<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Birshen &#8217;19&#8216;	</title>
	<atom:link href="https://blog.aurimaq.de/2018/02/birshen-19/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/birshen-19/</link>
	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 May 2019 18:45:25 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/birshen-19/comment-page-1/#comment-301</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 13:23:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=963#comment-301</guid>

					<description><![CDATA[Ich glaube am folgenden Morgen muss ich mir Rashid mal zur Brust nehmen und ihn fragen, was auf einmal mit ihm los ist. Ob er wohl Heimweh hat? 

Beim Bericht über ihr Leben hänge ich gebannt an Birshens Lippen. Tatsächlich wird mir die mächtige Frau mit jedem Augenblick sympathischer. Ganz anders als den anderen feliden Hexen meiner Schwesternschaft mangelt es ihr an Überheblichkeit, was mir sehr gut tut. Ein wenig erinnert sie mich sogar an meine Großmutter. Einzig ihr Forscherdrang ist mir arg fremd und ich stelle fest, dass ich in der Hinsicht die teils ausgeprägte Bequemlichkeit doch ein wichtiger Teil von mir ist.

Mit dem Geist eines Magiers zu parlieren finde ich zur Abwechslung eine sehr spannende Herausforderung und bin ganz Feuer und Flamme. “Nimm bitte nicht Ernst, sollte es sich als Notwendigkeit erweisen dich - nun ja - nicht in vollem Glanze darzustellen. Wisse, dass ich das nicht so meine. Ich könnte mir nur vorstellen dass ein wenig Herablassung gegenüber einer Frau ihn auf unsere - meine - Seite bringt. Wenn auch nur ein Tropfen novadischen Blutes in ihm fließt jedenfalls. Aber wir werden sehen. Weißt du welchen Rang er bekleidete? Damit ich ihn angemessen anspreche.”

Und dann geht es los. Ich werde ihm ordentlich Honig um den Bart zu schmieren versuchen, seine Weisheit preisen und deutlich zu machen versuchen dass ich aus Erzählungen von ihm gehört habe und mich freue, dass Birshen mir ermöglicht mit ihm zu sprechen. Reicht doch ihre Weisheit bei Weitem nicht aus mir bei meinem Problem zu helfen. Immerhin ist sie weise genug mich an ihn zu verweisen. 

Und hier mein Spiegel der Talentwerte (Talentwert in Klammern):

Menschenkenntnis 1 TaP* (6)
Überreden 8 TaP* (8)
Betören 6 TaP* (6)
Etikette 1 TaP* (6)

Und hier Wissensfertigkeiten, die helfen könnten: 

