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	Kommentare zu: Maruchs Gemach	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Jul 2019 20:17:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/07/maruchs-gemach/comment-page-1/#comment-493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 20:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ich richte mich auf und in mir wallen ganz seltsame neue Gefühle auf. Eine nie gekannte Gehässigkeit hier gerade Zeuge eines sehr spannenden und hilfreichen Ereignisses geworden zu sein, das mir sehr nützlich sein könnte. Absurderweise aber auch ein Gefühl der Eifersucht dass mich jemand um meine Rache zu betrügen und mein Ziel selbst zu schmähen wagt. Und sogar ein Fünkchen Besorgnis um Maruch. Vielleicht auch eher ein Funken oder eine kleine Flamme …

Die Stimme meiner Großmutter in meinem Kopf flüstert: &quot;Die Leidenschaft des Gegenübers zu wecken und zu den eigenen Zwecken nutzbar zu machen ist eine hohe Kunst, die viel Übung verlangt.&quot;

Ich werfe die Vorhänge des Balkons auseinander und betrete das Zimmer. Ich schaue mich kurz um, ob die junge Dame das Tuch, in welches das Geschenk eingeschlagen war, hat liegenlassen. Wenn nicht improvisiere ich hastig aus meinem Stoffgürtel ein Paket für das Geschenk. Um nichts in der Welt möchte ich es berühren. Dann eile ich zurück auf den Balkon und starte in die Luft. 
Mein Plan sieht wie folgt aus: Ich werde versuchen Elizeth auf meine Seite zu ziehen. Vielleicht finde ich ihr einen Partner im Geiste, wir kommen beide noch zu unserer Rache und gleichzeitig kann ich Larissia retten. Ich überquere fliegend den Dachfirst und nehme den Haupteingang des Schlafraums in Augenschein. Mit etwas Glück müsste sie gleich herauskommen. Vielleicht sehe ich sie ja auch schon auf dem Platz vor dem Dormitorium. Etwas unvorsichtige als eben noch würde ich die Akademie dann fliegend überqueren. Ich möchte ihr gern den Weg abschneiden und ihr ein Stück voraus irgendwo landen. Ich könnte mir auch vorstellen hinter dem Schießplatz zu landen und mit ihrem Weg parallel aber auf der anderen Seite der Gebäude schnell entlang zu laufen. Je nachdem was sich anbietet und möglich ist. 
Dann möchte ich mich irgendwo beiläufig an eine Wand lehnen oder anderweitig betont lässig und zufällig herumstehen. Kurz nachdem sie mich passiert hat rufe ich ihr ein “Guten Abend Elizeth” zu. 

Ihre erste Reaktion warte ich ab und genieße die Überraschung und die Unkenntnis meiner Person. So sie denn merklich auf den Namen reagiert und sich mein Verdacht bestätigt fahre ich fort: “Mir ist zu Ohren gekommen, dass du die Einsamkeit deines Zimmers in dieser schönen Nacht bevorzugtest. Zu Recht! Umso mehr freut es mich zu sehen, dass du es dir anders überlegt und einen kleinen Spaziergang gemacht hast, auch wenn ich dir empfehle achtsamer mit deinem Besitz umzugehen. Du hast nämlich etwas verloren.”
Ehe sie Gelegenheit hat zu antworten schneide ich ihr das Wort ab: “Hesinde sei’s gedankt, dass ich zufällig gerade in der Nähe war. Pass vielleicht etwas besser auf deine Habseligkeiten auf.” Mit diesen Worten enthülle ich ihr kleines Geschenk und werfe es in sanftem Bogen aus meinem Gürtel in ihre Richtung. Dabei grinse ich vielsagend, kokett und sinister.

