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	Kommentare zu: Über den Dächern (11)	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/06/ueber-den-daechern-11/comment-page-1/#comment-482</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 16:49:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach einem Moment des Ärgerns über die Dunkelheit besinne ich mich, schließe kurz die Augen und denke an Ramal. Ich forme meine Gefühle für ihn und fokussiere mich auf den Punkt hinter meinen Schläfen. Die Energie verpufft und es ist dunkel wie vorher. 

“Dsche du altes Kamel, nun konzentriere dich” schimpfe ich mich zischend selbst an und denke an Großmutter. Ich denke an ihren Kater und die vielen Male die wir uns Nachts beim herumschleichen trafen. Der warme Gedanke hilft, zumal mir bewusst wird, dass Ramal ebenso wie ich den Tag liebt und nicht die Nacht. Das Gefühl und dessen Energie wird nun sehr klar und ergießt sich auf meinen Wunsch hin über meine Augäpfel. Meine KATZENAUGEN (4 TaP*, 20 Minuten) helfen hoffentlich die Dinge klarer zu sehen. Eine Kerze brauche ich nun nicht mehr zu entzünden. 
Meine pro forma gewürfelte Sinnesschärfe-Probe ist trotzdem misslungen.

Mein Flugbrett verstaue ich wieder auf dem Rücken unter dem Gewand. 
Ich gehe sehr vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzend und einem Impuls folgend argwöhnisch, alles beobachtend, was auf dem Balkon herumsteht, durch den Spitzbogen. Die linke Vorhanghälfte schiebe ich dabei sacht und nur so weit wie möglich mit der linken Hand beiseite, dass ich hindurchpasse. 
Besonders interessieren tun mich alle Arten von Notizen und Büchern, die herumliegen. Diese würde ich auch hochnehmen, um sie zu blättern. Persönliche Gegenstände schaue ich nur neugierig an ohne etwas anzufassen. So wie ich Maruch einschätze ist sein Zimmer vorbildlich aufgeräumt und es liegen keine Dinge auf dem Boden einfach so herum?! 
Sofern Kisten oder geschlossene Schränke zu finden sind, so probiere ich diese zu öffnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Moment des Ärgerns über die Dunkelheit besinne ich mich, schließe kurz die Augen und denke an Ramal. Ich forme meine Gefühle für ihn und fokussiere mich auf den Punkt hinter meinen Schläfen. Die Energie verpufft und es ist dunkel wie vorher. </p>
<p>“Dsche du altes Kamel, nun konzentriere dich” schimpfe ich mich zischend selbst an und denke an Großmutter. Ich denke an ihren Kater und die vielen Male die wir uns Nachts beim herumschleichen trafen. Der warme Gedanke hilft, zumal mir bewusst wird, dass Ramal ebenso wie ich den Tag liebt und nicht die Nacht. Das Gefühl und dessen Energie wird nun sehr klar und ergießt sich auf meinen Wunsch hin über meine Augäpfel. Meine KATZENAUGEN (4 TaP*, 20 Minuten) helfen hoffentlich die Dinge klarer zu sehen. Eine Kerze brauche ich nun nicht mehr zu entzünden.<br />
Meine pro forma gewürfelte Sinnesschärfe-Probe ist trotzdem misslungen.</p>
<p>Mein Flugbrett verstaue ich wieder auf dem Rücken unter dem Gewand.<br />
Ich gehe sehr vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzend und einem Impuls folgend argwöhnisch, alles beobachtend, was auf dem Balkon herumsteht, durch den Spitzbogen. Die linke Vorhanghälfte schiebe ich dabei sacht und nur so weit wie möglich mit der linken Hand beiseite, dass ich hindurchpasse.<br />
Besonders interessieren tun mich alle Arten von Notizen und Büchern, die herumliegen. Diese würde ich auch hochnehmen, um sie zu blättern. Persönliche Gegenstände schaue ich nur neugierig an ohne etwas anzufassen. So wie ich Maruch einschätze ist sein Zimmer vorbildlich aufgeräumt und es liegen keine Dinge auf dem Boden einfach so herum?!<br />
