<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Es ist an der Zeit (44)	</title>
	<atom:link href="https://blog.aurimaq.de/2020/02/es-ist-an-der-zeit-44/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.aurimaq.de/2020/02/es-ist-an-der-zeit-44/</link>
	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Feb 2020 21:18:07 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/02/es-ist-an-der-zeit-44/comment-page-1/#comment-549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 21:18:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1417#comment-549</guid>

					<description><![CDATA[Tatsächlich lasse ich meine Schritte von meinem Gefühl lenken. Haben wir doch gerade festgestellt, dass Satuaria meinen Fuß wohl lenken wird. Außerdem ist ein Teil von mir noch zu sehr damit beschäftigt sich zu fragen, warum ich mich ärgere keinen schöneren Abschied von Beorn hingekriegt zu haben. Schließlich beschließe ich das das gefälligst sein Problem ist, und nicht meins und locke mit einem Schnalzen Eikiko herbei. Auch ihm zuliebe gebe ich einem Waldweg den Vorzug über einen Feldweg, wenn sich diese Wahl stellt, gucke aber, dass mich der so ausgewählte Pfad nicht gerade im Kreis oder nach Norden führt. Auch möchte ich nicht unbedingt noch einmal am Trollgrab/Schlachtfeld/ und dem ehemaligen Lagerplatz von Weidenfeller vorbei. Ich habe nur soviel Proviant dabei wie ich tragen kann, ohne dass ich mich abschleppen muss - weiß ich doch, dass Wälder und Flüsse hier mich nähren können. Wenn Eikiko genug durch die Bäume getobt ist, trage ich ihn ein Weilchen auf der Schulter und plaudere mit ihm. Wie schön, ein wenig Zeit nur für ihn zu finden, in einer erfreulichen Umgebung, und ganz ohne Anstandsregeln, Versteckspiele und Unterbrechungen. Ich erzähle ihm von Dara und Dara und dem Versprechen, dass ich gemacht habe. Spekuliere über die Zukunft der Kleinen und des Gehöfts, Beschwere mich über Beorns Unreife und habe durch die jüngsten Ereignisse bestimmt &quot;Gesprächsstoff&quot; für mehr als einen Tag parat, sollte nicht etwas dazwischen kommen. Dann irgendwann aber versiegt auch mein Redefluss und ich bin tatsächlich im Hier und Jetzt angekommen. Wie schön die Sonne scheint. (?) Ich genieße - sollte sich nichts anderes ereignen - einige Tage isoliertes querfeldein Wandern und von der Hand in den Mund leben mit Eikiko, danach wird es mir fade, nur meine eigene Stimme zu hören. Ich werde dem nächsten Pfad den ich entdecke folgen zum nächsten Weg, der nach Süden führt, und der vielleicht irgendwann zu einer Straße wird, auf der man Menschen begegnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich lasse ich meine Schritte von meinem Gefühl lenken. Haben wir doch gerade festgestellt, dass Satuaria meinen Fuß wohl lenken wird. Außerdem ist ein Teil von mir noch zu sehr damit beschäftigt sich zu fragen, warum ich mich ärgere keinen schöneren Abschied von Beorn hingekriegt zu haben. Schließlich beschließe ich das das gefälligst sein Problem ist, und nicht meins und locke mit einem Schnalzen Eikiko herbei. Auch ihm zuliebe gebe ich einem Waldweg den Vorzug über einen Feldweg, wenn sich diese Wahl stellt, gucke aber, dass mich der so ausgewählte Pfad nicht gerade im Kreis oder nach Norden führt. Auch möchte ich nicht unbedingt noch einmal am Trollgrab/Schlachtfeld/ und dem ehemaligen Lagerplatz von Weidenfeller vorbei. Ich habe nur soviel Proviant dabei wie ich tragen kann, ohne dass ich mich abschleppen muss &#8211; weiß ich doch, dass Wälder und Flüsse hier mich nähren können. Wenn Eikiko genug durch die Bäume getobt ist, trage ich ihn ein Weilchen auf der Schulter und plaudere mit ihm. Wie schön, ein wenig Zeit nur für ihn zu finden, in einer erfreulichen Umgebung, und ganz ohne Anstandsregeln, Versteckspiele und Unterbrechungen. Ich erzähle ihm von Dara und Dara und dem Versprechen, dass ich gemacht habe. Spekuliere über die Zukunft der Kleinen und des Gehöfts, Beschwere mich über Beorns Unreife und habe durch die jüngsten Ereignisse bestimmt &#8222;Gesprächsstoff&#8220; für mehr als einen Tag parat, sollte nicht etwas dazwischen kommen. Dann irgendwann aber versiegt auch mein Redefluss und ich bin tatsächlich im Hier und Jetzt angekommen. Wie schön die Sonne scheint. (?) Ich genieße &#8211; sollte sich nichts anderes ereignen &#8211; einige Tage isoliertes querfeldein Wandern und von der Hand in den Mund leben mit Eikiko, danach wird es mir fade, nur meine eigene Stimme zu hören. Ich werde dem nächsten Pfad den ich entdecke folgen zum nächsten Weg, der nach Süden führt, und der vielleicht irgendwann zu einer Straße wird, auf der man Menschen begegnet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/02/es-ist-an-der-zeit-44/comment-page-1/#comment-548</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 18:11:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1417#comment-548</guid>

