann gehe ich kurz rein um mit Birshen zu sprechen und &#8211; sofern sie uns für den Augenblick nicht braucht &#8211; erkläre ich ihr, dass der junge Krieger draußen ein wenig Ablenkung braucht. In knappen Worten fasse ich zusammen, was Rashid bedrückt. Vielleicht hat sie ja auch einen Vorschlag für eine Unternehmung.<br />
Auf dem Weg zurück nach drauße fällt mein Blick noch einmal auf mein Porträt und Rashids Worte echoen in meinen Ohren. Wie ich, innen drin. Und er hat den Geparden gemalt. Zum ersten Mal verknüpft sich in meinem Kopf das Wort Vertrauter mit dem Geparden dort draußen. Unwillkürlich spreche ich laut aus: “Aber das ist doch gar nicht möglich.” Ich schüttele etwas unwirsch den Kopf und gehe wieder nach draußen um Rashid zu suchen. Und den Geparden will ich auch mitnehmen.</p>
<p>Generell bin ich in alle Richtungen offen, sofern sich Birshens oder auch Rashids Vorschlag nicht zu gefährlich oder nach zu viel körperlicher Arbeit anhört.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/allerlei-hexerei-20/comment-page-1/#comment-305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 20:54:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[“Ich froh, dass du gefallen Bild,” lächelt Rashid. “Ist du, wie innen drin. Und das,” er zeigt auf das zerknüllte Bild: “ist ich, wie innen drin… Ich will hören, was du sagen über Krieger am Himmel. Manchmal ich sie sehen. Ich nicht denken, du sie auch kennen…” er scheint noch einen Moment zu grübeln, strafft dann aber die Schultern und schenkt dir ein zaghaftes Lächeln: “Was machen, bis dunkel wird? Ich nicht mehr malen. Nur wenn löschen aus die Worte deiner Freundin.” Er deutet auf die Schatulle, in der sich die unversehrten Notizen der Domna befinden, aber kein weiteres unbeschriebenes Pergament. “Aber dies, so eine gute Idee ist! Spitzer Stock und Kohle kann malen Linien so fein! Ich bisher nur malen mit Farbstein oder Paste auf Leder. Oder Felsen…. oder dein Haut...” er grinst dich an. Zumindest scheinst du ihn ein bisschen abgelenkt und auf fröhlichere Gedanken gebracht zu haben.
Wie und wie lange setzt du das Gespräch fort? Hast du bis zum Abend noch Pläne oder harrst du der Dinge die da kommen mögen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich froh, dass du gefallen Bild,” lächelt Rashid. “Ist du, wie innen drin. Und das,” er zeigt auf das zerknüllte Bild: “ist ich, wie innen drin… Ich will hören, was du sagen über Krieger am Himmel. Manchmal ich sie sehen. Ich nicht denken, du sie auch kennen…” er scheint noch einen Moment zu grübeln, strafft dann aber die Schultern und schenkt dir ein zaghaftes Lächeln: “Was machen, bis dunkel wird? Ich nicht mehr malen. Nur wenn löschen aus die Worte deiner Freundin.” Er deutet auf die Schatulle, in der sich die unversehrten Notizen der Domna befinden, aber kein weiteres unbeschriebenes Pergament. “Aber dies, so eine gute Idee ist! Spitzer Stock und Kohle kann malen Linien so fein! Ich bisher nur malen mit Farbstein oder Paste auf Leder. Oder Felsen…. oder dein Haut&#8230;” er grinst dich an. Zumindest scheinst du ihn ein bisschen abgelenkt und auf fröhlichere Gedanken gebracht zu haben.<br />
Wie und wie lange setzt du das Gespräch fort? Hast du bis zum Abend noch Pläne oder harrst du der Dinge die da kommen mögen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/allerlei-hexerei-20/comment-page-1/#comment-304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 16:43:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=965#comment-304</guid>

					<description><![CDATA[Ich bekomme einen dicken Kloß im Hals und weiß für einen Augenblick gar nichts mehr zu sagen. Herrje, mich von meiner Großmutter belehren zu lassen  ist ja das eine, aber nun selbst irgend etwas tröstliches zu sagen und den weisen Lehrmeister zu “spielen” ist eine ganz andere Sache. Etwas unbeholfen sage ich zunächst: “Rashid, das ist wirklich … wunderschön!” und starre das Bild weiter voller Ehrfurcht an. Dann stehe ich auf, baue mich vor ihm auf und suche einen sicheren Stand, so dass ich möglichst selbstbewusst daherkomme: “Es mag schon sein, dass ich die Macht besitze Männer dumme Sachen sagen zu lassen. Weißt du, besonders wenn ich wütend über etwas bin, dann kann ich mit meiner Wut solche Dinge tun. Noch beeindruckendere Dinge  schaffe ich allerdings wenn ich sehr froh oder glücklich bin. Nun schau, welche Macht dir die großen Krieger gegeben haben aus deiner Wut etwas so Wunderbares aus dem Nichts zu … zaubern.” Ich halte ihm das Bild hin: “Du kannst vielleicht niemanden etwas ungewolltes sagen lassen, aber du hast eine ganz eigene Zauberei. Darauf solltest du Stolz sein. Ich möchte gern sehen welche fantastischen Werke du schaffen kannst, wenn du dich richtig glücklich fühlst.”

