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	Kommentare zu: Im Scheine der Mada &#8217;24&#8216;	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/04/im-scheine-der-mada-24/comment-page-1/#comment-337</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 19:42:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Birshen mustert dich anerkennend: “... ein fleißiger Schüler noch dazu”, scherzt sie, um dann aber ernster fortzufahren: “Ja, ich denke es ist möglich. Nimm aber meinen Rat an: der Zauber wird ungleich schwieriger wenn die vermisste Person sich weiter entfernt aufhält. Außerdem kann es helfen, wenn du einen Gegenstand aus dem Besitz des Gesuchten bei dir hast…Vielleicht starten wir mit ein paar Vorbereitungen.”
Ihr steigt aus dem Becken und hüllt euch in zwei große Tuniken, die Birshen zur Verfügung stellt. Du kauerst dich ans Ufer des Beckens, und Birshen leitet dich erneut mit Worten. Sie besteht darauf, dass ihr zunächst noch einen Vorübung unternehmt, damit du dich in den Zauber leichter hineinfinden kannst. Tatsächlich fällt dir das Wirken der Magie, jetzt wo du mehr darüber nachdenkst schwerer, aber nach mehreren Anläufen gelingt es dir Rashids Bild im Becken erscheinen zu lassen. Er schläft immer noch, an sein Pony gekuschelt. Außer einer ruhigen Geborgenheit empfängst du bei diesem Zauberlauf keine Gefühle. Schließlich erklärt Birshen, du seiest bereit für den großen Auftritt. Du hast dir Larissias Schreibutensilien geholt und hälst sie fest umklammert, während du erneut erwartungsvoll auf Madas Reflexion starrst. Birshen spricht: “Nun besinne dich auf deine Freundin Domna Larissia. Schließe kurz die Augen und erinnere dich an sie. Wie hast du sie kennengelernt? Was habt ihr erlebt? Besinne dich auf die gemeinsame Zeit und suche das Gefühl, was euch verbindet. Konzentriere dich! Leg die oberflächlichen Dinge an die Seite, so wie du es vorhin mit den Alltagssorgen getan hast. Lass dich leiten von deiner Sehnsucht nach der Person. Geh an einen gemeinsamen Moment. Und dann konzentrier dich auf das Gefühl des Miteinanders. Gut. Halte das Gefühl fest, während du jetzt die Augen öffnest. Sei bei ihr! Sieh sie!” 
Und tatsächlich: zum dritten Mal heute spürst du die Magie fließen und vor deinen Augen verschwimmt Madas Spiegelbild. Du blickst auf das Gesicht von Larissia. Sie lacht, der Wind zaust ihr Haar. Vom Hintergrund kannst du nur wenig erkennen, du erahnst eine dunklen Landschaft, und darüber die Sterne, aber sie bewegen sich - nein drehen sich? Ach nein, es ist Larissia, die sich dreht und bewegt. Tanzt sie? Auf jeden Fall ist sie glücklich, denn sie strahlt über das ganze Gesicht. Und auch in dir spürst du plötzlich eine unsagbare Freude und Leichtigkeit aufsteigen. Sie lebt! Sie ist unversehrt! Du möchtest aufspringen und diese frohe Kunde feiern, doch Birshens Hand auf deiner Schulter hält dich zurück, so besinnst du dich eines Besseren und versuchst Details in ihrer Umgebung zu erkennen. War das eine Palme, die da gerade vorbei huschte? Waren das Dünen? Nein, Häuser? Türme, aber mit seltsam wattigen Konturen, und sie schimmern wie Wolken im Sonnenuntergang. Wenn sie doch einen Moment innehalten würde, in ihrer wilden Stürmerei! Als würde sie deinen Wunsch spüren, verlangsamt sich der Spiel des Winds in ihrem Haar, und sie blickt dir einen Moment lang direkt in die Augen. Das Licht des Erkennens huscht über ihre Züge. Sie schüttelt sich kurz, als würde sie aus einem Traum erwachen. Dann fängt sie erneut an zu lachen. Alles um euch herum beginnt sich zu drehen, in deinem Bauch prickelt es, du fühlst dich leicht, wie im Sturzflug, und ein aberwitziger Übermut beginnt dich zu übermannen, du stehst auf, den Blick weiter auf Larissias Gesicht gerichtet, du willst auch tanzen, willst springen, als plötzlich eine Hand mitten in das Bild von Larissia schlägt, welches sich in Hunderten von Wellen auflöst…. “Genug! Dscheridan! Hör auf! Hörst du mich? Sieh mich an! Sei hier!” Birshen steht vor dir und schüttelt dich unsanft in die Wirklichkeit zurück. “Ich hätte dich warnen sollen, dass ihre Gefühle von dir Besitz ergreifen können, doch normalerweise kommt das nur in besonders intensiven Situationen vor..” grübelt sie. 
