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	Kommentare zu: Das Gewand	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Sep 2020 17:28:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/09/das-gewand/comment-page-1/#comment-606</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 17:28:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.aurimaq.de/2020/09/das-gewand/comment-page-1/#comment-603&quot;&gt;Dscheridan&lt;/a&gt;.

Als du die Hände von den Ohren nimmst, schlägt dir ein ohrenbetäubender Krach entgegen. Immer noch tost der Sturm in der Höhle. Gleichzeitig entsteht ein schmerzhafter Druck auf deinen Ohren. Es ist, als ob das Wirken des Rituals in deinem Inneren einen mächtigen Sog erzeugt. Deine Trommelfelle wölben sich nach innen. Deine Ohren schmerzen und jeder Herzschlag von dir hallt wie ein dumpfer Hammerschlag wieder. Du vergisst, dass du nach dem Dolch greifen wolltest. Du benötigst deine ganze Konzentration um bei Bewusstsein zu bleiben, so stark ist der Druck auf deinen Schädel. Deine astrale Wahrnehmung fühlt nach dem Zauber. Der magische Sog ist wie ein endlos tiefes Loch und deine geistige Barriere wie ein Deckel, den du langsam darüber schiebst. Es bleibt nur noch ein letzter Spalt, den es zu verschließen gilt, aber der Sog darunter zieht so kräftig, dass sich der Deckel kaum von der Stelle rühren lässt. Dein Körper spannt sich an. Alle deine Muskeln verkrampfen, während du mit eiserner Entschlossenheit dagegen presst. Ja. Er bewegt sich. Aber mit jedem Finger breit verstärkt sich der schmerzhafte Druck auf deinen Ohren. Es fühlt sich an, als müsste dein Kopf gleich zerbersten, aber du lässt nicht nach. Satuaria steh dir bei. DA. Mit einem Knall rastet der Deckel ein. Schmerz explodiert in deinem Kopf und es wird still. Du sackst zusammen.

...
Du öffnest die Augen. Jemand hat dich auf den Rücken gedreht. Köpfe sind über dich gebeugt. Ramal. Eine Frau. Oder zwei? Alles dreht sich. Dir ist schwindelig. Lippen bewegen sich, aber du hörst nichts. Es ist so still. Der Druck auf deinen Ohren ist weg, aber der Schmerz ist noch da. Du tastest nach deinen Ohren. Eine klebrig-warme Flüssigkeit klebt an deinen Fingern. Prüfend hebst du die Hand vor Augen: Blut! Du verlierst erneut das Bewusstsein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.aurimaq.de/2020/09/das-gewand/comment-page-1/#comment-603">Dscheridan</a>.</p>
<p>Als du die Hände von den Ohren nimmst, schlägt dir ein ohrenbetäubender Krach entgegen. Immer noch tost der Sturm in der Höhle. Gleichzeitig entsteht ein schmerzhafter Druck auf deinen Ohren. Es ist, als ob das Wirken des Rituals in deinem Inneren einen mächtigen Sog erzeugt. Deine Trommelfelle wölben sich nach innen. Deine Ohren schmerzen und jeder Herzschlag von dir hallt wie ein dumpfer Hammerschlag wieder. Du vergisst, dass du nach dem Dolch greifen wolltest. Du benötigst deine ganze Konzentration um bei Bewusstsein zu bleiben, so stark ist der Druck auf deinen Schädel. Deine astrale Wahrnehmung fühlt nach dem Zauber. Der magische Sog ist wie ein endlos tiefes Loch und deine geistige Barriere wie ein Deckel, den du langsam darüber schiebst. Es bleibt nur noch ein letzter Spalt, den es zu verschließen gilt, aber der Sog darunter zieht so kräftig, dass sich der Deckel kaum von der Stelle rühren lässt. Dein Körper spannt sich an. Alle deine Muskeln verkrampfen, während du mit eiserner Entschlossenheit dagegen presst. Ja. Er bewegt sich. Aber mit jedem Finger breit verstärkt sich der schmerzhafte Druck auf deinen Ohren. Es fühlt sich an, als müsste dein Kopf gleich zerbersten, aber du lässt nicht nach. Satuaria steh dir bei. DA. Mit einem Knall rastet der Deckel ein. Schmerz explodiert in deinem Kopf und es wird still. Du sackst zusammen.</p>
<p>&#8230;<br />
Du öffnest die Augen. Jemand hat dich auf den Rücken gedreht. Köpfe sind über dich gebeugt. Ramal. Eine Frau. Oder zwei? Alles dreht sich. Dir ist schwindelig. Lippen bewegen sich, aber du hörst nichts. Es ist so still. Der Druck auf deinen Ohren ist weg, aber der Schmerz ist noch da. Du tastest nach deinen Ohren. Eine klebrig-warme Flüssigkeit klebt an deinen Fingern. Prüfend hebst du die Hand vor Augen: Blut! Du verlierst erneut das Bewusstsein.</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/09/das-gewand/comment-page-1/#comment-603</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 17:05:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dann sei es so! Je mehr mein Mut wächst, die lockende Stimme verzweifelter wird und ich gleichsam Vertrauen in mein Bollwerk gewinne, desto größer wird auch meine Selbstsicherheit – jedenfalls jetzt in diesem Herzschlag, in dem meine Hoffnung dem Wahnsinn ein Ende bereiten zu können so groß ist. 

