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	<title>
	Kommentare zu: Auf neuen Wegen	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Jun 2020 19:52:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/05/auf-neuen-wegen/comment-page-1/#comment-577</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 19:52:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schmunzelnd darüber, ausgerechnet von einem Zwerg als klein tituliert zu werden, springe eifrig ich auf meine Füße und richte mich zu meinen vollen 1,62 Schritt auf. 
&quot;Auch euch einen guten und von Sumu höchstselbst gesegneten Tag, werte Herren! Welch interessantes Lied ihr da gesungen habt. Mein Name ist Mirya, ich verschnaufe hier gerade ein wenig vom Laufen. Darf ich euch vielleicht etwas von meinem Proviant anbieten - leider sind es allerdings nur ein paar Nüsse?
Das Erscheinen von potentiellen Gesprächspartnern stimmt mich fröhlich und so tue ich mein möglichstes, sie freundlich in ein Gespräch zu verwickeln. Sollten sie nicht rasten wollen, werde ich mir kurzerhand mein Bündel schnappen und verkünden ich sei sowieso grad fertig mit der Pause. (oder kommen Sie aus der falschen Richtung?) Ob ich nun mit ihnen Laufe oder nicht - auf jeden Fall möchte ich sie, bevor wir uns trennen über die Gegend befragen, und ob meine Annahme richtig ist, auf diesem Pfad zwischen den Gebirgen passieren zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schmunzelnd darüber, ausgerechnet von einem Zwerg als klein tituliert zu werden, springe eifrig ich auf meine Füße und richte mich zu meinen vollen 1,62 Schritt auf.<br />
&#8222;Auch euch einen guten und von Sumu höchstselbst gesegneten Tag, werte Herren! Welch interessantes Lied ihr da gesungen habt. Mein Name ist Mirya, ich verschnaufe hier gerade ein wenig vom Laufen. Darf ich euch vielleicht etwas von meinem Proviant anbieten &#8211; leider sind es allerdings nur ein paar Nüsse?<br />
Das Erscheinen von potentiellen Gesprächspartnern stimmt mich fröhlich und so tue ich mein möglichstes, sie freundlich in ein Gespräch zu verwickeln. Sollten sie nicht rasten wollen, werde ich mir kurzerhand mein Bündel schnappen und verkünden ich sei sowieso grad fertig mit der Pause. (oder kommen Sie aus der falschen Richtung?) Ob ich nun mit ihnen Laufe oder nicht &#8211; auf jeden Fall möchte ich sie, bevor wir uns trennen über die Gegend befragen, und ob meine Annahme richtig ist, auf diesem Pfad zwischen den Gebirgen passieren zu können.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/05/auf-neuen-wegen/comment-page-1/#comment-576</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 19:03:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das klingt nun nicht so sehr nach einer ganzen Bataillon Soldaten, höchstens eine Handvoll singender Gesellen kommt da entlang des Wegs dir entgegen. Auch klingt es zwar irgendwie dumpf dröhnend und auch kehlig, aber dem Gesang wohnt eine gewisse Freude inne. Auch rhythmisch empfindest du das Gehörte als recht beschwingt. 
Nein, keine Frage, Orks sind das nicht – und wenn es sich um Soldaten handelt, allerhöchstens fünf. Du verweilst also zunächst auf deinem Platz und spähst durch den lichten Wald um vielleicht auf dem sich schlängelnden Weg weiter hinten zu erkennen, wer das denn nun ist. 

Da blitzen erstmalig Schatten zwischen den Bäumen hervor. Wer auch immer da wandert und singt hat jedenfalls nicht die Absicht sich zu verbergen und ist definitiv auf der Straße unterwegs. Man kommt geradewegs in deine Richtung. 

Um deine Nervosität etwas zu überspielen mümmelst du weiter auf deinen Nüssen herum. 

Als sie näher heran sind (und ich vermutlich auch erspäht haben) erkennst du dann auch, um was für Wandersleute es sich hier handelt: Es sind drei Zwerge – Angroschim wie sie richtig heißen – die da singend in deine Richtung wandern. Alle drei sind dergestalt, wie du dir einen klassischen Zwerg auch vorstellen würdest: Gerüstet mit Kettenzeug, Arm- und Beinschienen und Helmen, so als zögen sie gleich in den Krieg. 
Demgegenüber tragen sie schwere, bis über ihre Köpfe beladene Rucksäcke an denen im Takt des Wanderns scheppernd Geschirr, Pfannen und sogar ein kleiner Topf hängen. Ihre Gesichter werden von langen, ergrauten und in kunstvollem Flechtwerk gelegten Bärten, beinahe versteckt. Einzig ihre rosigen Wangen, die Kartoffelnasen und buschigen Augenbrauen stechen noch hervor. 

