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	<title>
	Kommentare zu: Nachspiel	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Nov 2020 23:44:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/09/nachspiel/comment-page-1/#comment-626</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 23:44:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich schlucke meinen Anflug von Nervosität hinunter, straffe mich und versuche einen möglichst entschlossenen Gesichtsausdruck darzubieten. Dann nicke ich kurz aber deutlich. Ich halte noch Ausschau nach meinem Unterhemd. Im Zweifel tut es auch die Magierrobe. Eines von beiden würde ich mir noch überwerfen (ich hatte verstanden, dass ich nur mit meiner Pumphose bekleidet bin). Nach Schuhen schaue ich nicht. Dass das untypisch für mich ist fällt mir selbst nicht auf.

Ramal deute ich einmal mehr dicht an meiner Seite zu bleiben. Mir ist fast am liebsten er streift beständig mein rechtes Bein. Mir macht diese komische Leere ohne ihn etwas Angst. Zwar freut mich, wenn unser Band stark ist, aber da ist so ein komisch falsches Gefühl in meinem Hinterkopf. 

So mache ich denn anstalten dem Jungen zu folgen, der mir hoffentlich den Weg weist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schlucke meinen Anflug von Nervosität hinunter, straffe mich und versuche einen möglichst entschlossenen Gesichtsausdruck darzubieten. Dann nicke ich kurz aber deutlich. Ich halte noch Ausschau nach meinem Unterhemd. Im Zweifel tut es auch die Magierrobe. Eines von beiden würde ich mir noch überwerfen (ich hatte verstanden, dass ich nur mit meiner Pumphose bekleidet bin). Nach Schuhen schaue ich nicht. Dass das untypisch für mich ist fällt mir selbst nicht auf.</p>
<p>Ramal deute ich einmal mehr dicht an meiner Seite zu bleiben. Mir ist fast am liebsten er streift beständig mein rechtes Bein. Mir macht diese komische Leere ohne ihn etwas Angst. Zwar freut mich, wenn unser Band stark ist, aber da ist so ein komisch falsches Gefühl in meinem Hinterkopf. </p>
<p>So mache ich denn anstalten dem Jungen zu folgen, der mir hoffentlich den Weg weist.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/09/nachspiel/comment-page-1/#comment-624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 16:37:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ebrahim läutet eine Glocke und sendet den herbeieilenden Jungen mit seiner Nachricht zum Oberhaupt der Akademie, Dschelef ibn Jassafer. Dann nimmt er dich noch einmal genauer unter die Lupe. Dein Schwindel ist vergangen, aber Aufstehen möchte dich Ebrahim erst nach einer eingehenden Untersuchung lassen, die du ungeduldig über dich ergehen lässt. Dein Kopf fühlt sich sonderbar dumpf.  In der Tat scheint Ramal dir gerade sehr gut zu tun. Die dumpfe Stille kehrte zurück in dem Moment, wo er von deinem Schoß sprang und du fühlst dich unvollständig.
Ebrahim beendet seine Untersuchung und sagt irgendetwas. Du kannst es nicht hören. Panik durchflutet dich, und du weist auf den Verband an deinen Ohren. Unbewusst steckst du die Hand nach Ramal aus, während Ebrahim den Verband löst, und deine Ohren inspiziert. &quot;Es scheint, dieser Verband ist nicht weiter vonnöten..&quot; hörst du, während du Ramal kraulst. 
Inzwischen hat eine gewisse Unruhe sowie ein kräftiger Tatendrang von dir Besitz ergriffen. Der Schwindel ist verschwunden. Du schüttelst Ebrahim ab und gehst zum Fenster. Ramal folgt dir auf dem Fuß. Ebrahim lässt von dir ab und kehrt an seinen Schreibtisch zurück. Ramal legt die Vordertatzen auf das Fensterbrett und schaut neben dir heraus.