Du hörst ihr gar nicht richtig zu, so froh bist du gerade. Vor lauter Freude lässt du dich bäuchlings in das Becken platschen und beginnst Birshen mit Wasser zu bespritzen… (du darfst dich die nächste Stunde zuerst extrem und später abnehmend “angeheitert” aufführen…) 

[Außerdem musst du dir für all die Zauberei bitte 26 ASP abziehen. Für den Rest des Abends ist deine KL um 2 gemindert, solltest du noch Proben bestehen müssen]

Birshen wird trotz aller Heiterkeit versuchen, dich in die Küche zu bugsieren, dich zu trocknen und dir Kräutertee einzuflößen. Möglicherweise kommt ja irgendwann ein vernünftiges Gespräch zustande...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Birshen mustert dich anerkennend: “&#8230; ein fleißiger Schüler noch dazu”, scherzt sie, um dann aber ernster fortzufahren: “Ja, ich denke es ist möglich. Nimm aber meinen Rat an: der Zauber wird ungleich schwieriger wenn die vermisste Person sich weiter entfernt aufhält. Außerdem kann es helfen, wenn du einen Gegenstand aus dem Besitz des Gesuchten bei dir hast…Vielleicht starten wir mit ein paar Vorbereitungen.”<br />
Ihr steigt aus dem Becken und hüllt euch in zwei große Tuniken, die Birshen zur Verfügung stellt. Du kauerst dich ans Ufer des Beckens, und Birshen leitet dich erneut mit Worten. Sie besteht darauf, dass ihr zunächst noch einen Vorübung unternehmt, damit du dich in den Zauber leichter hineinfinden kannst. Tatsächlich fällt dir das Wirken der Magie, jetzt wo du mehr darüber nachdenkst schwerer, aber nach mehreren Anläufen gelingt es dir Rashids Bild im Becken erscheinen zu lassen. Er schläft immer noch, an sein Pony gekuschelt. Außer einer ruhigen Geborgenheit empfängst du bei diesem Zauberlauf keine Gefühle. Schließlich erklärt Birshen, du seiest bereit für den großen Auftritt. Du hast dir Larissias Schreibutensilien geholt und hälst sie fest umklammert, während du erneut erwartungsvoll auf Madas Reflexion starrst. Birshen spricht: “Nun besinne dich auf deine Freundin Domna Larissia. Schließe kurz die Augen und erinnere dich an sie. Wie hast du sie kennengelernt? Was habt ihr erlebt? Besinne dich auf die gemeinsame Zeit und suche das Gefühl, was euch verbindet. Konzentriere dich! Leg die oberflächlichen Dinge an die Seite, so wie du es vorhin mit den Alltagssorgen getan hast. Lass dich leiten von deiner Sehnsucht nach der Person. Geh an einen gemeinsamen Moment. Und dann konzentrier dich auf das Gefühl des Miteinanders. Gut. Halte das Gefühl fest, während du jetzt die Augen öffnest. Sei bei ihr! Sieh sie!”<br />
Und tatsächlich: zum dritten Mal heute spürst du die Magie fließen und vor deinen Augen verschwimmt Madas Spiegelbild. Du blickst auf das Gesicht von Larissia. Sie lacht, der Wind zaust ihr Haar. Vom Hintergrund kannst du nur wenig erkennen, du erahnst eine dunklen Landschaft, und darüber die Sterne, aber sie bewegen sich &#8211; nein drehen sich? Ach nein, es ist Larissia, die sich dreht und bewegt. Tanzt sie? Auf jeden Fall ist sie glücklich, denn sie strahlt über das ganze Gesicht. Und auch in dir spürst du plötzlich eine unsagbare Freude und Leichtigkeit aufsteigen. Sie lebt! Sie ist unversehrt! Du möchtest aufspringen und diese frohe Kunde feiern, doch Birshens Hand auf deiner Schulter hält dich zurück, so besinnst du dich eines Besseren und versuchst Details in ihrer Umgebung zu erkennen. War das eine Palme, die da gerade vorbei huschte? Waren das Dünen? Nein, Häuser? Türme, aber mit seltsam wattigen Konturen, und sie schimmern