<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Elizeth	</title>
	<atom:link href="https://blog.aurimaq.de/2019/07/elizeth/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.aurimaq.de/2019/07/elizeth/</link>
	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 06 Jul 2019 10:35:16 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/07/elizeth/comment-page-1/#comment-496</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2019 10:35:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=1365#comment-496</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Chal&#039;Awalla, Cherek, Meister der Andeutungen und Liebhaber ungesprochener Worte - meine Neugier hast du geweckt! So bin ich bereit meine Wut über dein Durchkreuzen meiner Pläne zu zügeln - es steckte eine Menge Arbeit in jenen &quot;Kusliker Köstlichkeiten&quot; - wenn deine blumigen Worte zu Halten im Stande sind, was ihr Duft verspricht. Komm, ich weiß einen Raum, in dem wir uns ungestört unterhalten können.&quot; Sie überquert den Hof und hält auf den Turm im Zentrum der Akademie zu.
Auf ein Magisches Wort von ihr öffnet sich die Tür und ihr könnt eintreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Chal&#8217;Awalla, Cherek, Meister der Andeutungen und Liebhaber ungesprochener Worte &#8211; meine Neugier hast du geweckt! So bin ich bereit meine Wut über dein Durchkreuzen meiner Pläne zu zügeln &#8211; es steckte eine Menge Arbeit in jenen &#8222;Kusliker Köstlichkeiten&#8220; &#8211; wenn deine blumigen Worte zu Halten im Stande sind, was ihr Duft verspricht. Komm, ich weiß einen Raum, in dem wir uns ungestört unterhalten können.&#8220; Sie überquert den Hof und hält auf den Turm im Zentrum der Akademie zu.<br />
Auf ein Magisches Wort von ihr öffnet sich die Tür und ihr könnt eintreten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/07/elizeth/comment-page-1/#comment-495</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2019 19:12:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aurimaq.de/?p=1365#comment-495</guid>

					<description><![CDATA[Obacht Dsche, du willst sie auf deine Seite ziehen und nicht so sehr gegen dich aufbringen, dass sie sogleich nach den Magistern ruft, denke ich bei mir, komme aber nicht umhin ihre Unsicherheit noch einen Moment auszukosten.

Deshalb ignoriere ich Elizeths Frage: &quot;Natürlich, bitte verzeih. Wo sind bloß meine Manieren. Nenne mich Cherek.&quot; Ich deute eine formal korrekte, höfische Verbeugung an.
Gespielt verunsichert setze ich nach &quot;Nun, ich dachte du freutest dich vielleicht wenn ich dir das dort bringe. Ich nahm an du ließest es bei deiner … Visite … versehentlich zurück.” Ich lächle noch einmal, doch umspielt nun der Schalk meine Züge und ich lasse ab von meiner Gehässigkeit.

“Was mich DEINE Angelegenheiten angehen? Lass es mich so formulieren.” Ich mache eine Kunstpause, gehe einen langsamen Schritt auf Erizeth zu: “Ich glaube wir zwei haben etwas gemeinsam: Wir haben beide einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Und mir scheint, wir haben beide entschieden etwas gegen Speichelleckerei und Opportunismus. Es ist wohl Phexens Wille dass uns diese Gemeinsamkeit zum gleichen Ort führte. Und ich glaube ich kann uns die Möglichkeit eröffnen eine bessere Genugtuung zu erlangen, als du mit  deiner kleinen Auswahl feinster Kusliker Pralinen dort in UNSERER Angelegenheit erreichen wirst. Rache serviert man am besten kalt.”
Ich schaue sie forschend an: “Wenn meine Worte dein Interesse geweckt haben, dann lass uns an einen ruhigeren Ort gehen und höre dir an was ich zu sagen habe. Sollte ich mich jedoch in dir getäuscht haben” und ich wende mich betont lässig zum gehen “dann verzeih dass ich dir die Zeit gestohlen habe. Und viel Freude beim Studieren der Zettel in deiner Tasche!”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obacht Dsche, du willst sie auf deine Seite ziehen und nicht so sehr gegen dich aufbringen, dass sie sogleich nach den Magistern ruft, denke ich bei mir, komme aber nicht umhin ihre Unsicherheit noch einen Moment auszukosten.</p>
<p>Deshalb ignoriere ich Elizeths Frage: &#8222;Natürlich, bitte verzeih. Wo sind bloß meine Manieren. Nenne mich Cherek.&#8220; Ich deute eine formal korrekte, höfische Verbeugung an.<br />
Gespielt verunsichert setze ich nach &#8222;Nun, ich dachte du freutest dich vielleicht wenn ich dir das dort bringe. Ich nahm an du ließest es bei deiner … Visite … versehentlich zurück.” Ich lächle noch einmal, doch umspielt nun der Schalk meine Züge und ich lasse ab von meiner Gehässigkeit.</p>
<p>“Was mich DEINE Angelegenheiten angehen? Lass es mich so formulieren.” Ich mache eine Kunstpause, gehe einen langsamen Schritt auf Erizeth zu: “Ich glaube wir zwei haben etwas gemeinsam: Wir haben beide einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Und mir scheint, wir haben beide entschieden etwas gegen Speichelleckerei und Opportunismus. Es ist wohl Phexens Wille dass uns diese Gemeinsamkeit zum gleichen Ort führte. Und ich glaube ich kann uns die Möglichkeit eröffnen eine bessere Genugtuung zu erlangen, als du mit  deiner kleinen Auswahl feinster Kusliker Pralinen dort in UNSERER Angelegenheit erreichen wirst. Rache serviert man am besten kalt.”<br />
Ich schaue sie forschend an: “Wenn meine Worte dein Interesse geweckt haben, dann lass uns an einen ruhigeren Ort gehen und höre dir an was ich zu sagen habe. Sollte ich mich jedoch in dir getäuscht haben” und ich wende mich betont lässig zum gehen “dann verzeih dass ich dir die Zeit gestohlen habe. Und viel Freude beim Studieren der Zettel in deiner Tasche!”</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
