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	Kommentare zu: Strafen	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jan 2022 17:49:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Herz macht einen so großen Sprung, dass Ramal sofort begreifen dürfte, dass Yasmabiths Vertraute keine Gefahr darstellt. Ich sende ihm Signale größter Begeisterung, bedeute ihn an meine Seite zu kommen und mir zu folgen. Dann eile ich so schnell wie selten hinüber zur Studierstube der Spektabilität.

Ich vergesse über meine Begeisterung im übrigen völlig mich herzurichten, lasse alles stehen und liegen und mache mich auf den Weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Herz macht einen so großen Sprung, dass Ramal sofort begreifen dürfte, dass Yasmabiths Vertraute keine Gefahr darstellt. Ich sende ihm Signale größter Begeisterung, bedeute ihn an meine Seite zu kommen und mir zu folgen. Dann eile ich so schnell wie selten hinüber zur Studierstube der Spektabilität.</p>
<p>Ich vergesse über meine Begeisterung im übrigen völlig mich herzurichten, lasse alles stehen und liegen und mache mich auf den Weg.</p>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2021/05/strafen/comment-page-1/#comment-658</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 20:57:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wieder schmunzelt die Spektabilität ihr väterliches Schmunzeln: “Nun, jetzt wo ich einmal hier bin, kann ich nicht eher fortgehen, bis ich sicher sein kann, dass meine Abwesenheit der Akademie nicht weiteren Schaden zufügt. Ich muss sichergehen, dass alles zu meiner Zufriedenheit geregelt wird, und das betrifft auch deine Angelegenheit … Bis deine Strafe abgebüßt ist, wirst du im Gesindehaus einquartiert. Dir ist es erlaubt, dich im öffentlichen Bereich der Akademie zu bewegen, die Studienräume und Laboratorien sind für dich jedoch untersagt… Federkiel und Papier soll dir zur Verfügung gestellt werden. Sobald du deine Briefe vollendet hast, gib sie dem Quartiermeister - ich werde ihn instruieren, sie mit dem nächsten Boten den Mhanadi aufwärts zu schicken - dann müssten wir bereits in wenigen Tagen eine Antwort erhalten. Er sollte auch in der Lage sein, eine Unterkunft für dich zu finden.”

Er weist dir noch einmal den Weg zum Quartiermeister (den du bereits kennst, denn dort hast du dich auch bei deiner Ankunft an der Akademie vorgestellt - der “Schlachter”). Dort angekommen stellst du mit Erleichterung fest, dass nicht nur sämtliche deiner Besitztümer aus der Truhe im Schlafsaal, sondern ebenfalls dein Flugbrett seinen Weg in sein Lager gefunden haben. Das Brett weigert sich der Mann jedoch vor deiner Abreise herauszugeben - Anweisung seiner Spektabilität...
Das Zimmer, welches er dir zuweist, ist klein und spärlich ausgestattet, aber immerhin - du musst es mit niemandem teilen. Überhaupt scheint man dich zu meiden. Wannimmer du in den nächsten Tagen durch die Akademie streifst, wird dir recht deutlich vor Augen geführt, dass dein magische Mal, so unbedeutend es für dich selbst erscheinen mag, auf die Bewohner der Akademie durchaus eine Wirkung zeigt. Die wenigen, in der studienfreien Zeit anwesenden, jüngere Scholaren und die Bediensteten weichen davor zurück und senken ihre Blicke und tuscheln. Einige verwegenere halbwüchsige Magierlehrlinge begegnen dir mit offener Anfeidung, die jedoch nie über kleine Pöbeleien und Rempeleien hinaus geht. Der geflügelte Karshaz indes macht sich einen Spaß daraus, deinen Gang über den Hof mit einem unheilvollen “Vorsicht, er ist gefährlich, gefääääääährlich!” zu untermalen, sobald er dich draußen erblickt.

