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	Kommentare zu: Das Ritual	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 01 Aug 2020 17:07:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/05/das-ritual/comment-page-1/#comment-593</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2020 17:07:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[“NEIN, NEIN, NEIN!!” schreit es in mir. All das ist falsch. Es ist böse und hässlich. Ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne oder meines eigenen Kalküls sondern schiere Emotion. Von heißer Wut getragen hechte ich von hinten an Dunchaban heran: “Nicht Larissia wird heute sterben, aber du!”

Ich ramme ihm völlig bar meiner Rationalität den Ritualdolch knapp unter das linke Schulterblatt und werfe mich mit meiner ganzen Körperkraft gegen und auf ihm, um ihm den Dolch tief in den Leib zu treiben und sein Herz zu durchbohren. Du hast das letzte Mal überheblich gelacht, Dunchaban ibn Feruzef, Ex-Magister der Pentagramm-Akademie und ehemaliger Großwesir zu Rashdul.

Ich bin ganz Gepard und mein Biss zerdrückt die Kehle meines Beutetieres ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“NEIN, NEIN, NEIN!!” schreit es in mir. All das ist falsch. Es ist böse und hässlich. Ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne oder meines eigenen Kalküls sondern schiere Emotion. Von heißer Wut getragen hechte ich von hinten an Dunchaban heran: “Nicht Larissia wird heute sterben, aber du!”</p>
<p>Ich ramme ihm völlig bar meiner Rationalität den Ritualdolch knapp unter das linke Schulterblatt und werfe mich mit meiner ganzen Körperkraft gegen und auf ihm, um ihm den Dolch tief in den Leib zu treiben und sein Herz zu durchbohren. Du hast das letzte Mal überheblich gelacht, Dunchaban ibn Feruzef, Ex-Magister der Pentagramm-Akademie und ehemaliger Großwesir zu Rashdul.</p>
<p>Ich bin ganz Gepard und mein Biss zerdrückt die Kehle meines Beutetieres &#8230;</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/05/das-ritual/comment-page-1/#comment-591</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 10:06:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.aurimaq.de/2020/05/das-ritual/comment-page-1/#comment-589&quot;&gt;Dscheridan&lt;/a&gt;.

Du greifst nach dem Gefühl der Unbesiegbarkeit und wirfst dich mit Kraft und Leidenschaft in die Strömung der Magie. Tatsächlich, der Wirbel der Magie um dich wird stärker, eure dissonante Melodie synchronisiert sich, ein Zauber entsteht. Er speist sich aus euer aller Kraftreserven, du kannst nicht unterscheiden, zwischen deiner und Dunchabans oder Maruchs. Die Strömung der Magie hat dich erfasst und die Wellen schaukeln dich so heftig, dass Kategorien wie mein und dein unwichtig werden. Alles umher ist Energie, und du bist ein Teil davon. Du reitest die Wellen, bist ein Teil des brausenden Tosens, bist die Spitze der Welle, kurz vor dem Brechen, die unaufhaltsam auf ihr Ziel zurast. In deiner Hand beginnt der Dolch zu summen und rötlich zu glimmen.
Du versuchst in dem Brausen Larissias Präsenz auszumachen, die Kraft in sie zu lenken, aber die Magie hat etwas anderes vor. Du siehst Larissia in der der Nähe schweben. Die Kraftlinie zwischen ihrem Körper und der Geistererscheinung glimmt rotviolett in der Farbe der Magie. Es knistert und du siehst Energie darin fließen. 
Der Dolch glüht inzwischen, er ist hungrig, er möchte durchtrennen. Auch dein Gewand glimmt. Es ist durstig. Du bist durstig. Ihr wollt Kraft aufnehmen.
Dies ist die mächtigste Magie, die du je gewirkt hast. Wie in Ekstase schwimmst du auf dem stürmischen Ozean der Macht und bist nur noch bedingt Herr deines Tuns. Aber jetzt ist eine bewusste Bewegung deiner Hand erforderlich.
Nur am Rande deiner Wahrnehmung siehst du es sich neben dir regen. Dunchaban wendet sich zum verzauberten Maruch um. Mit einer entschlossenen Bewegung zieht er den Knebel aus seinem Mund. Auch in ihm pulsiert violett-rote Energie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.aurimaq.de/2020/05/das-ritual/comment-page-1/#comment-589">Dscheridan</a>.</p>
<p>Du greifst nach dem Gefühl der Unbesiegbarkeit und wirfst dich mit Kraft und Leidenschaft in die Strömung der Magie. Tatsächlich, der Wirbel der Magie um dich wird stärker, eure dissonante Melodie synchronisiert sich, ein Zauber entsteht. Er speist sich aus euer aller Kraftreserven, du kannst nicht unterscheiden, zwischen deiner und Dunchabans oder Maruchs. Die Strömung der Magie hat dich erfasst und die Wellen schaukeln dich so heftig, dass Kategorien wie mein und dein unwichtig werden. Alles umher ist Energie, und du bist ein Teil davon. Du reitest die Wellen, bist ein Teil des brausenden Tosens, bist die Spitze der Welle, kurz vor dem Brechen, die unaufhaltsam auf ihr Ziel zurast. In deiner Hand beginnt der Dolch zu summen und rötlich zu glimmen.<br />
Du versuchst in dem Brausen Larissias Präsenz auszumachen, die Kraft in sie zu lenken, aber die Magie hat etwas anderes vor. Du siehst Larissia in der der Nähe schweben. Die Kraftlinie zwischen ihrem Körper und der Geistererscheinung glimmt rotviolett in der Farbe der Magie. Es knistert und du siehst Energie darin fließen.<br />
Der Dolch glüht inzwischen, er ist hungrig, er möchte durchtrennen. Auch dein Gewand glimmt. Es ist durstig. Du bist durstig. Ihr wollt Kraft aufnehmen.<br />
Dies ist die mächtigste Magie, die du je gewirkt hast. Wie in Ekstase schwimmst du auf dem stürmischen Ozean der Macht und bist nur noch bedingt Herr deines Tuns. Aber jetzt ist eine bewusste Bewegung deiner Hand erforderlich.<br />
Nur am Rande deiner Wahrnehmung siehst du es sich neben dir regen. Dunchaban wendet sich zum verzauberten Maruch um. Mit einer entschlossenen Bewegung zieht er den Knebel aus seinem Mund. Auch in ihm pulsiert violett-rote Energie.</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/05/das-ritual/comment-page-1/#comment-589</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 20:39:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1447#comment-589</guid>

