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	Kommentare zu: Vertraut	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/05/vertraut/comment-page-1/#comment-433</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 16:22:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Gleißendes Licht. Stechende Helligkeit. Kälte. Hunger. Durst. Geborgenheit. Vertrauter Duft. Mutter. Lehrerin. Neugierde. Vertrauter Raum. Vertrauter Duft. Glücklich. Fläche. Gräser. Luft. Himmel. Hell dunkel. Immer im Wechsel. Neue Düfte, neuer Raum, neue Andere. Glücklich. Klettern. Fressen. Lernen. Alles ist richtig.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Falsche Perspektive. Alles dreht sich auf den Kopf. Schmerz im Hinterlauf. Ein neues Gefühl. Angst. Panik. Große kommen. Falscher Geruch, feindlicher Geruch, Blutgeruch. Falsches Blut. Nicht Blut der Nahrung, Blut der Mutter. Neues Gefühl, Panik. Große bringen Panik. Vertrauter Duft verschwindet. Verloren. Orientierungslos. Noch ein Großer. Er richtet den Blick, er lässt Schmerz im Hinterlauf verschwinden. Er ist gut.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Die Energie aus dem Boden weitet den Horizont. Großer bringt Geborgenheit, Futter. Konzepte werden klar. Lernen. Handlungen die Futter bringen. Suche. Suche nach anderen Gleichen. Entdecken. Faden zum Großen klar und spürbar. Verstehen. Der Große ist alt. Ich bin jung und anders als er. Ich. Energie von unten lässt mich mein Selbst verstehen. &lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Viel Lernen. Viel Spiel. Viel Leben. Suche. Das Verschwinden des Großen. Ein neues Gefühl. Trauer. Einsamkeit. Neue Konzepte. Wechsel von hell und dukel. Eine Idee von Zeit. Dinge die schnell gehen und Dinge die lange brauchen. Dinge die mit der Zeit vergehen.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Die Suche nach Futter und die Suche nach Großen die sind wie er. Große, die Futter und Spiele bringen. Die Suche nach dem Verlust von Einsamkeit. &lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Dann der Geruch. Familie. Der ganz besondere Geruch. Eine neue Hoffnung auf Sicherheit. Ein Wurfbruder? Aber er trägt Gefahr bei sich. Und er ist ein Großer. Kann ein Großer ein Wurfbruder sein? Der andere Große war vertraut, aber immer auch fremd. Das hier fühlt sich anders an.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Neugierde. In der Nähe bleiben. Den Rang prüfen. Er muss ein Wurfbruder sein. Er ist Familie. Er ist Alpha. Er ist aber auch Großer. Da wo er ist, ist die Kraft der Erde. Er sucht die Nähe, ich suche die Nähe. Er ist mit anderem Großen. Kleiner Großer. Keine Gefahr, noch Welpe. Er verlässt den vertrauten Ort. Neuer Raum, neue Eindrücke, neue Gerüche. Er spielt. Er sucht Nähe. Die Nähe tut gut. Wir spielen. Er hat Futter.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Er ist fort. Sein Geruch verliert sich auf dem Weg nach unten. Verwirrung. Angst. Die Andere mit der Kraft macht Mut, vertröstet. Doch lässt auch er mich allein? Unrast. Suche. Dann ist der Faden zurück. Ein neues Gefühl. Stolz. Verletzter Stolz. Er soll warten. Etwas suchen soll er, so wie ich. &lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Dann bricht das Dunkel, die Nacht herein und etwas passiert. Die Sinne scharf. Ich sehe ihn. Ich verstehe ihn. Er ist mein Wurfbruder im Geiste. Der Alpha. Der Weggefährte. Er soll bei mir bleiben. Wir gehen zusammen. Ich folge ihm auf seinem Weg und wie er mich beschützt, so beschütze ich ihn. Er ist mächtig, ich bin schnell. Er ist Mensch, ich bin Gepard. Wir sind einander Reflexion. Ich verstehe das Gefühl, es heißt glücklich sein. &lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Und der Laut der Kraft ist Magie. Die Dunkelheit heißt Nacht. Das Licht im Dunkeln lautet Mond. Das klare Licht des Mondes schafft die Verbindung zwischen uns. Wir spüren und verstehen einander. Ich möchte lernen und lerne, bin befreit von reinem Instinkt.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Und dann lerne ich seinen Laut. ER ist Dscheridan. Und ich lerne meinen Laut. ICH bin Ramal.