Auffällig ist, dass zwei der Gesellen hintereinander wandern und eine lange, vergleichsweise schlanke Holzstange schultern. Der dritte geht von dir aus links von der Zweiergruppe. Du vermagst aus deiner menschlichen Perspektive überhaupt nicht zu sagen, ob die drei wohl miteinander verwandt sein mögen. Für dich sehen sie jedenfalls irgendwie alle drei gleich aus. 
Als sie beinahe heran sind ebbt ihr Gesang ab. Der allein laufende schenkt dir ein freundliches Lächeln und mit tiefem Bass dröhnt er ein: „Angrosch zum Gruße kleines Fräulein!“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt nun nicht so sehr nach einer ganzen Bataillon Soldaten, höchstens eine Handvoll singender Gesellen kommt da entlang des Wegs dir entgegen. Auch klingt es zwar irgendwie dumpf dröhnend und auch kehlig, aber dem Gesang wohnt eine gewisse Freude inne. Auch rhythmisch empfindest du das Gehörte als recht beschwingt.<br />
Nein, keine Frage, Orks sind das nicht – und wenn es sich um Soldaten handelt, allerhöchstens fünf. Du verweilst also zunächst auf deinem Platz und spähst durch den lichten Wald um vielleicht auf dem sich schlängelnden Weg weiter hinten zu erkennen, wer das denn nun ist. </p>
<p>Da blitzen erstmalig Schatten zwischen den Bäumen hervor. Wer auch immer da wandert und singt hat jedenfalls nicht die Absicht sich zu verbergen und ist definitiv auf der Straße unterwegs. Man kommt geradewegs in deine Richtung. </p>
<p>Um deine Nervosität etwas zu überspielen mümmelst du weiter auf deinen Nüssen herum. </p>
<p>Als sie näher heran sind (und ich vermutlich auch erspäht haben) erkennst du dann auch, um was für Wandersleute es sich hier handelt: Es sind drei Zwerge – Angroschim wie sie richtig heißen – die da singend in deine Richtung wandern. Alle drei sind dergestalt, wie du dir einen klassischen Zwerg auch vorstellen würdest: Gerüstet mit Kettenzeug, Arm- und Beinschienen und Helmen, so als zögen sie gleich in den Krieg.<br />
Demgegenüber tragen sie schwere, bis über ihre Köpfe beladene Rucksäcke an denen im Takt des Wanderns scheppernd Geschirr, Pfannen und sogar ein kleiner Topf hängen. Ihre Gesichter werden von langen, ergrauten und in kunstvollem Flechtwerk gelegten Bärten, beinahe versteckt. Einzig ihre rosigen Wangen, die Kartoffelnasen und buschigen Augenbrauen stechen noch hervor. </p>
<p>Auffällig ist, dass zwei der Gesellen hintereinander wandern und eine lange, vergleichsweise schlanke Holzstange schultern. Der dritte geht von dir aus links von der Zweiergruppe. Du vermagst aus deiner menschlichen Perspektive überhaupt nicht zu sagen, ob die drei wohl miteinander verwandt sein mögen. Für dich sehen sie jedenfalls irgendwie alle drei gleich aus.<br />
Als sie beinahe heran sind ebbt ihr Gesang ab. Der allein laufende schenkt dir ein freundliches Lächeln und mit tiefem Bass dröhnt er ein: „Angrosch zum Gruße kleines Fräulein!“</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/05/auf-neuen-wegen/comment-page-1/#comment-573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 20:58:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(kein Wert in Musizieren) (an Sprachen spreche ich Garethi und etwas Thorwalsch)
Kommen die Geräusche entlang der Straße näher?  Oder aus einer anderen Richtung? Grundsätzlich ist Musik ja etwas vertrauenserweckendes, auch wenn mich der derbe tiefe Klang etwas ängstigt. Ich lasse die Flöte in meine Tasche gleiten und rücke ein Stückchen näher an den nächstgelegenen Busch - in der Hoffnung mich darin verbergen zu können, sollte ich nicht entdeckt werden wollen. Singen Soldaten auf der Wanderschaft? Wie viele Personen vermute ich grob? Sollte ich grund zu der Annahme haben es könnte sich um Weidenfellers Truppe handeln dann möchte ich mich verbergen. Ansonsten warte ich, getrost weiter Nüsse mümmelnd ab, wer da kommen möge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(kein Wert in Musizieren) (an Sprachen spreche ich Garethi und etwas Thorwalsch)<br />
Kommen die Geräusche entlang der Straße näher?  Oder aus einer anderen Richtung? Grundsätzlich ist Musik ja etwas vertrauenserweckendes, auch wenn mich der derbe tiefe Klang etwas ängstigt. Ich lasse die Flöte in meine Tasche gleiten und rücke ein Stückchen näher an den nächstgelegenen Busch &#8211; in der Hoffnung mich darin verbergen zu können, sollte ich nicht entdeckt werden wollen. Singen Soldaten auf der Wanderschaft? Wie viele Personen vermute ich grob? Sollte ich grund zu der Annahme haben es könnte sich um Weidenfellers Truppe handeln dann möchte ich mich verbergen. Ansonsten warte ich, getrost weiter Nüsse mümmelnd ab, wer da kommen möge.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/05/auf-neuen-wegen/comment-page-1/#comment-572</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 16:28:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr habt einen schönen Platz am Wegesrand für eine Rast gefunden und mümmelt beide ein paar Nüsse. Derweil ziehst du das Instrument hervor und wiegst es in Händen. Dann setzt du es an die Lippen und pfeifst drauflos. Es ist gar nicht so leicht einer Panflöte Töne zu entlocken, ist doch der Winkel in dem du zunächst hineinpustest viel zu steil. Nach etwas Probieren entlockst du dem Instrument dann aber doch ein paar melodische Klänge. Keine Melodie freilich (es sei denn du hast einen adäquaten Wert in Musizieren?!), aber dennoch wohlklingende Töne.

