Das Fest der Schatten

Schon vor dem Übersetzen in die Lagunenstadt trifft Amira das erste Mal auf den Magier Nareb, der durch einen Traum geleitet in die Lagunenstadt kam. [Dieser Text spoilert das Kaufabenteuer „Das Fest der Schatten aus der Serie „Das Schwarze Auge“]

Anfangs ignorieren sich die zwei noch sehr, aber schon bald werden sie durch die schrecklichen Morde in der Stadt zusammengeschweißt. Schon das Patrizierfest wird durch einen grausamen Mord jäh unterbrochen und auf dem Heimweg zum Hotel werden die zwei noch eines weiteren Mordes gewahr. Die Neugier ist geweckt und so begeben sich die zwei Streithähne am nächsten Morgen zur Stadtwachenkommandantur um zu erfahren, um sich Informationen zum gefürchteten Brekker, der angeblich für alles verantwortlich ist, zu holen. Amira und Nareb nehmen die Spur des Brekkers auf, laufen aber in eine Sackgasse, denn der „Brekker“, bzw. sein Sohn Silvin, sind selbst daran interessiert zu erfahren, was in der Stadt vor sich geht und würden den wahren Mörder gern enttarnt sehen. Schließlich sind solch bestialische Morde schlecht fürs Geschäft. Langsam aber sicher keimt in den beiden auch die Angst auf es nicht mit einem gewöhnlichen Gegner zu tun zu haben und schon bald werden sie auf eine weitere falsche Fährte geführt. Der alte Vampir Lucianus, eine gemarterte Gestalt, die schon seit vielen Hundert Jahren in den Mauern Grangors weilt, kreuzt den Weg der zwei Helden. Zwar bringt er sie mit der Erwähnung der Chroniken von Ilbaran auf die richtige Spur, aber die zwei sind sich trotzdem nicht sicher, inwieweit der Erzvampir in die Ereignisse verstrickt ist.

Mittlerweile versinkt die Stadt mehr und mehr im Chaos, denn der Dämon der durch die Gassen schleicht bringt Hass, Wut, Raserei und Irrsinn mit sich.

Die beiden erfahren, dass nur eine Waffe der Zwischenwelt den Dämon töten kann und die Ebene zwischen Leben und Tod kann kein Sterblicher so einfach betreten. Aber mit der Hilfe des Vampirs ist dies doch möglich und so lässt sich Nareb beißen und in die Zwischenwelt bringen, eine Tat, die ihn hoch im Ansehen Amiras steigen lässt. Als der Dämon fast auf dem Höhepunkt seiner Macht ist können die zwei ihm den Pflock in den niederhöllischen Körper rammen und so die Stadt vor dem Verderben bewahren (8. Rahja). In der Stadt kehrt wieder Ruhe ein, aber den zwei neuen Weggefährten ist daran gelegen bald abzureisen. Auch wenn noch einige Tage vergehen, in denen Nareb sich in der Magierakademie zum Lernen einfindet und Amira sich daran macht über Valpo den Einäugigen noch einmal Silvin Brekker ausfindig zu machen.

Neue Bekannte

Nareb ibn Kazan, Amiras neuer Wegbegleiter, der alte Vampir Lucianus, ein Bewohner Grangors und Grangors Herr der Unterwelt Silvin Brekker. Kadhil Okharim, Spektabilität an der Drachenei-Akademie von Khunchom

Errungenschaften

keine Nennenswerten, ist der Stock, der den Dämon tötete doch verloren

Feinde

Silvin ist eher ambivalent, kein richtiger Feind also. Allerdings könnte sich der Praoite vom Bannstrahl Praios, Talwan von Rutgenstein an Amira und Nareb erinnert

Nebenhandlung

Amira konnte erfolgreich mit Gundular Bosvani in Kontakt treten und nähere Freundschaft mit ihm schließen. Außerdem traute sie sich an Silvin Brekker heran, dem sie die wahre Hintergrundgeschichte der Ereignisse von Grangor berichtete. Er lies sie mit dem Leben davon kommen und scheint von ihrer Forschheit recht beeindruckt zu sein.

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Veröffentlicht von Meister

Die Mächte des Schicksals.

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