[Ich denke alles weitere ist für eine interaktive Kommunikation besser geeignet, wenn es denn überhaupt bis zu diesem Moment kommt. Das weiß nur die Meisterin.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich richte mich auf und in mir wallen ganz seltsame neue Gefühle auf. Eine nie gekannte Gehässigkeit hier gerade Zeuge eines sehr spannenden und hilfreichen Ereignisses geworden zu sein, das mir sehr nützlich sein könnte. Absurderweise aber auch ein Gefühl der Eifersucht dass mich jemand um meine Rache zu betrügen und mein Ziel selbst zu schmähen wagt. Und sogar ein Fünkchen Besorgnis um Maruch. Vielleicht auch eher ein Funken oder eine kleine Flamme …</p>
<p>Die Stimme meiner Großmutter in meinem Kopf flüstert: &#8222;Die Leidenschaft des Gegenübers zu wecken und zu den eigenen Zwecken nutzbar zu machen ist eine hohe Kunst, die viel Übung verlangt.&#8220;</p>
<p>Ich werfe die Vorhänge des Balkons auseinander und betrete das Zimmer. Ich schaue mich kurz um, ob die junge Dame das Tuch, in welches das Geschenk eingeschlagen war, hat liegenlassen. Wenn nicht improvisiere ich hastig aus meinem Stoffgürtel ein Paket für das Geschenk. Um nichts in der Welt möchte ich es berühren. Dann eile ich zurück auf den Balkon und starte in die Luft.<br />
Mein Plan sieht wie folgt aus: Ich werde versuchen Elizeth auf meine Seite zu ziehen. Vielleicht finde ich ihr einen Partner im Geiste, wir kommen beide noch zu unserer Rache und gleichzeitig kann ich Larissia retten. Ich überquere fliegend den Dachfirst und nehme den Haupteingang des Schlafraums in Augenschein. Mit etwas Glück müsste sie gleich herauskommen. Vielleicht sehe ich sie ja auch schon auf dem Platz vor dem Dormitorium. Etwas unvorsichtige als eben noch würde ich die Akademie dann fliegend überqueren. Ich möchte ihr gern den Weg abschneiden und ihr ein Stück voraus irgendwo landen. Ich könnte mir auch vorstellen hinter dem Schießplatz zu landen und mit ihrem Weg parallel aber auf der anderen Seite der Gebäude schnell entlang zu laufen. Je nachdem was sich anbietet und möglich ist.<br />
Dann möchte ich mich irgendwo beiläufig an eine Wand lehnen oder anderweitig betont lässig und zufällig herumstehen. Kurz nachdem sie mich passiert hat rufe ich ihr ein “Guten Abend Elizeth” zu. </p>
<p>Ihre erste Reaktion warte ich ab und genieße die Überraschung und die Unkenntnis meiner Person. So sie denn merklich auf den Namen reagiert und sich mein Verdacht bestätigt fahre ich fort: “Mir ist zu Ohren gekommen, dass du die Einsamkeit deines Zimmers in dieser schönen Nacht bevorzugtest. Zu Recht! Umso mehr freut es mich zu sehen, dass du es dir anders überlegt und einen kleinen Spaziergang gemacht hast, auch wenn ich dir empfehle achtsamer mit deinem Besitz umzugehen. Du hast nämlich etwas verloren.”<br />
Ehe sie Gelegenheit hat zu antworten schneide ich ihr das Wort ab: “Hesinde sei’s gedankt, dass ich zufällig gerade in der Nähe war. Pass vielleicht etwas besser auf deine Habseligkeiten auf.” Mit diesen Worten enthülle ich ihr kleines Geschenk und werfe es in sanftem Bogen aus meinem Gürtel in ihre Richtung. Dabei grinse ich vielsagend, kokett und sinister.</p>
<p>[Ich denke alles weitere ist für eine interaktive Kommunikation besser geeignet, wenn es denn überhaupt bis zu diesem Moment kommt. Das weiß nur die Meisterin.]</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/07/maruchs-gemach/comment-page-1/#comment-492</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 10:49:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du kauerst dich auf den Balkon und lugst durch den schmalen Schlitz. Für deine Katzenaugen ist der Raum jetzt taghell erleuchtet - den Blick direkt in die Magische Lichtkugel musst du meiden, denn sie strahlt zu grell. Zum Glück lässt die junge Magierin sie ein gutes Stück über sich in der Luft schweben, so dass du ihr Gesicht gut erkennen kannst. Es ist eine sehr schlanke Tulamidin mit markanten Wangenknochen und straff nach oben geknotetem schwarzen Haar. Ihre Augen und Lippen hat sie mit dunkler Schminke so übermäßig betont, dass ihr Alter nicht ganz leicht zu schätzen ist - du hättest sie auch als Magistra durchgehen lassen, hälst es aber durchaus für möglich, dass deine Vermutung, hier Elizeth vor dir zu haben, zutreffen könnte.
Sie trägt eine Schachtel, die in ein buntes Stück Stoff eingeschlagen und mit einer Schleife zugebunden ist. Ein Zettel hängt daran. Suchend mustert sie den Raum, entscheidet sich schließlich für das Bett, auf dem sie das Paket am Kopfende platziert. Sie zupft noch die Enden der Schleife zurecht und rückt das Schildchen gerade. &quot;💖 Maruch, du bist der Beste 💖&quot; steht in extra schnörkeliger, fast kindlicher Handschrift darauf. Zufrieden betrachtet sie ihr Werk. Sie lächelt, aber es ist kein freundliches Lächeln. &quot;Ja, Maruch, du bist, der Beste.. genieße diese kleine Aufmerksamkeit...&quot; säuselt sie. Der kalte Hass in ihrer Stimme bringt die Luft zum Zittern. Nach einem Moment der Selbstzufriedenheit will sie sich schon abwenden, als ihr Blick den Schreibtisch streift.