Es ist vielmehr mein Impuls als eine rationale Entscheidung als ich beschließe, dass der Damm aus Energie nur mit ‚Sein‘ vollendet werden kann. Ich bin ein Nachfahre Chalibahs und ich habe genug Kraft das zu überstehen, was noch geschehen muss. Mit aller Kraft dränge ich zurück in mich selbst, will wieder ganz Bewusst werden und geben, was noch gegeben werden muss. Getragen von der Sorge um Larissia, gestärkt vom Wissen die Emotion nutzbar zu machen. 

Ich – Dscheridan – falle auf die Knie. Nicht nur mein Geist ist gepeinigt, mein ganzer Körper eine Agonie! So als spüre ich die Zerrissenheit körperlich. Kaum ertrage ich die Hände von den Ohren zu nehmen um nach dem Dolch zu tasten, den ich hatte fallenlassen und ramme mir die Spitze mitten durch den Handrücken der linken Hand. „Da nimm!“ schreie ich in den Äther. 

Soll doch die lockende Stimme von der Verlockung des Blutes überrollt werden und damit ihr eigenes Schicksal besiegeln. 

[Ich wähle damit 2 permanente Lebenspunkte abzugeben.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann sei es so! Je mehr mein Mut wächst, die lockende Stimme verzweifelter wird und ich gleichsam Vertrauen in mein Bollwerk gewinne, desto größer wird auch meine Selbstsicherheit – jedenfalls jetzt in diesem Herzschlag, in dem meine Hoffnung dem Wahnsinn ein Ende bereiten zu können so groß ist. </p>
<p>Es ist vielmehr mein Impuls als eine rationale Entscheidung als ich beschließe, dass der Damm aus Energie nur mit ‚Sein‘ vollendet werden kann. Ich bin ein Nachfahre Chalibahs und ich habe genug Kraft das zu überstehen, was noch geschehen muss. Mit aller Kraft dränge ich zurück in mich selbst, will wieder ganz Bewusst werden und geben, was noch gegeben werden muss. Getragen von der Sorge um Larissia, gestärkt vom Wissen die Emotion nutzbar zu machen. </p>
<p>Ich – Dscheridan – falle auf die Knie. Nicht nur mein Geist ist gepeinigt, mein ganzer Körper eine Agonie! So als spüre ich die Zerrissenheit körperlich. Kaum ertrage ich die Hände von den Ohren zu nehmen um nach dem Dolch zu tasten, den ich hatte fallenlassen und ramme mir die Spitze mitten durch den Handrücken der linken Hand. „Da nimm!“ schreie ich in den Äther. </p>
<p>Soll doch die lockende Stimme von der Verlockung des Blutes überrollt werden und damit ihr eigenes Schicksal besiegeln. </p>
<p>[Ich wähle damit 2 permanente Lebenspunkte abzugeben.]</p>
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