So ziehst du dich immer häufiger in dein Zimmer zurück und siehst dem Eintreffen einer Antwort auf dein Schreiben mit wachsender Ungeduld entgegen. Du verbringst viel Zeit mit Ramal, und ihr werdet immer geübter in euer Gedankenverbindung. Deine menschlichen Kontakte beschränken sich, soweit sie nicht mit ihren Experimenten beschäftigt sind, auf Elizeth und Larissia. Bei letzterer kannst du, jetzt wo du mehr Zeit mit ihr verbringst, eine deutliche Wesensveränderung ausmachen. Die menschliche Larissia ist viel ernster und geerdeter als deine frühere Bekannte es war. Es ist, als sei mit ihrem Dschinnenanteil ihre Leichtigkeit und ihr Humor von ihr abgefallen und einer ehernen Entschlossenheit gewichen. Dies macht sie zu einer viel schweigsameren Gefährtin, was für deine eigene Grübelei nicht gerade hilfreich ist. Die Wartezeit droht dich schier zu erdrücken, doch dann endlich - nach vier langen Tagen, klopft ein völlig verschüchterter Botenjunge an deine Tür und lässt dir ausrichten, Ibn Jassafer wünsche dich zu sprechen.
Was mag das bedeuten? Kein Brief für dich - aber nun gleich eine Vorladung zum Akademieleiter?
Mit gemischten Gefühlen bedeutest du Ramal, dich zu begleiten, als dir auffällt, dass dein Vertrauter sich sonderbar aufführt. Mit angelegten Ohren drückt er sich an dich und beäugt misstrauisch eine Katze, die soeben zwischen den Beinen den Botenjungen hindurch in den Raum stolziert. Eine Katze, die dir nur allzu bekannt ist: Eure Mherweder Hauskatze - nein, korrigierst du dich augenblicklich: Yasmabiths Vertraute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder schmunzelt die Spektabilität ihr väterliches Schmunzeln: “Nun, jetzt wo ich einmal hier bin, kann ich nicht eher fortgehen, bis ich sicher sein kann, dass meine Abwesenheit der Akademie nicht weiteren Schaden zufügt. Ich muss sichergehen, dass alles zu meiner Zufriedenheit geregelt wird, und das betrifft auch deine Angelegenheit … Bis deine Strafe abgebüßt ist, wirst du im Gesindehaus einquartiert. Dir ist es erlaubt, dich im öffentlichen Bereich der Akademie zu bewegen, die Studienräume und Laboratorien sind für dich jedoch untersagt… Federkiel und Papier soll dir zur Verfügung gestellt werden. Sobald du deine Briefe vollendet hast, gib sie dem Quartiermeister &#8211; ich werde ihn instruieren, sie mit dem nächsten Boten den Mhanadi aufwärts zu schicken &#8211; dann müssten wir bereits in wenigen Tagen eine Antwort erhalten. Er sollte auch in der Lage sein, eine Unterkunft für dich zu finden.”</p>
<p>Er weist dir noch einmal den Weg zum Quartiermeister (den du bereits kennst, denn dort hast du dich auch bei deiner Ankunft an der Akademie vorgestellt &#8211; der “Schlachter”). Dort angekommen stellst du mit Erleichterung fest, dass nicht nur sämtliche deiner Besitztümer aus der Truhe im Schlafsaal, sondern ebenfalls dein Flugbrett seinen Weg in sein Lager gefunden haben. Das Brett weigert sich der Mann jedoch vor deiner Abreise herauszugeben &#8211; Anweisung seiner Spektabilität&#8230;<br />
Das Zimmer, welches er dir zuweist, ist klein und spärlich ausgestattet, aber immerhin &#8211; du musst es mit niemandem teilen. Überhaupt scheint man dich zu meiden. Wannimmer du in den nächsten Tagen durch die Akademie streifst, wird dir recht deutlich vor Augen geführt, dass dein magische Mal, so unbedeutend es für dich selbst erscheinen mag, auf die Bewohner der Akademie durchaus eine Wirkung zeigt. Die wenigen, in der studienfreien Zeit anwesenden, jüngere Scholaren und die Bediensteten weichen davor zurück und senken ihre Blicke und tuscheln. Einige verwegenere halbwüchsige Magierlehrlinge begegnen dir mit offener Anfeidung, die jedoch nie über kleine Pöbeleien und Rempeleien hinaus geht. Der geflügelte Karshaz indes macht sich einen Spaß daraus, deinen Gang über den Hof mit einem unheilvollen “Vorsicht, er ist gefährlich, gefääääääährlich!” zu untermalen, sobald er dich draußen erblickt.</p>
<p>So ziehst du dich immer häufiger in dein Zimmer zurück und siehst dem Eintreffen einer Antwort auf dein Schreiben mit wachsender Ungeduld entgegen. Du verbringst viel Zeit mit Ramal, und ihr werdet immer geübter in euer Gedankenverbindung. Deine menschlichen Kontakte beschränken sich, soweit sie nicht mit ihren Experimenten beschäftigt sind, auf Elizeth und Larissia. Bei letzterer kannst du, jetzt wo du mehr Zeit mit ihr verbringst, eine deutliche Wesensveränderung ausmachen. Die menschliche Larissia ist viel ernster und geerdeter als deine frühere Bekannte es war. Es ist, als sei mit ihrem Dschinnenanteil ihre Leichtigkeit und ihr Humor von ihr abgefallen und einer ehernen Entschlossenheit gewichen. Dies macht sie zu einer viel schweigsameren Gefährtin, was für deine eigene Grübelei nicht gerade hilfreich ist. Die Wartezeit droht dich schier zu erdrücken, doch dann endlich &#8211; nach vier langen Tagen, klopft ein völlig verschüchterter Botenjunge an deine Tür und lässt dir ausrichten, Ibn Jassafer wünsche dich zu sprechen.<br />
Was mag das bedeuten? Kein Brief für dich &#8211; aber nun gleich eine Vorladung zum Akademieleiter?<br />
Mit gemischten Gefühlen bedeutest du Ramal, dich zu begleiten, als dir auffällt, dass dein Vertrauter sich sonderbar aufführt. Mit angelegten Ohren drückt er sich an dich und beäugt misstrauisch eine Katze, die soeben zwischen den Beinen den Botenjungen hindurch in den Raum stolziert. Eine Katze, die dir nur allzu bekannt ist: Eure Mherweder Hauskatze &#8211; nein, korrigierst du dich augenblicklich: Yasmabiths Vertraute.</p>
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		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2021/05/strafen/comment-page-1/#comment-653</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 13:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muss ein wenig lachen: “Nun, in diesem Fall bin ich mir nicht sicher, was mir weniger behagt. Der Zorn meiner Großmutter oder körperliche Arbeit. Aber vielleicht habt Ihr Recht: Einer der Briefe sollte an sie gehen. Sie soll wissen, dass es Domna Larissia und mir gut geht. Vielleicht ist sie darüber so erleichtert, dass sie zu helfen bereit ist. Ich danke euch für diesen Rat.”

