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	Kommentare zu: Das Gauklerlager &#8211; Erwachen	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/11/das-gauklerlager/comment-page-1/#comment-623</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 16:28:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eifrig bedanke ich mich und bediene mich beim Tee, etwas, was den Kopf ein wenig klärt, nehme ich doch gerne an. Während ich die Schöpfkelle zurücklege trifft mich Rauls Frage ein wenig überraschend. &quot;ääähh...&quot;, antworte ich und versuche meine Gedanken aus der Feenwelt zurück ins hier und jetzt zu holen, &quot;ein was?&quot; Ich hocke mich zu den beiden Männern und werfe einen neugierigen Blick auf Rauls Büchlein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eifrig bedanke ich mich und bediene mich beim Tee, etwas, was den Kopf ein wenig klärt, nehme ich doch gerne an. Während ich die Schöpfkelle zurücklege trifft mich Rauls Frage ein wenig überraschend. &#8222;ääähh&#8230;&#8220;, antworte ich und versuche meine Gedanken aus der Feenwelt zurück ins hier und jetzt zu holen, &#8222;ein was?&#8220; Ich hocke mich zu den beiden Männern und werfe einen neugierigen Blick auf Rauls Büchlein.</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/11/das-gauklerlager/comment-page-1/#comment-622</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 13:30:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du bist dir nicht mehr sicher, aber dein Gefühl sagt dir, dass in der Feenwelt die Zeit tatsächlich anders verging als auf Dere. Und ehe du aufhörst über diese komplexen Dinge nachzudenken entsinnst du dich, dass der Zeitunterschied nicht immer gleichmäßig anders war.
„Ja Mirya, wir brauchen deine Hilfe!“ erwidert Windhorn noch, ehe ihr euch stumm zunickt und du dann Richtung Lagerfeuer schlenderst. 

„Einen recht schönen guten Morgen, Mirya“ wirft dir Raul laut entgegen. Er gehört zur Familie Taladuri, den Schauspielern. Er hat kurze, gleichmäßig geschnittene, graue Haare und einen in gleicher Länge gestutzten grauen Vollbart. Er wirkt sehr gepflegt – für einen Gaukler. Du schätzt ihn vom Alter her älter ein als gestern Nacht noch, wo das Lichtspiel des Feuers nicht klar werden ließ, ob die tiefen Falten im Gesicht nur Illusion sein mögen. 

Der junge Mann, der bei ihm steht, hat noch eine Decke um die Schultern hängen und blickt verschlafen auf Rauls Büchlein. Seine breitschultigre Silhouette lässt vermuten, dass er zur Familie der Akrobaten gehört. 

„Setz dich zu uns und genieß einen heißen Tee. Der weckt die Lebensgeister und verscheucht die Dämonen des Weines“ Raul deutet auf einen Kessel über dem Feuer. Dahinter auf der Bank, auf der du gestern Nacht noch Platz genommen hattest steht ein großes Holztablett mit Krügen und daneben liegt eine Schöpfkelle. 

