Du hälst deine Gefangene fest und zwingst sie zu dem Kleiderbündel herüber, welches die beiden Gaukler hatten zurücklassen wollen.
Während du Ismene mit einem breiten Stoffband fesselst, berichtest du Larissia triumphierend auf Garethi von deiner Entdeckung. Diese ist völlig überrascht und glaubt dir zunächst nicht, dass diese beiden bunten Gestalten tatsächlich Selo und sein stummer Begleiter sein sollen, aber die Kleiderbündel überzeugen sie schnell. Wütend zieht sie Ismeth feste Fesseln an. Als auch dieser gut verschnürt ist, gönnt ihr euch eine kleine Verschnaufpause. Beim Kampf hast du zwar keine ernsthaften Verletzungen erlitten, aber den Wasserschlauch, den Larissia dir anbietet, nimmst du dankend an. Sie berichtet kurz, dass deine Hilferufe im Lager nicht gehört wurden, sie vielmehr nach dir ausschau gehalten hat, weil sie auf Patroille dein Brett gefunden hatte. Ihr sammelt Flugbrett, Diadem und alle herumliegenden Gegenstände ein und schickt euch an, die beiden Gefangenen in Richtung Lager abzuführen. Als du Ismene auf die Füße ziehen willst schaut sie dich von unten aus braunen Rehaugen flehentlich an: „Bitte, Dscheridan! Überlege dir was du mit uns tun willst! Du musst uns nicht ausliefern, weißt du? Mein Bruder hat eine furchtbare Dummheit begangen, und ich bin sicher, dass er es mittlerweile sehr bereut… Liefere uns nicht an die Karawane aus… Wer weiß, wie das Gericht in El Haram entscheiden wird… Der Kadi ist vielleicht voreingenommen, gegen uns Fahrende bestehen oft viele Vorurteile. Wir wären ganz in der Hand der Wüstensöhne, ich habe Angst! Was werden sie mit mir machen, solange mein Bruder auf seine Verhandlung wartet? Bitte, ich flehe dich an. Dir ist kein Leid geschehen, dein Eigentum ist zu dir zurückgekehrt – lass uns gehen. Wenn nicht für meinen Bruder, dann um meinetwillen…“ ihr Stimme umschmeichelt dich wie Honig und ihr Brustkorb hebt und senkt sich aufgeregt. Sie lässt sich von dir langsam auf die Beine zeihen und sieht dir noch einmal tief in die Augen – „ich werde dir auch jeden Wunsch erfüllen, was es auch sei…“
Ich ziehe eine Augenbraue hoch, während ich ihrem Blick Stand zu halten versuche ohne mich dabei von ihrem süßen Gesang beeinflussen zu lassen. Sie hat einen Punkt und die Wüstensöhne kann ich ohnehin nicht leiden, warum also … doch dann kommt mir Omars ebenso flehender Blick in den Sinn. Und auch seine Erleichterung, nachdem ich ihm versprochen hatte, dass wir die wahren Diebe finden würden.
Ich packe sie an der Gurgel, lasse dabei aber die Finger relativ gerade, so dass sich meine Nägel nicht allzu sehr in ihren schönen Hals bohren. Es sollte sie aber schon zum schweigen bringen: „Dann sage mir doch einmal, du Tochter der Schmeichelhaftigkeit wie ich dem armen Omar erkläre, dass ich die wahren Täter habe laufen lassen, weil das arme Frauchen ja solche Angst hatte? Was meinst du wohl was das Wüstenpack mit männlichen Dieben macht? Dich verheiratet man vielleicht nur, dem armen Omar wird sogleich die Kehle durchgeschnitten. Hat dein Bruder vielleicht darüber nachgedacht, als er uns so hinterrücks bestahl? Sag mir das Weib.“
Das Wort Weib spucke ich mir aus als das ich es spreche und schubse sie von mir fort in den Sand. Ich gebe ihr einige Lidschläge mir einen Vorschlag zu unterbreiten. Sollte dabei nur wieder süßer Honig und kein vernünftiger Vorschlag kommen zerre ich sie auf die Beine und werde sie gnadenlos ins Lager treiben.