wie Wolken im Sonnenuntergang. Wenn sie doch einen Moment innehalten würde, in ihrer wilden Stürmerei! Als würde sie deinen Wunsch spüren, verlangsamt sich der Spiel des Winds in ihrem Haar, und sie blickt dir einen Moment lang direkt in die Augen. Das Licht des Erkennens huscht über ihre Züge. Sie schüttelt sich kurz, als würde sie aus einem Traum erwachen. Dann fängt sie erneut an zu lachen. Alles um euch herum beginnt sich zu drehen, in deinem Bauch prickelt es, du fühlst dich leicht, wie im Sturzflug, und ein aberwitziger Übermut beginnt dich zu übermannen, du stehst auf, den Blick weiter auf Larissias Gesicht gerichtet, du willst auch tanzen, willst springen, als plötzlich eine Hand mitten in das Bild von Larissia schlägt, welches sich in Hunderten von Wellen auflöst…. “Genug! Dscheridan! Hör auf! Hörst du mich? Sieh mich an! Sei hier!” Birshen steht vor dir und schüttelt dich unsanft in die Wirklichkeit zurück. “Ich hätte dich warnen sollen, dass ihre Gefühle von dir Besitz ergreifen können, doch normalerweise kommt das nur in besonders intensiven Situationen vor..” grübelt sie.<br />
Du hörst ihr gar nicht richtig zu, so froh bist du gerade. Vor lauter Freude lässt du dich bäuchlings in das Becken platschen und beginnst Birshen mit Wasser zu bespritzen… (du darfst dich die nächste Stunde zuerst extrem und später abnehmend “angeheitert” aufführen…) </p>
<p>[Außerdem musst du dir für all die Zauberei bitte 26 ASP abziehen. Für den Rest des Abends ist deine KL um 2 gemindert, solltest du noch Proben bestehen müssen]</p>
<p>Birshen wird trotz aller Heiterkeit versuchen, dich in die Küche zu bugsieren, dich zu trocknen und dir Kräutertee einzuflößen. Möglicherweise kommt ja irgendwann ein vernünftiges Gespräch zustande&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/04/im-scheine-der-mada-24/comment-page-1/#comment-336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 19:57:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jetzt wo ich endlich bekommen habe wonach mein Körper so sehr verlangte, ich wieder einige klare Gedanken fassen kann und gleichsam erschöpft wie zufrieden und vor allem aber stolz bin, werde ich aber auch wieder ernsthafter: “Um ehrlich zu sein … ich würde es gerne noch einmal probieren. Also ich meine den Zauber. Ich glaube ich habe grundsätzlich gut verstanden, was ich zu tun habe. Mit deiner Hilfe kann er vielleicht ein zweites Mal gelingen. Ich glaube meine Begierde sollte ich jetzt soweit im Griff haben, dass sie nicht gleich wieder alles überlagert.” Bei den letzten Worten grinse ich sie noch einmal verschmitzt an. Ich wechsel zurück zur Ernsthaftigkeit:  “Zwar hast du gut verstanden mich komplett ins hier und jetzt zu holen, wenn ich nun so zur Besinnung komme merke ich aber, wie sehr es mich um die Domna Larissia sorgt. Ich würde sehr gern wissen, ob es ihr gut geht. Traust du deinem Schüler das zu?”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wo ich endlich bekommen habe wonach mein Körper so sehr verlangte, ich wieder einige klare Gedanken fassen kann und gleichsam erschöpft wie zufrieden und vor allem aber stolz bin, werde ich aber auch wieder ernsthafter: “Um ehrlich zu sein … ich würde es gerne noch einmal probieren. Also ich meine den Zauber. Ich glaube ich habe grundsätzlich gut verstanden, was ich zu tun habe. Mit deiner Hilfe kann er vielleicht ein zweites Mal gelingen. Ich glaube meine Begierde sollte ich jetzt soweit im Griff haben, dass sie nicht gleich wieder alles überlagert.” Bei den letzten Worten grinse ich sie noch einmal verschmitzt an. Ich wechsel zurück zur Ernsthaftigkeit:  “Zwar hast du gut verstanden mich komplett ins hier und jetzt zu holen, wenn ich nun so zur Besinnung komme merke ich aber, wie sehr es mich um die Domna Larissia sorgt. Ich würde sehr gern wissen, ob es ihr gut geht. Traust du deinem Schüler das zu?”