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Wir stehen am Wasserloch, einander gegenüber. Dscheridan sitzt dort im Schneidersitz. Er schöpft mit den Händen Wasser, reckt sie mir entgegen und trinkt. Das Farn steht hoch, es ist warm. Geborgenheit. Vertrauter Duft. Mutter. Lehrerin. Neugierde. Vertrauter Raum. Vertrauter Duft. Glücklich. Fläche. Gräser. Luft. Himmel. Doch mehr. Wind stupst mich an. Ermutigend, wie einst die Nase meiner Mutter. Auch Dsches Mutter ist fort, weiß ich jetzt. Ich bin ermutigt, ich tauche die Schnauze ein und trinke. Unsere Reflexionen auf der Oberfläche verschmelzen, der helle Schein des Mondes ergießt sich über uns. &lt;/em&gt;

&lt;em&gt;„Ramal! Dscheridan! Bleiben!“ Bruder auf ewig.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Vor Freude schnelle ich vor. Es ist perfekt. Ich bin so übermütig und voller Energie. Ich möchte spielen. &lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gleißendes Licht. Stechende Helligkeit. Kälte. Hunger. Durst. Geborgenheit. Vertrauter Duft. Mutter. Lehrerin. Neugierde. Vertrauter Raum. Vertrauter Duft. Glücklich. Fläche. Gräser. Luft. Himmel. Hell dunkel. Immer im Wechsel. Neue Düfte, neuer Raum, neue Andere. Glücklich. Klettern. Fressen. Lernen. Alles ist richtig.</em></p>
<p><em>Falsche Perspektive. Alles dreht sich auf den Kopf. Schmerz im Hinterlauf. Ein neues Gefühl. Angst. Panik. Große kommen. Falscher Geruch, feindlicher Geruch, Blutgeruch. Falsches Blut. Nicht Blut der Nahrung, Blut der Mutter. Neues Gefühl, Panik. Große bringen Panik. Vertrauter Duft verschwindet. Verloren. Orientierungslos. Noch ein Großer. Er richtet den Blick, er lässt Schmerz im Hinterlauf verschwinden. Er ist gut.</em></p>
<p><em>Die Energie aus dem Boden weitet den Horizont. Großer bringt Geborgenheit, Futter. Konzepte werden klar. Lernen. Handlungen die Futter bringen. Suche. Suche nach anderen Gleichen. Entdecken. Faden zum Großen klar und spürbar. Verstehen. Der Große ist alt. Ich bin jung und anders als er. Ich. Energie von unten lässt mich mein Selbst verstehen. </em></p>
<p><em>Viel Lernen. Viel Spiel. Viel Leben. Suche. Das Verschwinden des Großen. Ein neues Gefühl. Trauer. Einsamkeit. Neue Konzepte. Wechsel von hell und dukel. Eine Idee von Zeit. Dinge die schnell gehen und Dinge die lange brauchen. Dinge die mit der Zeit vergehen.</em></p>
<p><em>Die Suche nach Futter und die Suche nach Großen die sind wie er. Große, die Futter und Spiele bringen. Die Suche nach dem Verlust von Einsamkeit. </em></p>
<p><em>Dann der Geruch. Familie. Der ganz besondere Geruch. Eine neue Hoffnung auf Sicherheit. Ein Wurfbruder? Aber er trägt Gefahr bei sich. Und er ist ein Großer. Kann ein Großer ein Wurfbruder sein? Der andere Große war vertraut, aber immer auch fremd. Das hier fühlt sich anders an.</em></p>
<p><em>Neugierde. In der Nähe bleiben. Den Rang prüfen. Er muss ein Wurfbruder sein. Er ist Familie. Er ist Alpha. Er ist aber auch Großer. Da wo er ist, ist die Kraft der Erde. Er sucht die Nähe, ich suche die Nähe. Er ist mit anderem Großen. Kleiner Großer. Keine Gefahr, noch Welpe. Er verlässt den vertrauten Ort. Neuer Raum, neue Eindrücke, neue Gerüche. Er spielt. Er sucht Nähe. Die Nähe tut gut. Wir spielen. Er hat Futter.</em></p>
<p><em>Er ist fort. Sein Geruch verliert sich auf dem Weg nach unten. Verwirrung. Angst. Die Andere mit der Kraft macht Mut, vertröstet. Doch lässt auch er mich allein? Unrast. Suche. Dann ist der Faden zurück. Ein neues Gefühl. Stolz. Verletzter Stolz. Er soll warten. Etwas suchen soll er, so wie ich. </em></p>
<p><em>Dann bricht das Dunkel, die Nacht herein und etwas passiert. Die Sinne scharf. Ich sehe ihn. Ich verstehe ihn. Er ist mein Wurfbruder im Geiste. Der Alpha. Der Weggefährte. Er soll bei mir bleiben. Wir gehen zusammen. Ich folge ihm auf seinem Weg und wie er mich beschützt, so beschütze ich ihn. Er ist mächtig, ich bin schnell. Er ist Mensch, ich bin Gepard. Wir sind einander Reflexion. Ich verstehe das Gefühl, es heißt glücklich sein. </em></p>
