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	Kommentare zu: Überraschungen	</title>
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	<description>Von Hexen, Schelmen und Assasinen</description>
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		Von: Dscheridan		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dscheridan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 19:29:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich nehme Yali fest in die Arme, drücke ihn wieder ein Stück von mir fort, um zu prüfen, ob er es auch wirklich ist, nur um ihn dann wieder fest an mich zu drücken. Freudentränen rinnen meine Wangen hinab. Niemanden möchte ich gerade lieber sehen als ihn. 

Als ich bemerke, dass er eine Flut von Worten auf mich herabregnen lässt, lächle ich und lege dann meinen Zeigefinger auf seine Lippen und forme mit den eigen Lippen ein „pssst“.

„Mein lieber guter Yali, so sehr es mich freut dich zu sehen, so sehr schmerzt es mich dir zu sagen, dass ich dich nicht hören kann. Meine Abenteuer haben einen Tribut gefordert.“ Ich schaue ihn reumütig, dann aber lächelnd an: „Ich kann es kaum erwarten, dass du meinen Vertrauten Ramal kennenlernst. Zusammen mit ihm fällt es mir dann auch leichter zu kommunizieren, höre ich doch durch seine Ohren. Komm setz dich mit mir hierher, auf keinen Fall lasse ich dich auch nur eine Sekunde aus den Augen du Guter!“

Vermutlich wird ihn meine Erklärung nicht davon abhalten mit Händen und Füßen mit mir zu sprechen. Ich versuche so gut es geht Worte von seinen Lippen zu lesen oder zu erahnen und hoffe auf eine schnelle Erlösung. Warum ist bloß Ramal schon mit voraus gelaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme Yali fest in die Arme, drücke ihn wieder ein Stück von mir fort, um zu prüfen, ob er es auch wirklich ist, nur um ihn dann wieder fest an mich zu drücken. Freudentränen rinnen meine Wangen hinab. Niemanden möchte ich gerade lieber sehen als ihn. </p>
<p>Als ich bemerke, dass er eine Flut von Worten auf mich herabregnen lässt, lächle ich und lege dann meinen Zeigefinger auf seine Lippen und forme mit den eigen Lippen ein „pssst“.</p>
<p>„Mein lieber guter Yali, so sehr es mich freut dich zu sehen, so sehr schmerzt es mich dir zu sagen, dass ich dich nicht hören kann. Meine Abenteuer haben einen Tribut gefordert.“ Ich schaue ihn reumütig, dann aber lächelnd an: „Ich kann es kaum erwarten, dass du meinen Vertrauten Ramal kennenlernst. Zusammen mit ihm fällt es mir dann auch leichter zu kommunizieren, höre ich doch durch seine Ohren. Komm setz dich mit mir hierher, auf keinen Fall lasse ich dich auch nur eine Sekunde aus den Augen du Guter!“</p>
<p>Vermutlich wird ihn meine Erklärung nicht davon abhalten mit Händen und Füßen mit mir zu sprechen. Ich versuche so gut es geht Worte von seinen Lippen zu lesen oder zu erahnen und hoffe auf eine schnelle Erlösung. Warum ist bloß Ramal schon mit voraus gelaufen.</p>
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