Magiekunde misslungen
Sternkunde 3 TaP* (5)
Sagen / Legenden 4 TaP* (4)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube am folgenden Morgen muss ich mir Rashid mal zur Brust nehmen und ihn fragen, was auf einmal mit ihm los ist. Ob er wohl Heimweh hat? </p>
<p>Beim Bericht über ihr Leben hänge ich gebannt an Birshens Lippen. Tatsächlich wird mir die mächtige Frau mit jedem Augenblick sympathischer. Ganz anders als den anderen feliden Hexen meiner Schwesternschaft mangelt es ihr an Überheblichkeit, was mir sehr gut tut. Ein wenig erinnert sie mich sogar an meine Großmutter. Einzig ihr Forscherdrang ist mir arg fremd und ich stelle fest, dass ich in der Hinsicht die teils ausgeprägte Bequemlichkeit doch ein wichtiger Teil von mir ist.</p>
<p>Mit dem Geist eines Magiers zu parlieren finde ich zur Abwechslung eine sehr spannende Herausforderung und bin ganz Feuer und Flamme. “Nimm bitte nicht Ernst, sollte es sich als Notwendigkeit erweisen dich &#8211; nun ja &#8211; nicht in vollem Glanze darzustellen. Wisse, dass ich das nicht so meine. Ich könnte mir nur vorstellen dass ein wenig Herablassung gegenüber einer Frau ihn auf unsere &#8211; meine &#8211; Seite bringt. Wenn auch nur ein Tropfen novadischen Blutes in ihm fließt jedenfalls. Aber wir werden sehen. Weißt du welchen Rang er bekleidete? Damit ich ihn angemessen anspreche.”</p>
<p>Und dann geht es los. Ich werde ihm ordentlich Honig um den Bart zu schmieren versuchen, seine Weisheit preisen und deutlich zu machen versuchen dass ich aus Erzählungen von ihm gehört habe und mich freue, dass Birshen mir ermöglicht mit ihm zu sprechen. Reicht doch ihre Weisheit bei Weitem nicht aus mir bei meinem Problem zu helfen. Immerhin ist sie weise genug mich an ihn zu verweisen. </p>
<p>Und hier mein Spiegel der Talentwerte (Talentwert in Klammern):</p>
<p>Menschenkenntnis 1 TaP* (6)<br />
Überreden 8 TaP* (8)<br />
Betören 6 TaP* (6)<br />
Etikette 1 TaP* (6)</p>
<p>Und hier Wissensfertigkeiten, die helfen könnten: </p>
<p>Magiekunde misslungen<br />
Sternkunde 3 TaP* (5)<br />
Sagen / Legenden 4 TaP* (4)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/birshen-19/comment-page-1/#comment-300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 20:59:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=963#comment-300</guid>

					<description><![CDATA[Rashid reagiert auf deine Ermahnung ungewohnt heftig: &quot;Ich fürchte nicht Gepard und Schlange! Und ich ihnen auch nichts tun werde- du verstehst nicht!&quot; schimpft er. Auf deinen Hinweis, dass es sein eigener Wunsch war, den Pfad des Kriegers zu verlassen, brüllt er dich an: &quot;Aber ich trotzdem noch Ferkina. Und Ferkina essen Fleisch und schlafen unter den Sternen! Du einfach gar nichts verstehen!&quot; Damit stürmt er nach draußen und würde sicherlich die Tür hinter sich zuknallen, wenn die so etwas mit sich machen ließe. Schulterzuckend lässt du ihn zunächst ziehen.

Birshen hingegen freut sich sichtlich über dein Angebot, bei den nächtlichen Untersuchungen behilflich zu sein: &quot;Tatsächlich könnte ein Mann mit deinem Verhandlungsgeschick recht nützlich sein. Ich werde mir nämlich einen Rat einholen müssen, von einer Person, die keine allzu hohe Meinung von mir hat. Aber lass mich alles von vorne erklären, ich denke inzwischen ist es nur billig, dass auch du etwas über mich erfährst!&quot;