Aus Erleichterung mache ich anstalten zu gehen, wende mich dann aber nochmal um: “Wie lange habt Ihr vor zu bleiben?”

[Falls es dein Wunsch ist Dinge zu beschleunigen: Ich würde vielleicht noch herausfinden wollen, wo ich in nächster Zeit schlafen soll und wo ich den Quartiermeister finde. Außerdem interessiert mich, wo Larissia untergebracht ist, wann sie die Akademie verlassen ‘soll’ und welche Pläne sie verfolgt. In einer ruhigen Minute erbitte ich mir einige Blatt Papier, Federkiel und Tinte und schreibe meine Briefe. Die sollten nach Möglichkeit gesiegelt und auf eine zügige Reise gehen. Vielleicht gibt es in der Akademie magische Möglichkeiten Briefe zu versenden. Für beide Briefe brauche ich mehrere Anläufe, so dass der ein oder andere Bogen zerknüllt zu meinen Füßen landet.
Das zu meiner generellen - eher organisatorischen - Kurzzeitmotiviation.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss ein wenig lachen: “Nun, in diesem Fall bin ich mir nicht sicher, was mir weniger behagt. Der Zorn meiner Großmutter oder körperliche Arbeit. Aber vielleicht habt Ihr Recht: Einer der Briefe sollte an sie gehen. Sie soll wissen, dass es Domna Larissia und mir gut geht. Vielleicht ist sie darüber so erleichtert, dass sie zu helfen bereit ist. Ich danke euch für diesen Rat.”</p>
<p>Aus Erleichterung mache ich anstalten zu gehen, wende mich dann aber nochmal um: “Wie lange habt Ihr vor zu bleiben?”</p>
<p>[Falls es dein Wunsch ist Dinge zu beschleunigen: Ich würde vielleicht noch herausfinden wollen, wo ich in nächster Zeit schlafen soll und wo ich den Quartiermeister finde. Außerdem interessiert mich, wo Larissia untergebracht ist, wann sie die Akademie verlassen ‘soll’ und welche Pläne sie verfolgt. In einer ruhigen Minute erbitte ich mir einige Blatt Papier, Federkiel und Tinte und schreibe meine Briefe. Die sollten nach Möglichkeit gesiegelt und auf eine zügige Reise gehen. Vielleicht gibt es in der Akademie magische Möglichkeiten Briefe zu versenden. Für beide Briefe brauche ich mehrere Anläufe, so dass der ein oder andere Bogen zerknüllt zu meinen Füßen landet.<br />
Das zu meiner generellen &#8211; eher organisatorischen &#8211; Kurzzeitmotiviation.]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Mirya		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2021/05/strafen/comment-page-1/#comment-652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2021 18:10:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1506#comment-652</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.aurimaq.de/2021/05/strafen/comment-page-1/#comment-651&quot;&gt;Dscheridan&lt;/a&gt;.