Gleichwohl hat sie offenbar recht, das die Hauptschuld an allem wohl eher das verfluchte Artefakt trägt …
Als sich deine Finger um den Hals der Frau schließen, entgeht dir nicht, wie Ismeth scharf die Luft einsaugt. Ismenes Geist scheint jedoch von der Angst beflügelt, und schon spricht sie weiter: „O scharfsinniger Sohn der Ehrenhaftigkeit, man muss Omar ja gar nicht den Prozess machen! Sag ihnen doch einfach, du hättest Selo in der Nacht bei einem erneuten Diebstahlsversuch überrascht. Du hast ihn bis hier etwas abseits des Lagers verfolgt, wo du ihm in einem Handgemenge das Diadem hast wieder abnehmen können. Er und sein Begleiter seien jedoch kopflos in die Wüste geflohen…. Das wird dir jeder glauben, denn unser Zelt steht noch im Lager, aber wir sind nicht mehr dort. Wenn ihr sehr scharfsinnig nachdenkt, werdet ihr euch auch erinnern, dass Omars Satteltasche ganz nah bei diesem Zelt stand, so dass es ein leichtes war, das Diadem hineinzuschieben, als klar wurde, dass danach gesucht würde…“ sie errötet leicht bei diesen Worten, und senkt dann den Blick. „Dann hättet ihr einen Schuldigen, und keiner muss eine Strafe empfangen. Ich weiß wirklich nicht, was mein Bruder sich bei dieser unsinnigen Tat gedacht hat… Er wollte mir wohl schmeicheln, aber als er mir das Diadem präsentierte überkam mich ein fürchterlicher Schauer und ich sagte ihm sofort, dass ich dieses unheilvolle Ding nicht haben wolle! Und so landete es dann in der nächstgelegenen Satteltasche… Was meint ihr, oh erwürdiger Effendi, könntet Ihr Euch um Meiner willen zu einer solchen Halbwahrheit hinreißen lassen? Ismeth und Ismene stünden von Stund an in eurer Schuld, und sollten sich unsere Wege wieder kreuzen werden wir uns erkenntlich zeigen! Und bis dahin will ich ein strenges Auge auf meinen Bruder haben, dass er von weiteren Dummheiten Abstand nehme, so wahr mir Feqz helfe.“ Ihr Blick hat etwas von der lasziven Schmeichelei verloren, und gewinnt etwas flehendes, was sie aber nicht minder attraktiv, nur vielleicht etwas aufrichtiger erscheinen lässt…
Ich zerre sie ob ihrer Worte rüde auf die Beine, drehe sie herum als ob ich sie weiter in Richtung Lager schubsen wollte, durchtrenne dann aber mit meinen scharfen Klauen die gerade erst angelegte Fessel und drehe sie herum. Ich genieße den Augenblick ihrer Überraschung ehe ich spreche: „Larissia mach ihn los!“
Die Ehrlichkeit meiner Absicht unterstreichend ziehe ich effektvoll meine Krallen ein und lasse die Zauberwirkung fallen.
„Nun lauft ihr zwei. Deine Worte haben mich milde gestimmt und ich sehe ein, dass es möglicherweise mehr die dunkle Macht dieses verfluchten Artefaktes war, die uns alle in diese missliche Situation gebracht hat als eure finsteren Absichten. Habt ihr genug Wasser bei euch?“
So spreche ich und funkel Domna Larissia finster an, sollte sie intervenieren.