Und bei einer Tasse heißen Tees, Ziegenkäse und Oliven erzählt dir Birshen am prasselnden Kaminfeuer dann ihre Geschichte:
“Ich habe nicht immer so abgeschieden in diesem Turm gelebt, aber den Weg, den Satuaria für mich vorgesehen hat, ist schon immer der einer Einzelgängerin gewesen. Ob unter den Schwestern des Hesindeschreins, denen meine Eltern mich als kleines Kind wegen meiner seltsamen Anziehungskraft auf Schlangen anvertrauten, zu denen ich mich aber nie richtig zugehörig fühlte, oder später unter den Schwestern des Wissens. Meine Lehrmeisterin war bei einem Besuch des Schreins auf mich aufmerksam geworden und hatte mich in ihre Obhut genommen. Wir zogen gen Norden, aber mein Herz blieb immer hier gefangen. Als ich auf einem Heimatbesuch schließlich Heshinja fand und zu meiner Vertrauten machte, war es sozusagen offiziell - ich passte nicht richtig zu den anderen Schwestern mit ihren zischelnden, glatten Smaragdnattern. Auch wenn nie jemand etwas aussprach, bei unseren Zirkeltreffen hatte ich immer öfter so ein Gefühl…” sie sieht dich mitfühlend an, “ich schätze mal eine kleinere Version dessen, was du auf deiner Hexennacht erlebt hast. Schließlich war ich erfahren genug, keine Lehrmeisterin mehr zu benötigen und ich begab mich auf Wanderschaft. In der Natur von uns Schlangenhexen liegt eine tiefe Neugier für alle astralen Phänomene, und so suchte ich eine zeitlang den Austausch mit magischen Fakultäten. Aber auch hier fühlte ich mich nicht zuhause, zu stark wiegt Sumus Erbe in mir, und die Vorstellung astrale Kräfte mit dem Verstand zu formen in dem man seine Gefühle völlig ausblendet ist - wie du mir sicher zustimmst einfach lachhaft. Hinzu kommt, dass hier im Tulamidenland die magischen Spektabilitäten geradezu fanatisch sind, ihre Formeln nicht zu teilen, und auf gar keinen Fall und zu forderst bestimmt nicht mit einer Frau…” Sie lacht bitter. “Haben wir nicht auf eine seltsame Weise viel gemeinsam, Dscheridan?” dann nimmt sie den Erzählfaden wieder auf: “Na über kurz oder lang bin ich schließlich zu der selbstbewussten Tochter Satuarias geworden, die ich jetzt bin. Ich habe die Bettstatt manch eines Magiestudenten geteilt und dadurch mehr Einblicke in die gildenmagische Denkweise erhalten, als ich es in einer Universität wohl hätte haben können. Ich habe Freundschaften mit Hexen verschiedenster Schwesternschaften geschlossen - dazu gehört auch deine Großmutter - die weise genug sind, zu erkennen, dass niemand so vermessen sein sollte zu behaupten, sein Weg sei der einzig richtige Weg. Und ich habe dies wunderbare Zuhause und Versteck! In der Gestalt des ibn Esy kann ich den Einheimischen hier bei verschiedenen Problemchen helfen ohne dass sie ihre beengte Denkweise aufgeben müssen. Und es ist durch die Luft nur ein Katzensprung in meine alte oder meine neue Heimat. Du hast bestimmt schon bemerkt, wie wunderbar der Blick hier Richtung Mhanadi und auch Richtung Khom ist. Dieser Ort schenkt mir Kraft. Und das hat er auch schon früher getan, denn dieser Turm wurde einstmals gebaut von einem Beschwörer namens Cherek ibn Sahil. Er starb vor vielen vielen Jahren in einem magischen Unfall, und niemand wagte es, seither den Turm zu betreten, denn es hieß sein Geist geht hier um. Und so ist es auch. Allerdings habe ich mich mit ihm gut arrangiert. Er erscheint kaum mehr. Und rufen kann ich ihn nur des Nachts, und nur im Studierzimmer. Ob er uns bei unserer Analyse jedoch hilft entscheidet nur er. Und da kommst du ins Spiel. Von mir hält er nicht allzuviel. Ich habe es ja in meinen ersten Tagen hier schließlich gewagt, sein Studierpult zu verrücken…”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rashid reagiert auf deine Ermahnung ungewohnt heftig: &#8222;Ich fürchte nicht Gepard und Schlange! Und ich ihnen auch nichts tun werde- du verstehst nicht!&#8220; schimpft er. Auf deinen Hinweis, dass es sein eigener Wunsch war, den Pfad des Kriegers zu verlassen, brüllt er dich an: &#8222;Aber ich trotzdem noch Ferkina. Und Ferkina essen Fleisch und schlafen unter den Sternen! Du einfach gar nichts verstehen!&#8220; Damit stürmt er nach draußen und würde sicherlich die Tür hinter sich zuknallen, wenn die so etwas mit sich machen ließe. Schulterzuckend lässt du ihn zunächst ziehen.</p>
