Die Charaktere erwachen ziemlich überrascht in einem großen städtischen Bauernhaus und sind gänzlich desorientiert. Von den Bewohnern der Stadt müssen sie erfahren, dass sie sich scheinbar in der Kaiserstadt Gareth im Mittelreich befinden und das die Stadt von dämonischen Wesenheiten angegriffen wird.
Außerdem scheint ein großteil der Bewohner in einen magischen Schlaf gefallen zu sein, dessen Ursache und Ursprung ebenfalls niemand zu ergründen vermag.
Die drei versuchen zunächst die grundsätzliche Sachlage zu erforschen und wollen sich ins feindliche Lager schleichen, müssen aber feststellen, dass der Feind gut organisiert ist und ihr vorhaben scheitert kläglich. In der Nacht unterstützen sie die Wachen auf den Wehrgängen und werden von einer seltsamen Harpyie angegriffen, die ihnen eine Zeichnung auf den Holzfußboden ritzt. Im selben Moment wird ihnen schwarz vor Augen und die drei erwachen abermals in einem Stadthaus. Irgendetwas scheint nicht in Ordnung zu sein … Nachdem die drei den von der Harpyie eingezeichneten Ort aufsuchen werden sie dort von Wachen aufgehalten und dann seltsam von einem kleinen Jungen wieder in Schlaf versetzt.
Wild entschlossen den gemeinten Turm diesmal zu erkunden schleichen sich die drei wieder in den Park und nur Lanan misslingt das Verstecken, so dass die Wachen auf ihn aufmersam werden. Glück im Unglück, denn die Wachen führen Lanan ab und übersehen so Mirja und Rondrian.
Während die zwei den Turm zu erklimmen versuchen, konzentriert sich Lanan wieder auf seine mächtige Wolfsgestalt, ist er doch mehr und mehr davon überzeugt noch im Feenreich zu sein. Diese Konzentration lässt für ihn die Illusion zerfallen, die Xantele offenbar gewoben hat, sieht er doch plötzlich, dass sich die drei eigentlich in einer gigantischen Höhle befinden, in deren Mitte sich ein gigantischer Turm befindet. Die ganze Gareth-Szenerie ist also nicht mehr als nur ein Traum gewesen.
Lanan begibt sich also wieder in Richtung seiner Gefährten (die ihn eskortierenden Wachen sind genau wie alles andere verschwunden) und sieht, wie Mirja gerade dabei ist, die Höhlenwände zu erklimmen, in der Ferne aber von einem der Schwarzmagier bedroht wird. Lanan ist in der Lage ihn ohnmächtig zu schlagen und seine Freunde über die Situation in Kenntnis zu setzen. Gemeinsam machen sie sich auf zum Zentrum der bösartigen Ereignisse, der Turm in der Mitte der gigantischen Höhle, von dem ein seltsames Flötenspiel ausgeht. Gemeinsam schaffen sie die Erstürmung des Turms und die Erbeutung der Flöte, ehe Xantele sich ihnen zum finalen Kampf gegenüberstellt. Mit der Kraft ihrer Feenwelt-Fähigkeiten schaffen Sie es Xantele endgültig zu besiegen, Lanan zerbeißt als riesiger Wolf ihre Kehle und alles was zurückbleibt ist das schwarze Horn Zandors.
Als die drei Helden die Höhle verlassen wollen erscheint der Praisogeweihte in seiner jenseitigen Gestalt als Greif mit einem Gefolge von vielen Satyren, die den Kampf gegen Xantele wagen wollen. Die überlebenden Schwarzmagier werden in die Flucht geschlagen und die drei Recken gebührend als Helden gefeiert. Xantele hatte die Flöte von Windhorns Tochter Nachtquell missbraucht um tatsächlich in der diesseitigen Welt Menschen einschlafen zu lassen und sie in die Höhle zu teleportieren. Durch den Magiequell im Zentrum der Höhle war es ihr möglich einen so machtvollen Zauber zu weben. Lanan, Mirja und Rondrian wurden auch von diesem Zauber erfasst und träumten sich in das surreale Gareth.
Mit dem Tod Xanteles endet die Episode um die Feenwelt und die Recken können als gefeierte Helden nach Aventurien zurückkehren.
Abenteuerpunkte
600 (?!) spezielle Erfahrungen in Intuition, Sich verstecken, Körperbeherrschung, Gassenwissen … (etwas unsicher, welche)
Irdisches
Pfingstwochenende (10. und 11. Mai 2008) bei Wiebke und Lars in Münster mit Wiebke als Hexe Mirja und Jens als Krieger Rondrian