</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/04/im-scheine-der-mada-24/comment-page-1/#comment-335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 17:01:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unter deinem herausfordenden Blick weicht der Spott aus Birshens Lächeln. Sie drückt sich vom Beckenrand hoch und lässt sich neben dir ins Wasser gleiten. &quot;Ganz wie du wünscht&quot;, haucht sie, &quot;ich hatte gehofft, du würdest das fragen... Welche Belohnung hältst du denn für angemessen?&quot; Sie legt den Kopf schräg und schaut dich erwartungsvoll an. In ihren Augen liest du eine eindeutige Botschaft. Die Antwort gelingt dir ohne Worte…
Einige Zeit später lehnt Birshens Kopf zufrieden an deiner Schulter. Du hast nun nicht nur einen neuen Zauber, sondern auch so einiges über das Liebesspiel im und unter Wasser gelernt. All zu lange hast du zwar nach dem vorherigen Auf- und Ab nicht mehr durchgehalten, aber du bist sehr sicher, dass auch Birshen auf ihre Kosten gekommen ist - und zumindest für kurze Zeit auch in ihrem kühlen Kopf ganz hell das Feuer der Begierde gelodert hat.
Entspannt lehnt ihr beide am Beckenrand. Birshen lächelt dich versonnen an: “Mach so weiter, und du entwickelst dich zu meinem Lieblingsschüler…” zwinkert sie dir zu. “Genug für heute?”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter deinem herausfordenden Blick weicht der Spott aus Birshens Lächeln. Sie drückt sich vom Beckenrand hoch und lässt sich neben dir ins Wasser gleiten. &#8222;Ganz wie du wünscht&#8220;, haucht sie, &#8222;ich hatte gehofft, du würdest das fragen&#8230; Welche Belohnung hältst du denn für angemessen?&#8220; Sie legt den Kopf schräg und schaut dich erwartungsvoll an. In ihren Augen liest du eine eindeutige Botschaft. Die Antwort gelingt dir ohne Worte…<br />
Einige Zeit später lehnt Birshens Kopf zufrieden an deiner Schulter. Du hast nun nicht nur einen neuen Zauber, sondern auch so einiges über das Liebesspiel im und unter Wasser gelernt. All zu lange hast du zwar nach dem vorherigen Auf- und Ab nicht mehr durchgehalten, aber du bist sehr sicher, dass auch Birshen auf ihre Kosten gekommen ist &#8211; und zumindest für kurze Zeit auch in ihrem kühlen Kopf ganz hell das Feuer der Begierde gelodert hat.<br />
Entspannt lehnt ihr beide am Beckenrand. Birshen lächelt dich versonnen an: “Mach so weiter, und du entwickelst dich zu meinem Lieblingsschüler…” zwinkert sie dir zu. “Genug für heute?”</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/04/im-scheine-der-mada-24/comment-page-1/#comment-334</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 10:03:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einige Herzschläge lang glotze ich sie nur blöde an und bringe nicht mehr heraus als ein “hmmh”. Ungestillte Lust verbunden mit der Befriedigung gerade etwas neues erlebt und gelernt zu haben (und dabei auch gleich noch erfolgreich gewesen zu sein), habe ich in dieser Kombination bisher noch nie erlebt. Vermutlich zaubert ihr mein verdatterter und desorientierter Gesichtsausdruck erneut ein spottendes Lächeln ins Gesicht. 