„Wir geben euch etwas Vorsprung, ehe wir ins Lager zurückeilen. Rechnet damit dass Mhelek euch Verfolger auf den Hals hetzen wird, also seht zu, dass ihr genug Abstand zwischen euch und das Lager bringt. Los jetzt!“
Sollte bis hierher alles so passieren und die zwei wirklich das Weite suchen, stehe ich noch einen Augenblick finster und stocksteif da, bis die zwei hinter der nächsten Düne verschwunden sind. Dann seufze ich hörbar und lasse die Schulter sinken. Sollte die Domna sich vorwurfsvoll gebärden, so werfe ich ihr ein „Schaut mich nicht so vorwurfsvoll an“ entgegen. In jedem Fall drehe ich mich nach einigen Herzschlägen zu ihr um: „Und Ihr? Ihr seid mir wohl eine Erklärung schuldig edle Dame.“
Deine effektvolle Darbietung bleibt nicht ohne Wirkung: Mit Tränen der Rührung haucht Ismene dir einen Kuss auf die Hand, während die Domna nur mit sichtlichem Widerstreben Ismeths Fesseln löst. Ihre hochgezogene Augenbraue zeigt dir allzudeutlich ihren Zweifel an deinem Tun, doch scheint sie fürs erste deine Führungsrolle hier nicht in Frage stellen zu wollen. Nachdem sie sich auf Garethi bei dir erkundigt hat, ob sich das Diadem weiterhin sicher in deinem Gewahrsam befindet, fügt sie sich deinen Wünschen. Sie sieht Ismeth prüfend an, bevor sie ihn endgültig loslässt. „Warum du hast es genommen, hmm?“ zischt sie ihn an. Ihr Tulamidya scheint in weitere Fortschritte gemacht zu haben. Für einen Moment flackert etwas in Ismeths Gesicht, als Larissia in fixiert. „Ich weiß auch nicht so richtig… irgendwie hat es mich gerufen…“ Wütend schubst sie ihn weg. „Das war sehr nichtgut von dir, nachts zu kommen in mein Zelt! Zelt von Frau!“ Ihr Blick kündet von Verachtung, und fast scheint es dir als zöge genau passend zu ihrem finsteren Stirnrunzeln eine Wolke vor das Madamal… Dann löst sich Ismeth aus seiner Erstarrung, nimmt Ismenes Hand und die beiden laufen los, ohne sich noch einmal umzudrehen.
Einen Moment lang steht ihr euch schweigend gegenüber, dann brichst du die Stille:
„Schaut mich nicht so vorwurfsvoll an. Eine Gerichtsverhandlung hätte uns unserem Ziel kein Stück näher gebracht…“ fühlst du dich irgendwie noch genötigt hinzuzufügen. Nach einer kleinen Pause trittst du nun zu ihr heran:
„Und Ihr? Ihr seid mir wohl eine Erklärung schuldig edle Dame.“
Larissia runzelt verwundert die Stirn: „Was meinst du?“ fragt sie auf Tulamidya zurück. „Das Sprechen? Branna hat mit mir am Feuer geüben. Tulamidya ist schöne Sprache.“
Ich trete an sie heran und lege ihr einen Finger auf die Lippen, um ihr sanft anzudeuten nicht weiter zu sprechen. Erschrocken verschluckt sie das Wort „Sprache“ beinahe.
Ich schaue sie vielsagend an und die Trauer und Einsamkeit die gerade an die Oberfläche treten und sich in meinen Augen spiegeln sind nicht gespielt (wenn auch ein wenig dramatisiert): „Domna Larissia. Ich weiß nicht wie es euch ergeht, aber augenblicklich seid ihr der einzige Mensch an meiner Seite, dem ich vertrauen kann und der mich daran erinnert, dass ich nicht ganz allein bin auf dieser Welt und in diesem dreizehn mal verfluchten Ödland. Findet ihr nicht auch, dass wir stets ehrlich zueinander sein sollten? Ihr wisst, dass ich vom Atem der Erdmutter durchdrungen bin. Ich glaube dass ihr ebenso genau wisst dass es nur den von Sumu geküssten möglich sein kann dieses kunstvolle Schnitzwerk hier zum fliegen zu bewegen. Ich frage euch also noch einmal: Meint ihr nicht mir eine Erklärung schuldig zu sein?“
Leicht verwirrt kräuselt sie bei deinen Worten die Stirn: „Willst du damit sagen, dass nicht jeder mit diesem kunstvollen Gerät fliegen kann?“ fasst sie schlussendlich zusammen un hat damit dir gegenüber zum ersten Mal in ihrer Muttersprache das vertrauliche „du“ benutzt. „Ich weiß nicht viel über euer Land, Dscheridan, aber mich wähnte immer hier gäbe es Dschinnen und Hexenmeister zuhauf. Meine Mutter, sie erzählte mir all diese Geschichten… Ich hielt dies für eine Art fliegenden Teppich…“ ratlos verstummt sie.