„Darf ich fragen, ob du schonmal ein Theaterstück gesehen hast, Mirya?“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist dir nicht mehr sicher, aber dein Gefühl sagt dir, dass in der Feenwelt die Zeit tatsächlich anders verging als auf Dere. Und ehe du aufhörst über diese komplexen Dinge nachzudenken entsinnst du dich, dass der Zeitunterschied nicht immer gleichmäßig anders war.<br />
„Ja Mirya, wir brauchen deine Hilfe!“ erwidert Windhorn noch, ehe ihr euch stumm zunickt und du dann Richtung Lagerfeuer schlenderst. </p>
<p>„Einen recht schönen guten Morgen, Mirya“ wirft dir Raul laut entgegen. Er gehört zur Familie Taladuri, den Schauspielern. Er hat kurze, gleichmäßig geschnittene, graue Haare und einen in gleicher Länge gestutzten grauen Vollbart. Er wirkt sehr gepflegt – für einen Gaukler. Du schätzt ihn vom Alter her älter ein als gestern Nacht noch, wo das Lichtspiel des Feuers nicht klar werden ließ, ob die tiefen Falten im Gesicht nur Illusion sein mögen. </p>
<p>Der junge Mann, der bei ihm steht, hat noch eine Decke um die Schultern hängen und blickt verschlafen auf Rauls Büchlein. Seine breitschultigre Silhouette lässt vermuten, dass er zur Familie der Akrobaten gehört. </p>
<p>„Setz dich zu uns und genieß einen heißen Tee. Der weckt die Lebensgeister und verscheucht die Dämonen des Weines“ Raul deutet auf einen Kessel über dem Feuer. Dahinter auf der Bank, auf der du gestern Nacht noch Platz genommen hattest steht ein großes Holztablett mit Krügen und daneben liegt eine Schöpfkelle. </p>
<p>„Darf ich fragen, ob du schonmal ein Theaterstück gesehen hast, Mirya?“</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/11/das-gauklerlager/comment-page-1/#comment-618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 21:50:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verwirrt blicke ich zu Windhorn und versuche mich zu erinnern: Hatten wir einen ähnlich unterschiedliche Wahrnehmung von Zeitspannen erlebt, als wir damals aus der Feenwelt zurückkehrten? War es nicht auch so, dass wir mehrere Wochen dort verbracht hatten, während auf Dere ein kürzerer Zeitraum verstrich? Es strengt mich an, mir über so komplizierte Dinge den Kopf zu zerbrechen, und ich fokussiere mich noch einmal auf das was der Satyr gerade gesagt hat: &quot;Du bist meinetwegen hergekommen? Hör zu, ich glaube, es ist besser, wenn man uns nicht reden sieht - und das Lager erwacht gerade .. Ich werde mir etwas überlegen, um dich hier heraus zu holen! Und sobald ich unbeobachtet bin, werde ich wieder herkommen!&quot; Ich gebe ihm noch Gelegenheit zu einer kurzen Erwiderung, dann schlendere ich von dem Wagen in Richtung Raul. (Außer er sagt Dinge die mich zum Bleiben bewegen)
Für die weitere Entwicklung im Lager: Ich habe nicht vor zu vertuschen, dass ich in den Wagen gespäht habe, im Gegenteil werde ich bei der passenden Gelegenheit das Gespräch mit einem &quot;Ihr habt einen Satyr gefangen? Bringt es nicht furchtbares Unglück magische Wesen einzusperren?&quot; gezielt in Richtung Windhorn bringen. Ich erhoffe mir ein wenig mehr darüber herauszufinden, warum man ihn eingesperrt hat, und ob alle im Lager dazu die selben Empfindungen hegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwirrt blicke ich zu Windhorn und versuche mich zu erinnern: Hatten wir einen ähnlich unterschiedliche Wahrnehmung von Zeitspannen erlebt, als wir damals aus der Feenwelt zurückkehrten? War es nicht auch so, dass wir mehrere Wochen dort verbracht hatten, während auf Dere ein kürzerer Zeitraum verstrich? Es strengt mich an, mir über so komplizierte Dinge den Kopf zu zerbrechen, und ich fokussiere mich noch einmal auf das was der Satyr gerade gesagt hat: &#8222;Du bist meinetwegen hergekommen? Hör zu, ich glaube, es ist besser, wenn man uns nicht reden sieht &#8211; und das Lager erwacht gerade .. Ich werde mir etwas überlegen, um dich hier heraus zu holen! Und sobald ich unbeobachtet bin, werde ich wieder herkommen!&#8220; Ich gebe ihm noch Gelegenheit zu einer kurzen Erwiderung, dann schlendere ich von dem Wagen in Richtung Raul. (Außer er sagt Dinge die mich zum Bleiben bewegen)<br />
Für die weitere Entwicklung im Lager: Ich habe nicht vor zu vertuschen, dass ich in den Wagen gespäht habe, im Gegenteil werde ich bei der passenden Gelegenheit das Gespräch mit einem &#8222;Ihr habt einen Satyr gefangen? Bringt es nicht furchtbares Unglück magische Wesen einzusperren?&#8220; gezielt in Richtung Windhorn bringen. Ich erhoffe mir ein wenig mehr darüber herauszufinden, warum man ihn eingesperrt hat, und ob alle im Lager dazu die selben Empfindungen hegen.</p>
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		<title>
		Von: Meister		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/11/das-gauklerlager/comment-page-1/#comment-617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 21:24:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1483#comment-617</guid>

					<description><![CDATA[Windhorn erwacht und schaut sich unwirsch um. Als er deiner ansichtig wird beginnt sein Gesicht zu strahlen: „Mirya! Bei der Dryadenkönigin!“ 
Er rappelt sich auf und kommt zur Tür herüber, wird dann aber von seinem erbarmungslosen Joch brutal aufgehalten. Die Kette ist nicht lang genug um ganz bis zur Tür heran zu kommen.