Betont beiläufig wandert sie herüber... &quot;Na, woran arbeitet er denn, der Herr Meisterschüler? Wolln doch mal sehen, womit der zukünftige Magister seine steile Karriere beginnen will...&quot; Ihre Stimme trieft vor Ironie und Verachtung. Gelangweilt blättert sie durch die aufgeschlagenen Folianten und schnaubt abfällig. Dann greift sie sich das Notizbuch und durchblättert es. Anerkennend pfeift sie durch die Zähne. An die Truhe angelehnt setzt sie sich in den Schneidersitz und beginnt zu lesen. Sie murmelt vor sich hin: &quot;Turm... Metalle... Versuch... Das gäbe ja das reinste Chaos, es sei denn... Sie wollen ein Artefakt herstellen... bis Feuertag? Na das wollen wir doch sehen...&quot; Entschlossen reißt sie eine Seite aus dem Büchlein. Dann wirft sie es achtlos wieder auf den Tisch zurück und rappelt sich sichtbar zufrieden auf. Ein letztes Mal sieht sie sich im Zimmer um, dann wendet sie sich zum Gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du kauerst dich auf den Balkon und lugst durch den schmalen Schlitz. Für deine Katzenaugen ist der Raum jetzt taghell erleuchtet &#8211; den Blick direkt in die Magische Lichtkugel musst du meiden, denn sie strahlt zu grell. Zum Glück lässt die junge Magierin sie ein gutes Stück über sich in der Luft schweben, so dass du ihr Gesicht gut erkennen kannst. Es ist eine sehr schlanke Tulamidin mit markanten Wangenknochen und straff nach oben geknotetem schwarzen Haar. Ihre Augen und Lippen hat sie mit dunkler Schminke so übermäßig betont, dass ihr Alter nicht ganz leicht zu schätzen ist &#8211; du hättest sie auch als Magistra durchgehen lassen, hälst es aber durchaus für möglich, dass deine Vermutung, hier Elizeth vor dir zu haben, zutreffen könnte.<br />
Sie trägt eine Schachtel, die in ein buntes Stück Stoff eingeschlagen und mit einer Schleife zugebunden ist. Ein Zettel hängt daran. Suchend mustert sie den Raum, entscheidet sich schließlich für das Bett, auf dem sie das Paket am Kopfende platziert. Sie zupft noch die Enden der Schleife zurecht und rückt das Schildchen gerade. &#8222;💖 Maruch, du bist der Beste 💖&#8220; steht in extra schnörkeliger, fast kindlicher Handschrift darauf. Zufrieden betrachtet sie ihr Werk. Sie lächelt, aber es ist kein freundliches Lächeln. &#8222;Ja, Maruch, du bist, der Beste.. genieße diese kleine Aufmerksamkeit&#8230;&#8220; säuselt sie. Der kalte Hass in ihrer Stimme bringt die Luft zum Zittern. Nach einem Moment der Selbstzufriedenheit will sie sich schon abwenden, als ihr Blick den Schreibtisch streift.<br />
Betont beiläufig wandert sie herüber&#8230; &#8222;Na, woran arbeitet er denn, der Herr Meisterschüler? Wolln doch mal sehen, womit der zukünftige Magister seine steile Karriere beginnen will&#8230;&#8220; Ihre Stimme trieft vor Ironie und Verachtung. Gelangweilt blättert sie durch die aufgeschlagenen Folianten und schnaubt abfällig. Dann greift sie sich das Notizbuch und durchblättert es. Anerkennend pfeift sie durch die Zähne. An die Truhe angelehnt setzt sie sich in den Schneidersitz und beginnt zu lesen. Sie murmelt vor sich hin: &#8222;Turm&#8230; Metalle&#8230; Versuch&#8230; Das gäbe ja das reinste Chaos, es sei denn&#8230; Sie wollen ein Artefakt herstellen&#8230; bis Feuertag? Na das wollen wir doch sehen&#8230;&#8220; Entschlossen reißt sie eine Seite aus dem Büchlein. Dann wirft sie es achtlos wieder auf den Tisch zurück und rappelt sich sichtbar zufrieden auf. Ein letztes Mal sieht sie sich im Zimmer um, dann wendet sie sich zum Gehen.</p>
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		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/07/maruchs-gemach/comment-page-1/#comment-490</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 15:58:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich ziehe scharf die Luft ein, bleibe wie angewurzelt auf dem am Boden liegenden Flugbrett stehen und wende mich Richtung Vorhang. Was zum Dämonensultan geht denn hier vor sich. Nimmt Maruchs Konkurrentin nun persönliche Rache an ihrem Widersacher? Ich gehe vorsichtig auf den Vorhang zu und gehe sachte auf die Knie. Recht weit unten schiebe ich spitzfingrig den Vorhang ein Stück beiseite und lunze in den Raum hinein. Ziemlich gefragt, das Zimmer des strebsamen Schülers muss ich nun beinahe belustigt feststellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich ziehe scharf die Luft ein, bleibe wie angewurzelt auf dem am Boden liegenden Flugbrett stehen und wende mich Richtung Vorhang. Was zum Dämonensultan geht denn hier vor sich. Nimmt Maruchs Konkurrentin nun persönliche Rache an ihrem Widersacher? Ich gehe vorsichtig auf den Vorhang zu und gehe sachte auf die Knie. Recht weit unten schiebe ich spitzfingrig den Vorhang ein Stück beiseite und lunze in den Raum hinein. Ziemlich gefragt, das Zimmer des strebsamen Schülers muss ich nun beinahe belustigt feststellen.