Ihr betretet das runde, gemauerte Erdgeschoss, des Turms, der sich über euch noch 3 oder 4 Stockwerke in die Höhe erstreckt.

An den Außenmauern stehen zwischen den Fenstern Regale mit Unterrichtsmaterialien und diversen Behältnissen, sowie eine Wandtafel. In der Mitte des Raumes befindet sich ein steinernen zweiter Turm – Treppenhaus wie du annimmst. Elizeth entzündet eine Öllampe, und winkt dich zum Treppenabsatz. Der Zugang zu den Stufen ist in beide Richtungen mit einer Tür verschlossen. An beiden befindet sich eine ähnliche Verzierung, eine sternförmige Einlegearbeit, unter der eine Schiefertafel angebracht ist. An der Wand hängt ein Körbchen mit Kreide. Der Stern auf der Tür zu der Elizeth dich führt ist ein Heptagramm.
„Der Zugang zu den oberen Stockwerken ist nur den ältesten Adepten und Magistern der ifriqiya (Dämonologen) vorbehalten. Ich denke nicht, dass heute Abend irgendjemandem der Kopf nach Übung seiner magischen Fähigkeiten steht.“ erläutert sie. Sie nimmt sich ein Stück Kreide und zeichnet ein Symbol auf die Tafel. Das Symbol leuchtet kurz magisch auf, verschwindet dann und die Tür öffnet sich. Elizeth führt dich an einigen Türen vorbei treppauf in einen fensterlosen kreisrunden Raum, dessen Wände mit jeder Menge Schutzsymbolen bedeckt sind. Als die schwere Tür hinter euch ins Schloss fällt, wirst du einer Veränderung der Atmosphäre gewahr. Du fühlst dich, trotz des massiven Bodens auf dem du stehst, als wäre dir der Kontakt zu Sumus Leib abhanden gekommen, ähnlich, wie wenn du dich auf dem Flugbrett von der Erde löst, aber doch nicht genauso. Irgendwie würde es sich anders anfühlen, in diesem Raum Magie zu wirken als sonst, möglicherweise fiele es dir schwerer die passende Stimmung in dir zu finden. Aber dieses Veränderung verunsichert dich nicht so sehr, wie sie es vielleicht sollte – im Gegenteil fühlst du dich selbstsicherer und unangreifbarer als noch ein paar Momente zuvor. (CH und MR jeweils +2 solange die Tür geschlossen bleibt). Elizeth hat inzwischen weitere Öllampen an den Wänden entzündet und lächelt dich erwartungsvoll an. Auch sie strahlt mehr innere Stärke aus, jetzt wo sie auf vertrautem Terrain unterwegs ist. Der Raum ist bis auf ein Lesepult leer. Auf dem Boden entdeckst du verwischte Kreidekreise sowie einige Aschehäufchen. „Es tut mir leid, dass ich dir keine Sitzgelegenheit anbieten kann – aber hier sind wir sicher vor heimlichen Beobachtern… Und gewissermaßen voreinander..“ fügt sie mit einem lasziven Lächeln hinzu, während sie deine Reaktion genau beobachtet. Sie lehnt sich lässig an eine Wand. „Nun bin ich gespannt, was du zu sagen hast, Cherek…“
Ich wandere noch einen Augenblick fasziniert im Raum umher und lasse meinen Blick schweifen. Auf ihren Kommentar hin fällt es mir leicht ein Phexgesicht zu wahren und mit einem zustimmenden Kopfnicken ihren Hinweis zur Kenntnis zu nehmen. Mein Gebaren der kindlichen Faszination für diesen Raum, gepaart mit meiner sonst übermäßig selbstsicheren Aura, mag sie nun vollends verwirren.
So lasse ich mir einen Augenblick Zeit, in der ich meine Antwort überdenke, und wende mich dann wieder Elizeth zu: “Nicht unbedingt der Ort für ein gemütliches Plauderstündchen bei einem guten Glas Wein, wie ich es mir eher wünschen würde, aber sei’s drum. Es soll uns für den Augenblick genügen.”