Das Fenster geht auf einen Innenhof hinaus, du erkennst, ihn umgebend, die Außenmauer der Pentagramm-Akademie. Du blickst von deinem Fenster aus dem dritten Stockwerk auf den Pallazo Dunchabans und den Turm der Stürme. Hier bietet sich ein Bild der Zerstörung. Das Turmdach und die oberste Etage fehlt. Du schaust auf Mauernreste, die wirken, als hätte jemand sie von von innen zerissen. Vor dem Eingangstor hält der steinerne Wesir Wache.
Deine Betrachtung wird unterbrochen, als der Botenjunge zurückkehrt. Er führt eine leise Unterredung mit Ebrahim, der sich daraufhin an dich wendet: &quot;Seine Spektabilität lässt fragen, ob dein Gesundheitszustand es zulässt, dich in der Halle der Kämpfenden einzufinden, denn dort führt er gerade eine Unterreden mit deiner Gefährtin. Mein Einverständnis hättest du.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebrahim läutet eine Glocke und sendet den herbeieilenden Jungen mit seiner Nachricht zum Oberhaupt der Akademie, Dschelef ibn Jassafer. Dann nimmt er dich noch einmal genauer unter die Lupe. Dein Schwindel ist vergangen, aber Aufstehen möchte dich Ebrahim erst nach einer eingehenden Untersuchung lassen, die du ungeduldig über dich ergehen lässt. Dein Kopf fühlt sich sonderbar dumpf.  In der Tat scheint Ramal dir gerade sehr gut zu tun. Die dumpfe Stille kehrte zurück in dem Moment, wo er von deinem Schoß sprang und du fühlst dich unvollständig.<br />
Ebrahim beendet seine Untersuchung und sagt irgendetwas. Du kannst es nicht hören. Panik durchflutet dich, und du weist auf den Verband an deinen Ohren. Unbewusst steckst du die Hand nach Ramal aus, während Ebrahim den Verband löst, und deine Ohren inspiziert. &#8222;Es scheint, dieser Verband ist nicht weiter vonnöten..&#8220; hörst du, während du Ramal kraulst.<br />
Inzwischen hat eine gewisse Unruhe sowie ein kräftiger Tatendrang von dir Besitz ergriffen. Der Schwindel ist verschwunden. Du schüttelst Ebrahim ab und gehst zum Fenster. Ramal folgt dir auf dem Fuß. Ebrahim lässt von dir ab und kehrt an seinen Schreibtisch zurück. Ramal legt die Vordertatzen auf das Fensterbrett und schaut neben dir heraus.<br />
Das Fenster geht auf einen Innenhof hinaus, du erkennst, ihn umgebend, die Außenmauer der Pentagramm-Akademie. Du blickst von deinem Fenster aus dem dritten Stockwerk auf den Pallazo Dunchabans und den Turm der Stürme. Hier bietet sich ein Bild der Zerstörung. Das Turmdach und die oberste Etage fehlt. Du schaust auf Mauernreste, die wirken, als hätte jemand sie von von innen zerissen. Vor dem Eingangstor hält der steinerne Wesir Wache.<br />
Deine Betrachtung wird unterbrochen, als der Botenjunge zurückkehrt. Er führt eine leise Unterredung mit Ebrahim, der sich daraufhin an dich wendet: &#8222;Seine Spektabilität lässt fragen, ob dein Gesundheitszustand es zulässt, dich in der Halle der Kämpfenden einzufinden, denn dort führt er gerade eine Unterreden mit deiner Gefährtin. Mein Einverständnis hättest du.&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/09/nachspiel/comment-page-1/#comment-620</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 17:11:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1478#comment-620</guid>

					<description><![CDATA[“Spektabilität?” frage ich panisch. “Dunchaban? Ist er nicht ..?”
Erst als Ebrahim wiederholt, dass er ‘Spektabilität’, nicht ‘Vize-Spektabilität’ sagte, beruhige ich mich wieder. “Oh, ach … Dschelef ibn Jassafer, richtig?” Ich erinnere mich an die Gedanken und Bilder, die ich durch Ramal im Traum erlebt habe. “Ja, Ebrahim, lass nach im schicken. Darf ich derweil Larissia sehen? Oder ist Elizeth zu sprechen?”

Ich setze mich auf die Bettkante, trinke noch einen Schluck und deute Ramal auf den Boden zurückzukehren. 