Du kannst in ihrer Stimme und ihrem Gabaren keine Unaufrichtigkeit spüren. Auch ihrer Mimik entnimmst du bloße Anteilnahme ob deiner offenen Worte.
Ich schaue ob ihrer unerwarteten Antwort sehr zerknirscht und schuldbewusst drein: „Verzeih … t. Ich war der Impression, dass … also wir … Hexen … sind eine sehr heimliche Gemeinschaft. Wir tragen unsere Fähigkeiten nicht nach außen wie es die Magi und Magae so tun. Deshalb dachte ich …“
Ich bin nun wirklich erschrocken und schaue ungläubig auf mein Flugbrett. „Es gibt tatsächlich von Dschinnen beseelte Artefakte. Fliegende Teppiche wenn Ihr so wollt. Aber dieses … mein … Flugbrett ist anders. Nur das Fließen lassen der Kraft vermag es zum Fliegen zu bewegen. Ich bin ratlos wie das sein kann. Nach allem was ich weiß müsstest du wie ich zur Gemeinschaft der Töchter und Söhne Satuarias gehören. Aber wenn du gar nicht weißt, von was ich hier eigentlich rede, haben wir wohl ein weiteres Geheimnis das es zu lösen gilt.“
Ich bin jetzt sehr verwirrt. Die Domna wird sicher noch einen Kommentar dazu abgeben wollen. Letztlich werde ich weitere Spekulationen auf später verschieben und darauf drängen nun ins Lager zurückzukehren. Ich greife die doch recht kecke Geschichte von Ismene wieder auf und ergänze dass ich zwar um Hilfe rief, aber der Wind meine Worte nicht bis zum Lager durchdringen ließ. Als die scharfsinnige Domna von ihrer Wacht hinzu eilte war es schon zu spät und Selo und sein Begleiter getürmt.
Ich hoffe ein wenig darauf dass Mhelek auf Verfolgungen in der Nacht verzichtet und die Erbarmungslosigkeit der Wüste Gericht sitzen lässt.
Larissia ist auf deine Antwort hin auch etwas ratlos: “Ich… aber, ich hätte doch merken müssen, wenn mir Magische Kräfte innewohnen würden? Und so etwas ist mir in meinem Leben noch nie passiert. In der Tat sind dies die ersten seltsamen Ereignisse, die mir widerfahren. Bisher war mein Leben geprägt von Regelhaftigkeit… Aber das Gefühl, wenn ich mich in die Lüfte erhebe… Es ist berauschend. Gar nicht zu beschreiben. Als hätte ich mein ganzes Leben darauf gewartet zu fliegen…” Sie hängt diesem Gedanken kurz nach. “Ich denke ich muss dir etwas sagen…” sie sucht deinen Blick, hält ihm aber nicht stand sondern redet mit leicht abgewandtem Gesicht schnell weiter, als hätte sie Angst es sich doch noch anders zu überlegen: “Du hast dein Geheimnis mit mir geteilt, da scheint es angemessen, dass auch ich dir etwas anvertraue: Es fällt mir schwer es zu verbalisieren, aber seit wir diese Wüste betreten haben -” sie stockt, und ihre Augen weiten sich. Als auch du deinen Kopf in die Richtung drehst erkennst du den Grund – aus dem Herzen der Wüste kommend schiebt sich, wie eine meilenlange dunkle Wand, eine riesige Wolke aus aufgewirbeltem Sand auf euch zu – nur einige Dünen entfernt, und sie kommt ziemlich schnell näher. Nun hörst du auch das zornige Brausen des Windes und spürst wie wütende Brisen an deinen Gewändern zupfen. Sehr weit weg erscheint dir in diesem Moment das Lager, und du bist nicht sicher ob ihr es im Laufen rechtzeitig erreichen werdet – andererseits – schießt dir gerade ein weiterer Gedanke durch den Kopf, welchen Schutz bietet schon eine tuchene Zeltwand gegen eine derartige Naturgewalt? In wenigen Minuten werdet ihr euch mitten in einem Sandsturm befinden. Was willst du tun?