					<description><![CDATA[Er wendet verwundert den Kopf Richtung Maruch und ich möchte die Überraschung dafür nutzen seine Kraft dafür zu verwenden das Ritual vorwärts zu peitschen …

 “Mach dir die Gefühle des anderen nutzbar!” 
Die Verwirrung und der Kampf in mir toben, doch dieses dunkle Andere soll mir nicht zum Feind sondern zum Gefährten werden und mich darin bestärken zu schaffen, was ich jetzt probiere. 
Ich greife nach diesem Gefühl der Unbesiegbarkeit, ich denke an die Wildkatze in mir, an Ramal. An die Gemeinschaft der Hexennacht, die Verbindung der Kraft in jener Nacht, die mir damals noch so fremd war und an das Gefühl des Levthansfeuers - so wie es sich anfühlt, wenn man sich der gemeinsamen Energie bedient und sie raubt statt sie zu schenken. 
Angewidert von Dunchabans Dissonanz, von der gefühllosen Kälte und der schieren Kraft hoffe ich ein Tor zu Larissia öffnen zu können um ihr diese Energie zur Verfügung zu stellen. Soll sie durch mich hindurch fluten, ein Tor sein, Dunchaban von Leib und Lippen gerissen werden und meiner Gefährtin die Macht verleihen, um sich von ihrem fleischlichen Ich zu trennen. Auf dass sich seine Überheblichkeit, seine Selbstsicherheit und seine blinde Gier gegen ihn richten mögenn und seinen Feinden Kraft verleihen. 