Sollte sich der Schwindel weiter legen so mache ich Anstalten aufzustehen. Wenn Ebrahim nicht anderweitig dirigiert so möchte ich aus dem Fenster schauen. Ramal sende ich den Wunsch ihn weiter sehr dicht bei mir zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Spektabilität?” frage ich panisch. “Dunchaban? Ist er nicht ..?”<br />
Erst als Ebrahim wiederholt, dass er ‘Spektabilität’, nicht ‘Vize-Spektabilität’ sagte, beruhige ich mich wieder. “Oh, ach … Dschelef ibn Jassafer, richtig?” Ich erinnere mich an die Gedanken und Bilder, die ich durch Ramal im Traum erlebt habe. “Ja, Ebrahim, lass nach im schicken. Darf ich derweil Larissia sehen? Oder ist Elizeth zu sprechen?”</p>
<p>Ich setze mich auf die Bettkante, trinke noch einen Schluck und deute Ramal auf den Boden zurückzukehren. </p>
<p>Sollte sich der Schwindel weiter legen so mache ich Anstalten aufzustehen. Wenn Ebrahim nicht anderweitig dirigiert so möchte ich aus dem Fenster schauen. Ramal sende ich den Wunsch ihn weiter sehr dicht bei mir zu haben.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/09/nachspiel/comment-page-1/#comment-619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 14:36:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das runzelige Gesicht wird von einem Lächeln überzogen: &quot;So viele Fragen... Es scheint, du bist wirklich ein gutes Stück gesunder geworden, seitdem dieser Kater hier Einlass fand... Nun, ich will einen Teil deiner Neugier befriedigen. Mein Name ist Ebrahim, ich bin der Apothekarius der Akademie. Du befindest dich hier auf meiner Krankenstation. Zwei Tage habe ich mich hier um dich und deine Gefährtin gekümmert. Die Fragen über den Zustand der jungen Dame richtest du übrigens besser an seine Spektabilität, welcher gebeten hat, gleich nach deinem Erwachen mit dir zu sprechen. Wenn es dir recht ist, werde ich ihn sogleich benachrichtigen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das runzelige Gesicht wird von einem Lächeln überzogen: &#8222;So viele Fragen&#8230; Es scheint, du bist wirklich ein gutes Stück gesunder geworden, seitdem dieser Kater hier Einlass fand&#8230; Nun, ich will einen Teil deiner Neugier befriedigen. Mein Name ist Ebrahim, ich bin der Apothekarius der Akademie. Du befindest dich hier auf meiner Krankenstation. Zwei Tage habe ich mich hier um dich und deine Gefährtin gekümmert. Die Fragen über den Zustand der jungen Dame richtest du übrigens besser an seine Spektabilität, welcher gebeten hat, gleich nach deinem Erwachen mit dir zu sprechen. Wenn es dir recht ist, werde ich ihn sogleich benachrichtigen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/09/nachspiel/comment-page-1/#comment-612</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 19:22:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1478#comment-612</guid>

					<description><![CDATA[Ich schaue den alten Tulamiden ehrfurchtsvoll und entschuldigend an. Mir ist nicht danach zu Mute irgendwem Widerstand zu leisten: “Verzeiht, Herr ..?” Ich schaue ihn fragend an. “Dies ist mein Vertrauter Ramal. Von ihm habe ich nichts zu befürchten und Ihr ganz gewiss auch nichts. Sagt, wo bin ich hier? Und was viel wichtiger ist: Wie geht es Larissia und wo ist sie? Kann ich mit Elizeth sprechen?”
Je mehr ich frage, desto mehr beginnen sich meine Gedanken zu überschlagen und mir wird wieder etwas schummerig. 
Als letztes setze ich noch sichtlich ermattet hinzu: “Wie lange ist … das Unglück … her?”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue den alten Tulamiden ehrfurchtsvoll und entschuldigend an. Mir ist nicht danach zu Mute irgendwem Widerstand zu leisten: “Verzeiht, Herr ..?” Ich schaue ihn fragend an. “Dies ist mein Vertrauter Ramal. Von ihm habe ich nichts zu befürchten und Ihr ganz gewiss auch nichts. Sagt, wo bin ich hier? Und was viel wichtiger ist: Wie geht es Larissia und wo ist sie? Kann ich mit Elizeth sprechen?”<br />
Je mehr ich frage, desto mehr beginnen sich meine Gedanken zu überschlagen und mir wird wieder etwas schummerig.<br />
Als letztes setze ich noch sichtlich ermattet hinzu: “Wie lange ist … das Unglück … her?”</p>
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