Als die Starre ein wenig nachlässt spritze ich einen ordentlichen Schwall Wasser in ihre Richtung. 
“Du böse Hexe” schimpfe ich. Mein Tonfall verrät, dass ich das natürlich nicht Ernst meine. Ich lasse mich von dem Sims hinab in das tiefere Wasser gleiten und verschränke dann meine Arme auf dem Beckenrand direkt neben ihr. Wenigstens ist so das meiste meines Körpers vor ihren Blicken geschützt. Meine stumpfe Geilheit ist mir jetzt gerade zunehmend peinlich. Ich lege meinen Kopf schräg und schaue zu ihr hoch: “Bekommen gute Schüler denn eine Belohnung? Ich glaube eine zweite Lerneinheit solcher Güte und ich kann nicht mehr für deine Sicherheit garantieren ...” Nun wieder etwas sicherer setze ich noch ein in ihrer Art gleichwohl spottendes wie anerkennendes “... Meisterin” hinterher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Herzschläge lang glotze ich sie nur blöde an und bringe nicht mehr heraus als ein “hmmh”. Ungestillte Lust verbunden mit der Befriedigung gerade etwas neues erlebt und gelernt zu haben (und dabei auch gleich noch erfolgreich gewesen zu sein), habe ich in dieser Kombination bisher noch nie erlebt. Vermutlich zaubert ihr mein verdatterter und desorientierter Gesichtsausdruck erneut ein spottendes Lächeln ins Gesicht. </p>
<p>Als die Starre ein wenig nachlässt spritze ich einen ordentlichen Schwall Wasser in ihre Richtung.<br />
“Du böse Hexe” schimpfe ich. Mein Tonfall verrät, dass ich das natürlich nicht Ernst meine. Ich lasse mich von dem Sims hinab in das tiefere Wasser gleiten und verschränke dann meine Arme auf dem Beckenrand direkt neben ihr. Wenigstens ist so das meiste meines Körpers vor ihren Blicken geschützt. Meine stumpfe Geilheit ist mir jetzt gerade zunehmend peinlich. Ich lege meinen Kopf schräg und schaue zu ihr hoch: “Bekommen gute Schüler denn eine Belohnung? Ich glaube eine zweite Lerneinheit solcher Güte und ich kann nicht mehr für deine Sicherheit garantieren &#8230;” Nun wieder etwas sicherer setze ich noch ein in ihrer Art gleichwohl spottendes wie anerkennendes “&#8230; Meisterin” hinterher.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2018/04/im-scheine-der-mada-24/comment-page-1/#comment-333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 19:28:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[“Du liegst richtig.” Birshen lächelt und erwidert deinen Blick: “Es ist eine willkommene Herausforderung einen so heißblütigen Schüler zu unterrichten.... und ein so attraktives Exemplar noch dazu.” Bei den letzten Worten streichelt sie sich in einer Geste des Nachdenkens sehnsüchtig mit dem Zeigefinger über ihre Wange und um den Mund. Schließlich küsst sie auf ihre Fingerspitze und tippt den Finger dann neckisch auf deine sich nähernden Lippen. “Ganz so leicht wirst du aber nicht ans Ziel deiner Begierde kommen! Wir werden ein Spiel spielen! Dreh dich wieder um. Du darfst mich nicht ansehen oder anrühren! Erspür mich durch meine Berühung! Und sieh in dich hinein. Keine Emotion ist so selbstsüchtig und doch so auf den Anderen gerichtet wie die Begierde.” Sie hilft dir wieder in eine bequeme Sitzposition vor sich auf dem Stein. Solltest du versuchen, dabei doch eine Berührung zu erhaschen, drückt sie deine Hände sanft wieder zurück. 