<p>Birshen hingegen freut sich sichtlich über dein Angebot, bei den nächtlichen Untersuchungen behilflich zu sein: &#8222;Tatsächlich könnte ein Mann mit deinem Verhandlungsgeschick recht nützlich sein. Ich werde mir nämlich einen Rat einholen müssen, von einer Person, die keine allzu hohe Meinung von mir hat. Aber lass mich alles von vorne erklären, ich denke inzwischen ist es nur billig, dass auch du etwas über mich erfährst!&#8220;</p>
<p>Und bei einer Tasse heißen Tees, Ziegenkäse und Oliven erzählt dir Birshen am prasselnden Kaminfeuer dann ihre Geschichte:<br />
“Ich habe nicht immer so abgeschieden in diesem Turm gelebt, aber den Weg, den Satuaria für mich vorgesehen hat, ist schon immer der einer Einzelgängerin gewesen. Ob unter den Schwestern des Hesindeschreins, denen meine Eltern mich als kleines Kind wegen meiner seltsamen Anziehungskraft auf Schlangen anvertrauten, zu denen ich mich aber nie richtig zugehörig fühlte, oder später unter den Schwestern des Wissens. Meine Lehrmeisterin war bei einem Besuch des Schreins auf mich aufmerksam geworden und hatte mich in ihre Obhut genommen. Wir zogen gen Norden, aber mein Herz blieb immer hier gefangen. Als ich auf einem Heimatbesuch schließlich Heshinja fand und zu meiner Vertrauten machte, war es sozusagen offiziell &#8211; ich passte nicht richtig zu den anderen Schwestern mit ihren zischelnden, glatten Smaragdnattern. Auch wenn nie jemand etwas aussprach, bei unseren Zirkeltreffen hatte ich immer öfter so ein Gefühl…” sie sieht dich mitfühlend an, “ich schätze mal eine kleinere Version dessen, was du auf deiner Hexennacht erlebt hast. Schließlich war ich erfahren genug, keine Lehrmeisterin mehr zu benötigen und ich begab mich auf Wanderschaft. In der Natur von uns Schlangenhexen liegt eine tiefe Neugier für alle astralen Phänomene, und so suchte ich eine zeitlang den Austausch mit magischen Fakultäten. Aber auch hier fühlte ich mich nicht zuhause, zu stark wiegt Sumus Erbe in mir, und die Vorstellung astrale Kräfte mit dem Verstand zu formen in dem man seine Gefühle völlig ausblendet ist &#8211; wie du mir sicher zustimmst einfach lachhaft. Hinzu kommt, dass hier im Tulamidenland die magischen Spektabilitäten geradezu fanatisch sind, ihre Formeln nicht zu teilen, und auf gar keinen Fall und zu forderst bestimmt nicht mit einer Frau…” Sie lacht bitter. “Haben wir nicht auf eine seltsame Weise viel gemeinsam, Dscheridan?” dann nimmt sie den Erzählfaden wieder auf: “Na über kurz oder lang bin ich schließlich zu der selbstbewussten Tochter Satuarias geworden, die ich jetzt bin. Ich habe die Bettstatt manch eines Magiestudenten geteilt und dadurch mehr Einblicke in die gildenmagische Denkweise erhalten, als ich es in einer Universität wohl hätte haben können. Ich habe Freundschaften mit Hexen verschiedenster Schwesternschaften geschlossen &#8211; dazu gehört auch deine Großmutter &#8211; die weise genug sind, zu erkennen, dass niemand so vermessen sein sollte zu behaupten, sein Weg sei der einzig richtige Weg. Und ich habe dies wunderbare Zuhause und Versteck! In der Gestalt des ibn Esy kann ich den Einheimischen hier bei verschiedenen Problemchen helfen ohne dass sie ihre beengte Denkweise aufgeben müssen. Und es ist durch die Luft nur ein Katzensprung in meine alte oder meine neue Heimat. Du hast bestimmt schon bemerkt, wie wunderbar der Blick hier Richtung Mhanadi und auch Richtung Khom ist. Dieser Ort schenkt mir Kraft. Und das hat er auch schon früher getan, denn dieser Turm wurde einstmals gebaut von einem Beschwörer namens Cherek ibn Sahil. Er starb vor vielen vielen Jahren in einem magischen Unfall, und niemand wagte es, seither den Turm zu betreten, denn es hieß sein Geist geht hier um. Und so ist es auch. Allerdings habe ich mich mit ihm gut arrangiert. Er erscheint kaum mehr. Und rufen kann ich ihn nur des Nachts, und nur im Studierzimmer. Ob er uns bei unserer Analyse jedoch hilft entscheidet nur er. Und da kommst du ins Spiel. Von mir hält er nicht allzuviel. Ich habe es ja in meinen ersten Tagen hier schließlich gewagt, sein Studierpult zu verrücken…”</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/birshen-19/comment-page-1/#comment-299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 21:58:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=963#comment-299</guid>