Sofern Kisten oder geschlossene Schränke zu finden sind, so probiere ich diese zu öffnen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/06/ueber-den-daechern-11/comment-page-1/#comment-481</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 19:01:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lautlos gleitest du auf der Außenseite die Mauer herunter bis zu Maruchs Zimmer... Und wieder scheint dir Feqz gewogen, denn wie du entdeckst haben die Einzelzimmer nicht die schmalen Fenster wie die Gruppenschlafsäle sondern tatsächlich eine Art kleinen Balkon. Unter zwei eleganten Spitzbögen kannst du dich problemlos über die Ballustrade schwingen und stehst in einer gemütlichen, mit Kletterpflanzen begrünten Sitznische. Sie enthält eine mit Kissen ausgelegte steinerne Bank und ein rundes Tischen auf dem eine Karaffe steht. Durch zwei weitere mit Vorhängen verhängte Spitzbögen geht es in das Innere des Zimmers. Als du die Stoffbahnen zur Seite schiebst, stellst du fest, dass der Balkon auch Nachteile für deinen Plan mit sich bringt - denn es dringt so gut wie kein Mondlicht bis in das innere Zimmer. Als einzige Orientierungslinie dient dir aktuell der Türschlitz in der Mitte der dem Balkon abgewandten Zimmerseite, durch den ein Streifen Licht vom Flur hereinfällt. Dies reicht dir um vage die Größe des Raumes zu schätzen - es mögen wohl so 4 auf 4 Schritt sein - aber kaum um Umrisse von Möbelstücken zu erkennen. Zeit für eine Probe deiner Sinnenschärfe.
Wie möchtest du den Raum betreten/ untersuchen? Achtest du auf etwas bestimmtes? Wenn du eine Lichtquelle finden solltest, wirst du sie entzünden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lautlos gleitest du auf der Außenseite die Mauer herunter bis zu Maruchs Zimmer&#8230; Und wieder scheint dir Feqz gewogen, denn wie du entdeckst haben die Einzelzimmer nicht die schmalen Fenster wie die Gruppenschlafsäle sondern tatsächlich eine Art kleinen Balkon. Unter zwei eleganten Spitzbögen kannst du dich problemlos über die Ballustrade schwingen und stehst in einer gemütlichen, mit Kletterpflanzen begrünten Sitznische. Sie enthält eine mit Kissen ausgelegte steinerne Bank und ein rundes Tischen auf dem eine Karaffe steht. Durch zwei weitere mit Vorhängen verhängte Spitzbögen geht es in das Innere des Zimmers. Als du die Stoffbahnen zur Seite schiebst, stellst du fest, dass der Balkon auch Nachteile für deinen Plan mit sich bringt &#8211; denn es dringt so gut wie kein Mondlicht bis in das innere Zimmer. Als einzige Orientierungslinie dient dir aktuell der Türschlitz in der Mitte der dem Balkon abgewandten Zimmerseite, durch den ein Streifen Licht vom Flur hereinfällt. Dies reicht dir um vage die Größe des Raumes zu schätzen &#8211; es mögen wohl so 4 auf 4 Schritt sein &#8211; aber kaum um Umrisse von Möbelstücken zu erkennen. Zeit für eine Probe deiner Sinnenschärfe.<br />
Wie möchtest du den Raum betreten/ untersuchen? Achtest du auf etwas bestimmtes? Wenn du eine Lichtquelle finden solltest, wirst du sie entzünden?</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/06/ueber-den-daechern-11/comment-page-1/#comment-480</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 17:03:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So lässt er mich verwirrt, aber um eine ganze Reihe Informationen reicher, zurück. Was das nur alles zu bedeuten hat, frage ich mich. Turm der Stürme … klingt nach einem perfekten Ort für die Tochter eines Luftdschinns. Zumal dieser ja &#039;Sturm&#039; genannt werden wollte. 