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/07/maruchs-gemach/comment-page-1/#comment-489</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 15:42:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Schreibtisch steht ja mit der Seite &quot;zum Fenster&quot; somit bist du mit einem großen Schritt durch den Vorhang, bevor der Schlüssel sich komplett im Schloss gedreht hat. Einen Moment lang stehst du einfach nur still - fürchtest du doch, dass das laute Hämmern deines Herzens allein dein Versteck preisgeben möge. Dann beginnst du so leise und vorsichtig wie eben möglich das Flugbrett von deinem Rücken zu lösen. Du bist so vertieft in deine Aufgabe dass dir erst im Nachhinein auffällt, wie lange der Schlüssel gebraucht hat, das Schloss zu öffnen. Du hast bereits das Flugbrett in Startposition als im Inneren des Zimmers eine weibliche Stimme wispert &quot;fih laila, zallim shin&quot; (Tulamidya &quot;weiche Nacht, erscheine Licht&quot;) und die kleine bläuliche Lichtkugel eines FlimFlams in der Nähe der Tür sichtbar wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schreibtisch steht ja mit der Seite &#8222;zum Fenster&#8220; somit bist du mit einem großen Schritt durch den Vorhang, bevor der Schlüssel sich komplett im Schloss gedreht hat. Einen Moment lang stehst du einfach nur still &#8211; fürchtest du doch, dass das laute Hämmern deines Herzens allein dein Versteck preisgeben möge. Dann beginnst du so leise und vorsichtig wie eben möglich das Flugbrett von deinem Rücken zu lösen. Du bist so vertieft in deine Aufgabe dass dir erst im Nachhinein auffällt, wie lange der Schlüssel gebraucht hat, das Schloss zu öffnen. Du hast bereits das Flugbrett in Startposition als im Inneren des Zimmers eine weibliche Stimme wispert &#8222;fih laila, zallim shin&#8220; (Tulamidya &#8222;weiche Nacht, erscheine Licht&#8220;) und die kleine bläuliche Lichtkugel eines FlimFlams in der Nähe der Tür sichtbar wird.</p>
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		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2019/07/maruchs-gemach/comment-page-1/#comment-487</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 09:58:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Phexverflucht! Mein Flugbrett auf meinem Rücken scheint mir plötzlich äonenweit entfernt. Halte ich es für schaffbar zurück auf den Balkon zu huschen? Der Vorhang versperrt ja die Sicht auf denselben, richtig? Mit etwas Glück könnte ich dort dann mein Flugbrett unter dem Gewand hervorziehen und mich unter den Balkon flüchten. Das wäre meine bevorzugte Handlung, kann mir aber gerade bildlich nicht ganz ausmalen ob das noch zu schaffen ist. Falls das zu weit ist rolle ich mich einem Impuls folgend schlicht und so schnell ich eben kann unter Maruchs Bett. Dort halte ich mir beide Hände vor den Mund und bete zu Satuaria unbemerkt zu bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Phexverflucht! Mein Flugbrett auf meinem Rücken scheint mir plötzlich äonenweit entfernt. Halte ich es für schaffbar zurück auf den Balkon zu huschen? Der Vorhang versperrt ja die Sicht auf denselben, richtig? Mit etwas Glück könnte ich dort dann mein Flugbrett unter dem Gewand hervorziehen und mich unter den Balkon flüchten. Das wäre meine bevorzugte Handlung, kann mir aber gerade bildlich nicht ganz ausmalen ob das noch zu schaffen ist. Falls das zu weit ist rolle ich mich einem Impuls folgend schlicht und so schnell ich eben kann unter Maruchs Bett. Dort halte ich mir beide Hände vor den Mund und bete zu Satuaria unbemerkt zu bleiben.</p>
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