Ich lächle ihn fröhlich an: “Ich möchte dir heute Abend gern etwas in den Sternen zeigen. Etwas, das dir zeigen wird, dass du dir keine Sorgen zu machen brauchst was die großen Krieger denken. Und nun … großer Künstler … schau nicht so traurig drein. Du bist auf eine Reise gegangen um etwas über dich und die Welt zu lernen. Was richtig und was falsch ist wird sich noch früh genug zeigen … und manchmal sind Dinge auch nicht einfach nur richtig oder falsch.”
Nun warte ich erstmal ab wie er reagiert. 

Mein Plan für Abends wird eine kleine Lehrstunde über Kriegerinnen und Krieger sein, weil ich ihm erklären möchte, dass meine Macht von der mächtigen Satuaria kommt. Aber dazu befrage ich lieber noch einmal Birshen und bitte sie um Rat. Außerdem möchte ich ihm das Sternbild des Kriegers zeigen. Ihm zeigen wie die Krieger auf uns herabblicken … und das sehr versteckt hinter dem Krieger noch jemand sitzt: Der Künstler. Und der ist nicht so laut und angeberisch wie der große Krieger, aber dafür findig und schlau … und der große Krieger bewundert ihn heimlich für seine Schläue.

So oder ähnlich werde ich den armen Burschen aufzuheitern versuchen. Aber das später. Zunächst hoffe ich, dass meine Worte ihn etwas aufheitern. Im Stillen entschuldige ich mich bei meiner Großmutter. Ich glaube sie musste mich viel zu oft belehren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme einen dicken Kloß im Hals und weiß für einen Augenblick gar nichts mehr zu sagen. Herrje, mich von meiner Großmutter belehren zu lassen  ist ja das eine, aber nun selbst irgend etwas tröstliches zu sagen und den weisen Lehrmeister zu “spielen” ist eine ganz andere Sache. Etwas unbeholfen sage ich zunächst: “Rashid, das ist wirklich … wunderschön!” und starre das Bild weiter voller Ehrfurcht an. Dann stehe ich auf, baue mich vor ihm auf und suche einen sicheren Stand, so dass ich möglichst selbstbewusst daherkomme: “Es mag schon sein, dass ich die Macht besitze Männer dumme Sachen sagen zu lassen. Weißt du, besonders wenn ich wütend über etwas bin, dann kann ich mit meiner Wut solche Dinge tun. Noch beeindruckendere Dinge  schaffe ich allerdings wenn ich sehr froh oder glücklich bin. Nun schau, welche Macht dir die großen Krieger gegeben haben aus deiner Wut etwas so Wunderbares aus dem Nichts zu … zaubern.” Ich halte ihm das Bild hin: “Du kannst vielleicht niemanden etwas ungewolltes sagen lassen, aber du hast eine ganz eigene Zauberei. Darauf solltest du Stolz sein. Ich möchte gern sehen welche fantastischen Werke du schaffen kannst, wenn du dich richtig glücklich fühlst.”</p>
<p>Ich lächle ihn fröhlich an: “Ich möchte dir heute Abend gern etwas in den Sternen zeigen. Etwas, das dir zeigen wird, dass du dir keine Sorgen zu machen brauchst was die großen Krieger denken. Und nun … großer Künstler … schau nicht so traurig drein. Du bist auf eine Reise gegangen um etwas über dich und die Welt zu lernen. Was richtig und was falsch ist wird sich noch früh genug zeigen … und manchmal sind Dinge auch nicht einfach nur richtig oder falsch.”<br />
Nun warte ich erstmal ab wie er reagiert. </p>
<p>Mein Plan für Abends wird eine kleine Lehrstunde über Kriegerinnen und Krieger sein, weil ich ihm erklären möchte, dass meine Macht von der mächtigen Satuaria kommt. Aber dazu befrage ich lieber noch einmal Birshen und bitte sie um Rat. Außerdem möchte ich ihm das Sternbild des Kriegers zeigen. Ihm zeigen wie die Krieger auf uns herabblicken … und das sehr versteckt hinter dem Krieger noch jemand sitzt: Der Künstler. Und der ist nicht so laut und angeberisch wie der große Krieger, aber dafür findig und schlau … und der große Krieger bewundert ihn heimlich für seine Schläue.</p>
<p>So oder ähnlich werde ich den armen Burschen aufzuheitern versuchen. Aber das später. Zunächst hoffe ich, dass meine Worte ihn etwas aufheitern. Im Stillen entschuldige ich mich bei meiner Großmutter. Ich glaube sie musste mich viel zu oft belehren &#8230;</p>
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