„Wir haben Ismeth und Ismene in den sicheren Tod geschickt!“ entfährt es mir, als ich ungläubig auf die unheilvolle Wand aus Staub und Dreck starre. Für einen Augenblick bin ich wie gelähmt. Vor Angst und vor Überraschung über meine ungewöhnlich selbstlosen Gedanken.
Ich schaue mich hektisch um. Laufend werden wir es kaum passend zurück ins Lager schaffen, aber fliegend. Und der Schutz des Zelts ist allemal besser als gar kein Schutz. Jedenfalls wird es uns hoffentlich vor einem Erstickungstod bewahren. Ismeth und Ismene nachzueilen ist definitiv zu spät, oder? Ich ergreife die Domna am Handgelenk und setze mich auf das Holzbrett, wie man sich auf einen Sattel setzen würde. Ich lasse die Domna hinter mir Platz nehmen, und gebiete ihr sich nun gut fest zu halten und die Beine anzuziehen. Dann rase ich los. Immer dicht über dem Boden, um kurz vorm Lager wieder aufzusetzen und wenn ich bemerke, dass auch die Domna wieder steht mehr oder minder im weiterlaufen vom Holzbrett zu springen. Laut schreie ich „Sandsturm!! Eilt euch!! Sandsturm!! Hilfe!! Larissia ins Zelt mit euch! Ich komme hinterher.“
Dann eile ich laut rufend zu den Pferden herüber. Eines unserer Tiere binde ich einfach nur los und lasse es davonrennen. Ich hoffe darauf, dass dem Tier sein Instinkt helfen wird der Katastrophe zu entfliehen. Das andere Pferd nehme ich beim Halfter, spreche beruhigende Worte und ziehe es dann (so die allgemeine Panik im Lager das überhaupt zulässt) hinüber zu unserem Zelt. Ich versuche es dazu zu bringen sich hinzulegen und den Kopf in das Zelt hineinzustecken.
„Erschreckt nicht Larissia“ rufe ich noch, klettere dann selbst in das Zelt hinein und ziehe alles um uns herum so fest zu, wie ich eben nur kann. Dann bette ich den Kopf des Pferdes in meinen Schoß und streichele ihm fortwährend beruhigend das Haupt. Meine Idee ist so zum einen dafür zu sorgen, dass unser Zelt nicht davon fliegt, weil es durch das Gewicht des Pferdes beschwert wird, zum anderen unserem Reittier zumindest das Atmen zu ermöglichen. Ich hoffe darauf, dass der Sturm nicht so sehr sticht, dass uns der Gaul durchgeht.
Meine Idee im Spiegel der Talente: Fliegen 4 TaP*, Intuition für die Idee selbst (oder etwas anderes dass mir auffallen soll) gelungen, Abrichten volle 6 TaP*, Reiten mit Intuition als theoretischem Wert 3 TaP*.
Eine Zauberwirkung um meine Angst in magische Bahnen zu lenken und das Pferd zu beruhigen kenne ich leider nicht.
Ob es zu all diesen Dingen überhaupt kommt weiß nur die Meisterin.