Genau vermagst du nicht zu sagen, wie spät es in der Zwischenzeit geworden ist. Das Praiosrund ist etwas über die Hälfte hinter dem Bergkamm verschwunden, was dich auf einen weit fortgeschrittenen Nachmittag schließen lässt. „In der Trollhöhle (26)“ weiterlesen
Nächtliche Stunde *12*
Die Menge am Lagerfeuer ist schon etwas zusammenrückt, etliche haben sich in den Schlafsaal zurückgezogen, das ein oder andere Paar hat sich gemütlich zusammengekuschelt und auch die beiden Wachmänner haben sich recht kurz nach deiner Rückkehr zurück auf ihre Posten begeben – allerdings sind sie nun in das Kalifenzimmer hinein gegangen und halten wohl auf der Innenseite Wache (oder ein Schläfchen?). „Nächtliche Stunde *12*“ weiterlesen
Im Talkessel II (25)
Eine geraume Weile drehst du nun schon friedlich deine Kreise. Dein Versuch die Trollin mit deiner glitzernden Kette zu beschwichtigen zeitigte keinerlei Wirkung. „Im Talkessel II (25)“ weiterlesen
Die vergessliche Wesira *11*
Ganz kurz nochmal – ja, die Wesira sieht von Hautfarbe und Gesichtszügen eher mittelländisch aus und hat bisher nur ein recht kompliziertes Garethi von sich gegeben, daher gehst du davon aus, dass es wohl ihre Muttersprache ist. Ich schreibe in dem kommenden Absatz auf Tulamidya geführte Konversationen mal kursiv, gehe ansonsten davon aus, dass der Dialog auf Garethi geführt wird. Das Mädchen spricht Garethi mit einem ausgeprägten tulamidischen Dialekt und Tulamidya scheinbar fließend.
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Im Talkessel (24)
Vorsichtig arbeitest du dich vorwärts, die Deckung der Sträucher und Bäume ausnutzend. Dir gereicht zum Vorteil, dass der Troll sehr in seinem Tun gefangen zu sein scheint. Dir erscheint es bald so, als nehme die Wesenheit ihre Umgebung gar nicht wahr. „Im Talkessel (24)“ weiterlesen
In den Gemächern der Wesira *10*
Intuitiv hattest du auf die in etwas umständichen Garethi formulierte Frage auf die selbe Sprache geantwortet, und tatsächlich unterbricht die Dame dich direkt nach deinem Satz mit einem herrisch gesprochenen „So illuminiere er doch das Gemach!“ „In den Gemächern der Wesira *10*“ weiterlesen
Auf der Suche nach den Trollen (23)
Eikiko, der neben dir auf der Wurzel gesessen hatte, schafft es noch so eben, auf deinen Rücken zu springen, als du mit einem kräftigen Tritt vom Boden abhebst und schnell wie nie in die Lüfte aufsteigst [1 AsP]. Ob Lorian noch etwas zu sagen hatte, hörst du nicht mehr, denn der Wind braust dir um die Ohren und bläst jedes andere Geräusch davon. „Auf der Suche nach den Trollen (23)“ weiterlesen
Am Lagerfeuer *9*
Auf dem Weg zu Yali und der Gruppe wirfst du nochmal einen unauffälligen Blick über die Schulter zurück:
„Am Lagerfeuer *9*“ weiterlesen
Das Karawanserai *8*
Der ganze Gebäudekomplex ist sehr beeindruckend, schon zu Zeiten des vorigen Kalifen aus weißem Sandstein errichtet. Selbst die simplen Unterkünfte wirken von außen her recht beeindruckend – selbst für deine Standards nicht heruntergekommen oder billig. Auf dem großen Innenhof werden tagsüber wohl Waren verladen und gehandelt, Bekanntschaften geschlossen, Karawarenen gebildet. „Das Karawanserai *8*“ weiterlesen
Ein Schlachtfeld (22)
Vorsichtig streckst du den Kopf hinter dem Busch hervor. Als nichts weiter passiert verlässt du deine Deckung endgültig. Etwas zaghaft trittst du auf die Wiese (deine wilde Entschlossenheit war gerade ähnlich schnell verpufft, wie sie gekommen war), doch den Göttern sei Dank, erfüllt sich keine deiner Befürchtungen, dass dich jemand aus dem Nichts von der Seite anspringen könnte.