					<description><![CDATA[“Heshinja also?” Ich kann das unbehagen in meiner Stimme nicht verbergen und Birshen wird es vermutlich sehr amüsieren, dass ich mich offenbar ein wenig vor ihrem Vertrauten fürchte. “Ich hatte vermutet du seiest im Zeichen der Katze aufgewachen. Verzeih meine diesbezügliche Überheblichkeit.” Mit diesen Worten rutsche ich auf meinen Platz zurück und entspanne mich wieder. “Kurios. Alle Tiere scheinen die Macht des Artefakts zu spüren. Dein Vertrauter … wie auch der Gepard eine gute Intuition zu haben scheint. Beeindruckend.”

Über die beschließenden Worte zu Domna Larissia denke ich noch lange nach. Was wohl das Geheimnis dieser westlichen Schönheit ist? In einer ruhigen Minute nehme ich mir abermals ihr Tagebuch vor und lese darin.

Tatsächlich lasse ich mich in diesem Fall dann gerne herumscheuchen, hoffe ich doch insgeheim vielleicht etwas von der mächtigen Hexe lernen zu können. Ich werde auf jeden Fall sehr genau beobachten was sie tut. Bei ihrer Ausführung zur Vorbereitung im Madalicht werde ich mich auf jeden Fall erkundigen, ob ich dort weiter behilflich sein kann. Ich werde mich aber nicht aufdrängen.

Über Rashids Veränderung bin ich nun doch etwas überrascht oder verhält er sich in etwa, wie er sich auf dem gesamten Weg gebärdet hat? Seine plötzliche Begeisterung für die Jagd irritiert mich ein wenig. Den Vorfall vom Mittagessen verbuche ich mal unter kindlichem Unwissen und lasse es damit auf sich beruhen. Dass er dann unbedingt draußen nächtigen will finde ich überraschend: “Rashid! Bedenke dass dort draußen mein - der - Gepard herumläuft und Birshen sunya eine Schlange als Haustier hält. Solltest du in der Nacht von diesen Gesellen Besuch bekommen, so denke daran dass wir nicht sehr erfreut darüber wären wenn du sie als Jagdbeute betrachtetest. Außerdem sollte ich dich dann wohl schon einmal vorwarnen: Dort wo wir hingehen werden schlafen fasst alle Menschen in Steinhäusern.”

Auf eine längere Diskussion zu diesem Thema lasse ich mich nicht mit ihm ein. Abkürzen kann ich etwaige Widerworte immer mit dem Hinweis, dass es sein größter Wunsch war den Pfad des Kriegers zu verlassen.

