Liebesgrüße aus Kuslik

Rondrigo beauftragt Amira mit einer Erkundungsmission: Aus einer Villa der Kugres sollen Dokumente bezüglich eines Sklavenhandels entwendet werden. Kugres hat angeblich merkwürdig viel Geld (?) für ein paar Sklaven bezahlt. Die Villa liegt auf einer Insel im Meer vor Al’Anfa. Es ist bekannt, dass die Villa zu einem bestimmten Zeitpunkt leer steht.

Die Helden beschaffen sich ein Ruderboot mit Sklaven und begeben sich zur Insel. Es sind jedoch keinerlei Dokumente zu finden.

Überraschend taucht ein Schiff der Kugres mit einem Schwarzmagier auf.

Den Helden gelingt es sich auf das Schiff der Kugres zu schleichen, und mit diesem zu fliehen. Der Schwarzmagier beschwört eine dämonische Bestie und hetzt sie den Helden auf die Fersen. Auf dem Schiff kommt es zum Kampf zwischen den Helden und der Bestie, die letztendlich besiegt wird. Die Helden suchen mit schweren Verletzungen einen Heiler auf. zu beschützen.Bearbeiten

Ausklang

„So ihr euch Linderung von den Leiden der Pestilenz versprecht, schert euch zum Namenlosen!“ schallt es euch entgegen, als ihr kurz nach Sonnenaufgang an der Tür des Heilers klopft. „Nein, nein. Wir sind von einem herumstreunenden Köter angegriffen und verletzt worden und brauchen eure medizinische Unterstützung!“ „Ein besonders großes und aggressives Exemplar von einem Köter!“ setzt Luminoff noch nach, als er Amiras kritischen Blick bemerkt, der auf seine Bisswunde gerichtet ist. Einen Augenblick später wird euch die Tür geöffnet und ein mit einem Schlafrock bekleideter, alter, leicht gebeugter Mann weist euch den Weg ins Innere. Er versorgt euch gut und seine Handgriffe sind schnell und präzise, so dass der unsägliche Schmerz der Wunden schon bald ein wenig nachlässt. Ihr bezahlt den Mann mehr als üppig, so dass er sich weiter Fragen zur genauen Ursache eurer Bisswunden oder Prankenhiebe und die ungewöhnlichen Umstände verkneift und schweigend seine Arbeit tut. Sogar Lindiariel lässt sich – nachdem er die Arbeit zunächst kritisch beäugt hatte – von dem Heiler Kräuter auf die Blessuren legen. Als ihr den Heiler verlasst, kann sich Amira eine letzte Frage, die ihr auf der Zunge brennt, nicht verkneifen: „Hab ihr schon mit vielen Pestkranken zu tun gehabt? Ich verwundere mich etwas über eure Haltung diesbezüglich, da ihr doch Heiler seid …“ „Ein Graus mit dieser Krankheit! Die Nähe meiner Wohnstatt zu den Brabaker Baracken lässt eine Menge Bittsteller hier auflaufen und ich kann doch gar nichts für sie tun … Kein Antidot vermag Linderung, geschweige denn Heilung zu verschaffen. Und wenn ihr glaubt, es träfe nur die Elenden in den Baracken, wie es uns die Obrigkeit derzeit noch weiß machen will, dann seid ihr genauso naiv wie alle anderen. Erst gestern wurde ich in die Villa Aarabaal gerufen und bei den dortigen Herrschaften kann man wahrlich nicht von Elenden sprechen!“

Mit einem flauen Gefühl schleicht ihr durch die frühmorgendlichen Gassen zurück zum Anrez’schen Anwesen. Was ihr zunächst einmal braucht ist eine Mütze voll Schlaf, darüber kann auch der Fluch, der scheinbar auf dieser Stadt lastet, nicht hinwegtäuschen. Wie ihr euch fühlt, muss auch Rondrigo noch ein paar Stündchen auf seinen Besuch warten …

Abenteuerpunkte

300 Abenteuerpunkte seien euch für die erlebten Schrecknisse der letzten 5 Tage gutgeschrieben. Spezielle Erfahrungen gibt es in euren Waffentalenten, sowie Klettern, Sinnenschärfe, Etikette, Götter/Kulte, Geschichtswissen und Magiekunde.

Für Luminoff gibt es eine weitere spezielle Erfahrung in Magiekunde, sowie Körperbeherrschung für das gewagte Manöver auf dem Schiff. Außerdem magische Erfahrung im Ignifaxius, der harmlosen Gestalt und dem Analys Arcanstruktur. Außerdem gibt es Erfahrung in Klugheit.

Amira darf Gefahreninstinkt, Prophezeien und so gewünscht Mut und Intuition steigern.

Lindiariel bekommt eine spezielle Erfahrung auf seine Weltfremdheit, sowie Schleichen, Sich Verstecken und Orientierung sowie den Zaubern, Armatrutz, Fulminictus, Adlerschwinge und Odem Arcanum.

Link zum Wiki-Beitrag

Veröffentlicht von Meister

Die Mächte des Schicksals.

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