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Die Sänfte *7*
Unbemerkt schlüpft ihr durch das Brückentor in die Stadt hinein. So schnell ihr könnt hastet ihr um die Garnison (11) um auf die Hauptstraße zu kommen, wo ihr die Sänfte bald wieder im Blick haben solltet. Da ihr im Laufschritt deutlich schneller seid als die Sänfte, auch wenn sie recht zügig getragen wird, erreicht ihr die Ecke am Bethaus (15), wo ihr auf die Straße zum Hafen trefft, gerade als die Sänfte das Stadttor passiert hat. Etwas verwundert stellst du fest, das nicht der Weg Richtung Hauptstraße eingeschlagen wird, sondern die kleine Prozession sich direkt gerade aus in die kleine Gasse begiebt, die wie du weißt zur Karawanserei (16) führt. „Die Sänfte *7*“ weiterlesen
Der Mhanadi *6*
Lachend zieht sich Yali den Turban wieder hoch und eilt dir hinterher „warte du Sohn der Niederträchtigkeit… mit dem hinterlistig hatte Yasemine dann ja wohl schonmal Recht…“ als er schnaufend zu dir aufgeholt halt, kneifst du ihn scherzhaft in die Seiten: „naaa, zu wenig Training in letzter Zeit?“ „Tja, da hab ich wohl Glück gehabt dass du wieder da bist um mich auf Trab zu halten…“ Er knufft dich liebevoll in die Seite „Ui… bei dir kann man aber nicht von mangelndem Training sprechen… na los – auch wenn ich wahrscheinlich keine Chance habe – wer zuerst auf der Bastrabun-Brücke ist?“ „Der Mhanadi *6*“ weiterlesen
Fortsetzung *5*
Yasemine schmunzelt ein wenig…
„Yali, da bist du schon so ein treuer Kunde, dass du dich für meinen Schüler hälst, wie? Nur selten die Karten geben so klare Auskünfte wie du es hier su sehen meinst. Aber ich muss sagen, es ist ein äußerst ungewöhnlicher Vorfall, der nach einer außergewöhnlichen Deutung verlangt, so dass ich dir nicht vorschnell unrecht geben mag…. „Fortsetzung *5*“ weiterlesen
Ein neuer Tag beginnt – Fortsetzung (21)
Mit deinem Stecken bewaffnet und Eikiko in der Tasche triffst du Lorian am Tor des Gehöfts. Hane steht neben ihm und macht ein etwas besorgtes Gesicht.
„ … gute Menschen. Aber vernünftig seid ihr deshalb noch lang nicht. Ihr müsst uns nicht beschützen, wir können recht gut auf uns allein aufpassen!“
„Hane! Gibt es ein Problem?“ fragst du möglichst unverbindlich.
„Ach eigentlich nicht. Mir gefällt der Gedanke nicht, dass ihr zwei allein in ein Lager voller Räuber schleicht und für uns den Kopf hinhaltet.“
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Die Prophezeihung *4*
Gemeinsam betretet ihr das Zelt der Wahrsagerin und Yasemine deutet euch an, auf dem Boden Platz zu nehmen. Sie kniet sich euch gegenüber und stochert etwas in einer eisernen Feuerschale, in der sich etwas Glut befindet. Schon bald hat sie ein kleines Feuer entfacht, welches das winzige Zelt mit einem beißenden Qualm füllt, der auch etwas die Sicht vernebelt. Yasemine wirft ihre Kräuter in das Feuer, und die Luft ist sofort von einem würzigen, etwas süßlichem Aroma erfüllt. Sie bittet euch, ihr eure Gewürze zu reichen, betrachtet sie sorgsam, schnuppert daran und legt sie neben der Feuerschale bereit. Du hattest (vielleicht um dir die Finger nicht schmutzig zu machen, vielleicht doch einer gewissen Intuition folgend) nach ein paar braunen, süßlich duftenden Stangen gegriffen, die Yasemine nun mit einem verschmitzten Lächeln entgegen nimmt:
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