… Und sollte ich das Gefühl haben, dass die Sogwirkung genau das Gegenteil bewirkt und ihn die Oberhand gewinnen lässt, möchte ich mich in den Sog ziehen und auf ihn fallen lassen, während ich ihm den drohenden Dolch mit geschlossenen Augen direkt in den Leib bohre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er wendet verwundert den Kopf Richtung Maruch und ich möchte die Überraschung dafür nutzen seine Kraft dafür zu verwenden das Ritual vorwärts zu peitschen …</p>
<p> “Mach dir die Gefühle des anderen nutzbar!”<br />
Die Verwirrung und der Kampf in mir toben, doch dieses dunkle Andere soll mir nicht zum Feind sondern zum Gefährten werden und mich darin bestärken zu schaffen, was ich jetzt probiere.<br />
Ich greife nach diesem Gefühl der Unbesiegbarkeit, ich denke an die Wildkatze in mir, an Ramal. An die Gemeinschaft der Hexennacht, die Verbindung der Kraft in jener Nacht, die mir damals noch so fremd war und an das Gefühl des Levthansfeuers &#8211; so wie es sich anfühlt, wenn man sich der gemeinsamen Energie bedient und sie raubt statt sie zu schenken.<br />
Angewidert von Dunchabans Dissonanz, von der gefühllosen Kälte und der schieren Kraft hoffe ich ein Tor zu Larissia öffnen zu können um ihr diese Energie zur Verfügung zu stellen. Soll sie durch mich hindurch fluten, ein Tor sein, Dunchaban von Leib und Lippen gerissen werden und meiner Gefährtin die Macht verleihen, um sich von ihrem fleischlichen Ich zu trennen. Auf dass sich seine Überheblichkeit, seine Selbstsicherheit und seine blinde Gier gegen ihn richten mögenn und seinen Feinden Kraft verleihen. </p>
<p>… Und sollte ich das Gefühl haben, dass die Sogwirkung genau das Gegenteil bewirkt und ihn die Oberhand gewinnen lässt, möchte ich mich in den Sog ziehen und auf ihn fallen lassen, während ich ihm den drohenden Dolch mit geschlossenen Augen direkt in den Leib bohre.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/05/das-ritual/comment-page-1/#comment-588</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 19:22:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dunchaban schnaubt verächtlich, als du dich für seine Gnade bedankst: “Gerade dachte ich, du beginnst endlich dich wie ein Mann zu gebaren, und schon winselst du wieder wie ein Hund. Auf, lass deine Taten für dich sprechen, und beweis mir, dass meine Hoffnung auf dich nicht unbegründet war…” Sprachlos reichst du ihm die Hand hin. Was für ein herzloser Mann. Deine Großmutter war auch unerbittlich, aber stets hast du Liebe hinter ihren Worten gespürt, wenn vielleicht auch manchmal erst nachdem deine Wut verraucht war. Dunchaban scheint jedoch Vergnügen daran zu empfinden, seinen Schüler zu piesacken, sobald er eine menschliche Regung zeigt. Mit zunehmender Abneigung öffnest du deine geistigen Pforten der Magie, die anklopft, als er nach deiner Hand greift. Du hattest dich auf Veränderung eingestellt und doch wirst du von der Flutwelle, die über dich einbricht, beinah überrollt. Die Kraft, die du diesmal spürst, bittet nicht um Einlass - sie drängt sich rücksichtslos durch die Tür. Sie schiebt sich in den Vordergrund ohne nach Regeln zu fragen. Gleichzeitig durchströmt dich ein Gefühl größer werdender Macht, aber es trägt dich nicht in euphorische Höhen - nein, es hetzt und treibt     dich. Alles kannst du in deinem jetzigen Zustand erreichen. Es gibt keine Grenzen, und keine Gründe, warum nicht jeder, der dir je Schmach bereitet hat, jetzt dafür bezahlen sollte. - Das bist doch nicht du! Du versuchst dich diesen neuen, finsteren Gedanken zu widersetzen.
Der synchrone Pulsschlag der Magie von Maruch und dir gerät aus dem Takt, als der dritte Puls sich wie Peitschenhiebe hineindrängt. Im Durcheinander von Gefühlen und magischen Strömungen verlierst du für einen Augenblick die Konzentration.
Dunchaban starrt dich verächtlich an: “Schwächling! Du hast es nicht unter Kontrolle! ICH werde es zuende bringen - gib mir das Gewand.” Er tritt einen Schritt in den Kreis und versucht nach dir zu greifen. Dein Körper reagiert, noch bevor du darüber nachdenken kannst. Die Hand mit dem Dolch schnellt in die Höhe, die Spitze drohend auf Dunchaban gerichtet. Ein Funke des Verstehens leuchtet in seinen Augen auf. Er wendet verwundert den Kopf zu Maruch, als du...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dunchaban schnaubt verächtlich, als du dich für seine Gnade bedankst: “Gerade dachte ich, du beginnst endlich dich wie ein Mann zu gebaren, und schon winselst du wieder wie ein Hund. Auf, lass deine Taten für dich sprechen, und beweis mir, dass meine Hoffnung auf dich nicht unbegründet war…” Sprachlos reichst du ihm die Hand hin. Was für ein herzloser Mann. Deine Großmutter war auch unerbittlich, aber stets hast du Liebe hinter ihren Worten gespürt, wenn vielleicht auch manchmal erst nachdem deine Wut verraucht war. Dunchaban scheint jedoch Vergnügen daran zu empfinden, seinen Schüler zu piesacken, sobald er eine menschliche Regung zeigt. Mit zunehmender Abneigung öffnest du deine geistigen Pforten der Magie, die anklopft, als er nach deiner Hand greift. Du hattest dich auf Veränderung eingestellt und doch wirst du von der Flutwelle, die über dich einbricht, beinah überrollt. Die Kraft, die du diesmal spürst, bittet nicht um Einlass &#8211; sie drängt sich rücksichtslos durch die Tür. Sie schiebt sich in den Vordergrund ohne nach Regeln zu fragen. Gleichzeitig durchströmt dich ein Gefühl größer werdender Macht, aber es trägt dich nicht in euphorische Höhen &#8211; nein, es hetzt und treibt     dich. Alles kannst du in deinem jetzigen Zustand erreichen. Es gibt keine Grenzen, und keine Gründe, warum nicht jeder, der dir je Schmach bereitet hat, jetzt dafür bezahlen sollte. &#8211; Das bist doch nicht du! Du versuchst dich diesen neuen, finsteren Gedanken zu widersetzen.<br />
Der synchrone Pulsschlag der Magie von Maruch und dir gerät aus dem Takt, als der dritte Puls sich wie Peitschenhiebe hineindrängt. Im Durcheinander von Gefühlen und magischen Strömungen verlierst du für einen Augenblick die Konzentration.<br />
Dunchaban starrt dich verächtlich an: “Schwächling! Du hast es nicht unter Kontrolle! ICH werde es zuende bringen &#8211; gib mir das Gewand.” Er tritt einen Schritt in den Kreis und versucht nach dir zu greifen. Dein Körper reagiert, noch bevor du darüber nachdenken kannst. Die Hand mit dem Dolch schnellt in die Höhe, die Spitze drohend auf Dunchaban gerichtet. Ein Funke des Verstehens leuchtet in seinen Augen auf. Er wendet verwundert den Kopf zu Maruch, als du&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/05/das-ritual/comment-page-1/#comment-583</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 17:22:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1447#comment-583</guid>