Dein kleines Experiment hebt deine Laune weiter und ein wohliger Schauer läuft dir über den Rücken. Eikiko indes hat die Beschäftigung mit seiner letzten Nuss eingestellt und sich groß vor dir aufgebaut. Er scheint dich zu mustern und ein Gefühl von Überraschung und leichter Skepsis schwappt zu dir herüber. 

Ehe du die geistige Verbindung zu deinem Vertrauten jedoch intensivieren kannst, wirst du eines ganz anderen Geräusches Gewahr und abgelenkt: Kehlige Laute dringen an dein Ohr und lassen dich alarmiert aufspringen und genauer hinhören. Nein, das ist zwar kehlig, derb und tief aber so ganz anders als der Klang von den schwarzpelzigen Wegelagerern. Und jetzt wo du dich drauf konzentrierst und die Geräusche näher kommen stellst du überdies fest: Scheinbar singen da mehrere Personen in einer fremdartigen Sprache (welche Sprachen beherrscht du eigentlich und was wirst du tun?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt einen schönen Platz am Wegesrand für eine Rast gefunden und mümmelt beide ein paar Nüsse. Derweil ziehst du das Instrument hervor und wiegst es in Händen. Dann setzt du es an die Lippen und pfeifst drauflos. Es ist gar nicht so leicht einer Panflöte Töne zu entlocken, ist doch der Winkel in dem du zunächst hineinpustest viel zu steil. Nach etwas Probieren entlockst du dem Instrument dann aber doch ein paar melodische Klänge. Keine Melodie freilich (es sei denn du hast einen adäquaten Wert in Musizieren?!), aber dennoch wohlklingende Töne.</p>
<p>Dein kleines Experiment hebt deine Laune weiter und ein wohliger Schauer läuft dir über den Rücken. Eikiko indes hat die Beschäftigung mit seiner letzten Nuss eingestellt und sich groß vor dir aufgebaut. Er scheint dich zu mustern und ein Gefühl von Überraschung und leichter Skepsis schwappt zu dir herüber. </p>
<p>Ehe du die geistige Verbindung zu deinem Vertrauten jedoch intensivieren kannst, wirst du eines ganz anderen Geräusches Gewahr und abgelenkt: Kehlige Laute dringen an dein Ohr und lassen dich alarmiert aufspringen und genauer hinhören. Nein, das ist zwar kehlig, derb und tief aber so ganz anders als der Klang von den schwarzpelzigen Wegelagerern. Und jetzt wo du dich drauf konzentrierst und die Geräusche näher kommen stellst du überdies fest: Scheinbar singen da mehrere Personen in einer fremdartigen Sprache (welche Sprachen beherrscht du eigentlich und was wirst du tun?)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/05/auf-neuen-wegen/comment-page-1/#comment-568</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2020 22:02:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdenklich kraule ich Eikiko und genieße noch ein wenig, wie der Wind an meinem Haar zupft. Ich komme zu dem Schluss, dass was auch immer mich aus der Bahn geworfen hat, bestimmt verfliegt, wenn ich mir Gesellschaft suche. Alsdann - hinab. Ich floge also weiter zu Fuß der Straße und trete wacker aus. Wenn mir nach einer Pause ist, werde ich, außer ein paar Nüsse zu knabbern, noch einmal das Instrument hervorholen und probieren, ob ich ihm Töne entlocken kann. Ansonsten bleibt mir nichts, als dem Weg zu folgen und auf die nächste Begegnung zu hoffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdenklich kraule ich Eikiko und genieße noch ein wenig, wie der Wind an meinem Haar zupft. Ich komme zu dem Schluss, dass was auch immer mich aus der Bahn geworfen hat, bestimmt verfliegt, wenn ich mir Gesellschaft suche. Alsdann &#8211; hinab. Ich floge also weiter zu Fuß der Straße und trete wacker aus. Wenn mir nach einer Pause ist, werde ich, außer ein paar Nüsse zu knabbern, noch einmal das Instrument hervorholen und probieren, ob ich ihm Töne entlocken kann. Ansonsten bleibt mir nichts, als dem Weg zu folgen und auf die nächste Begegnung zu hoffen.</p>
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