Ich komme wieder etwas näher und verschränke meine Hände schulmeisterisch auf dem Rücken: “Nun Elizeth, da es mein Wunsch ist, dass wir einander vertrauen, will ich den Schleier der Andeutungen ein Stück weit heben. Wie du dir sicher vorstellen kannst, befand ich mich nicht unbedingt auf Einladung unseres Freundes Maruch in dessen Gemächern. Nur fand ich bei meinem Besuch nicht, wonach ich suchte. Meine Fähigkeiten im Schaffen von Artekfakten sind, so gebe ich freimütig zu, beschränkt. So verstand ich nicht, dass ich möglicherweise den Schlüssel bereits in Händen hielt. Erst dein kleines Zwiegespräch – ich empfehle dir dringend diese lästige Gewohnheit abzulegen – brachte mich darauf, dass die im Notizbüchlein beschriebenen Zeilen vielleicht doch hilfreicher sein könnten als ich annahm. Wenn Maruch tatsächlich – vermutlich mit seinem ach so hochgeschätzten Ohm Dunchaban – eine verwegene Artefaktherstellung plant, dann hat dies vermutlich mit meiner Angelegenheit zu tun. Du musst wissen: Maruch hat mir etwas von großem persönlichen Wert gestohlen und seinem Meister gebracht. Ich werde alles daran setzen es wiederzuerlangen. Wenn ich dabei seiner Vizespekatbilität so kräftig in dessen Allerwertesten treten kann, dass es den offenbar tief in ebendiesem sitzenden Maruch gleich mit trifft, soll mir das mehr als Recht sein.”
Ich mache eine Kunstpause.
“Hier also mein Angebot: Wenn du mich erhellst, um was es sich genau bei diesem chaotischen Artefaktwahnsinn dreht von dem du gemurmelt hast, dann bringe ich uns dafür in den Palazzo Dunchabans um die Vorbereitungen zu stören. Gemeinsam mag es uns vielleicht gelingen mein Kleinod zurückzuerobern und dabei unserem gemeinsamen Freund einen Strich durch dessen Artekfakt- und Karriereplan zu machen. Ich könnte mir vorstellen dass ein auf ihn zorniger und von ihm enttäuschter Dunchaban Maruch härter trifft als dein sicherlich sehr sorgsam hergestelltes Geschenk.”
Mit funkelnden Augen und einem erneut sehr sinistren Lächeln schaue ich sie fragend an.
Als du den Raum aufmerksam musterst bemerkst du, dass eine der feinen Linien an den Wänden einen durchgängigen Kreis bildet. Eine Art Schutzkreis? Elizeth beobachtet deinen forschenden Blick mit einer gewissen Genugtuung, hält aber weitere Erläuterungen für unnötig. Auf deine eröffnende Bemerkung hin schmunzelt sie: „Bevor ich dich zu einem Glas Wein einlade, musst du dir zunächst mein Vertrauen erarbeiten, Cherek. Ich weiß doch so gut wie nichts über dich…“
Die perfekte Überleitung zu deiner Erläuterung. Während du sprichst hängt sie fasziniert an deinen Lippen. Als du endest erwidert sie schließlich dein finsteres Lächeln: „Welch süße Kunde, oh Bruder im Geiste. Dass Maruch nicht nur ein fauler Speichellecker ist, sondern gar ein elender Dieb, dieser Hundesohn, das passt ins Bild. Während wir anderen hier fleißig lernen und jede Spruchrolle der Bibliothek memorieren, verschwindet Sahib Maruch gepflegt die letzten Wochen vor der Prüfung aus der Akademie, entwendet Gegenstände, und wird dafür auch noch mit der Auszeichnung belohnt, die eigentlich mir gebührt? War ich wohl bis eben noch gewillt zu glauben, er habe auf seiner Expedition tatsächlich so eine bahnbrechende elementare Erkenntnis erlangt, dass sie all meine Studien in den Schatten stellt, so haben mir deine Worte nun endgültig die Augen geöffnet. Oh, es muss wahrhaftig etwas sein auf das der alte Dunchaban ganz versessen ist, was er ihm da gebracht hat… Scheint, als gelten an dieser angeblich so toleranten und weltoffenen Akademie schlussendlich doch immer noch persönliche Beziehungen und Gefälligkeiten mehr als Gelehrsamkeit und Charakterstärke…“ Sie überlegt einen Moment, zückt dann ihr Geschenkpaket und schleudet es in einen fernen Winkel des Raumes. „Bereits zu Beginn unserer magischen Ausbildung hier hat man uns gelehrt wie entscheidend die Auswahl des richtigen Werkzeugs zur Erreichung seiner Ziele ist. Und dies scheint mir nun kaum mehr das angemessene Werkzeug.“ Sie macht eine plötzliche Geste mit der ausgestreckten rechten Hand und zischt: „Zadh Charr!“ Ein Flammenstrahl pulverisiert das Päckchen. Ein magisches Flackern umhüllt das Paket, als ein ungenutzter Zauber sich in den Raum entlädt und von der Schutzmagie des Raumes erstickt wird. Davon unbeeindruckt spricht Elizeth weiter:
„Du liegst richtig, Cherek, ich bin eine Freundin der Gerechtigkeit und ich will dich gerne mit all meinen Fähigkeiten unterstützen, dass du dein Eigentum zurück erhältst! So sprich – was ist es für ein Gegenstand, den wir gemeinsam zurück beschaffen werden? Allein die Vorstellung nicht nur diesen Taugenichts Maruch mit meiner Rache treffen zu können sondern gar seinen griesgrämigen Patron an seine Pflichten als stellvertretender Akademieleiter zurück zu erinnern, und ihm eine kleine Abreibung für die Nichtwahrnehmung derselben zu verpassen, füllt mein Herz mit süßer Vorfreude. Jedoch muss ich dich bitten auf meine persönliche Unterstützung noch eine Nacht zu verzichten. Ein Eindringen in Dunchabans Gemächer heute Nacht setzt meinen Abschluss aufs Spiel. Sobald ich morgen mein sigil trage hält mich nichts mehr an dieser Akademie, bin ich hier niemandem mehr falschen Respekt schuldig, und stehe dir zur Verfügung.