Wenn ich dann nicht weiter helfen kann und Rashid wirklich beschließt draußen zu nächtigen werde ich Birshen um eine Möglichkeit ersuchen mich waschen zu können. Wenigstens einen kleinen Teil des Drecks möchte ich von mir abwaschen.  Dann fläze ich mich bar meiner Obergewänder (die ich auch gern waschen / lüften würde) in die Ecke in der Küche, die Birshen mir gewiesen hatte. Wenn Rashid eh draußen nächtigt bleibt wohl eine Decke mehr für mich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Heshinja also?” Ich kann das unbehagen in meiner Stimme nicht verbergen und Birshen wird es vermutlich sehr amüsieren, dass ich mich offenbar ein wenig vor ihrem Vertrauten fürchte. “Ich hatte vermutet du seiest im Zeichen der Katze aufgewachen. Verzeih meine diesbezügliche Überheblichkeit.” Mit diesen Worten rutsche ich auf meinen Platz zurück und entspanne mich wieder. “Kurios. Alle Tiere scheinen die Macht des Artefakts zu spüren. Dein Vertrauter … wie auch der Gepard eine gute Intuition zu haben scheint. Beeindruckend.”</p>
<p>Über die beschließenden Worte zu Domna Larissia denke ich noch lange nach. Was wohl das Geheimnis dieser westlichen Schönheit ist? In einer ruhigen Minute nehme ich mir abermals ihr Tagebuch vor und lese darin.</p>
<p>Tatsächlich lasse ich mich in diesem Fall dann gerne herumscheuchen, hoffe ich doch insgeheim vielleicht etwas von der mächtigen Hexe lernen zu können. Ich werde auf jeden Fall sehr genau beobachten was sie tut. Bei ihrer Ausführung zur Vorbereitung im Madalicht werde ich mich auf jeden Fall erkundigen, ob ich dort weiter behilflich sein kann. Ich werde mich aber nicht aufdrängen.</p>
<p>Über Rashids Veränderung bin ich nun doch etwas überrascht oder verhält er sich in etwa, wie er sich auf dem gesamten Weg gebärdet hat? Seine plötzliche Begeisterung für die Jagd irritiert mich ein wenig. Den Vorfall vom Mittagessen verbuche ich mal unter kindlichem Unwissen und lasse es damit auf sich beruhen. Dass er dann unbedingt draußen nächtigen will finde ich überraschend: “Rashid! Bedenke dass dort draußen mein &#8211; der &#8211; Gepard herumläuft und Birshen sunya eine Schlange als Haustier hält. Solltest du in der Nacht von diesen Gesellen Besuch bekommen, so denke daran dass wir nicht sehr erfreut darüber wären wenn du sie als Jagdbeute betrachtetest. Außerdem sollte ich dich dann wohl schon einmal vorwarnen: Dort wo wir hingehen werden schlafen fasst alle Menschen in Steinhäusern.”</p>
<p>Auf eine längere Diskussion zu diesem Thema lasse ich mich nicht mit ihm ein. Abkürzen kann ich etwaige Widerworte immer mit dem Hinweis, dass es sein größter Wunsch war den Pfad des Kriegers zu verlassen.</p>
<p>Wenn ich dann nicht weiter helfen kann und Rashid wirklich beschließt draußen zu nächtigen werde ich Birshen um eine Möglichkeit ersuchen mich waschen zu können. Wenigstens einen kleinen Teil des Drecks möchte ich von mir abwaschen.  Dann fläze ich mich bar meiner Obergewänder (die ich auch gern waschen / lüften würde) in die Ecke in der Küche, die Birshen mir gewiesen hatte. Wenn Rashid eh draußen nächtigt bleibt wohl eine Decke mehr für mich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/birshen-19/comment-page-1/#comment-298</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 21:19:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=963#comment-298</guid>