Dann beginnt wieder mit ihren Liebkosung, diesmal intensiver und forschender. Ihre Hände massieren jetzt weniger sondern ertasten streichelnd deinen Körper. Zwischendurch haucht sie dir mit ihrem Atem einen kleinen Schauer auf den Rücken. “Dreh dich nicht um. Sie vor dich, auf das Spiegelbild der Mada im Wasser. Spürst du das?” Ihre Hände haben deinen Oberkörper erkundet und wandern jetzt langsam nach unten, die Außenseiten deiner Oberschenkel entlang.
“Sieh hin. Zu wem willst du? Nein, dreh dich nicht um! Du darfst den Blick nicht abwenden, was auch passiert. Du willst mich? Dann schau hin!”
Du bist so aufgewühlt, dass du Birshens Anweisungen folge leistest, auch wenn sie für dich keinen Sinn ergeben. Inzwischen würdest du so ziemlich alles machen was sie sagt, wenn sie nur nicht damit aufhört, was sie da mit ihren Händen macht. Gehorsam starrst du also auf Madas Antlitz. Denken tust du nicht viel zu hell lodert das Feuer der Begierde in deinem Inneren. Viel zu sehr fieberst du der nächsten Berührung entgegen, wartest du darauf, dass sie sich weiter nach vorne tastet. Im nächsten Moment müsste sie dort ankommen. Doch die Berührung bleibt aus. Auch die Stimme ist verstummt. Ein leises Plätschern, dann nichts, nicht mal ein Atemzug ist zu spüren. “Birshen”, schreit dein Inneres “wo bist du?”. Und in dem Moment geschieht es. Du spürst Magie fließen. Wellen kräuseln das Wasser. Das Bild der Mada, das du immer noch anstarrst, verschwimmt und du siehst Birshens Gesicht. Wasser perlt über ihr Gesicht und sie grinst über beide Backen. Wie deine eigene Reflexion in einem kleinen Spiegel siehst du Birshen, als stündest du ihr direkt gegenüber. Auch Teile der Umgebung hinter ihr sind zu sehen. Du siehst den Sternenhimmel, den Rand des Beckens vor dem sie kauert. Du siehst in Birshens Augen und noch etwas passiert. Wie eine kühle Woge durchströmt deinen aufgewühlten Geist plötzlich eine ausgeprägte Ruhe und Konzentration. Du bist fokussiert und Herr der Lage. Stolz und eine schelmische Selbstzufriedenheit erfüllen dich. Das Feuer der Neugier erhellt dein Gemüt, gepaart mit einigen züngelnden Flammen der Begierde. Irgendwo weit hinter alledem spürst du Spuren von Scham, Sorge und Mitgefühl.
Das Gefühlsbad dauert nur ein paar Herzschläge lang. Dann kräuselt sich das Wasser und das Gesicht verblasst. Du bist wieder du. Heißköpfig und voll ungestilltem Verlangen. Du drehst dich zur Seite. Birshen sitzt am Beckenrand und lässt verschmitzt einen Fuß ins Wasser baumeln.