Na ja, so war denn mein kleiner Ausflug bisher nicht ganz ohne Ergebnis. Stumm schaue ich hoch zu den Sternen und schicke Satuaria einen kurzen Dank. Mit dem Gedanken stoße ich mich mit einem Fuß vom Dach ab und gewinne etwas an Höhe, ehe ich auf Maruchs Fenster zu navigiere. Auch wenn ich dort vermutlich viel weniger herausfinde als ich es hier oben auf den Zinnen tat, es kann nicht schaden hier noch einmal hereinzuschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lässt er mich verwirrt, aber um eine ganze Reihe Informationen reicher, zurück. Was das nur alles zu bedeuten hat, frage ich mich. Turm der Stürme … klingt nach einem perfekten Ort für die Tochter eines Luftdschinns. Zumal dieser ja &#8218;Sturm&#8216; genannt werden wollte.<br />
Na ja, so war denn mein kleiner Ausflug bisher nicht ganz ohne Ergebnis. Stumm schaue ich hoch zu den Sternen und schicke Satuaria einen kurzen Dank. Mit dem Gedanken stoße ich mich mit einem Fuß vom Dach ab und gewinne etwas an Höhe, ehe ich auf Maruchs Fenster zu navigiere. Auch wenn ich dort vermutlich viel weniger herausfinde als ich es hier oben auf den Zinnen tat, es kann nicht schaden hier noch einmal hereinzuschauen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/06/ueber-den-daechern-11/comment-page-1/#comment-479</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 09:42:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Karshaz frohlockt ob deiner schnellen Antwort. Als du ihn dann an seinen Teil der Abmachung erinnerst überzieht ein Grinsen sein Gesicht, von dem du nicht recht weißt, ob es freundliche Entschuldigung oder Häme ausdrückt. Mit einem kurzen Kopfschütteln verbeugt er sich vor dir: &quot;Aber natürlich, wird Karshaz seinen Teil der Abmachung einhalten. Da du mir viel Zerstreuung bereitest, mache ich dir ein Geschenk: Höre folgendes - aber spitze die Ohren gut, denn ich werde mich nicht wiederholen: Im Keller des Wesirspalazzos gibt es eine Verbindung zum Turm der Stürme. Suche ein großes Regal mit vielen Glasflaschen. Im obersten Fach an 5ter Stelle steht ein Behältnis mit einer grünen Flüssigkeit. Drückst du dies kräftig auf den Regalboden, schwingt das Regal beiseite und gibt den Durchgang frei. Durch den Tunnel gelangst du in das Alchemistische Labor im Turm der Stürme und kommst hinter einem ählichen Regal heraus... Fange mit dieser Information an, was du magst. 
Und nun zu den versprochenen Passwörtern: Das für die Hecke lautet &quot;klingeling&quot;. 