					<description><![CDATA[Während du mit einem erschrockenen Aufschrei von deinem Kissen rutscht, geht Birshen vor dem Tier in die Hocke.
“Danke für die Warnung, Heshinja,” sagt sie, und tätschelt der Klapperschlange beruhigend den Kopf, “ich werde es nicht anfassen!” Dann nimmt sie das Tier auf ihre Arme und hebt sie zu dir herüber. Lidlose sandfarbene Augen fixieren dich, während die Schlange mit ihrer Zunge deinen Geruch testet. “Ich sehe, du hast meine Vertraute noch nicht kennengelernt!” grinst Birshen. “Heshinja, darf ich dich mit Dscheridan bekannt machen? Er wird ein paar Tage unser Gast sein.” Die Schlange legt den Kopf schief und kriecht schließlich auf die Steinmauer zurück. Ihr Oberkörper bleibt in der Luft, und ihr starrer Blick abwechselnd auf dich, und das Artefakt gerichtet.
“Ein gefährliches Schmuckstück, wie du bereits sagtest…” murmelt Birshen, während sie sich vor das Tuch kniet. Sie dreht es hin und her, dann kneift sie die Augen zusammen und beginnt eine Formel zu murmeln. Angestrengt mustert sie das Diadem, ihre Lippen bewegen sich dabei weiter. Schließlich lässt sie die Schultern sinken. Sie sieht dich ernst an. “Ein finsterer Magier hat dies Schmuckstück geschaffen. Ich erkenne nicht alle Formeln, die darin verankert wurden, aber es sind mächtige. Schwarze Zauber, mindestens einer davon. Er nährt sich von der Lebens- und Zauberkraft, dessen, der es berührt. Ich werde mehr Zeit brauchen, um dir genaueres zu sagen, ich denke ich sehe es mir später im Studierzimmer genauer an - es sollten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.” Sie schlägt das Diadem wieder in das Tuch ein. “Es ist eine sehr interessante Geschichte, in die du da verwickelt worden bist, junger Dscheridan. Ich danke dir, dass du sie mir offen erzählt hast. Ich werde tun, was in meiner Macht steht um dir zu helfen. Die Hexen in meiner Schwesterschaft haben sich dem Sammeln und Mehren von Wissen über das Wesen der Magischen Fähigkeiten verschrieben, und mir scheint, es wird sich als nützlich erweisen, dass ich über eine gewisse Kenntnis über die Fähigkeiten der Akademiemagier verfüge… Mir scheint aber auch, dass deine vermisste Freundin möglicherweise eine ebenso wichtige Rolle spielt, wie das Diadem selbst. Wir können nur hoffen, dass sie bald hier eintrifft!”
Den Rest des Abends wird Birshen sich mit Vorbereitungen für die genauere Analyse des Artefakts beschäftigen. Dir gibt sie dabei, wenn du keine weiteren Pläne hast, ein paar einfache Aufgaben, hauptsächlich das Herbeiholen verschiedener Zutaten und Gegenstände. In der Dämmerung kehrt auch Rashid stolz mit einigen erbeuteten Vögeln und einem selbstgebauten Bogen zurück. Bereitwillig teilt er seinen Fang mit euch und erzählt mit leuchtenden Augen von seinen Jagdplänen für Morgen und von Fallen, die er ausgelegt hat. Für die Nacht bietet dir Birshen an, ihr Lager in der Küche zu nutzen, sie möchte wach bleiben, um bei Madalicht bestimmte Einsichten in die Artefaktstruktur zu gewinnen, und wird danach oben im Turmzimmer schlafen. Rashid verkündet, unter einem festen Dach auf keinen Fall ruhig schlafen zu können und sucht sich ein Nachtlager im Freien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während du mit einem erschrockenen Aufschrei von deinem Kissen rutscht, geht Birshen vor dem Tier in die Hocke.<br />
