Fortsetzung des Abenteuers um das Geheimnis der Teppichmaschine.
Ein beinahe tulamidischer Magier
- Banje wird von den Utulu-Geisterkriegern zur Magierakademie geschickt
- Diese steht Meterhoch unter Wasser und droht die Unterstadt zu überfluten
- Banje gelingt es mithilfe des Napampam eine Erdbeschwörung durchzuführen und einen Spalt im Boden entstehen zu lassen, in den das Wasser versickert, ehe es das Tor der Akademie sprengen kann …
- Banje ist etwas verwirrt über die Möglichkeiten die ihm das Napampam gewährt und die Fähigkeiten mit dem es ihn ausstattet …
Tag in der Arena
Nachdem der erste Erkundungsgang von Amira und Banje nicht die gewünschten Informationen zu Tage brachte, beschlossen beide einvernehmlich weitere Informationen einzuholen und mindestens ein zweites Mal in das Lagerhaus einzusteigen. Amira wollte diesmal jedoch deutlich subtiler vorgehen und zunächst einige Informationen über die Mitglieder der Familie Kugres sammeln und sich ein Bild von den Leuten hinter der Intrige verschaffen, als rein die Intrige selbst aufzudecken. Banje hat zwar für derlei gesellschaftliche Verschlingungen keinen Sinn, ist aber allein des Nervenkitzels Willen mit von der Partie. Überdies ist Amira Rondrigez einen Gefallen Schuldig und soll von der Tochter (von dem Kugres, dem der Kontor gehört) ein Armband oder einen ähnlichen persönlichen Gegenstand stehlen. Banje sieht hier endlich mal wieder die Möglichkeit seine Fähigkeiten als Dieb zu beweisen und die erworbenen Talente im Betören von abgeneigten Personen, wie er es als Lustknabe so häufig getan hatte. Diesmal ließ er sich sogar breit schlagen, sein Aussehen von Luminov ein wenig anpassen zu lassen, der ihm auf magische Weise die Haare zu so genannten Cornrows Rastazöpfen, wie man sie für gewöhnlich nur von archaischen Stämmen der Moha her kennt, flicht. Ein geliehenes Hemd von dem eitlen Magier und eine schnittige AlAnfanische Lederhose mit entsprechenden Stiefeln vervollständigten das Bild. Banje war kaum mehr wieder zu erkennen. Der Plan sah vor den Tag in der Arena von AlAnfa zu verbringen. Banje würde Amiras neuen Sklaven spielen und versuchen in dieser Rolle der Tochter schöne Augen zu machen. Unterdies wollte Amira versuchen mit den Leuten des Hauses Kugres Kontakt zu knüpfen, während sie selbst als Begleitung eines noch unverheiratenen Granden der Paligan (??) auftrat. Das Rendezvous hatte Rondrigo arrangiert.
Als schüchterner Sklave in dem Aufzug war es für Banje leichter als erwartet die Aufmerksamkeit der jungen Granden zu erwecken, die in ihm ein neues Spielzeug für sich entdeckt hatte und nun versuchte ihn in jeder erdenklichen Weise in Verlegenheit zu bringen. Banje ging auf das Spiel ein und auch Amira spielte ihren Teil als empörte Herrin passend. Es bot sich sogar die Gelegenheit der jungen Frau ein wenig Schlafmittel ins Getränk zu schütten, in Einvernehmen mit ihrem Vater, der die alberne Spielerei nicht länger dulden wollte. Scheinbar hatte Amira sich mit dem Vater gut stellen können …
Schlussendlich konnten Banje und Amira zwar die gewünschte Kette erbeuten, nicht jedoch aufschlussreiche Informationen, was Amira wiederum etwas frustrierend fand. Banje auf der anderen Seite hatte das Spiel und die erhaltene Aufmerksamkeit sehr genossen.
Dämonen in Katakomben – Der Weg des Prinzen
- Unterirdische gesicherte Anlage mit Aufgaben und Rätseln
- Schlagengrube mit Balken darüber, Banje fällt herein
- Große Höhle mit Sklaven und großem goldenen Käfig
- Alara sitzt für Banje in dem Käfig, ist allerdings nur eine Illusion
- Dämon, der Wünsche erfüllt, und dafür Menschenleben „frisst“
- Dämon kann beinahe entkommen, aber Goldmünzen bringen ihn zur Strecke
- Amira und Banje kommen mit dem Schrecken davon, sind aber arg mitgenommen
- Geheimnis um die vielen günstigen Teppiche ist gelüftet
- Viele offene Fragen … Was hat Rezzan vor? Woher kommt der Dämon? Was ist mit dem Meeresquell?
Abenteuerpunkte
350 Abenteuerpunkte (Spezielle Erfahrungen in Mechanik, Klettern, Schleichen, Sagen & Legenden, Menschenkenntnis, Betören, Gefahreninstinkt, Magiekunde, Zechen, Utulu-Sprache)
Irdisches
Donnerstag, 11. Mai 2009 an Fronleichnam in Münster [Anm. d. Autors 2019: 11. Mai 2009 war nicht Fronleichnam …]