Damit du aber die Zeit bereits nutzen kannst, etwas über dieses Artefakt in Erfahrung zu bringen höre also, welche Erkenntnisse ich aus Maruchs Notizbuch gezogen habe: Ich fand in Maruchs Buch eine Besorgungsliste – eben jene, die ich herausriss (gibt sie dir). Aus den Zutaten schließe ich, dass die Beiden einen Dschinn an ein Artefakt binden wollen. Ein Artefakt, was aus Quarzsand, also vermutlich Glas, und Metall gegossen werden soll. Und das Ganze soll am Abend des Feuertags – also übermorgen – stattfinden. Mehr hat Maruch nicht notiert. Aber die Besorgungen sollten ihm jetzt um einiges schwerer fallen, wo er keine Liste mehr hat…
Desweiteren hat er irgendwelche Luftwesen beobachtet, und Notizen zu deren Ashtarra und Vishtarra gemacht. Ob das nun etwas mit dem Artefakt zu tun hat, oder nicht? Es stand ganz zu Beginn des Buches.
Und dann war da noch ein Versuch mit Metallen beschrieben. Ich kann mich an meinen Unterricht bei Dunchaban vor Jahren erinnern. Da haben wir etwas ganz ähnliches gemacht. Der Versuch diente dazu zu demonstrieren, wie wichtig es ist bei der Alchemie oder Artefakterstellung alle Anweisungen genau zu befolgen, da sonst Chaos losbricht. Es handelte sich um einen hexagonalen Glaskasten in dem die beschriebenen Metalle in genau ausgeklügelten Menge aufbewahrt wurden. Fügte man auch nur eine Einheit von einem Metall zuviel hinzu, löste das eine Kettenreaktion aus, bei der die meisten Metalle zerstört wurden. Dieser Versuchsaufbau steht unten im Keller, in der Artefaktschmiede, vielleicht solltest du ihn dir ansehen.
Meine Augen funkeln begeistert. Oh Elizeth! Wie wunderbar sie doch mit ihrer Ausführung rätselhafte Puzzleteile zu einem Bild verbindet. Ich glaube nun zu verstehen, was Dunchaban vor hat. Sollte Larissia tatsächlich die Tochter eines Dschinns und einer Menschenfrau sein, dann will er vielleicht mit Maruchs Hilfe versuchen sie an ein Artefakt zu binden. Wozu auch immer das gut sein mag … vielleicht können sie damit den Dschinnenvater erpressen ihnen Wünsche zu erfüllen. Oder etwas ähnlich Schändliches.
Meine Hände ballen sich einen Impuls folgend zu Fäusten. Und ich Kamel habe Maruch möglicherweise genau den Hinweis geliefert, den er brauchte um die Theorie seines Herren zu untermauern und die arme Larissia ans Messer geliefert.
Im Endeffek spielt es auch keine Rolle, was da gerade vor sich geht. Fakt ist, dass es in zwei Tagen sein schreckliches Ende finden wird und ich befürchte dass es für Larissia nicht gut ausgehen wird.
Ich lege meinen Kopf schräg und schaue Elizeth forschend an. Ich bin noch nicht vollends davon übereugt ihr jedes Detail schon jetzt anvertrauen zu können. Auf der anderen Seite hat sie offenbar einen solchen Hass auf Maruch, dass sie bereit war ihren Abschluss aufs Spiel zu setzen um ihm sein Überraschungspaket zu bringen. So antworte ich ihr also:
“Es ist eine Person, die wir aus den Klauen eures Akademievorstehers zu retten haben und die mir Maruch entführt – gestohlen – hat. Diese Person kennt vermutlich eine wichtige Komponente, die das ganze Vorhaben erleichtern wird. Jedenfalls ergibt sich aus dem, was die Person andeutete und was du jetzt beschreibst dieses Gesamtbild. Ich verstehe nun auch, warum ich mit all dem bisher nichts anzufangen wusste. Nun aber entsteht ein nachvollziehbares Gesamtbild. Ich glaube ohne die Hilfe der Person wird das Experiment nur schwerlich gelingen und sie wird mehr als glücklich sein bei diesem schändlichen Treiben nicht mitmachen zu müssen. Aber das können wir alles später noch im Detail besprechen. Sag mir nur wie ich Kontakt zu dir aufnehmen kann und ich will mich dort unten mal umschauen. Sollte es mir schon jetzt gelingen ein bisschen Sand ins Getriebe zu streuen so ist das auch dein Verdienst und soll uns zur gemeinsamen Freude gereichen. Sollte dir indes eine gute Idee kommen, wie man unserem feinen Maruch so richtig zusetzen kann, bin ich erpicht darauf davon zu hören.”