					<description><![CDATA[Ich versuche ein demütig und gleichsam stolzes Lächeln aufzusetzen. Eines, welches das Lob meiner Großmutter in mir hervorrufen würde. Ich bin mir nicht sicher, ob mein falsches Konterfei mein Lächeln so wiedergibt, aber sei es drum.

Ich schicke Larissia einen stillen Gedanken: “Lassen wir unseren Fein hinein und zeigen ihm, wer hier wem nicht gewachsen ist. Bedienen wir uns zuerst seiner Kraft um deine Trennung zu vollenden und machen ihm dann den garaus!”

So mir kein gedanklicher Widerstand entgegen schwappt, wechsle ich den Dolch in die linke Hand und reiche ihm dann meine Rechte: “Ich danke euch Meister für diese große Gnade. Es wird mir eine große Ehre sein das Ritual mit eurer Unterstützung und in eurer Gnade zu ende zu führen.” 
Ich ziehe in in den Kreis hinein.

Ich hoffe ich habe eine Ahnung wo ich ansetzen muss um das Ritual zu vollenden oder Dunchaban lässt sich das anleiten doch nicht ganz nehmen. Sollte jedenfalls ein Zweifel in ihm keimen so bleibe ich bei meiner wilden Entschlossenheit ihm den Dolch mitten ins Herz zu rammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche ein demütig und gleichsam stolzes Lächeln aufzusetzen. Eines, welches das Lob meiner Großmutter in mir hervorrufen würde. Ich bin mir nicht sicher, ob mein falsches Konterfei mein Lächeln so wiedergibt, aber sei es drum.</p>
<p>Ich schicke Larissia einen stillen Gedanken: “Lassen wir unseren Fein hinein und zeigen ihm, wer hier wem nicht gewachsen ist. Bedienen wir uns zuerst seiner Kraft um deine Trennung zu vollenden und machen ihm dann den garaus!”</p>
<p>So mir kein gedanklicher Widerstand entgegen schwappt, wechsle ich den Dolch in die linke Hand und reiche ihm dann meine Rechte: “Ich danke euch Meister für diese große Gnade. Es wird mir eine große Ehre sein das Ritual mit eurer Unterstützung und in eurer Gnade zu ende zu führen.”<br />
Ich ziehe in in den Kreis hinein.</p>
<p>Ich hoffe ich habe eine Ahnung wo ich ansetzen muss um das Ritual zu vollenden oder Dunchaban lässt sich das anleiten doch nicht ganz nehmen. Sollte jedenfalls ein Zweifel in ihm keimen so bleibe ich bei meiner wilden Entschlossenheit ihm den Dolch mitten ins Herz zu rammen.</p>
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