					<description><![CDATA[Daras kindlich-freudiges Lachen echot noch in deinen Ohren als du dich mit frischem Proviant, deinen Habseligkeiten und einem guten Gefühl in der Magengegend bald nach dem nächsten Sonnenaufgang auf den Weg gemacht hast. 

Alle standen in der lichter werdenden Dämmerung am Tor und winkten dir nach. Rondrian nahm dich freundschaftlich in den Arm. 
„Pass auf dich auf, große Hexe“ raunte er dir ins Ohr. “Und du pass mir gut auf unsere neuen Freunde hier auf. Auf bald!” Nur von Beorn ist weit und breit nichts zu sehen. 

Das Praiosrund hat sich soeben vom Horizont getrennt und die Strahlen kitzeln dir auf der Nase. Es scheint ein schöner Tag zu werden. Du atmest tief durch und machst dich erneut auf den langen Weg gen Süden.
 
Wohin gedenkst du deinen Schritt zu lenken und was sind deine Pläne? Hast du ein bestimmtes Ziel oder geht es abenteuerlustig einfach nur drauflos in grob südlicher Richtung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daras kindlich-freudiges Lachen echot noch in deinen Ohren als du dich mit frischem Proviant, deinen Habseligkeiten und einem guten Gefühl in der Magengegend bald nach dem nächsten Sonnenaufgang auf den Weg gemacht hast. </p>
<p>Alle standen in der lichter werdenden Dämmerung am Tor und winkten dir nach. Rondrian nahm dich freundschaftlich in den Arm.<br />
„Pass auf dich auf, große Hexe“ raunte er dir ins Ohr. “Und du pass mir gut auf unsere neuen Freunde hier auf. Auf bald!” Nur von Beorn ist weit und breit nichts zu sehen. </p>
<p>Das Praiosrund hat sich soeben vom Horizont getrennt und die Strahlen kitzeln dir auf der Nase. Es scheint ein schöner Tag zu werden. Du atmest tief durch und machst dich erneut auf den langen Weg gen Süden.</p>
<p>Wohin gedenkst du deinen Schritt zu lenken und was sind deine Pläne? Hast du ein bestimmtes Ziel oder geht es abenteuerlustig einfach nur drauflos in grob südlicher Richtung?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/02/es-ist-an-der-zeit-44/comment-page-1/#comment-544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:30:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1417#comment-544</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Ich habe deiner Großmutter etwas versprochen, kleine Dara, und ich will euch sehr gerne wieder besuchen. Aber erst liegt noch eine weite Reise vor mir, es kann also noch lange dauern, bis wir uns wieder sehen. Wenn du mich nicht vergisst, verspreche ich dir, dass ich auch dich nicht vergesse!&quot; Ich stupse sie freundschaftlich an, und fange dann an sie zu kitzeln: &quot;Komm, schenk mir noch ein Lachen für den Weg!&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ich habe deiner Großmutter etwas versprochen, kleine Dara, und ich will euch sehr gerne wieder besuchen. Aber erst liegt noch eine weite Reise vor mir, es kann also noch lange dauern, bis wir uns wieder sehen. Wenn du mich nicht vergisst, verspreche ich dir, dass ich auch dich nicht vergesse!&#8220; Ich stupse sie freundschaftlich an, und fange dann an sie zu kitzeln: &#8222;Komm, schenk mir noch ein Lachen für den Weg!&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/02/es-ist-an-der-zeit-44/comment-page-1/#comment-543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 19:49:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1417#comment-543</guid>