“Und da sage nochmal einer du seist ein schlechter Schüler… Erfolg beim ersten Anlauf”, grinst sie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Du liegst richtig.” Birshen lächelt und erwidert deinen Blick: “Es ist eine willkommene Herausforderung einen so heißblütigen Schüler zu unterrichten&#8230;. und ein so attraktives Exemplar noch dazu.” Bei den letzten Worten streichelt sie sich in einer Geste des Nachdenkens sehnsüchtig mit dem Zeigefinger über ihre Wange und um den Mund. Schließlich küsst sie auf ihre Fingerspitze und tippt den Finger dann neckisch auf deine sich nähernden Lippen. “Ganz so leicht wirst du aber nicht ans Ziel deiner Begierde kommen! Wir werden ein Spiel spielen! Dreh dich wieder um. Du darfst mich nicht ansehen oder anrühren! Erspür mich durch meine Berühung! Und sieh in dich hinein. Keine Emotion ist so selbstsüchtig und doch so auf den Anderen gerichtet wie die Begierde.” Sie hilft dir wieder in eine bequeme Sitzposition vor sich auf dem Stein. Solltest du versuchen, dabei doch eine Berührung zu erhaschen, drückt sie deine Hände sanft wieder zurück.<br />
Dann beginnt wieder mit ihren Liebkosung, diesmal intensiver und forschender. Ihre Hände massieren jetzt weniger sondern ertasten streichelnd deinen Körper. Zwischendurch haucht sie dir mit ihrem Atem einen kleinen Schauer auf den Rücken. “Dreh dich nicht um. Sie vor dich, auf das Spiegelbild der Mada im Wasser. Spürst du das?” Ihre Hände haben deinen Oberkörper erkundet und wandern jetzt langsam nach unten, die Außenseiten deiner Oberschenkel entlang.<br />
“Sieh hin. Zu wem willst du? Nein, dreh dich nicht um! Du darfst den Blick nicht abwenden, was auch passiert. Du willst mich? Dann schau hin!”<br />
Du bist so aufgewühlt, dass du Birshens Anweisungen folge leistest, auch wenn sie für dich keinen Sinn ergeben. Inzwischen würdest du so ziemlich alles machen was sie sagt, wenn sie nur nicht damit aufhört, was sie da mit ihren Händen macht. Gehorsam starrst du also auf Madas Antlitz. Denken tust du nicht viel zu hell lodert das Feuer der Begierde in deinem Inneren. Viel zu sehr fieberst du der nächsten Berührung entgegen, wartest du darauf, dass sie sich weiter nach vorne tastet. Im nächsten Moment müsste sie dort ankommen. Doch die Berührung bleibt aus. Auch die Stimme ist verstummt. Ein leises Plätschern, dann nichts, nicht mal ein Atemzug ist zu spüren. “Birshen”, schreit dein Inneres “wo bist du?”. Und in dem Moment geschieht es. Du spürst Magie fließen. Wellen kräuseln das Wasser. Das Bild der Mada, das du immer noch anstarrst, verschwimmt und du siehst Birshens Gesicht. Wasser perlt über ihr Gesicht und sie grinst über beide Backen. Wie deine eigene Reflexion in einem kleinen Spiegel siehst du Birshen, als stündest du ihr direkt gegenüber. Auch Teile der Umgebung hinter ihr sind zu sehen. Du siehst den Sternenhimmel, den Rand des Beckens vor dem sie kauert. Du siehst in Birshens Augen und noch etwas passiert. Wie eine kühle Woge durchströmt deinen aufgewühlten Geist plötzlich eine ausgeprägte Ruhe und Konzentration. Du bist fokussiert und Herr der Lage. Stolz und eine schelmische Selbstzufriedenheit erfüllen dich. Das Feuer der Neugier erhellt dein Gemüt, gepaart mit einigen züngelnden Flammen der Begierde. Irgendwo weit hinter alledem spürst du Spuren von Scham, Sorge und Mitgefühl.<br />
Das Gefühlsbad dauert nur ein paar Herzschläge lang. Dann kräuselt sich das Wasser und das Gesicht verblasst. Du bist wieder du. Heißköpfig und voll ungestilltem Verlangen. Du drehst dich zur Seite. Birshen sitzt am Beckenrand und lässt verschmitzt einen Fuß ins Wasser baumeln.<br />
“Und da sage nochmal einer du seist ein schlechter Schüler… Erfolg beim ersten Anlauf”, grinst sie&#8230;</p>
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