<p><em>Und der Laut der Kraft ist Magie. Die Dunkelheit heißt Nacht. Das Licht im Dunkeln lautet Mond. Das klare Licht des Mondes schafft die Verbindung zwischen uns. Wir spüren und verstehen einander. Ich möchte lernen und lerne, bin befreit von reinem Instinkt.</em></p>
<p><em>Und dann lerne ich seinen Laut. ER ist Dscheridan. Und ich lerne meinen Laut. ICH bin Ramal.</em></p>
<p><em>Wir stehen am Wasserloch, einander gegenüber. Dscheridan sitzt dort im Schneidersitz. Er schöpft mit den Händen Wasser, reckt sie mir entgegen und trinkt. Das Farn steht hoch, es ist warm. Geborgenheit. Vertrauter Duft. Mutter. Lehrerin. Neugierde. Vertrauter Raum. Vertrauter Duft. Glücklich. Fläche. Gräser. Luft. Himmel. Doch mehr. Wind stupst mich an. Ermutigend, wie einst die Nase meiner Mutter. Auch Dsches Mutter ist fort, weiß ich jetzt. Ich bin ermutigt, ich tauche die Schnauze ein und trinke. Unsere Reflexionen auf der Oberfläche verschmelzen, der helle Schein des Mondes ergießt sich über uns. </em></p>
<p><em>„Ramal! Dscheridan! Bleiben!“ Bruder auf ewig.</em></p>
<p><em>Vor Freude schnelle ich vor. Es ist perfekt. Ich bin so übermütig und voller Energie. Ich möchte spielen. </em></p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/05/vertraut/comment-page-1/#comment-426</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 21:03:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als du den Namen aussprichst, spürst du, wie die Kraft der Magie in deinen Händen zu pulsieren beginnt. Instinktiv vollführst du die Gesten, die dir Birshen am Nachmittag gezeigt hat. Jedoch kommen sie gar nicht aus der Erinnerung an das Gelernte, vielmehr aus dem Wissen deines Körper, der Erinnerung all deiner Vorfahrinnen, ja, Satuaria selbst. In deinen Händen erscheint eine Schale. Du trinkst daraus, dann reichst du sie Ramal. Er trinkt. Dann taucht er seine Hand in das Wasser, anschließend presst er sie auf deine Brust, in Höhe des Herzens. Du tust es ihm gleich. Zwei Fäden aus Magie schießen aus euren Händen, umschlingen eure Herzen und eure Körper, bevor sie sich verknoten und immer enger ziehen. Ramal nimmt deine freie Hand und verschränkt seine Finger darin. So steht ihr, bis das Prickeln der Magie nachlässt und die Enge ums Herz einer ungekannten Weite weicht. Strahlend vor Glück steht dein Vertrauter dir gegenüber. „Ramal! Dscheridan! Bleiben!“ Intoniert er. Und übermütig schnellt er vor und beißt dir neckend in den Hals.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als du den Namen aussprichst, spürst du, wie die Kraft der Magie in deinen Händen zu pulsieren beginnt. Instinktiv vollführst du die Gesten, die dir Birshen am Nachmittag gezeigt hat. Jedoch kommen sie gar nicht aus der Erinnerung an das Gelernte, vielmehr aus dem Wissen deines Körper, der Erinnerung all deiner Vorfahrinnen, ja, Satuaria selbst. In deinen Händen erscheint eine Schale. Du trinkst daraus, dann reichst du sie Ramal. Er trinkt. Dann taucht er seine Hand in das Wasser, anschließend presst er sie auf deine Brust, in Höhe des Herzens. Du tust es ihm gleich. Zwei Fäden aus Magie schießen aus euren Händen, umschlingen eure Herzen und eure Körper, bevor sie sich verknoten und immer enger ziehen. Ramal nimmt deine freie Hand und verschränkt seine Finger darin. So steht ihr, bis das Prickeln der Magie nachlässt und die Enge ums Herz einer ungekannten Weite weicht. Strahlend vor Glück steht dein Vertrauter dir gegenüber. „Ramal! Dscheridan! Bleiben!“ Intoniert er. Und übermütig schnellt er vor und beißt dir neckend in den Hals.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/05/vertraut/comment-page-1/#comment-425</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 20:45:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=1090#comment-425</guid>

					<description><![CDATA[Für den Bruchteil einer Sekunde bin ich vollkommen irritiert über seinen fragenden Blick. Nie zuvor wäre mir in den Sinn gekommen, dass ICH derjenige sein könnte, der seinem späteren Vertrauten einen Namen zu geben hat. Wie um alles in der Welt könnte mir denn ein Name einfallen? Hätte Birshen mich nicht wenigstens darauf vorbereiten können?