“Danke für die Warnung, Heshinja,” sagt sie, und tätschelt der Klapperschlange beruhigend den Kopf, “ich werde es nicht anfassen!” Dann nimmt sie das Tier auf ihre Arme und hebt sie zu dir herüber. Lidlose sandfarbene Augen fixieren dich, während die Schlange mit ihrer Zunge deinen Geruch testet. “Ich sehe, du hast meine Vertraute noch nicht kennengelernt!” grinst Birshen. “Heshinja, darf ich dich mit Dscheridan bekannt machen? Er wird ein paar Tage unser Gast sein.” Die Schlange legt den Kopf schief und kriecht schließlich auf die Steinmauer zurück. Ihr Oberkörper bleibt in der Luft, und ihr starrer Blick abwechselnd auf dich, und das Artefakt gerichtet.<br />
“Ein gefährliches Schmuckstück, wie du bereits sagtest…” murmelt Birshen, während sie sich vor das Tuch kniet. Sie dreht es hin und her, dann kneift sie die Augen zusammen und beginnt eine Formel zu murmeln. Angestrengt mustert sie das Diadem, ihre Lippen bewegen sich dabei weiter. Schließlich lässt sie die Schultern sinken. Sie sieht dich ernst an. “Ein finsterer Magier hat dies Schmuckstück geschaffen. Ich erkenne nicht alle Formeln, die darin verankert wurden, aber es sind mächtige. Schwarze Zauber, mindestens einer davon. Er nährt sich von der Lebens- und Zauberkraft, dessen, der es berührt. Ich werde mehr Zeit brauchen, um dir genaueres zu sagen, ich denke ich sehe es mir später im Studierzimmer genauer an &#8211; es sollten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.” Sie schlägt das Diadem wieder in das Tuch ein. “Es ist eine sehr interessante Geschichte, in die du da verwickelt worden bist, junger Dscheridan. Ich danke dir, dass du sie mir offen erzählt hast. Ich werde tun, was in meiner Macht steht um dir zu helfen. Die Hexen in meiner Schwesterschaft haben sich dem Sammeln und Mehren von Wissen über das Wesen der Magischen Fähigkeiten verschrieben, und mir scheint, es wird sich als nützlich erweisen, dass ich über eine gewisse Kenntnis über die Fähigkeiten der Akademiemagier verfüge… Mir scheint aber auch, dass deine vermisste Freundin möglicherweise eine ebenso wichtige Rolle spielt, wie das Diadem selbst. Wir können nur hoffen, dass sie bald hier eintrifft!”<br />
Den Rest des Abends wird Birshen sich mit Vorbereitungen für die genauere Analyse des Artefakts beschäftigen. Dir gibt sie dabei, wenn du keine weiteren Pläne hast, ein paar einfache Aufgaben, hauptsächlich das Herbeiholen verschiedener Zutaten und Gegenstände. In der Dämmerung kehrt auch Rashid stolz mit einigen erbeuteten Vögeln und einem selbstgebauten Bogen zurück. Bereitwillig teilt er seinen Fang mit euch und erzählt mit leuchtenden Augen von seinen Jagdplänen für Morgen und von Fallen, die er ausgelegt hat. Für die Nacht bietet dir Birshen an, ihr Lager in der Küche zu nutzen, sie möchte wach bleiben, um bei Madalicht bestimmte Einsichten in die Artefaktstruktur zu gewinnen, und wird danach oben im Turmzimmer schlafen. Rashid verkündet, unter einem festen Dach auf keinen Fall ruhig schlafen zu können und sucht sich ein Nachtlager im Freien.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/02/birshen-19/comment-page-1/#comment-297</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 20:35:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=963#comment-297</guid>

					<description><![CDATA[Da ich eine nur sehr geringe Selbstbeherrschung habe (Taw 0), misslingt mir die Probe unglücklicherweise mit 6 Punkten. In der dritten Teilprobe auf Körperkraft ging es leider mit einer 18 derbe daneben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich eine nur sehr geringe Selbstbeherrschung habe (Taw 0), misslingt mir die Probe unglücklicherweise mit 6 Punkten. In der dritten Teilprobe auf Körperkraft ging es leider mit einer 18 derbe daneben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