Auf dein Klopfen blickt Dschelef auf und nickt dir zu. Er sieht erschöpft aus, blickt dir aber gütig entgegen. Den Stoß Papiere schiebt er zusammen, bevor du einen richtigen Blick darauf werfen konntest. Es scheint sich um irgendwelche unterzeichneten Dokumente zu handeln, soviel erahnst du.
Als er deine Worte zuende gehört hat, lächelt er wieder sein schmunzelndes Lächeln: &quot;Deine Großmutter, ja? Du batest mich vorhin zwei Briefe versenden zu dürfen - ich vermute sie wäre einer der Empfänger gewesen?&quot; Er musstert dich nachdenklich, dann wird sein Blick strenger. &quot;Vielleicht solltest du erwägen, sie um Geld zu bitten, wenn dir körperliche Arbeit nicht behagt? Es sind glücklicherweise kaum Bücher und Gerätschaften beschädigt worden. Mit 500 Dukaten sollten sich die Reparaturen bewerkstelligen lassen...&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.aurimaq.de/2021/05/strafen/comment-page-1/#comment-651">Dscheridan</a>.</p>
<p>Auf dein Klopfen blickt Dschelef auf und nickt dir zu. Er sieht erschöpft aus, blickt dir aber gütig entgegen. Den Stoß Papiere schiebt er zusammen, bevor du einen richtigen Blick darauf werfen konntest. Es scheint sich um irgendwelche unterzeichneten Dokumente zu handeln, soviel erahnst du.<br />
Als er deine Worte zuende gehört hat, lächelt er wieder sein schmunzelndes Lächeln: &#8222;Deine Großmutter, ja? Du batest mich vorhin zwei Briefe versenden zu dürfen &#8211; ich vermute sie wäre einer der Empfänger gewesen?&#8220; Er musstert dich nachdenklich, dann wird sein Blick strenger. &#8222;Vielleicht solltest du erwägen, sie um Geld zu bitten, wenn dir körperliche Arbeit nicht behagt? Es sind glücklicherweise kaum Bücher und Gerätschaften beschädigt worden. Mit 500 Dukaten sollten sich die Reparaturen bewerkstelligen lassen&#8230;&#8220;</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Dscheridan		</title>
		<link>https://blog.aurimaq.de/2021/05/strafen/comment-page-1/#comment-651</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2021 19:01:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.aurimaq.de/?p=1506#comment-651</guid>

					<description><![CDATA[Ich mache durch ein zaghaftes Klopfen im Türrahmen auf mich aufmerksam: “Ihro Spektabilität? Auf ein Wort!”

Wenn ich nicht abgewiesen werde trete ich näher: “Habt Dank für eure Großherzigkeit eben.”

Ich mache eine kurze Pause, schiele unwillkürlich neugierig auf den Stapel Papiere und schaue ibn Jassafer dann wieder fest und freundlich lächelnd an: “Ihr solltet wahrlich beizeiten einmal meine Großmutter besuchen. Ich glaube sie und Ihr würden sich trefflich unterhalten und über das Für und Wieder von Magie diskutieren können. Aber ich möchte eure Zeit nicht mit Plauderei vergeuden. Ihr scheint beschäftigt. Ich möchte gern wissen … wie genau stellt ihr euch dieses Abarbeiten der Schulden für den Turm vor? Ich bin wahrlich kein Handwerker.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mache durch ein zaghaftes Klopfen im Türrahmen auf mich aufmerksam: “Ihro Spektabilität? Auf ein Wort!”</p>
<p>Wenn ich nicht abgewiesen werde trete ich näher: “Habt Dank für eure Großherzigkeit eben.”</p>
<p>Ich mache eine kurze Pause, schiele unwillkürlich neugierig auf den Stapel Papiere und schaue ibn Jassafer dann wieder fest und freundlich lächelnd an: “Ihr solltet wahrlich beizeiten einmal meine Großmutter besuchen. Ich glaube sie und Ihr würden sich trefflich unterhalten und über das Für und Wieder von Magie diskutieren können. Aber ich möchte eure Zeit nicht mit Plauderei vergeuden. Ihr scheint beschäftigt. Ich möchte gern wissen … wie genau stellt ihr euch dieses Abarbeiten der Schulden für den Turm vor? Ich bin wahrlich kein Handwerker.”</p>
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