Doch es ist kaum mehr als ein Funke, mehr ein kurzes Aufblitzen der Unsicherheit, der verschwindet als ich mich auf SEINE Augen konzentriere und mir alles klar ist. Weg ist die Erinnerung jemals verunsichert gewesen zu sein. Es war klar von Beginn aller Zeiten! Als ob unsere Mutter Satuaria die Ereignisse wie Perlen auf einen Faden gefädelt hätte, um mit diesem wunderbaren Augenblick ein Meisterwerk zu vollenden. Die Weissagung einer “Reise der Veränderung” sollte den Start markieren, an dem Abend als mir Yasemine den Schubs zur Tür heraus gab, hinein in Staub und Steine um zu lernen. Im Sand der ewigen, wildschönen Wüste Khom fanden wir zueinander. Zu Dsche Alhiam alshra’ sollte mich das Feuer machen, dem Wanderer in der Wüste, dessen steter und getreuer Begleiter der unendliche Sand ist. 

Feierlich richte ich mich stolz auf, ein freudiges lächeln umspielt meine Züge und ich denke: “So bin ich getauft, Mutter, als Dsche der Wüstenwanderer - im Klang der alten Sprache. Und Sand, mein steter Begleiter, sollst DU heißen - im Klang der alten Sprache!”

Meine Augen funkeln und ich sage: “Ramal”.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Bruchteil einer Sekunde bin ich vollkommen irritiert über seinen fragenden Blick. Nie zuvor wäre mir in den Sinn gekommen, dass ICH derjenige sein könnte, der seinem späteren Vertrauten einen Namen zu geben hat. Wie um alles in der Welt könnte mir denn ein Name einfallen? Hätte Birshen mich nicht wenigstens darauf vorbereiten können?</p>
<p>Doch es ist kaum mehr als ein Funke, mehr ein kurzes Aufblitzen der Unsicherheit, der verschwindet als ich mich auf SEINE Augen konzentriere und mir alles klar ist. Weg ist die Erinnerung jemals verunsichert gewesen zu sein. Es war klar von Beginn aller Zeiten! Als ob unsere Mutter Satuaria die Ereignisse wie Perlen auf einen Faden gefädelt hätte, um mit diesem wunderbaren Augenblick ein Meisterwerk zu vollenden. Die Weissagung einer “Reise der Veränderung” sollte den Start markieren, an dem Abend als mir Yasemine den Schubs zur Tür heraus gab, hinein in Staub und Steine um zu lernen. Im Sand der ewigen, wildschönen Wüste Khom fanden wir zueinander. Zu Dsche Alhiam alshra’ sollte mich das Feuer machen, dem Wanderer in der Wüste, dessen steter und getreuer Begleiter der unendliche Sand ist. </p>
<p>Feierlich richte ich mich stolz auf, ein freudiges lächeln umspielt meine Züge und ich denke: “So bin ich getauft, Mutter, als Dsche der Wüstenwanderer &#8211; im Klang der alten Sprache. Und Sand, mein steter Begleiter, sollst DU heißen &#8211; im Klang der alten Sprache!”</p>
<p>Meine Augen funkeln und ich sage: “Ramal”.</p>
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