„So lange suche ich bereits nach dir“ zischt er leise. „Oh Mirya! Ich hatte deine Spur bereits aufgenommen als mich diese Menschen hier einfingen. Ich dachte alles sei verloren. Es ist so lange her, dass wir uns sahen. Du hast dich kaum verändert.“

Windhorn scheint ganz außer sich vor Freude. Nervös schaust du dich um, bemerkst du doch, dass langsam allgemein Leben ins Lager kommt. Gerade ist ein junger Mann zu Raul getreten und spricht mit ihm und auch deine Bettnachbarn recken und strecken sich gerade, wie du aus dem Augenwinkel bemerkst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windhorn erwacht und schaut sich unwirsch um. Als er deiner ansichtig wird beginnt sein Gesicht zu strahlen: „Mirya! Bei der Dryadenkönigin!“<br />
Er rappelt sich auf und kommt zur Tür herüber, wird dann aber von seinem erbarmungslosen Joch brutal aufgehalten. Die Kette ist nicht lang genug um ganz bis zur Tür heran zu kommen.</p>
<p>„So lange suche ich bereits nach dir“ zischt er leise. „Oh Mirya! Ich hatte deine Spur bereits aufgenommen als mich diese Menschen hier einfingen. Ich dachte alles sei verloren. Es ist so lange her, dass wir uns sahen. Du hast dich kaum verändert.“</p>
<p>Windhorn scheint ganz außer sich vor Freude. Nervös schaust du dich um, bemerkst du doch, dass langsam allgemein Leben ins Lager kommt. Gerade ist ein junger Mann zu Raul getreten und spricht mit ihm und auch deine Bettnachbarn recken und strecken sich gerade, wie du aus dem Augenwinkel bemerkst.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2020/11/das-gauklerlager/comment-page-1/#comment-616</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 14:27:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So überrascht bin ich, dass mir ein halblautes &quot;Windhorn!&quot; entfährt. Den Satyrn in Ketten zu sehen erfüllt mich mit Schmerz und Wut, und nur der Gedanke an die alte Dara und ihre mahnenden Worte, mein Herz nicht immer direkt auf der Zunge zu tragen, erlauben es mir für den Moment hier stehen zu bleiben statt direkt zu irgendwem zu stapfen und lauthals die sofortige Freilassung zu fordern. Atme tief durch Mirya, und besinne dich. Du bist hier unter Fremden, die sich zwar bisher als gastfreundlich erwiesen haben, aber über die du sonst so gut wie nichts weißt, und die sich möglicherweise auch nicht scheuen eine herumgeifernde Hexe gleich zu ihrem Freund dem Satyr in den Gitterwagen zu sperren, wenn sie allzugroße Töne spuckt. Also bleib ruhig und sammle Informationen, ohne irgendjemandem auf die Füße zu treten. Flink und gewitzt, das gilt es nun zu sein.
Mit diesem Gedanken und einem aufmunternden Keckern von Eikiko flüstere ich noch einmal durch das Gitter: &quot;Windhorn! Windhorn wach auf! Ich bins Mirya. Was ist dir nur widerfahren mein Freund?&quot;
Ich hoffe, dass mein Flüstern ihn ebenfalls anregt seine Antwort leise zu geben. Ansonsten bedeute ich ihm mit einer entsprechenden Geste oder einem gezischtem Hinweis, dass ich es für klüger halte, unsere Freundschaft zunächst geheim zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So überrascht bin ich, dass mir ein halblautes &#8222;Windhorn!&#8220; entfährt. Den Satyrn in Ketten zu sehen erfüllt mich mit Schmerz und Wut, und nur der Gedanke an die alte Dara und ihre mahnenden Worte, mein Herz nicht immer direkt auf der Zunge zu tragen, erlauben es mir für den Moment hier stehen zu bleiben statt direkt zu irgendwem zu stapfen und lauthals die sofortige Freilassung zu fordern. Atme tief durch Mirya, und besinne dich. Du bist hier unter Fremden, die sich zwar bisher als gastfreundlich erwiesen haben, aber über die du sonst so gut wie nichts weißt, und die sich möglicherweise auch nicht scheuen eine herumgeifernde Hexe gleich zu ihrem Freund dem Satyr in den Gitterwagen zu sperren, wenn sie allzugroße Töne spuckt. Also bleib ruhig und sammle Informationen, ohne irgendjemandem auf die Füße zu treten. Flink und gewitzt, das gilt es nun zu sein.<br />
Mit diesem Gedanken und einem aufmunternden Keckern von Eikiko flüstere ich noch einmal durch das Gitter: &#8222;Windhorn! Windhorn wach auf! Ich bins Mirya. Was ist dir nur widerfahren mein Freund?&#8220;<br />
Ich hoffe, dass mein Flüstern ihn ebenfalls anregt seine Antwort leise zu geben. Ansonsten bedeute ich ihm mit einer entsprechenden Geste oder einem gezischtem Hinweis, dass ich es für klüger halte, unsere Freundschaft zunächst geheim zu halten.</p>
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