Und gegen das Festkleben hilft dir die Lösung auf folgenden Rätselspruch: &quot;Dein ständiger Begleiter, des Tags an deiner Seite, des Nachts meist nicht erschaut - er macht auch nie nen Laut.&quot; Sage die Lösung auf der Zauberersprache wenn du das Haus betrittst, oder festgeklebt sein solltest, und du kommst frei.&quot; 
Er klettert von deinem Brett auf den Dachfirst und entfaltet seine Schwingen:
&quot;So. Und nun muss ich mir dringend einen guten Posten auf dem Dach des Turms der Stürme suchen. Die kommenden Tage versprechen doch noch interessant zu werden... War mir ein Vergnügen mit dir Geschäfte zu machen, Sumukind.&quot; Mit einer kleinen Verbeugung verlässt er seinen Sitzplatz und hebt er sich in die Lüfte. Er dreht noch einen Kreis über dir und ruft: &quot;...Ich werde deine Karriere an unserer Akademie aufmerksam verfolgen, Studiosus Cherek...&quot; dann saust er davon. Sein gräusliches Kichern halt über den leeren Innenhof, während er sich weiter von dir entfernt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karshaz frohlockt ob deiner schnellen Antwort. Als du ihn dann an seinen Teil der Abmachung erinnerst überzieht ein Grinsen sein Gesicht, von dem du nicht recht weißt, ob es freundliche Entschuldigung oder Häme ausdrückt. Mit einem kurzen Kopfschütteln verbeugt er sich vor dir: &#8222;Aber natürlich, wird Karshaz seinen Teil der Abmachung einhalten. Da du mir viel Zerstreuung bereitest, mache ich dir ein Geschenk: Höre folgendes &#8211; aber spitze die Ohren gut, denn ich werde mich nicht wiederholen: Im Keller des Wesirspalazzos gibt es eine Verbindung zum Turm der Stürme. Suche ein großes Regal mit vielen Glasflaschen. Im obersten Fach an 5ter Stelle steht ein Behältnis mit einer grünen Flüssigkeit. Drückst du dies kräftig auf den Regalboden, schwingt das Regal beiseite und gibt den Durchgang frei. Durch den Tunnel gelangst du in das Alchemistische Labor im Turm der Stürme und kommst hinter einem ählichen Regal heraus&#8230; Fange mit dieser Information an, was du magst.<br />
Und nun zu den versprochenen Passwörtern: Das für die Hecke lautet &#8222;klingeling&#8220;.<br />
Und gegen das Festkleben hilft dir die Lösung auf folgenden Rätselspruch: &#8222;Dein ständiger Begleiter, des Tags an deiner Seite, des Nachts meist nicht erschaut &#8211; er macht auch nie nen Laut.&#8220; Sage die Lösung auf der Zauberersprache wenn du das Haus betrittst, oder festgeklebt sein solltest, und du kommst frei.&#8220;<br />
Er klettert von deinem Brett auf den Dachfirst und entfaltet seine Schwingen:<br />
&#8222;So. Und nun muss ich mir dringend einen guten Posten auf dem Dach des Turms der Stürme suchen. Die kommenden Tage versprechen doch noch interessant zu werden&#8230; War mir ein Vergnügen mit dir Geschäfte zu machen, Sumukind.&#8220; Mit einer kleinen Verbeugung verlässt er seinen Sitzplatz und hebt er sich in die Lüfte. Er dreht noch einen Kreis über dir und ruft: &#8222;&#8230;Ich werde deine Karriere an unserer Akademie aufmerksam verfolgen, Studiosus Cherek&#8230;&#8220; dann saust er davon. Sein gräusliches Kichern halt über den leeren Innenhof, während er sich weiter von dir entfernt.</p>
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		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/06/ueber-den-daechern-11/comment-page-1/#comment-478</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 10:02:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin so verdattert, dass ich außer einem impulsgesteuerten, fragend klingenden “Ja?!” keine eloquente Antwort hervorbringe. Ich hätte natürlich um die Herausgabe weiterer Informationen feilschen sollen statt die Antwort direkt zu geben, doch nun ist es zu spät und so setze ich nach einem kurzen Moment hinterher:
“Nun, ich sehe meine Information befriedigt dich. Wenn ich dann jetzt um deinen Teil der Abmachung bitten dürfte.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin so verdattert, dass ich außer einem impulsgesteuerten, fragend klingenden “Ja?!” keine eloquente Antwort hervorbringe. Ich hätte natürlich um die Herausgabe weiterer Informationen feilschen sollen statt die Antwort direkt zu geben, doch nun ist es zu spät und so setze ich nach einem kurzen Moment hinterher:<br />
“Nun, ich sehe meine Information befriedigt dich. Wenn ich dann jetzt um deinen Teil der Abmachung bitten dürfte.”</p>
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