					<description><![CDATA[Du rufst ihm ein „Ich werde dich auch vermissen“ hinterher und lässt die Arme sinken. Du schaust noch einen Moment auf den Punkt, an dem er eben noch stand, folgst ihm aber nicht.

Zurück auf dem Hof erklärst du Hane und Ethel deine Absicht am folgenden Morgen deine Reise fortzusetzen. Du bedankst dich für die Gastfreundschaft all die Tage und gleichsam dankt dir das Familienoberhaupt für deine medizinische Hilfe sowie für die Vertreibung der Soldaten. 

Die kleine Dara nimmt die Neuigkeit deiner baldigen Abreise erstaunlich gelassen hin: „Großmutter sagte mir vor ihrem Tode ich solle nicht traurig sein. Sie sagte du müsstest gehen. Das ist wichtig und ich soll mich freuen, wenn du mal wiederkommst. Kommst du mal wieder Mirya?“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du rufst ihm ein „Ich werde dich auch vermissen“ hinterher und lässt die Arme sinken. Du schaust noch einen Moment auf den Punkt, an dem er eben noch stand, folgst ihm aber nicht.</p>
<p>Zurück auf dem Hof erklärst du Hane und Ethel deine Absicht am folgenden Morgen deine Reise fortzusetzen. Du bedankst dich für die Gastfreundschaft all die Tage und gleichsam dankt dir das Familienoberhaupt für deine medizinische Hilfe sowie für die Vertreibung der Soldaten. </p>
<p>Die kleine Dara nimmt die Neuigkeit deiner baldigen Abreise erstaunlich gelassen hin: „Großmutter sagte mir vor ihrem Tode ich solle nicht traurig sein. Sie sagte du müsstest gehen. Das ist wichtig und ich soll mich freuen, wenn du mal wiederkommst. Kommst du mal wieder Mirya?“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/02/es-ist-an-der-zeit-44/comment-page-1/#comment-541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2020 12:22:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1417#comment-541</guid>

					<description><![CDATA[Als du ihm in die Augen siehst, funkelt dir finsterer Schmerz entgegen. Beorn duckt sich unter deiner freundschaftlichen Geste weg und macht einen Schritt von dir weg.

„Aha“ ist alles was er im ersten Augenblick erwidert. Seine Mundwinkel zucken kurz und feindselig funkelt er dich an. 

„Dann gute Reise und Lebewohl“ spuckt er dir mehr entgegen als das er spricht, macht auf den Fersen kehrt und stapft in die andere Richtung davon. Du seufzst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als du ihm in die Augen siehst, funkelt dir finsterer Schmerz entgegen. Beorn duckt sich unter deiner freundschaftlichen Geste weg und macht einen Schritt von dir weg.</p>
<p>„Aha“ ist alles was er im ersten Augenblick erwidert. Seine Mundwinkel zucken kurz und feindselig funkelt er dich an. </p>
<p>„Dann gute Reise und Lebewohl“ spuckt er dir mehr entgegen als das er spricht, macht auf den Fersen kehrt und stapft in die andere Richtung davon. Du seufzst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