Auf Nachfragen hin und um ihr Vertrauen etwas auszubauen würde ich ihr noch schildern, wie Maruch mich mit einem Schlaftrunk vergiftet hat um meine Begleitung dann auf seinem fliegenden Teppich zu entführen. Unser Zusammentreffen würde ich tatsächlich auf Forschungen meiner Begleitung schieben, was erklären würde, warum wiederum Maruch mit irgendwelchen Entdeckungen geprahlt hat. Dann schließe ich mit “Warum aber auch immer alle mit ihren Entdeckungen prahlen müssen. Das ist uns wohl zum Verhängnis geworden.”
Auch Elizeths Augen funkeln, als sie von deinem Erlebnis mit Maruchs Schlafgift hört. Es tut gut, in ihrem Gesicht ein tiefes Verständnis für dein Erlebnis zu erkennen, auch wenn -oder gerade weil- sie kein gefühlsduseliges bemitleidendes Verhalten an den Tag legt. Eure Wut auf Maruch eint euch still und bedarf keiner weiteren Worte.
“… Warum aber auch immer alle mit ihren Entdeckungen prahlen müssen. Das ist uns wohl zum Verhängnis geworden.” endest du.
Verschwörerisch lächelt sie dich an: „Keine Sorge, ich gehöre eher zu dem Schlag Mensch, der einen stillen Triumph auskosten kann. Was hier gerade passiert, muss keine Seele erfahren…“ noch während sie spricht hat sie nach und nach die Öllampen im Raum wieder gelöscht, bis schließlich nur noch die bei der Tür übrig bleibt. Sie tritt nah zu dir und erkundet im flackernden Schummerlicht dein Gesicht. In ihren Augen liest du Zufriedenheit, Neugierde und Abenteuerlust. Sie reckt sich auf die Zehenspitzen, bis ihr Mund dicht neben deinem Ohr weilt und haucht: „Wie wollen wir unser neues Bündnis angemessen besiegeln, Cherek?“ Einen Wimpernschlag lang hängt die Frage voll verheißungsvoller Spannung in der Luft, dann löst sich Elizeth mit einem zweideutigen Lächeln wieder von dir. Sie greift sich die Öllampe und wendet sich zur Tür: „Mein Schlafzimmer findest du im westlichen Mauerflügel – entsprechend der Lage von Maruchs Gemach. Dort können wir das Glas Wein beizeiten nachholen. Dort kannst du mir auch jederzeit eine Nachricht hinterlassen, sollte ich nicht zugegen sein. Ich werde sie alsbald erhalten. Zunächst aber werde ich dich noch zum Keller begleiten.“
So du nichts anderes unternimmst, verlasst ihr das Turmzimmer. Das Gefühl magisch gesteigertem Selbstvertrauen fällt von dir ab, als sich die Tür öffnet. Lies weiter beim nächsten Post.
Ehe sie ihre Koketterie beendet drehe ich meinen Kopf sacht in ihre Richtung, so dass es plötzlich nicht mehr mein Ohr ist, dem sie so nah kam, sondern meine Lippen auffordern lächeln den ihren gegenüber stehen. Doch mehr tue ich nicht, keinen Millimeter rücke ich ihr näher. Als sie von mir ablässt antworte ich: “Besiegelt ist unser Bündnis mit dem Ehrenwort, wie wir unseren gemeinsamen Sieg feiern schauen wir, wenn es soweit ist.”
Wieder lächle ich und eile ihr dann nach die Treppen hinunter. Auf dem Weg frage ich noch: “Wie komme ich denn in den Mädchentrakt? Es wird sonst etwas schwierig werden dir eine Nachricht ins Zimmer zu bringen, oder?”
Elizeth kostet den Moment, wo sich eure Lippen verheißungsvoll gegenüberstehen, genau so lange aus, dass sich die Spannung nicht ins lächerliche verkehrt, dann weicht sie von dir. Auf deine Frage im Treppenhaus hin antwortet sie lässig: „Du benötigst nur das Passwort für die Tür unten (sie nennt dir das selbe wie dir auch der Quartiermeister schon gesagt hat). Mein Zimmer geht direkt vom Treppenhaus ab, in der Mitte zwischen Männer- und Frauentrakt. Wenn ich da bin, werde ich dir öffnen. Wenn nicht, hinterlass die Nachricht bei meinem Türklopfer…“